6 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Produkte, gutes Arbeitsklima und ein offenes Miteinander.
Umweltinitiativen wie ein PV werden umgesetzt
Die Möglichkeiten für Homeoffice sind begrenzt.
Der neue Parkplatz reicht nicht für alle Mitarbeiter.
Sechs Tage Homeoffice könnte mehr sein.
Es gibt immer wieder Möglichkeiten zur Weiterbildung
Es gibt sogar eine Vollzeitstelle die sich damit befasst
Altersteilzeit, vorzeitige Rente, viele Möglichkeiten
Wir schätzen ältere als auch jüngeren Kollegen.
Es gibt keine Unterschiede. Es gibt nur ein Team
Infos nur über Flurfunk.
Nicht-arbeitende Kollegen werden zur Kenntnis genommen, halten die motivierten Mitarbeiter auf.
38h Woche, Gleitzeit
Normaler Tarifvertrag, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Lästern an der Tagesordnung. Viel gegeneinander.
Teilweise seit der Ausbildung da.
Kommt auf die Person an.
Als Frau nur bis zu einer bestimmten Job-Position.
Wird nicht aktiv gefördert, aber auch nicht durch Maßnahmen geschädigt (Leistungsdruck, o.ä.)
Während man im Büro ist, ist es nicht leicht festzustellen, ob man sich im 20. oder 21. Jahrhundert befindet. Deutliches Indiz sind wohl nur die Monitore, alles andere, insbesondere Abläufe und Denkweisen, könnten wohl genau so gut auf die 90er hindeuten.
Damit ist das Image gut umschrieben.
Fast keine Maßnahmen in diese Richtung
Nichts dergleichen bekannt. Eine kleine Spende an Vereine macht noch kein sozial bewusstes Unternehmen.
Die Bereitschaft für andere einzuspringen (bei Krankheit o.ä.) ist bei einigen nur mit Widerwillen gegeben. Es kommt auch öfters zu unnötigen Lästereien, im Großen und Ganzen aber trotzdem eine gute Atmosphäre.
Lässt sich nicht pauschal beantworten, das Unternehmen arbeitet aber nicht darauf hin Personal möglichst schnell gegen jüngeres auszutauschen, sondern setzt auf seine altgedienten Mitarbeiter.
Freundlich, aber zu sehr über allem erhaben, sodass es oft sinnlos ist sich überhaupt auf Diskussionen einzulassen.
Das Gebäude selbst ist alt und das merkt man an vielen Ecken, die Ausstattung am Arbeitsplatz ist aber weitestgehend modern, insb. höhenverstellbare Tische und Monitore. Die Bürostühle sind aber alt und unbequem.
Ungefähr so wie bei einem traditionell eingestellten Familienunternehmen zu erwarten.
Bevorzugung von einzelnen Mitarbeitern ohne Hemmung. Fair ist anders.
Was man draußen hört entspricht in den meisten Fällen der Wirklichkeit
Da will man bestimmt mal hin. Kommst und gehst du pünktlich und hast dein Pensum erfüllt, wirst du abgestempelt. Mach länger und du gehörst dazu egal ob du wertschöpfend arebitest oder am Kaffeeautomat stehst und rauchst und dich über fussball unterhälst
Wenn dein Chef dich mag dann wirst du auch gefördert auch wenn du absolut keine Ahnung hast oder die Befähigung hast.
Kann man nicht meckern
Innerhalb der Abteilung durchwachsen wenn man nicht jeden Blödsinn mitmacht oder sich nicht für Fußball oder Camping interessiert. Direktheit wird nicht gern gesehen. Konstruktive Kritik als Angriff gewertet.
An sich gut wenn auch nicht in jeder Abteilung. Langdienende werden schon mal ausgesondert wenn sie nicht mehr ins Bild passen.
Mal so, mal so. Vorgesetzte werden auch durch Handauflegen ernannt nicht durch Ausbildung und Befähigung. Entscheidungen werden aufgrund von Bauchgefühl getroffen und klappen selten ohne andere Baustellen auf zu machen.
Vielfach unmöglich, ewige Unterbrechungen. Vielfach veraltetes Equipment.
Wenn man zum Lieblingskreis gehört bzw. dann mit am Kaffeeautomat steht oder rauchen geht ja. Sonst nur sporadisch.
Waren vielfach vorhanden schon allein weil manche 'Kollegen' einfach keine Ahnung oder Vorgesetzte einfach ihre Arbeit nicht beherrschen
Den Mitarbeitern Wertschätzung entgegen bringen, anstatt jede noch so kleine Möglichkeit auszunutzen einen unwissenden Mitarbeiter auszubeuten
Wie auf der Ladefläche eines Müllautos - warm, aber extrem unangenehm.
Gerne wird versucht den Anschein eines familiären, Mitarbeiter bezogenen Klimas aufrecht zu halten. Tatsächlich sieht es in den so aus:
Keine Fehlertoleranz,steigende Belastung der Mitarbeiter, leere Versprechungen und Vertröstungen
an der Tagesordnung.
Produktion erhält permanent die Schuld für zu geringe gewinne - dort wird auch als erstes an Personal & Arbeitsmitteln gespart.
"Oh Gott, beim Schäfer?"
Wurde zuletzt immer mehr zum Thema, aktiv dafür getan wird hier nichts - außer zusätzliche Überstunden und Schichtänderungen zu beantragen.
Vielleicht ist damit gemeint, dass die Werkshallen mitten im Nirgendwo liegen?
Nicht möglich ohne Beziehungen
Gehalt in Ordnung
Nein.
Innerhalb der seit Jahren bestehenden einzelnen Gruppen in der Abteilung vermutlich in Ordnung, als Außenstehender aber unmöglich Anschluss zu finden. Lästereien und "Insider-Witze" finden direkt in Hör- & Sichtweite der betroffenen Person statt. Bei Treffen in der Freizeit wird man als neuer Kollege systematisch übergangen, einem wird nichtmal die Chance gegeben dass einen die neuen Kollegen kennen lernen
Hervorragend.
Ältere Kollegen haben absolute Narrenfreiheit. Die, bei denen schon Jahre lang alle die Augen verschlossen haben, werden weiter bis zur Rente mitgezogen. Für diese werden Stellen eingerichtet, denen sie zwar auch nicht nach kommen - aber wenigstens keinen Schaden anrichten können.
Weisungen und Druck bekommen nur Jüngere und neuere Mitarbeiter.
Schwach.
Überstunden wurden oft nur über Aushang / Änderung der Schichtzeiten auf dem Dienstplan mitgeteilt.
kein Durchsetzungsvermögen, keine Bewertung der eigenen Leistung, Für die Belange der einfachen Angestellten keine Zeit.
Maschinen veraltet, einfache Instandsetzungen werden nur bei Maschinenstillstand erledigt, vorher tut sich Monate Lang nichts. Investitionen gibt es im Bereich der Produktion keine.
Einweisungen finden im Lärmbereich bei laufender Produktion statt und gleichzeitig wird versucht mit modern aufgestellten Unternehmen zu konkurieren
Anweisungen haben befolgt zu werden. Waren diese Anweisungen die Ursache für Fehler, Reklamationen oder Maschinenausfall ist man als Angestellter dann aber der Schuldige. "Du musst das doch kontrollieren".
Eintönig, kein Raum für Weiterentwicklung