27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ÜBERSTUNDEN IST EIN FREIWILLIGES MUSS
EINMAL IM MONAT GIB ES EINE VERSAMMLUNG
Stundenkonto (Überstunden werden erfasst), Prämienzahlung, Mitarbeiterbesprechung, nette Kollegen
Insgesamt fair.
Hoher Qualitätsanspruch an die Ausbildung aus fachlicher Sicht.
Großes Kommunikationsproblem zwischen einzelnen Personen und Abteilungen.
Regelmäßige Feedbackrunden mit allen an der Ausbildung Beteiligten (auch unter Einbezug der Geschäftsführung)
Kommunikationstraining für die Verantwortlichen
Weiblichen Auszubildenden nicht das Gefühl geben, fehl am Platz zu sein (insb. im Bereich der Haustechnik). Vielleicht wäre ein entsprechendes Training für den Verantwortlichen sinnvoll.
Im Bereich Mechatronik war ich die einzige von insgesamt vier Auszubildenden. Wir wurden gut in den Kollegenkreis integriert. Gemeinsame Aktivitäten gab es im Rahmen von Firmenfeiern. Außerhalb des Unternehmens gab es aber kaum privaten Kontakt untereinander. Konflikte unter Kollegen wurden selten offen ausgetragen, sondern meist "hinter vorgehaltener Hand" behandelt.
Ich wurde nach Abschluss meiner Ausbildung für drei Monate befristet übernommen. Wer sich bei den richtigen Leuten profiliert, hat aber die Chance auf eine Übernahme von mindestens zwei Jahren.
Die Möglichkeit auf einen Zweijahresvertrag hatte ich zunächst auch, verwirkte mir diese Option aufgrund ein paar unentschuldigter Fehltage im dritten Lehrjahr. Hier wurde - trotz dem ich mir bis zu diesem Zeitpunkt sonst nichts habe zu Schulden kommen habe lassen und ich eine gute Berufsschülerin war - Nägel mit Köpfen gemacht, was darauf hindeutet, dass man "froh" war einen Grund zu haben, mich nicht weiter zu beschäftigen
Es wird relativ streng darauf geachtet, dass die Auszubildenden die vorgesehene Arbeitszeit einhalten und keine Überstunden machen. Auch von Sonderschichten (z. B. nachts) sind die Auszubildenden in der Regel ausgenommen.
Ich bekam etwas weniger, als die Auszubildenden eines großen Automobilkonzerns in meiner Berufsschulklasse. Die Vergütung richtet sich aber schon nach den branchenüblichen Tarifvereinbarungen und kann als fair betrachtet werden. Weihnachts- und Urlaubsgeld werden auch an die Auszubildenden ausgezahlt. Die Entlohnung erfolgte pünktlich.
Da meine Ausbildung in zwei Fachbereiche untergliedert war, wurde ich von zwei Personen betreut. Im Bereich Produktion erfuhr ich eine solide mechanische Ausbildung. Das Verhalten des Ausbilders war mir gegenüber in der Regel korrekt. Im Nachhinein wäre seine Unterstützung im Umgang mit Konflikten anderen Kollegen gegenüber wünschenswert gewesen.
Die elektrotechnische Ausbildung war dagegen stark verbesserungswürdig. Der verantwortliche Ausbilder schien hier eine grundlegende Abneigung gegen Frauen in technischen Berufen zu haben und mein Schulabschluss (Abitur) schien ihn zusätzlich anzuspornen, mir das Leben schwer zu machen. Mein Fachwissen durfte ich mir in der Regel selbst erarbeiten, wobei ich statt Hilfestellung zu bekommen fast ausschließlich kritisiert wurde. Gute Leistungen in der Berufsschule quittierte er darüberhinaus mit "Frauenbonus". Seine persönliche Abneigung mir gegenüber zeigte er mir in aller Offenheit. Da ich die einzige Auszubildende in diesem Fachgebiet war, war eine Lösung des Konflikts aus damaliger Sicht für mich unmöglich. Leider wurde sein Verhalten auch von der restlichen Belegschaft stillschweigend hingenommen. Zwischenmenschlich hat diese Person in meinen Augen versagt.
Je nachdem, wo ich eingesetzt war, hat die Ausbildung mal mehr, mal weniger Spaß gemacht - es kam aber auch immer darauf an, mit wem ich zusammengearbeitet habe.
Die Aufgaben orientierten sich im Wesentlichen an die Ausbildungsverordnung für Mechatroniker, dessen Rahmenlehrplan die Grundlage meiner betrieblichen Aktivitäten bildete. Desweiteren war ich in den Bereichen Produktion und Haustechnik eingesetzt. Alle für die Ausbildung notwendigen Werkzeuge und Materialien wurden mir zur Verfügung gestellt.
Der Geschäftsführung liegt viel an der Weiterentwicklung ihrer Produkte. Dadurch entstanden zu meiner Zeit mehrere neue Produktionsbereiche, wovon ich als Auszubildende natürlich profitieren konnte. Auch habe ich verschiedene Abteilungen kennen gelernt.
Grundsätzlich haben mich die meisten Kollegen freundlich und respektvoll behandelt. Die Ausnahme bildete der verantwortliche Ausbilder aus dem Bereich Elektrotechnik und ein Teil der ihm unterstellten Kollegen.
Sehr Kompetent mit hohen Ansprüche an die Qualität der Arbeit auf allen Gebieten. Manchmal schwierig mitzuhalten bringt aber ein hohes Niveau in das Ergebnis.
Super Arbeitsmittel.
Geschlecht spielt keine Rolle.
Technisch zukunftsorientiertes Unternehmen, wichtig für die Arbeit der Region!
Der gute Umgang untereinander, Ansprechpartner haben immer ein Ohr.
Die Prozesse und Strukturen sind schlecht aus definiert. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist ausbaufähig. So stehen sich die einzelnen Abteilungen oft gegenseitig im Weg,
Weniger das "Nach mir die Sinflut" - Denken und mehr über den Tellerrand schauen.
Die Arbeitsmittel sind neuwertig und gepflegt, Nutzung vom Internet möglich, relativ selbstständiges Arbeiten
"Dauerbaustelle" mit Lärm und Dreckbelastung, keine Umsetzung von Vorschlägen zur Erleichterung der Arbeit, kein wirklicher "Lagerchef" und jeder auf Du (außer Firmeninhaber), zu viele Kündigungen, unberechtigtes Abmahnen
Vorschläge umsetzten, direkten Ansprechpartner, mehr fragen nach Problemen
Atmosphäre im Pausenraum merkwürdig, wie auch einige Kollegen, also mir hat es nicht gefallen, kein Betriebsrat
einige Kollegen wurden entlassen, mit einer Kündigung wird nicht lange gefackelt, kein positives Fazit
Teilzeit Beschäftigung, 24-32 Stunden Woche
jährliche Staplerschulung laut BG
für Teilzeit ein gutes Gehalt und Beteiligung an dem Gewinn, jährliche Prämie anteilig gezahlt
alle per "Du", sonst jede Abteilung eher für sich
45+ hat eher keine Chance
man wird in Entscheidungen nicht einbezogen, Vorschläge und Kritik nicht umgesetzt
in meinen 3 Jahren fast immer eine "Dauerbaustelle" der eigentliche Arbeitsplatz wurde nie fertig, Ausrede war fehlendes Personal
Monatliche Mitarbeiterversammlung ist ok, doch kaum einer traut sich Kritik zu üben, Ausscheiden von Mitarbeitern wird "schön geredet" oder nicht erwähnt
ungerechte Bezahlung
"Schrottanalyse" gleich komplizierte Entsorgung der Schrottabfälle
So verdient kununu Geld.