31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Produkte, gutes Arbeitsklima und ein offenes Miteinander.
Umweltinitiativen wie ein PV werden umgesetzt
Die Möglichkeiten für Homeoffice sind begrenzt.
Der neue Parkplatz reicht nicht für alle Mitarbeiter.
Sechs Tage Homeoffice könnte mehr sein.
Es gibt immer wieder Möglichkeiten zur Weiterbildung
Es gibt sogar eine Vollzeitstelle die sich damit befasst
Altersteilzeit, vorzeitige Rente, viele Möglichkeiten
Es wurde viel um den heißen Brei gesprochen, versucht sich von der Besten Seite zu zeigen und mich zu manipulieren. Am Ende zeigte es sich jedoch äußerst negativ. Da bleibe ich lieber fern.
Wir schätzen ältere als auch jüngeren Kollegen.
Es gibt keine Unterschiede. Es gibt nur ein Team
Man wird generell in ruhe gelassen und man wird gut bezahlt.
Work-Life-Balance ist nicht so gut! 3Schichte am besten noch Samstags kommen und Sonntag abends wieder anfangen!
Mehr Kommunikation unter Verkauf-Vorgesetzte und Mitarbeiter/Produktionsmitarbeiter
Es wird mittlerweile viel schlechtes erzählt. Viel Unzufriedenheit
Wenn man in der Produktion arbeitet, wird es nicht gerne gefördert
Gehalt war immer zwischen 12. und 15. des Monats auf dem Konto. Tarifvertrag und 30Tag Urlaub
Es wird mittlerweile mehr drauf geachtet wo der Stahl zur Verarbeitung herkommt
Kein vernünftiges Werkzeug zum arbeiten, hohe Lautstärke
Sehr Monotone arbeit
Alles
Nix
Nix
Hat sich durch moderner Kommunikation während Corona verbessert
Infos nur über Flurfunk.
Nicht-arbeitende Kollegen werden zur Kenntnis genommen, halten die motivierten Mitarbeiter auf.
38h Woche, Gleitzeit
Normaler Tarifvertrag, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Lästern an der Tagesordnung. Viel gegeneinander.
Teilweise seit der Ausbildung da.
Kommt auf die Person an.
Als Frau nur bis zu einer bestimmten Job-Position.
soziale Art
Wird nicht aktiv gefördert, aber auch nicht durch Maßnahmen geschädigt (Leistungsdruck, o.ä.)
Während man im Büro ist, ist es nicht leicht festzustellen, ob man sich im 20. oder 21. Jahrhundert befindet. Deutliches Indiz sind wohl nur die Monitore, alles andere, insbesondere Abläufe und Denkweisen, könnten wohl genau so gut auf die 90er hindeuten.
Damit ist das Image gut umschrieben.
Fast keine Maßnahmen in diese Richtung
Nichts dergleichen bekannt. Eine kleine Spende an Vereine macht noch kein sozial bewusstes Unternehmen.
Die Bereitschaft für andere einzuspringen (bei Krankheit o.ä.) ist bei einigen nur mit Widerwillen gegeben. Es kommt auch öfters zu unnötigen Lästereien, im Großen und Ganzen aber trotzdem eine gute Atmosphäre.
Lässt sich nicht pauschal beantworten, das Unternehmen arbeitet aber nicht darauf hin Personal möglichst schnell gegen jüngeres auszutauschen, sondern setzt auf seine altgedienten Mitarbeiter.
Freundlich, aber zu sehr über allem erhaben, sodass es oft sinnlos ist sich überhaupt auf Diskussionen einzulassen.
Das Gebäude selbst ist alt und das merkt man an vielen Ecken, die Ausstattung am Arbeitsplatz ist aber weitestgehend modern, insb. höhenverstellbare Tische und Monitore. Die Bürostühle sind aber alt und unbequem.
Ungefähr so wie bei einem traditionell eingestellten Familienunternehmen zu erwarten.
Bevorzugung von einzelnen Mitarbeitern ohne Hemmung. Fair ist anders.
Was man draußen hört entspricht in den meisten Fällen der Wirklichkeit
Da will man bestimmt mal hin. Kommst und gehst du pünktlich und hast dein Pensum erfüllt, wirst du abgestempelt. Mach länger und du gehörst dazu egal ob du wertschöpfend arebitest oder am Kaffeeautomat stehst und rauchst und dich über fussball unterhälst
Wenn dein Chef dich mag dann wirst du auch gefördert auch wenn du absolut keine Ahnung hast oder die Befähigung hast.
Kann man nicht meckern
Innerhalb der Abteilung durchwachsen wenn man nicht jeden Blödsinn mitmacht oder sich nicht für Fußball oder Camping interessiert. Direktheit wird nicht gern gesehen. Konstruktive Kritik als Angriff gewertet.
An sich gut wenn auch nicht in jeder Abteilung. Langdienende werden schon mal ausgesondert wenn sie nicht mehr ins Bild passen.
Mal so, mal so. Vorgesetzte werden auch durch Handauflegen ernannt nicht durch Ausbildung und Befähigung. Entscheidungen werden aufgrund von Bauchgefühl getroffen und klappen selten ohne andere Baustellen auf zu machen.
Vielfach unmöglich, ewige Unterbrechungen. Vielfach veraltetes Equipment.
Wenn man zum Lieblingskreis gehört bzw. dann mit am Kaffeeautomat steht oder rauchen geht ja. Sonst nur sporadisch.
Waren vielfach vorhanden schon allein weil manche 'Kollegen' einfach keine Ahnung oder Vorgesetzte einfach ihre Arbeit nicht beherrschen
So verdient kununu Geld.