9 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jr. muß noch viel lernen und Sr. ist kein gutes Vorbild.
Besser mit den Mitarbeitern umgehen, gelegentliche Firmenevents machen nur kurzfristig etwas und sind gefühlt auch nur für die Außenwirkung
Teilweise gegen einander, statt miteinander
Alles für das Erscheinungsbild
Direkter Vorgesetzter gut, Chefetage mangelhaft
Gut, da der Schein nach außen gut sein soll
Untereinander gut, Informationen von "oben" schlecht
Die Produkte des Unternehmens sind technisch anspruchsvoll und haben großes Potenzial, auch wenn die aktuellen Verkaufszahlen nicht den Prognosen der letzten Jahre entsprechen.
Im neu gebauten Werk 3 hatten Mitarbeiter bei der Gestaltung der Außenanlagen Mitspracherecht, was zu einer positiveren Arbeitsatmosphäre beitrug.
Es gab im letzten Jahr ein Sommerfest, bei dem die Mitarbeiter Gäste einladen durften, sowie Public Viewings während der Fußball-EM, zu denen auch Familienangehörige willkommen waren.
Um die Unternehmensprozesse zu verbessern, wurde ein Mitarbeiter eingestellt, der sich auf Prozessoptimierung spezialisiert hat. Jeder Mitarbeiter kann sich mit Anliegen an ihn wenden. Diese Arbeit bietet aber auf jeden Fall Konflikt- bzw. Eskalationspotenzial, falls die Verbesserungsvorschläge zu stark mit den Interessen der Geschäftsführung kollidieren.
Seit Februar befindet sich das Unternehmen in Kurzarbeit, was aus meiner Sicht eher finanzielle als arbeitsbedingte Gründe hat. Es wirkt besonders unpassend, dass kurz nach einer besonders opulenten und von der Firma finanzierten Hochzeit des Geschäftsführers Kurzarbeit verkündet wurde.
Es gibt keine durchgehende Möglichkeit für Home-Office, was einige Mitarbeiter dazu bewogen hat, das Unternehmen zu verlassen, da vergleichbare Unternehmen Remote-Arbeit aktiv fördern.
Im Führungskreis gibt es "undichte Stellen", durch die vertrauliche Informationen vorzeitig an die Belegschaft gelangen. Ein solcher Fall betraf beispielsweise die Zukunft des Unternehmens mit dem Übergang des aktuellen Geschäftsführers auf seinen Sohn. Zitat Abteilungsleiter: "Mit dem Übergang agiert das Unternehmen zunehmend kopflos."
Anfragen nach einem Zwischenzeugnis werden gelegentlich genutzt, um den Mitarbeitern zu schaden, was die Chancen bei anderen Arbeitgebern erheblich beeinträchtigen kann.
Ein Fall von sexueller Belästigung wurde unsachgemäß behandelt. Anstatt die Situation diskret oder transparent aufzuklären, kursierten viele Gerüchte, was die Situation verschlimmerte.
Das Unternehmen sollte ernsthaft erwägen, dem Tarifvertrag der Metallindustrie beizutreten, um in Zukunft wichtige Mitarbeiter halten zu können.
Feedbackgespräche sollten auch im kaufmännischen Bereich eingeführt werden, wie es bereits im technischen Bereich der Fall ist.
Die starke Ehrfurcht vor der Geschäftsführung sollte verringert werden. Kritik am Chef sollte als konstruktives Feedback und nicht als Angriff wahrgenommen werden, da Mitarbeiter häufig besser Einblicke in ihre eigenen Arbeitsbereiche haben.
Die Gründung eines Betriebsrates könnte dazu beitragen, die Interessen der Mitarbeiter besser zu vertreten.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist im Allgemeinen in Ordnung, jedoch ist der "Flurfunk" sehr ausgeprägt. Dies führt oft dazu, dass man Informationen erhält, die entweder vertraulich sein sollten oder zu früh bekannt werden.
Das Unternehmen legt großen Wert auf sein äußeres Image, intern jedoch entspricht dies nicht immer der Realität. Die Geschäftsführung fordert, dass alle Mitarbeiter nach ihrer Mission und Vision arbeiten, was zu teils irrationalen und unverständlichen Entscheidungen führt.
Die Work-Life-Balance entspricht dem Industriestandard. Es gibt eine 40-Stunden-Woche mit Gleitzeit, wobei der Arbeitsbeginn zwischen 6 und 9 Uhr variiert. In meiner Abteilung gab es lediglich die Vorgabe, dass das Büro zwischen 7 und 17 besetzt sein muss. Über die Urlaubsregelungen kann ich mich nicht beschweren, meine Anträge wurden stets genehmigt, auch kurzfristiger Urlaub war möglich. Allerdings war ich die meiste Zeit meiner Tätigkeit als Auszubildender beschäftigt, was diese Situation möglicherweise begünstigt hat.
Zwar wurden einige Unternehmensprozesse digitalisiert, jedoch zweifle ich daran, dass Umweltbewusstsein der ausschlaggebende Faktor war. Vieles läuft noch nach altmodischen Mustern, wie mehrfaches Ausdrucken von Dokumenten, obwohl digitale Alternativen existieren.
Im kaufmännischen Bereich gibt es nur begrenzte Karrieremöglichkeiten, weshalb ich das Unternehmen verlassen habe. Es werden zwar Weiterbildungen, wie z. B. Studiengänge, auch finanziell, unterstützt, jedoch gibt es im technischen Bereich mehr Aufstiegschancen. Das duale Studium ist allerdings nicht empfehlenswert, da die Studenten als Werkstudenten angestellt sind und somit kein regelmäßiges Einkommen und keinen Urlaubsanspruch haben. Ebenso sind sie dann selbst verantwortlich für ihre Krankenversicherung.
Mit meinen direkten Kollegen hatte ich kaum nennenswerte Probleme. Es war schnell ersichtlich, an wen man sich bei Fragen wenden konnte. Auch das Abgeben von Aufgaben, wenn die eigenen Kapazitäten erschöpft waren, funktionierte problemlos. Allerdings ist der Zusammenhalt stark von den individuellen Persönlichkeiten abhängig.
Ein besonderes Lob gebühren an dieser Stelle dem stellvertretenden kaufmännischen Leiter und einer Kollegin aus der Buchhaltung die mich während meiner Facharbeit für die IHK-Prüfung maßgeblich unterstützt, begleitet und betreut haben.
Über meinen direkten Vorgesetzten und Ausbilder, den kaufmännischen Leiter, bin ich nach 38 Monaten maßlos enttäuscht. Während meiner Ausbildung zum Industriekaufmann zeigte er kaum Interesse an meinem Fortschritt und erkundigte sich nie nach meinem Ausbildungsstand. Selbst nach bestandener Abschlussprüfung erhielt ich erst mit drei Wochen Verspätung eine Gratulation. Obwohl mir eine Bonuszahlung aufgrund meiner guten bis sehr guten Noten in den IHK-Prüfungen zugesichert wurde, äußerte der kaufmännische Leiter, dass es diese nicht gäbe, wenn er die Entscheidung diesbezüglich treffen würde.
Auch das Verhalten des Produktionsleiters war problematisch. Fachlich ist er kompetent, jedoch mangelt es an zwischenmenschlichen Fähigkeiten. Kritik oder Probleme wurden selten direkt angesprochen, sondern über Umwege kommuniziert, und auf E-Mails reagierte er entweder gar nicht oder unangemessen. Ähnlich verhielt sich der Abteilungsleiter der Arbeitsvorbereitung in Bezug auf die E-Mail Situation.
Aber es gibt auch Abteilungsleiter, die ordnungsgemäß kommunizieren, die einem mit Respekt und auf Augenhöhe begegnen und die bei Fragen immer ein offenes Ohr haben.
Betriebsversammlungen finden nicht immer regelmäßig statt, dennoch bleibt man über die meisten relevanten Themen informiert. Zum Beispiel nahm ich ab den Sommermonaten jeden Montag an einem Meeting mit fast allen Mitarbeitern der Abteilungen Konstruktion, Auftragssachbearbeitung und Vertrieb teil, in dem laufende und anstehende Projekte besprochen wurden, die besondere Aufmerksamkeit erforderten.
Das Gehalt ist enttäuschend. Da das Unternehmen keinem Tarifvertrag angehört, liegen die Löhne zum Teil deutlich unter dem Niveau vergleichbarer Unternehmen, insbesondere solcher im IG-Metall-Tarif. Nach meiner Ausbildung zum Industriekaufmann lag mein Stundenlohn bei 15 €, was in Anbetracht der Branche und Qualifikation nicht angemessen ist.
Der Anteil an Frauen im Unternehmen ist sehr gering. Während meiner gesamten Zeit war keine weibliche Person dauerhaft in der Produktion beschäftigt, und auch der Frauenanteil im Büro war sehr niedrig, im Führungskreis gibt es aktuell gar keine weibliche Person, was einen Mangel an Geschlechtervielfalt widerspiegelt.
Interessante Aufgaben waren für mich eine Seltenheit. Die meisten meiner Tätigkeiten waren sich wiederholende Standardprozesse, die oft von Kollegen delegiert wurden. Nur selten konnte ich in meiner Ausbildungszeit interessante Projekte als Beobachter begleiten.
Guter sicherer AG mit interessanten Produkten.
Einige kleine Punkte, jedoch nichts gravierendes aus meiner Sicht.
Mehr Wertschätzung an jegliche Mitarbeiter und nicht nur einige. Auch wenn ich sehr zufrieden war.
An sich konnte ich mich nie beschweren über eine schlechte Arbeitsatmosphäre, da ich jedoch anderes von anderen mitbekommen habe, muss ich einen Stern abziehen.
Die Firma hat nach außen ein sehr gutes Image und bemüht sich dieses aufrecht zu erhalten.
Gleitzeit vorhanden. Ab und zu jedoch Mehrarbeit wegen eiligen Projekten.
Es ist möglich, aufgrund von benötigten Stellen natürlich nicht für alle und jeden.
Ich war mit meinem Gehalt zu dem Zeitpunkt zufrieden.
Es wird schon sehr auf die Umwelt geachtet z.B bei umweltfreundlichen Mitteln bei der Produktion.
Kollegenzusammenhalt ist 1a. Nie Probleme gehabt. Selbst in stressigen Situationen.
Langjährige Kollegen werden sehr geschätzt.
Ich konnte mich nie beschweren, habe jedoch auch anderes mitbekommen.
An sich sehr gute Arbeitsbedingungen. Man macht sich nicht kaputt.
Kommunikation ist ein schwieriges Thema. Es gibt oft verschiedene Aussagen von verschiedenen Leuten. Am Ende weiß man jedoch schon was Sache ist.
Hierzu kann ich keine Aussage treffen daher neutral 3 Sterne
Die Aufgaben sind sehr Interessant. Super Produkte und spannende dazugehörige Projekte.
Moderne Gebäude flexibel, tolle Produkte und Website
Alles dem GF Wille untergeordnet, wenig Respekt gg. Arbeitskräfte, Kontrolle, Fokus Außeneindruck, innen deutlich weniger
Mehr Fokus auf MA, mehr Wertschätzung der MA
Sehr gut mit "Junior Chef" , eher schwieriger mit GF/ Motto: wer nicht für mich ist gegen mich.
Untereinander sehe gut, wenn GF da alles stehen und liegen lassen, neue Prios
Saubere, sichere Firma mit super Produkten
Umgang mit Personal. Gehälter und Bonuszahlungen werden nicht nach Standards wie Tarifverträgen, sondern an Anlehnung, bezahlt, nach Einschätzungen von Vorgesetzten. Kein Betriebsrat. Kein Homeoffice.
Viel mehr Lob und Wertschätzung , anständige Bezahlung mit vollen Bonuszahlungen wie Weihnachtsgeld
Die Atmosphäre ist oft angespannt, Überstunden, schnelles handeln, hektisch, tagsüber noch schnell ein anderes Projekt, schnell ändernde Prioliste.
Das Bild nach aussen wird gepflegt, hervorragende Produkte
Obwohl es Benefits gibt, gibt es oft Diskussion um Urlaub ,früher Feierabend zu machen, schnell noch ein Projekt. Projekte werden oft durchgesetzt, ohne Rücksicht auf Bedürfnissen von Mitarbeitern.
Es gibt nur Möglichkeit nach oben wenn ein Platz frei wird
Durschnittlicher Lohn
Wenig Nachhaltigkeit, wenig Mitarbeiterwertschätzung , kein Homeoffice
Ein plus in dieser Firma
Schlecht gelaunte Vorgesetzte sind normal, von oben herab, klare Hierarchie. Es gibt hier die wenigen menschlichen Vorgesetzten , über die vielen schlechtgelaunten, bis hin zum ausfallend werdenden Vorgesetzten.
Saubere Firma, gut Ausgestattet
Mangelnde Kommunikation unter allen Abteilungen und Vorgesetzten sowie Angestellten. Vorgesetzte sind sich oft nicht einig wer mehr zu "sagen" hat. Ein "nein"wird nicht akzeptiert.
Es gibt die Lieblinge
Die Produkte sind verschieden, abwecklungsreich
Man macht und tut und am Ende wird der Vertrag nicht verlängert. Trotz Personalmangel. Aussage eines Vorgesetzten:"Die schlechten werden behalten und die guten werden rausgeschmissen!"
Mehr auf dir Mitarbeiter hören und mit einbeziehen in manchen Dingen. Und anständige Löhne zahlen die man als Facharbeiter auch verdient.
Wenn man nach einer Fortbildung fragt bekommt man nur zu hören das man sich drum kümmert. Aber es passiert nix.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Ohne das würde dort nichts funktionieren!
Sehr schlechte Kommunikation! Keine anständigen Info's und Auskünfte!
Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und Mitarbeitern ist miserabel!
Mitarbeiter die jahrelange Erfahrung haben werden zu wenig bezahlt. Lohnerhöhung muss man lange drauf warten und man kann froh sein wenn man 50 Cent alle paar Jahre mal bekommt.
Nicht alles und jeder wird gleichbehandelt. Es gibt Lieblinge die bevorzugt werden!
Einige Sachen sind sehr interessant
Jeden Tag neues Thema / Neues Projekt / langweilig wird es hier nicht!
Nicht genug Parkplätze.
Mehr Betriebs-Feste für die Team-Verstärkung / Kennenlernen der Kollegen.
Sauberkeit & Hygiene, Umgang mit Corona, Innovativ, Benefits, Equipment, Arbeitszeiten, Work-Life-Balance, ...
Parkplatzmöglichkeiten auf dem Firmengelände; Die Firma ist in den letzten Jahren immer mehr gewachsen und bebaut worden. Dadurch sind die Parkplatzmöglichkeiten immer kleiner geworden. Kann man jetzt sehen wie man möchte :)
Die GIPCO bietet aber auf der Straße viele Parkmöglichkeiten. Eher ein Nice2Have also :)
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Das Arbeitsklima ist super. Es wird untereinander geholfen. Niemand wird in stich gelassen
Es gibt immer diesen einen Pessimisten, der überall und an allem rum nagt. Alle wird man nie glücklich bekommen, aber zu gut 95% ist das Image in der Firma intern sehr gut!
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, etc. schon immer möglich gewesen. Aktuell in der Corona-Zeit kommt man zusätzlich den Familien sehr entgegen.
Durch die Corona-Krise ist grad im Bereich IT, der Workload extremst hoch. Dadurch können div. Überstunden dazu kommen, die man später abfeiern oder ausbezahlen lassen kann. Trotzdem 5 Sterne!
Karriere Chancen sind definitiv vorhanden. Bei den Weiterbildungsmöglichkeiten hakt es hin und wieder.
Freiflächen auf dem Firmengelände werden mit "natürlichen Gärten" beschmückt - natürlich auch gepflegt. Nichts verwildert o.Ä. Eine Trennung des Mülls ist selbstverständlich. Auch ohne das "Fair Trade" Siegel bemüht man sich, das beste für die Umwelt zu tun.
Die Firma lebt und vertritt die Philosophie "WeAre1". Toller Kollegenzusammenhalt. Mehr braucht man wirklich nicht zu sagen - TOP!
Absolut Problemlos!
Nichts auszusetzen - TOP!
Büros, Hardware, etc. sehr gut ausgestattet. Man scheut sich auch nicht in neues zu Investieren. Auf Mitarbeiterwünsche wird eingegangen!
Auch wenn es manchmal hakt, kommt die Information dennoch an und verschwindet nicht im nirgendwo!
Frauen, Männer und Diverse werden in jeder Hinsicht gleichberechtigt.
Es gibt immer was neues & es wird nie langweilig!
Gute Arbeitszeiten und gutes Betriebsklima
Es gibt keine Nachteile bei meinem jetzigen Arbeitgeber
Ich hab keine parat weil ich noch relativ neu bin