5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Organisatorisch Mangelhaft. Strukturlos.
Auf die Befindlichkeiten der Mitarbeiter eingehen. "Teambildung" . Gemeinsame Ziele vereinbaren und kommunizieren.
Negative Stimmung wird verbreitet
Nicht vorhanden, kaum Verständnis dafür
Keine
Gehalt in Ordnung, soziales nicht vorhanden
Toll
Kommt auf die Person an...
Eher schwsch
Täglich neue Herausforderungen
Zahlt pünktlich.
Zuviele Bosse
Neu von vorne anfangen.
Sehr schlecht.
Liegt auf dem Bauch.
Absolut kein Ausgleich.
Nicht vorhanden.
Keine Chance
Ständig neue Kollegen.
Fast alle guten sind gegangen.
Inkompetent
Alte Büros
Gleich Null.
Kein Weihnachtsmann.
Immer unter extrem starken Druck.
Zur Zeit nichts.
Ich finde schlecht, dass uns keine Perspektive gegeben wird. Es wird wohl bewusst alles vor die Wand gefahren. Der Mensch interessiert nicht. Wir haben im Unternehmen den höchsten denkbaren Krankenstand. Selbst erfahrene langgediente und an sich belastbare Kollegen scheiden mit psychischen Leiden aus.
Das Unternehmen ist Teil einer Holding und wird zur Zeit nach Fernost verschachert. Stattdessen sollte man sich auf das Kerngeschäft besinnen. Sogenannte innovative Köpfe, die nichts als ihre Vorteile ziehen wollen, entfernen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gespannt. Spaß an der Arbeit kommt nicht auf. Ständiger Druck von allen Seiten. Man wird gegenseitig ausgespielt. Man weiß nie wie der Vorgesetzte gerade tickt. Man weiß nie, welcher Kollege auf einem angesetzt wird um ihn zu diskreditieren.
Nach 150 Jahren Firmengeschichte inzwischen im Keller
Fremdwort. Es gibt die Aussage, dass der Arbeitnehmer seine Probleme selbst von zu Hause mitbringt. Es wird erwartet, dass man 100% seines Lebens der Firma opfert. Wenn nicht wird man als "Schlechtleister" geführt.
Man ist das, wofür die Leitung einen hält. Klein, dumm und es nicht wert geschult zu werden.
Gehälter werden pünktlich bezahlt, das wars.
Ist beides nicht vorhanden.
An sich gut, aber man muss sich die Kollegen schon aussuchen, denen man überhaupt noch vertrauen kann.
Man möchte sich gern von älteren Kollegen trennen, wenn sie mal kränkeln. Ganz schlimm wird es, wenn dieser ältere Kollege sich kritisch äußert. Dann wird er als Hinterwäldler abgetan und lächerlich gemacht. Auch vor Kunden!
Weder soziale noch fachliche Kompetenz. Agieren verantwortungslos nur zum eigenen Vorteil. Unternehmen wird regelrecht verschachert und für eigene Zwecke verwertet.
Die Büros sind Verrichtungsboxen oder mit Legebatterien vergleichbar. Zu klein, zu stark besetzt. Die Lüftung ist seit Jahren defekt. Funktioniert sie mal, fliegen einem Schimmel und Sporen um die Ohren. Im Sommer viel zu warm, im Winter zu kalt. Büromöbel sind ungeeignet. Keine verstellbaren Tische, ergonomische Stühle nur für die Leitung.
Es wird nur das kommuniziert, was unbedingt nötig ist. Und das nur auf Nachfrage und dann teilweise irreführend bzw. bewusst falsch.
Man kann nicht von Gleichberechtigung sprechen. Es herrscht starkes Hierarchiedenken vor.
Geht so, war in der Vergangenheit mal interessanter. Es wird Energie in Projekte verschwendet, die letztendlich auf Grund fehlender Erfahrung vor die Wand gefahren werden.
Gleitzeit
Die fehlende Menschlichkeit
Gute Mitarbeiter wachsen nicht auf Bäumen. Daher muss man sich mehr um die MENSCHEN kümmern und die geleistete Arbeit wertschätzen.
Die bereits gemachten Verbesserungsvorschläge wurden ja auch nur ignoriert.
Immer mehr Arbeit in immer kürzerer Zeit.
Vorgesetzte, welche die Mitarbeiter motivieren, gibt es nicht. Stattdessen wird sich in Demotivationswettbewerben immer weiter überboten. Vorschläge zur Verbesserung werden nicht gehört und erstmal recht nicht umgesetzt. Bei Schade wird man nicht als Mensch, sondern als eine Maschine gesehen, die rund um die Uhr mit 200% Leistung zu arbeiten hat.
Ständiger Wechsel in der Belegschaft.
Das Wort und insbesondere die Bedeutung ist der Führung gänzlich fremd. Wer Familie, Partner und/oder Hobbys hat, ist hier nicht richtig.
Mitarbeiter müssen schuften bis zum Burnout und sich dabei anhören, dass sie ja überhaupt nichts leisten...
Keine aktive Förderung. Mitarbeiter müssen aktiv um Weiterbildungen betteln.
Es gibt solche und solche, aber größtenteils herrscht ein guter Zusammenhalt, da ja alle im selben Boot sitzen. Dies bezieht sich natürlich nur auf die niederste Hierarchieebene.
Autokratischer anstatt partizipativer Führungsstil. Die Meinung der Mitarbeiter zählt nichts!
Probleme werden nicht zusammen gelöst; Da wird der Mitarbeiter auf sich allein gestellt. Mitarbeiter werden auch nicht vom Vorgesetzten vor anderen verteidigt. Wenn man einmal in Ungnade gefallen ist, wird einem das Leben noch schwerer gemacht.
Es regnet gelegentlich rein. Wer mit dem Auto kommt, kann es kostenlos in der Tiefgarage parken. Aufzug zum Büro ebenfalls vorhanden.
Die Geschäftsführung lässt so gut wie nie irgendwelche Informationen "durchsickern". Die Vorgesetzten informieren die Mitarbeiter auch nur wenn es eigentlich eh schon jeder durch den Flurfunk weiß. Über die wirtschaftliche Lage wird geschwiegen.
Sehr starke Unterschiede beim Gehalt; Selbst bei Personen, die die selbe Tätigkeit ausüben; denn Gehalt ist Verhandlungssache.
Für ein Maschinenbau-Unternehmen arbeiten hier ziemlich viele Frauen. Allerdings nur eine Frau in der Führungsebene. Frauen mit Kindern haben es aber schwer.
Tolle, herausfordernde Aufgaben
im Vertrieb war die Flexibiliät gut
Es gibt keine Prozesse, beziehungsweise werden nicht gelebt und von einigen systematisch verletzt. Die Führungskräfte (außer Technik) sind nicht optimal ausgewählt, da sie nur Eigeninteressen verfolgen.
Innerhalb der Abteilung gut
Das letzte Bollwerk nach außen.
Nach innen extreme Inkompetenz durch hohe Fluktuation. 100% der Belegschaftszahl in 5 Jahren ausgetauscht!
Gehälter werden sehr pünktlich gezahlt.Wer verhandeln kann bekommt ein gutes Gehalt.
Kollegen werden systematisch fertig gemacht. Problem hier ist die Inkompetenz der Führungskräfte.
Selbstdarstellung pur