7 von 197 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Werkstudent:innen bei Schäfers Backstuben Marburg-Biedenkopf haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Werkstudent:innen bei Schäfers Backstuben Marburg-Biedenkopf haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten bewertet.
- Auch die Angestellten im Verkauf angemessen bezahlen
- Kleidung wechseln, Hände waschen vor Schichtbeginn etc. sollte zur bezahlten Arbeitszeit gehören
- Mehr auf Nachhaltigkeit zu setzen wäre schön
- Ein Weihnachtsbaum ist schön, Weihnachtsgeld wäre noch viel schöner
- Regelmäßige Mitarbeitergespräche mit den Vorgesetzten wären eine gute Möglichkeit Wünsche, Probleme, Lohn, etc. zu besprechen. (Auch noch nach der Probezeit)
Die Atmosphäre war meist sehr angespannt. Ich hatte quasi keinen Kontakt zu der Verkaufsleitung.
Fast alle meiner Kollegen hatten ständig Überstunden. Es wurde gewünscht, dass man immer bereit ist einzuspringen oder auch mal früher aus seinem eingetragenen Urlaub zurückzukommen.
Ich habe außerdem oft gearbeitet wenn ich krank war, da ich in dieser Hinsicht oft das Gefühl hatte, unter Druck gesetzt zu werden. Auch bei anderen Kollegen habe ich erlebt, dass diese mit Erkältung und Fieber arbeiten.
Den Lohn empfinde ich als extrem ungerecht und bei allen Kollegen im Verkauf als zu niedrig.
Der Lohn kam meistens sehr pünktlich. Nach der Beendigung des Arbeitsvertrages von meiner Seite dauerte es jedoch drei Monate, bis mir das Resturlaubsgeld ausgezahlt wurde. Ich habe in diesen drei Monaten mehrere Emails geschrieben, auf die ich keine Antwort bekam und am Telefon wurde ich meistens abgewiesen, da man sich später noch einmal melden wollte oder "gar nicht verstehe, was mein Problem ist".
Es wurde sich bewusst dagegen entschieden Essen vor Ladenschluss günstiger zu verkaufen um Nahrungsmittelverschwendung entgegen zu wirken.
Es wurde gewünscht, dass die Theke auch Nachmittags noch prall gefüllt ist. Man füllt die Theke also auch noch neu auf, wenn eigentlich bewusst ist, dass kaum noch etwas davon verkauft wird.
Wurst und Käse mit dem in den Filialen Brötchen belegt werden sind definitiv weder Umweltbewusst noch aus regionaler Produktion.
Es gibt in vielen Filialen nur Kuhmilch obwohl Kunden regelmäßig nach veganen und Umweltschonenderen Alternativen fragen.
Insgesamt ist die Auswahl für veganer und Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten nicht sehr groß.
Der Zusammenhalt in der Filiale in der ich zuletzt gearbeitet habe was ganz gut, in anderen Filialen habe ich jedoch auch schon andere Erfahrungen gemacht.
Ich hatte quasi keinen Kontakt zu der Verkaufsleitung. Habe mich jedoch auch bei gelegentlichem Kontakt weder ernstgenommen noch wohl gefühlt.
Wechsel von Alltagskleidung zu Arbeitskleidung zum Beispiel hat nicht zu meiner Arbeitszeit gezählt. Es wurde also Erwartet, dass man schon 10-15 Minuten vor Schichtbeginn da ist.
Die Arbeitskleidung/Kleidungsvorschriften waren im Winter deutlich zu kalt und im Sommer viel zu warm. Zusätzlich war die Klimaanlage fast den ganzen Sommer kaputt.
Die Spätschicht hatte oft nicht genug Zeit all ihre Aufgaben vor Schichtende zu erledigen, so musste man teilweise auch nach der Arbeit noch fertig putzen, aufräumen etc.
Die Kommunikation war in meinem Fall leider immer ein Desaster. Auf wünsche wurde fast nie eingegangen (außer von der Filialleitung), wenn ich mich im Büro per Email gemeldet habe wurde teilweise einfach nie geantwortet, telefonisch wurde man meistens mit "wir melden uns dann noch einmal" abgewiesen; gemeldet hat sich meist keiner, bis man selbst noch einmal angerufen hat.
Männer und Frauen haben nach meiner Erfahrung die gleichen Chancen. Ich habe jedoch das Gefühl, dass die Kollegen aus dem Verkauf anders behandelt werden als die aus dem Büro.
Als Vollzeitkraft hätte ich hier keine 2 Wochen freiwillig gearbeitet..
Wenn man hier mal einen Tag im Verkauf gearbeitet hat, weiß man am Ende was man getan hat. Und dann von der Führungsebene gesagt zu bekommen, man würde doch genug bekommen für das was man leistet… Lächerlich
Er könnte wirklich gut sein, leider wird von der Führungsebene alles getan, dass man keinen Zusammenhalt aufbauen kann
Natürlich, alle Vorgesetzten können mal schwierig sein… Aber was hier abgeht darf niemals an die Öffentlichkeit geraten
Die Lieblinge haben freie Bahn und machen alle 5 Minuten Raucherpausen… alle anderen müssen Böden schrubben
Alles in allem bietet Schäfer ein Arbeitsumfeld in dem man sich nicht gerne aufhält. Schäfer macht Arbeit beim Bäcker auch wenn man sie vorher geliebt hat zu einem Horror Erlebnis. Man muss Angst haben was falsch zu machen und darf sich nicht kritisch äußern. Wichtig wäre es demnach die positiven Dinge in den Vordergrund zustellen und nicht nur Dinge zu adressieren die man schlecht macht. Und in den Schwächen zu fördern. Die vkl ist nicht kritikfähig und möchte einen als mitarbeite nicht fördern. Passt man nicht in den Rahmen wird man ohne ein Gespräch entlassen ohne den Grund gesagt zu bekommen. Man muss also immer um seinen Job bangen. Und dass wegen unreflektiertem Verhalten aller Beteiligten. Man wird auch zu Situation nicht befragt die Aussage einer Seite genügt. Familiär ist anders, die Belange der Mitarbeiters stehen grundsätzlich im Hintergrund.
Nicht nur vorschreiben auch zuhören und gemeinsam Lösungen finden. Und kritikfähig werden. Und vorallem nicht nur der Meinung der Fillialleitung folgen sondern auch andere Kollegen befragen. Die Vkl muss auch als Vorgesetzte Respekt haben und kritikfähig sein. Sie darf nicht vergessen dass ihre Vorschläge in der Theorie ganz toll sind, aber in der Praxis oft schwer umzusetzen sind. Und was die Einarbeitung betrifft, wäre schön wenn die auch stattfindet und es Feedback Gespräche mit einem als Kollegen gibt und nicht die Kritik Direckt an die Vkl getragen wird und diese dass unreflektiert und verletzend adressiert. Alles in allem bietet Schäfer ein Arbeitsumfeld in dem man sich nicht gerne aufhält. Schäfer macht Arbeit beim Bäcker auch wenn man sie vorher geliebt hat zu einem Horror Erlebnis. Man muss Angst haben was falsch zu machen und darf sich nicht kritisch äußern. Wichtig wäre es demnach die positiven Dinge in den Vordergrund zustellen und nicht nur Dinge zu adressieren die man schlecht macht. Und in den Schwächen zu fördern.
Alles in allem bietet Schäfer ein Arbeitsumfeld in dem man sich nicht gerne aufhält. Schäfer macht Arbeit beim Bäcker auch wenn man sie vorher geliebt hat zu einem Horror Erlebnis. Man muss Angst haben was falsch zu machen und darf sich nicht kritisch äußern.
Nach außen hin top
Nicht vorhandene
Tolle Akademie
Sinn für Gerechtigkeit Fehler am Platz
Kritik geht nur in die eine Richtung. Äußert man sich dann doch wird man gekündigt.
Schlimm man fühlt sich unwohl und ungewollt. Egal was man macht es ist alles schlecht.
Nur einseitig, es werden Vorgaben gemacht die man einhalten muss
Wird man gemocht geht es einem einfach besser.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten, die angebotenen Zusatzleistungen
fällt mir wirklich nichts ein...
Noch mehr auf Nachhaltigkeit achten (Abschaffen von diversem Einmal-Material wie To-Go Becher, Deckel, Rührstäbchen, Plastiklöffel etc, Strohhalme, ...), ansonsten ist alles schon relativ perfekt so wie es ist.
Es wird sehr viel Wert auf Wohlbefinden der Arbeitnehmer gelegt (Personalraum), sehr guter Umgang der Vorgesetzten mit den Arbeitnehmern.
Der Betrieb zeichnet sich durch Qualität aus. Das fängt bei den Produkten selbst an (regionale und hochwertige Inhaltsstoffe) geht über die Schulung und Weiterbildung von Mitarbeitern und hört bei dem Design der Werbemittel auf. Hier ist ein roter Faden drin, den man auch auf den Online Präsenzen nachvollziehen kann. Sehr schön!
Da die direkten Vorgesetzten mit denen man in ständigem und freundschaftlichem Kontakt ist, die PEP vorbereiten, ist hier viel Spielraum für den ein oder anderen extra Wunsch, das ist sehr gut. Wie bei allen getakteten Schichtberufen bleibt 'Einspringen' leider nicht immer aus, aber damit rechnet man ja vorher.
Es gibt diverse Möglichkeiten, Weiterbildungsangebote zu nutzen und so auf dem neusten Stand zu bleiben.
Faires Gehalt im oberen Segment verglichen mit anderen Betrieben des gleichen Felds, auch für Auszubildende. Auch gibt es diverse Zusatzleistungen (Personalverzehr, Teamprämien).
Ein erster wichtiger Schritt zur Nachhaltigkeit war die Abschaffung der Plastiktüten, einen dicken fetten Daumen hoch dafür ;-), aber da ist noch Luft nach oben! (To-Go-Becher, Einmalhandschuhe, ...)
Ist natürlich immer Team abhängig, aber generell würde ich sagen, es herrscht in allen Filialen ein respektvoller, offener Ton und Probleme können besprochen werden.
Die Arbeit zwischen Jung und alt (17-53 bei uns) funktioniert bei uns einwandfrei und auf freundschaftlicher Basis.
Die Vorgesetzten pflegen einen freundlichen und rücksichtsvollen Umgangston und stehen bei Fragen und Problemen schnell und gern zur Verfügung. So wünscht man sich das!
Es wird sehr auf den Komfort der Mitarbeiter geachtet. Probleme werden sofort in die Hand genommen und behoben.
Reibungsloser Fluss von Informationen ist durch regelmäßige Rundschreiben und Infos durch die Vorgesetzten stets gegeben.
Berufsbedingt eher eine Frauendomäne, ansonsten sind auch Mitarbeiter, die vielleicht nicht perfektes Deutsch sprechen herzlich willkommen. Das ist sehr schön, denn so kann man die Sprache natürlich auch schneller erlernen. Leider ist die Möglichkeit, gewisse gehandicapte Personen zu beschäftigen, Tätigkeits bedingt zumindest im Verkauf nicht gegeben. In der Zentrale gibt es dort aber verschiedene Tätigkeiten (Büro).
Dadurch, dass es immer Änderungen bei Sortiment und Aktionen gibt, wird es nie langweilig.