*Familienstrukturen statt Professionalität * Viel Fassade, wenig Unterstützung * Schwierige Atmosphäre und wenig Fair
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre litt deutlich unter den Strukturen des Familienunternehmens. Vieles wirkte wenig professionell und stark von internen familiären Dynamiken bestimmt.
Kommunikation
Die Kommunikation war schlecht. Statt Unterstützung und Einarbeitung gab es vor allem Kritik, Vorwürfe und einen unangemessenen Umgangston.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war gut, was vor allem daran lag, dass viele Mitarbeitende gemeinsam mit den schwierigen Bedingungen umgehen mussten.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war schlecht. Der Chef rief Mitarbeitende auch am Wochenende an, und private Telefonnummern wurden ohne klare Grenzen für berufliche Anliegen genutzt.
Interessante Aufgaben
Ein klarer Aufgabenbereich war nicht vorhanden. Welche Aufgaben anfielen, richtete sich meist spontan danach, was der Chef gerade als wichtig ansah.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung war kaum vorhanden. Familienmitglieder machten weitgehend, was sie wollten, während andere Mitarbeitende vieles auffangen mussten.
Gehalt/Benefits
Die Vergütung wirkte insgesamt nicht angemessen. Viele Mitarbeitende wurden nur zum Mindestlohn beschäftigt, während gleichzeitig der Eindruck entstand, dass Familienmitglieder finanziell deutlich stärker profitierten.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsmöglichkeiten waren in der Praxis nicht vorhanden, obwohl nach außen ein anderer Eindruck vermittelt wurde.