13 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach Tarif bezahlen. Die persönlichen Befindlichkeiten der GF außen vor lassen. Aufhören privates und berufliches zu vermischen. ZUHÖREN. Nachdenken.
Die war mal gut. Durch mangelnde Kommunikation, geplatzte Versprechen, nicht mehr vorhandener Mitarbeiter-Wertschätzung, unfair verteilten Gratifikationen und Kurzarbeit, während gleichzeitig dicke Partys zur Selbstbeweihräucherung geschmissen werden, ist sie es nicht mehr. Keiner hat mehr wirklich Lust, arbeiten zu kommen, niemand traut sich, die Missstände anzusprechen weil der Chef sonst bei der nächsten Betriebsversammlung wieder Leute einzeln aufruft und vor versammelter Mannschaft zur Minne macht.
Die Produkte waren mal gut. Aber die Qualität steht und fällt mit den Mitarbeitern. Wenn man keinen Wert darauf legt, die Zufriedenheit hoch - und damit das Know How in der Firma - zu halten, dann hat man es nicht anders verdient, als immer mehr nachzulassen. Die Produkte brauchen nicht nur gute Ingenieure, sondern auch Menschen, die sie gewissenhaft BAUEN. SCHAAF sind die eigenen Mitarbeiter egal, deswegen hat keiner mehr Lust sich reinzuhängen. Und damit passieren dann solche Fehler wie 1/10 Sternen beim externen Audit, Produkte die nicht fertig werden oder dass man tausende Produkte mit falschen Kennnummern ins falsche Land schickt. Deswegen lässt das Image mittlerweile sehr zu wünschen übrig.
Kein Homeoffice
Wenn man eine Weiterbildung bekommt, dann nur mit Vertrag dass man sich x Jahre verpflichtet. (Was illegal ist, aber das hat die Firma noch nie aufgehalten.)
Mittlerweile auch nicht mehr so stark wie früher.
Die Team sind mit ihren Leitern größtenteils zufrieden (außer die kaufmännische, die haben wirklich die A-Karte), die GF ist das was Sorgen macht. Der Seniorchef sieht absolut nicht ein, dass er Fehler machen könnte. Für ihn liegt die Fehlerquelle eindeutig bei den Mitarbeitern. Jede Einladung mit ihm zu sprechen ist eine Falle. Und der Junior (auf den einige große Stücke gesetzt haben) tut es ihm jetzt gleich, rauscht einfach durch, kümmert sich keinen Pfifferling um seine Mitarbeiter, ist mit zu vielen Aufgaben auch einfach überfordert. Aber nur so als Beispiel und Tipp: Wenn die Mitarbeiter ein neues Büro in der Produktion als "Wachturm" bezeichnen, dann würde ich dem auf den Grund gehen, mich fragen wo die Angst vor Überwachung und das Misstrauen herkommen und mit offenen Karten und Wertschätzung spielen. Ich würde auf KEINEN FALL eine Versammlung einberufen in der ich die Mitarbeiter alle rund mache.
Die Büros sind ganz schön, die Produktion ... naja.
Junge, selten sowas unausgereiftes erlebt. Die Geschäftsführung (also Senior & Junior) legt angeblich Wert auf eine Kultur der offenen Tür. Aber nur solange niemand aufmuckt. Es gibt auch regelmäßige Betriebsversammlungen in denen aufgezeigt wird, dass es der Firma gerade wirklich schlecht geht. Das Problem ist bloß, dass bei diesen Versammlungen im Endeffekt den Mitarbeitern die Schuld in die Schuhe geschoben wird und anstatt mal nach Fehlerquellen (mangelnder Wertschätzung, daraus resultierender mangelnder Motivation, Unfairness) zu suchen und die zu bereinigen, werden einfach alle rund gemacht, Weihnachtsgeld wird gestrichen und es wird ermahnt, nochmal einen Blick auf die "Mission" der Firma zu werfen (die der Chef am allerwenigsten einhält, aber das darf man um Gottes Willen nicht erwähnen) und dann gehts weiter wie bisher. Die Gerüchteküche ist andauernd angeheizt, es herrschen keine klaren Kommunikationsstrukturen, Mitarbeiter werden teilweise grundlos vorgeführt oder sogar aus fadenscheinigen Gründen rausgeworfen ... ohne für Aufklärung zu sorgen. Das drückt eben enorm.
Wirklich mies. Unterdurchschnittlich ist gar kein Ausdruck. Es werden langjährige Mitarbeiter gefeuert und durch Mindestlohnarbeiter ersetzt. Und ja, tatsächlich wird sich dann auch gewundert, warum nichts mehr läuft.
Es gibt kein Weihnachtsgeld. Dafür aber eine fette (FETTE) Sommerparty, opulente Weihnachtsfeiern und einzelne Mitarbeiter die mehrere tausend Euro Gratifikationen bekommen. Es gibt also Leute die definitiv bevorzugt werden und das so dreist offensichtlich, dass man sich schon fragt ob die Firma hier absichtlich manipuliert wird. Dafür wird auf der anderen Seite eine ausgeprägte Zwei-Klassen-Gesellschaft gepflegt, und auf der Verlierer-Seite steht die Produktion.
Spießrutenlauf. Es macht keinen Spaß mehr, weil die Fehlerquote mittlerweile so hoch ist, dass man ständig nur am Nachlaufen und Verbessern ist.
Die Produkte des Unternehmens sind technisch anspruchsvoll und haben großes Potenzial, auch wenn die aktuellen Verkaufszahlen nicht den Prognosen der letzten Jahre entsprechen.
Im neu gebauten Werk 3 hatten Mitarbeiter bei der Gestaltung der Außenanlagen Mitspracherecht, was zu einer positiveren Arbeitsatmosphäre beitrug.
Es gab im letzten Jahr ein Sommerfest, bei dem die Mitarbeiter Gäste einladen durften, sowie Public Viewings während der Fußball-EM, zu denen auch Familienangehörige willkommen waren.
Um die Unternehmensprozesse zu verbessern, wurde ein Mitarbeiter eingestellt, der sich auf Prozessoptimierung spezialisiert hat. Jeder Mitarbeiter kann sich mit Anliegen an ihn wenden. Diese Arbeit bietet aber auf jeden Fall Konflikt- bzw. Eskalationspotenzial, falls die Verbesserungsvorschläge zu stark mit den Interessen der Geschäftsführung kollidieren.
Seit Februar befindet sich das Unternehmen in Kurzarbeit, was aus meiner Sicht eher finanzielle als arbeitsbedingte Gründe hat. Es wirkt besonders unpassend, dass kurz nach einer besonders opulenten und von der Firma finanzierten Hochzeit des Geschäftsführers Kurzarbeit verkündet wurde.
Es gibt keine durchgehende Möglichkeit für Home-Office, was einige Mitarbeiter dazu bewogen hat, das Unternehmen zu verlassen, da vergleichbare Unternehmen Remote-Arbeit aktiv fördern.
Im Führungskreis gibt es "undichte Stellen", durch die vertrauliche Informationen vorzeitig an die Belegschaft gelangen. Ein solcher Fall betraf beispielsweise die Zukunft des Unternehmens mit dem Übergang des aktuellen Geschäftsführers auf seinen Sohn. Zitat Abteilungsleiter: "Mit dem Übergang agiert das Unternehmen zunehmend kopflos."
Anfragen nach einem Zwischenzeugnis werden gelegentlich genutzt, um den Mitarbeitern zu schaden, was die Chancen bei anderen Arbeitgebern erheblich beeinträchtigen kann.
Ein Fall von sexueller Belästigung wurde unsachgemäß behandelt. Anstatt die Situation diskret oder transparent aufzuklären, kursierten viele Gerüchte, was die Situation verschlimmerte.
Das Unternehmen sollte ernsthaft erwägen, dem Tarifvertrag der Metallindustrie beizutreten, um in Zukunft wichtige Mitarbeiter halten zu können.
Feedbackgespräche sollten auch im kaufmännischen Bereich eingeführt werden, wie es bereits im technischen Bereich der Fall ist.
Die starke Ehrfurcht vor der Geschäftsführung sollte verringert werden. Kritik am Chef sollte als konstruktives Feedback und nicht als Angriff wahrgenommen werden, da Mitarbeiter häufig besser Einblicke in ihre eigenen Arbeitsbereiche haben.
Die Gründung eines Betriebsrates könnte dazu beitragen, die Interessen der Mitarbeiter besser zu vertreten.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist im Allgemeinen in Ordnung, jedoch ist der "Flurfunk" sehr ausgeprägt. Dies führt oft dazu, dass man Informationen erhält, die entweder vertraulich sein sollten oder zu früh bekannt werden.
Das Unternehmen legt großen Wert auf sein äußeres Image, intern jedoch entspricht dies nicht immer der Realität. Die Geschäftsführung fordert, dass alle Mitarbeiter nach ihrer Mission und Vision arbeiten, was zu teils irrationalen und unverständlichen Entscheidungen führt.
Die Work-Life-Balance entspricht dem Industriestandard. Es gibt eine 40-Stunden-Woche mit Gleitzeit, wobei der Arbeitsbeginn zwischen 6 und 9 Uhr variiert. In meiner Abteilung gab es lediglich die Vorgabe, dass das Büro zwischen 7 und 17 besetzt sein muss. Über die Urlaubsregelungen kann ich mich nicht beschweren, meine Anträge wurden stets genehmigt, auch kurzfristiger Urlaub war möglich. Allerdings war ich die meiste Zeit meiner Tätigkeit als Auszubildender beschäftigt, was diese Situation möglicherweise begünstigt hat.
Zwar wurden einige Unternehmensprozesse digitalisiert, jedoch zweifle ich daran, dass Umweltbewusstsein der ausschlaggebende Faktor war. Vieles läuft noch nach altmodischen Mustern, wie mehrfaches Ausdrucken von Dokumenten, obwohl digitale Alternativen existieren.
Im kaufmännischen Bereich gibt es nur begrenzte Karrieremöglichkeiten, weshalb ich das Unternehmen verlassen habe. Es werden zwar Weiterbildungen, wie z. B. Studiengänge, auch finanziell, unterstützt, jedoch gibt es im technischen Bereich mehr Aufstiegschancen. Das duale Studium ist allerdings nicht empfehlenswert, da die Studenten als Werkstudenten angestellt sind und somit kein regelmäßiges Einkommen und keinen Urlaubsanspruch haben. Ebenso sind sie dann selbst verantwortlich für ihre Krankenversicherung.
Mit meinen direkten Kollegen hatte ich kaum nennenswerte Probleme. Es war schnell ersichtlich, an wen man sich bei Fragen wenden konnte. Auch das Abgeben von Aufgaben, wenn die eigenen Kapazitäten erschöpft waren, funktionierte problemlos. Allerdings ist der Zusammenhalt stark von den individuellen Persönlichkeiten abhängig.
Ein besonderes Lob gebühren an dieser Stelle dem stellvertretenden kaufmännischen Leiter und einer Kollegin aus der Buchhaltung die mich während meiner Facharbeit für die IHK-Prüfung maßgeblich unterstützt, begleitet und betreut haben.
Über meinen direkten Vorgesetzten und Ausbilder, den kaufmännischen Leiter, bin ich nach 38 Monaten maßlos enttäuscht. Während meiner Ausbildung zum Industriekaufmann zeigte er kaum Interesse an meinem Fortschritt und erkundigte sich nie nach meinem Ausbildungsstand. Selbst nach bestandener Abschlussprüfung erhielt ich erst mit drei Wochen Verspätung eine Gratulation. Obwohl mir eine Bonuszahlung aufgrund meiner guten bis sehr guten Noten in den IHK-Prüfungen zugesichert wurde, äußerte der kaufmännische Leiter, dass es diese nicht gäbe, wenn er die Entscheidung diesbezüglich treffen würde.
Auch das Verhalten des Produktionsleiters war problematisch. Fachlich ist er kompetent, jedoch mangelt es an zwischenmenschlichen Fähigkeiten. Kritik oder Probleme wurden selten direkt angesprochen, sondern über Umwege kommuniziert, und auf E-Mails reagierte er entweder gar nicht oder unangemessen. Ähnlich verhielt sich der Abteilungsleiter der Arbeitsvorbereitung in Bezug auf die E-Mail Situation.
Aber es gibt auch Abteilungsleiter, die ordnungsgemäß kommunizieren, die einem mit Respekt und auf Augenhöhe begegnen und die bei Fragen immer ein offenes Ohr haben.
Betriebsversammlungen finden nicht immer regelmäßig statt, dennoch bleibt man über die meisten relevanten Themen informiert. Zum Beispiel nahm ich ab den Sommermonaten jeden Montag an einem Meeting mit fast allen Mitarbeitern der Abteilungen Konstruktion, Auftragssachbearbeitung und Vertrieb teil, in dem laufende und anstehende Projekte besprochen wurden, die besondere Aufmerksamkeit erforderten.
Das Gehalt ist enttäuschend. Da das Unternehmen keinem Tarifvertrag angehört, liegen die Löhne zum Teil deutlich unter dem Niveau vergleichbarer Unternehmen, insbesondere solcher im IG-Metall-Tarif. Nach meiner Ausbildung zum Industriekaufmann lag mein Stundenlohn bei 15 €, was in Anbetracht der Branche und Qualifikation nicht angemessen ist.
Der Anteil an Frauen im Unternehmen ist sehr gering. Während meiner gesamten Zeit war keine weibliche Person dauerhaft in der Produktion beschäftigt, und auch der Frauenanteil im Büro war sehr niedrig, im Führungskreis gibt es aktuell gar keine weibliche Person, was einen Mangel an Geschlechtervielfalt widerspiegelt.
Interessante Aufgaben waren für mich eine Seltenheit. Die meisten meiner Tätigkeiten waren sich wiederholende Standardprozesse, die oft von Kollegen delegiert wurden. Nur selten konnte ich in meiner Ausbildungszeit interessante Projekte als Beobachter begleiten.
Man steht auf verlorenem Posten. Wenige Mitarbeiter machen eigentlich die ganze Arbeit, haben auch keine Zeit neue Mitarbeiter anzulernen und immer mehr gute, langjährige Mitarbeiter gehen, weil SCHAAF sehr schlecht bezahlt und den Mitarbeitern keine Wertschätzung entgegen bringt.
Kommt drauf an. Gute Produkte, deswegen gutes Image bei Kunden, in der Branche eher schlecht, weil ehemalige Mitarbeiter ja auch von den eher mäßigen Arbeitsbedingungen erzählen.
Gleitzeit
Unterirdisch. SCHAAF bezahlt nicht nur nicht nach Tarif, sondern auch deutlich unter Branchen-Durchschnitt. Selbst langjährige Mitarbeiter bekommen nach sehr vielen Jahren keine Gehaltserhöhung, es wird immer nur versprochen und hingehalten, nie was erfüllt. Lieber gibt man das Geld für fette Partys aus.
Klimaschutz wird "groß geschrieben" aber nur fürs Image. Prosuktion selbst ist alles andere als umweltfreundlich.
Langjährige Kollegen unter sich sind durch Druck und mangelnde Wertschätzung von oben eng zusammengeschweißt. Neue Kollegen haben es schwer.
Solange man leistungsfähig ist, alles okay. Auf körperliche Versehrtheiten wird keine Rücksicht genommen. Man arbeitet jahrelang für den Betrieb, fragt nach Entlastung und wird nur an den Arbeitsvertrag erinnert.
Mitarbeiterstimmen werden nicht gehört, Probleme nicht angegangen, Team- und Abteilungsleiter sind oft überlastet und haben keine Zeit, GF sind Mitarbeiter in der Produktion völlig egal. Weihnachtsgeld wird gestrichen, halbe Firma hat Kurzarbeit aber Hauptsache neues Auto vor der Tür.
Kaum sinnvolle Sturktur, viel Arbeit auf wenigen Mitarbeitern, keine Klima-Anlage außer man ist im neuen Gebäude.
Wenn man Glück hat, trifft man ab und zu mal jemanden, der sich auskennt. Kommunikation ist eigentlich nicht vorhanden.
Gibt Lieblinge. Manche Leute bekommen zT deutlich mehr Gehalt als Kollegen die exakt den gleichen Job machen.
Guter sicherer AG mit interessanten Produkten.
Einige kleine Punkte, jedoch nichts gravierendes aus meiner Sicht.
Mehr Wertschätzung an jegliche Mitarbeiter und nicht nur einige. Auch wenn ich sehr zufrieden war.
An sich konnte ich mich nie beschweren über eine schlechte Arbeitsatmosphäre, da ich jedoch anderes von anderen mitbekommen habe, muss ich einen Stern abziehen.
Die Firma hat nach außen ein sehr gutes Image und bemüht sich dieses aufrecht zu erhalten.
Gleitzeit vorhanden. Ab und zu jedoch Mehrarbeit wegen eiligen Projekten.
Es ist möglich, aufgrund von benötigten Stellen natürlich nicht für alle und jeden.
Ich war mit meinem Gehalt zu dem Zeitpunkt zufrieden.
Es wird schon sehr auf die Umwelt geachtet z.B bei umweltfreundlichen Mitteln bei der Produktion.
Kollegenzusammenhalt ist 1a. Nie Probleme gehabt. Selbst in stressigen Situationen.
Langjährige Kollegen werden sehr geschätzt.
Ich konnte mich nie beschweren, habe jedoch auch anderes mitbekommen.
An sich sehr gute Arbeitsbedingungen. Man macht sich nicht kaputt.
Kommunikation ist ein schwieriges Thema. Es gibt oft verschiedene Aussagen von verschiedenen Leuten. Am Ende weiß man jedoch schon was Sache ist.
Hierzu kann ich keine Aussage treffen daher neutral 3 Sterne
Die Aufgaben sind sehr Interessant. Super Produkte und spannende dazugehörige Projekte.
Man arbeitet freiwillig am Wochenende und macht freiwillig Überstunden
Wird viel versprochen, aber leider nicht umgesetzt.
Die Bezahlung ist in diesem Unternehmen nicht besonders gut, als Facharbeiter mit Berufserfahrung ist man hier unterbezahlt, Gespräche werden nicht ernst genommen oder nur teilweise. Es gibt keinen Tarifvertrag mit der Gewerkschaft, daher ist es absolut unmöglich Lohnerhöhung auszuhandeln!
Wir halten uns, wie möglich zusammen
Zwischen mir und direkten Vorgesetzten ist nichts zu beanstanden
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern ist nicht immer gegeben.
Man freut sich immer auf was neues
Saubere, sichere Firma mit super Produkten
Umgang mit Personal. Gehälter und Bonuszahlungen werden nicht nach Standards wie Tarifverträgen, sondern an Anlehnung, bezahlt, nach Einschätzungen von Vorgesetzten. Kein Betriebsrat. Kein Homeoffice.
Viel mehr Lob und Wertschätzung , anständige Bezahlung mit vollen Bonuszahlungen wie Weihnachtsgeld
Die Atmosphäre ist oft angespannt, Überstunden, schnelles handeln, hektisch, tagsüber noch schnell ein anderes Projekt, schnell ändernde Prioliste.
Das Bild nach aussen wird gepflegt, hervorragende Produkte
Obwohl es Benefits gibt, gibt es oft Diskussion um Urlaub ,früher Feierabend zu machen, schnell noch ein Projekt. Projekte werden oft durchgesetzt, ohne Rücksicht auf Bedürfnissen von Mitarbeitern.
Es gibt nur Möglichkeit nach oben wenn ein Platz frei wird
Durschnittlicher Lohn
Wenig Nachhaltigkeit, wenig Mitarbeiterwertschätzung , kein Homeoffice
Ein plus in dieser Firma
Schlecht gelaunte Vorgesetzte sind normal, von oben herab, klare Hierarchie. Es gibt hier die wenigen menschlichen Vorgesetzten , über die vielen schlechtgelaunten, bis hin zum ausfallend werdenden Vorgesetzten.
Saubere Firma, gut Ausgestattet
Mangelnde Kommunikation unter allen Abteilungen und Vorgesetzten sowie Angestellten. Vorgesetzte sind sich oft nicht einig wer mehr zu "sagen" hat. Ein "nein"wird nicht akzeptiert.
Es gibt die Lieblinge
Die Produkte sind verschieden, abwecklungsreich
Hier wird auch gerne mal rumgebrüllt
Gleitzeit ist schon gut
Einfach nichts, sie wollen sogar dass man sich an die Firma bindet, das steht so im Arbeitsvertrag. Wer kündigt kriegt einfach mal kein Geld bezahlt weil man vor 2 Jahren ne Woche in einem Kurs gesessen hat
Kann immer besser sein. Dieses Jahr wurde der Jahres Bonus zur Hälfte gestrichen, dann wurden noch Krankheitstage abgezogen. Wer dieses Jahr eine Operation hatte hat einfach Pech gehabt.
Allgemein unfaire Vergütung. Mit Überstunden Abrechnungen gibt es auch oft Probleme!
Heizung an, Tore auf
Unter den Kollegen wirklich super
Unter aller Kanone
Mal so mal so
Der eine Vorgesetzte weiß nicht was der andere tut. Gefühlt jeder hat was zu sagen. Nur sind die Vorgesetzten sich untereinander nicht einig. Das gibt auch viel Stress weil man gar nicht alles erledigen kann.
Es gibt Lieblinge, die deutlich besser behandelt werden
Aufgaben sind sehr gut, aber es wird immer Stress erzeugt
Man macht und tut und am Ende wird der Vertrag nicht verlängert. Trotz Personalmangel. Aussage eines Vorgesetzten:"Die schlechten werden behalten und die guten werden rausgeschmissen!"
Mehr auf dir Mitarbeiter hören und mit einbeziehen in manchen Dingen. Und anständige Löhne zahlen die man als Facharbeiter auch verdient.
Wenn man nach einer Fortbildung fragt bekommt man nur zu hören das man sich drum kümmert. Aber es passiert nix.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Ohne das würde dort nichts funktionieren!
Sehr schlechte Kommunikation! Keine anständigen Info's und Auskünfte!
Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und Mitarbeitern ist miserabel!
Mitarbeiter die jahrelange Erfahrung haben werden zu wenig bezahlt. Lohnerhöhung muss man lange drauf warten und man kann froh sein wenn man 50 Cent alle paar Jahre mal bekommt.
Nicht alles und jeder wird gleichbehandelt. Es gibt Lieblinge die bevorzugt werden!
Einige Sachen sind sehr interessant
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Man merkt das sich viele Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren und gerne zur Arbeit kommen.
Gute Leistungen werden honoriert.
Viele Mitarbeiter identifizieren sich mit der Firma und auch aus der Umgebung hört man oft das die Firma ein gutes Image hat.
Als Führungskraft in einem schnell wachsenden Unternehmen kommt es vor das die Arbeitsbelastung mitunter hoch werden kann. Hierdurch kann es zu längeren Arbeitszeiten kommen.
In der Regel wird jedoch gut auf die Arbeitszeiten der Kollegen geachtet.
In den seltensten Fällen hat die Arbeitsbelastung Auswirkungen auf die Urlaubsgestaltung.
Auch bei der Arbeitszeitgestaltung wird auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen. (Homeoffice, Gleitzeit, Familie, etc.)
Wer gute Leistungen bringt wird gefördert!
Die Firma zahlt keine Tariflöhne.
Allerdings wird ein vertraglich festgehaltenes Urlaubsgeld bezahlt. Weihnachtsgeld wird bei guten Geschäftsergebnis gezahlt (die letzten 8 Jahre immer)
Ansonsten gibt es die Möglichkeit ein Job Bike zu leasen, im Mitarbeitergarten eigenes Gemüse anzupflanzen, die Obstbäume eigenständig zu pflücken, die Massagesessel zu buchen und in den Pausen die Freizeitmöglichkeiten auf dem Firmengelände und in den Pausenräumen zu nutzen (Boule, Tischtennis, Kicker, Billiard, Carrera, Dart, etc.)
Die Firma ist lokal sehr verbunden und spendet jährlich an den guten Zweck (z.B. Jugendfeuerwehr, Hospiz, Kinderkrebshilfe)
Auch auf die Umwelt wird geachtet. Produkte und deren Verpackung werden auf Nachhaltigkeit und wiederverwendbarkeit ausgelegt. Auf dem Dach des neuen Werkes wird eine PV Anlage installiert.
Nicht jeder kommt mit jedem klar (wie es bei aktuell 150 Mitarbeitern auch zu erwarten ist).
Trotzdem ist der Zusammenhalt insgesamt sehr gut und es gibt auch viele Kollegen die privat miteinander befreundet sind. Aufgaben werden zusammen gelöst und Probleme direkt oder über den Vorgesetzten angesprochen.
Viele Kollegen sind schon über eine sehr lange Zeit bei der Firma angestellt. Es ist nicht unüblich dass aus einer Familie sowohl Vater als auch Sohn angestellt sind. Auch das spricht für die lange Zugehörigkeit der Mitarbeiter. Durch die schnelle Expansion der Firma sind trotzdem viele Kollegen eine "kürzere" Zeit bei der Firma angestellt.
Durch die teilweise hohe Arbeitslast können die Vorgesetzten nicht immer jedem Mitarbeiter gerecht werden. Sind aber stets bemüht dies in "ruhigeren" Zeiten wieder gut zu machen.
Entscheidungen sind dabei in der Regel nachvollziehbar.
Da die Firma schon seit Jahren expandiert sind die Ziele immer anspruchsvoll und meistens realistisch gesetzt. Langeweile kommt auf jeden Fall nicht auf.
Das Unternehmen ist bemüht den Arbeitnehmern einen guten Arbeitsplatz zu bieten. Die neu gebauten Werken wurden nach neustem Stand der Technik gebaut. Für die "älteren" Werke werden regelmäßig Investitionen getätigt um angemessene Arbeitsplätze zu realisieren.
Jeder Mitarbeiter kann jedes Jahr Investitionsvorschläge für die bessere Gestaltung des eigenen Arbeitsplatzes abgeben. Diese wurden im Jahr 2022 zu 90% genehmigt.
Verbesserungsvorschläge sind zudem jederzeit willkommen und werden mittels Tankgutscheinen vergütet.
Die Mitarbeiter werden jährlich über den betriebswirtschaftlichen Erfolg der Firma unterrichtet.
Mehrmals im Jahr finden Betriebsversammlungen statt in denen die "Lage der Nation" und aktuelle Anliegen (Erfolge / Misserfolge , Projekte, Wünsche und Verbesserungspotentiale) kommuniziert werden.
Regelmäßig durchgeführte Mitarbeitergespräche gibt es allerdings nur in bestimmten Abteilungen und nicht Firmendeckend.
Branchenbedingt ist ein Großteil der Kollegen männlich. Jedoch wird in dem Unternehmen stehts nach Leistung bewertet. Somit haben Frauen und Männer definitiv die gleichen Aufstiegschancen. Dabei wird die Meinung von allen Mitarbeitern gleichwertig geschätzt.
Wiedereinstieg ist ohne Benachteiligung möglich. Dabei wird auch auf die Wünsche der Mitarbeiterin eingegangen.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant.
Da das Unternehmen über diverse Branchen (Windkraft, Schiffsbau, allgemeiner Maschinenbau, etc.) tätig ist, entstehen hieraus immer wieder spannende neue und Abwechslungsreiche Projekte.
Auch die Firmeninterne Philosophie belegt das: "Alle sagten das geht nicht, dann kam einer der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht."
Vielfältige Produkte für sehr viele verschiedene Branchen
Es wird sich untereinander geholfen. Niemand wird in stich gelassen
Weiterbildungen werden angeboten und auch gefördert
Gehälter werden pünktlich überwiesen
Moderner und Energieoptimierter Neubau
sehr gute Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft
Weiterentwicklung der Arbeitsplätze, Neubau mit modernen Arbeitsbedingungen
So verdient kununu Geld.