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Marburg-Biedenkopf
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 97 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Schäfers Backstuben Marburg-Biedenkopf die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 187 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Schäfers Backstuben Marburg-Biedenkopf
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Schäfers Backstuben Marburg-Biedenkopf
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Die meist gewählten Kulturfaktoren

97 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    42%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    39%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    39%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    39%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    36%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der ständige Druck, Ziele zu erfüllen, schlägt massiv auf das Arbeitsklima innerhalb der Filiale. Es werden ständige Vorkehrungen getroffen, um Zahlen zu erreichen, wie z.B. Kürzungen der eigenen Stunden (was sich natürlich negativ auf den Lohn auswirkt, den die meisten zum Überleben brauchen) oder Reduktion der Arbeitskräfte pro Schicht, so dass der Workload sich massiv erhöht. Trotzdem habe ich meine ehemalige VKL, welche leider später das Bezirk gewechselt hat, zu loben, da sie immer ein offenes Ohr hatte und sich wirklich oft für unsere Wünsche und Anliegen eingesetzt hat! Auch war sie die einzige, die Wertschätzung gezeigt hat, obwohl sie ja durch negative Ergebnisse bei den Verkaufszahlen auch Probleme bekommt.

3,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mit besagter VKL war die Kommunikation ganz gut wenn sie dar war, aber es kann nicht sein, dass sich für manche Filialen niemand zuständig fühlt, wenn die VKL und im schlimmsten Fall ihre Vertretung nicht da sind (Urlaub, krank, was auch immer). Wenn die Filialleitung ausfällt, hängt es an einem selbst und teilweise Aushilfs-/Studentenkräften, Dienstpläne umzuschreiben, für Ersatz rumzutelefonieren (parallel zur Kundenbedienung während Stoßzeiten) und am Ende Überstunden zu machen.

5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In meiner Filiale kann ich mich nicht beschweren, das Team war wundervoll und es wurde sich unterstützt, wo es ging. Auch in drei weiteren Filialen, in denen ich gelegentlich aushalf, habe ich abgesehen von dem Stress, dem man sowieso ausgesetzt ist, keine negative Grundstimmung wahrgenommen.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Für mich war es kein großes Problem, da ich meine Vollzeittätigkeit nur zweckmäßig auf ein Jahr beschränkt habe und die Firma von Anfang an wusste, wann ich gehe. Auch habe ich keine Kinder, so dass ich sehr flexibel war und Überstunden zwar anstrengend waren, aber gleichzeitig auch bedeuteten, dass ich mehr Geld ansparen konnte. Wenn man nun aber Kinder hat oder schlicht noch etwas von seinem Leben mitbekommen möchte, rate ich mal zumindest von einer Vollzeitstelle ab. Ich habe teilweise 15 Tage lang durchgearbeitet, keine geregelten Schichten gehabt (teilweise drei mal die Woche ein Wechsel von Spät auf Früh oder umgekehrt) und auch die Mindestruhezeit zwischen Schichten wurde mal missachtet, wenn Personalmangel war. Wie gesagt, ich habe häufig zugestimmt und hatte meistens kein großes Problem damit, aber wenn ich mal eins hatte hieß es auch oft "Ist halt so, man kann es nicht jedem Recht machen"

2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich war fast 1,5 Jahre im Betrieb und habe den Chef nie gesehen, obwohl häufig gesagt wurde, er kommt mal vorbei und spricht mit uns über spezifische Probleme. Bereits genannte VKL möchte ich nochmal positiv hervorheben, sowie meine Filialleitung, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Mit den restlichen Vorgesetzten hatte ich kaum berührungspunkte, wenn dann nur mal übers Telefon, wo es meistens kurz, aber respektvoll ablief

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Immer der gleiche Ablauf, aber angenehm, dass man irgendwann seine Routine drin hat. Wenn man in der Filiale ein gutes Klima hat, werden die Aufgaben auch gerecht aufgeteilt. Allerdings kommen mit der Zeit auch viele Aufgaben dazu, weil z.B. an Reinigungspersonal gespart wird