11 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stabilere Geschäftsführung (familiengeführtes Unternehmen): Entscheidungen sind eher langfristig und weniger an kurzfristigen Gewinnmaximierungen orientiert.
Habe hier über ein Jahrzent gerne gearbeitet, klar ärgert man sich auch mal, aber insgesamt kann ich nicht meckern.
Mehr persönliche Feedbackgespräche führen
Überwiegend gut.
Ist jetzt nicht der Prestigeträchtigste Arbeitgeber, aber in der Branche schon bekannt.
Insgesamt ausgewogen: Die Arbeit an den Maschinen ist im Schichtdienst, wobei auf persönliche Belange immer Rücksicht genommen wurde.
Überstunden hielten sich in Grenzen, und diese konnten dann ausgezahlt oder auch abgebummelt werden. Durch die automatische Zeiterfassung hat man auch immer einen Überblick.
Die gesetzlichen Vorschriften werden eingehalten
Das kollegiale Umfeld und der Teamgeist waren lobenswert. Habe mich hier immer wohl gefühlt.
Hier wird niemand abgeschrieben: fair und rücksichtsvoll.
Zu den direkten Vorgesetzten war das Verhältnis immer sehr kollegial, beziehungsweise auf Augenhöhe.
Manchmal hätte die Kommunikation zwischen den Abteilungen besser sein können.
Neben den CNC-Maschinen habe ich auch am UV-Drucker gearbeitet und Pulverbeschichtung durchgeführt. Dadurch hatte ich immer auch etwas Abwechslung. Wenn man mag, was man tut, ist es auch nicht langweilig.
In meiner Position war die Offenheit für Feedback und die Vielfalt der Aufgaben Bestandteil der Arbeitskultur. Dies ermöglichte es mir, meine Anliegen und Ideen einzubringen und mich kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Das Unternehmen könnte Programme zur Anerkennung und Belohnung von Mitarbeiterleistungen einführen, um herausragende Leistungen zu würdigen.
Arbeitsatmosphäre: Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen war ausgezeichnet. Manchmal denke ich immer noch gerne an die Zeit zurück.
Arbeitszeit: Die Gleitzeitregelung war für mich als Langschläfer ideal ;)
Insgesamt kann ich unseren Ausbilder als äußerst kompetent und unterstützend bewerten.
Die Ausbildung wurde durch eine angenehme und unterhaltsame Lernumgebung geprägt, was dazu beitrug, dass sie insgesamt positiv in Erinnerung bleibt.
Während meiner Ausbildung konnte ich eine breite Palette von Aufgaben übernehmen, die sowohl grundlegende kaufmännische Tätigkeiten als auch besondere Projekte umfassten. Zu den grundlegenden Aufgaben gehörten die Verwaltung von Büroarbeiten, die Beschaffung und Einkaufstätigkeiten, Unterstützung im Vertrieb und im Finanzwesen sowie die Arbeit im Team und die Kommunikation mit verschiedenen Abteilungen. Zusätzlich hatte ich die Möglichkeit, an speziellen Projekten wie der Organisation von Messen und Events teilzunehmen, was meine Fähigkeiten in Projektmanagement und Eventplanung erweiterte.
Die Ausbildung war absolut abwechslungsreich und bot ständig neue Herausforderungen.
Für eine Firma dieser Größe wird auf technisch hohem Niveau gearbeitet. Gerade in der Entwicklung hat man mit vielen modernen Systemen zu tun. Die Geschäftsführung ist immer offen für was neues, wenn es hilft die Prozesse zu verbessern.
Einige Prozesse in der Firma könnten besser dokumentiert sein.
Dank Gleitzeit kann ich mein Privatleben gut mit der Arbeit ausbalancieren. Ungeplanter besonderer Einsatz wird nur erwartet wenn die Produktion in Gefahr ist. Wenn ich mich mit den Kollegen abspreche ist auch Urlaub nie ein Problem.
Zusammenhalt zwischen Kollegen ist wirklich gut
Ausstattung ist modern und Räume sind klimatisiert
Es gibt regelmäßig ein Meeting, dass die Situation in der Firma gut wiedergibt.
Ich habe hier noch keine Diskriminierung erlebt. Selbst diverse Personen kommen hier gut zurecht.
Interessant ist es hier unbedingt.
Mir wurde viel Freiraum gegeben. Die Arbeit mit den Kollegen aus allen Abteilungen hat mir Spaß gemacht.
Vieles dauert lang, weil quasi alles über den Vorstand abgeklärt werden muss.
Mehr Reize für den Azubi, um gute Leistungen zu bringen: zB Übernahme von Lehrmitteln?!
Die Ausbildung besser planen (Bereiche die aufgrund der Unternehmensgröße nicht/kaum vermittelt werden können)
Insgesamt eine gute Stimmung zwischen den Kollegen, leider jedoch Grüppchenbildung.
Befristeter Vertrag. Aufgrund der flachen Hierarchie keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Flexibel und netterweise kulant gegenüber Langschläfern :)
Pünktliche Zahlung. Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld. Durch erfolgsabhängige Vergütung (Unternehmensziel) insgesamt akzeptabel für die an einen gestellten Erwartungen.
Die Führungskräfte besitzen den Willen innovativ zu sein und neue Technologien in der Firma einzusetzen.
Moderne Infrastruktur!
Jeder kann seine Änderungswünsche an der eingesetzten Software "melden". Diese werden dann von dem im Unternehmen angestellten Entwicklern eingebaut. Super!!!
Mir werden viele Freiheiten in der Gestaltung meiner Arbeit gegeben. Einfach spitze!!!
Der Umgang der Kollegen untereinander! Die allermeisten identifizieren sich mit der Firma sehr stark.
Der Umgang der Kollegen untereinander.
Nichts Schlechtes, aber Verbesserungspotential.
Besseren Mittagstisch. Leider gibt es in der Umgebung nicht viel. Das was da ist, ist in Ordnung, aber nicht sehr abwechslungsreich.
Die Schaeffer AG hat durch den Frontplatten Designer eine spitzen Software, die ständig weiterentwickelt wird. Dadurch ist die Firma eine echte "Industrie 4.0 Company."
An den meisten Stellen funktioniert die Kommunikation hervorragend! es gibt wöchentliche Sitzungen. Einmal nur für jede Abteilung aber auch abteilungsübergreifend.
Es gibt eine "Du" Kultur bis in die Ebene unter den Vorstand.
Jeden Tag was neues! Zwar gibt es auch sich wiederholende Arbeiten. Die sind aber gut organisiert und viele monotone Aufgaben werden durch einen gut auf die Firma abgestimmtes ERP-System übernommen.
Geringer Einsatz von Leiharbeitern.
Autokratischer Führungsstil, ungleiche Arbeitsverteilung,
Lernen Mensch zu sein. Das Gespräch mit den Mitarbeitern, auch in der Produktion, suchen, statt nur Anweisungen zu diktieren. Lob kann motivieren!
Die Erfahrung der Belegschaft, kann Kriesen überstehen.
Nicht nur Ideen haben, sondern auch konsequent umsetzen.
Immer Termindruck in der Produktion. Deswegen sehr stressige Atmosphäre. Schmutzige und veraltete Technik.
Alles nur schöne Fassade, aber das Fundament bröckelt. Es wird viel zu wenig in die Produktion investiert, was die Mitarbeiter durch Mehrarbeit ausgleichen müssen.
Gleitzeit möglich. 30 Tage Urlaub.
Solange, wie die momentanen Geschäftsführer "herrschen", wird es nur für 'ja'-Sager voran gehen, und das auch nur im Schneckentempo. Ambitionierte Mitarbeiter sind hier fehl am Platze. Getreu dem Motto: "Mund halten und Arbeit machen"
Leider unverhältnismäßig und ungleich verteilt. Die am meisten erbringen bekommen am wenigsten, und die die ihre Zeit im Büro absitzen, am meisten.
Mülltrennung und Recycling wird betrieben. Übertriebene Sparsamkeit, leider zum Nachteil der Mitarbeiter.
Jeder denkt nur an sich selbst. Kein Teamgeist vorhanden. Viele "Akademiker", und davon zu viele, sitzen mit ihrem Hintern nur im Büro, und interessieren sich nicht für die Produktion.
Überwiegend ältere Mitarbeiter, welche keine offensichtlichen Nachteile haben.
Hier wird sporadisch gegrüßt, je nach Laune. Es kommt auch mal zu spontanen verbalen Ausrastern, ob gerechtfertigt oder nicht.
Pausenraum, Umkleideräume und Toiletten vorhanden. Diese werden täglich gesäubert. Getränke für kleines Geld erhältlich, und Kaffee umsonst.
Produktionsumfeld ist nicht klimatisiert und schmutzig, da die Aluspäne sich überall verteilen.
Wenig Kommunikation unter den Mitarbeitern. Viele sind hörig und kleinlaut den Chefs gegenüber. Kritik wird nicht geduldet.
Die Chefs haben das sagen, und wer nicht spurt, der fliegt!
Wenn man von den Vorgesetzten nicht ausgebremst wird, können sich viele interessante Aufgabengebiete eröffnen, wo man sich kreativ und konstruktiv entfalten kann. Leider wird hier viel Potenzial verschenkt.
Stundenkonto (Überstunden werden erfasst), Prämienzahlung, Mitarbeiterbesprechung, nette Kollegen
Insgesamt fair.
Hoher Qualitätsanspruch an die Ausbildung aus fachlicher Sicht.
Großes Kommunikationsproblem zwischen einzelnen Personen und Abteilungen.
Regelmäßige Feedbackrunden mit allen an der Ausbildung Beteiligten (auch unter Einbezug der Geschäftsführung)
Kommunikationstraining für die Verantwortlichen
Weiblichen Auszubildenden nicht das Gefühl geben, fehl am Platz zu sein (insb. im Bereich der Haustechnik). Vielleicht wäre ein entsprechendes Training für den Verantwortlichen sinnvoll.
Im Bereich Mechatronik war ich die einzige von insgesamt vier Auszubildenden. Wir wurden gut in den Kollegenkreis integriert. Gemeinsame Aktivitäten gab es im Rahmen von Firmenfeiern. Außerhalb des Unternehmens gab es aber kaum privaten Kontakt untereinander. Konflikte unter Kollegen wurden selten offen ausgetragen, sondern meist "hinter vorgehaltener Hand" behandelt.
Ich wurde nach Abschluss meiner Ausbildung für drei Monate befristet übernommen. Wer sich bei den richtigen Leuten profiliert, hat aber die Chance auf eine Übernahme von mindestens zwei Jahren.
Die Möglichkeit auf einen Zweijahresvertrag hatte ich zunächst auch, verwirkte mir diese Option aufgrund ein paar unentschuldigter Fehltage im dritten Lehrjahr. Hier wurde - trotz dem ich mir bis zu diesem Zeitpunkt sonst nichts habe zu Schulden kommen habe lassen und ich eine gute Berufsschülerin war - Nägel mit Köpfen gemacht, was darauf hindeutet, dass man "froh" war einen Grund zu haben, mich nicht weiter zu beschäftigen
Es wird relativ streng darauf geachtet, dass die Auszubildenden die vorgesehene Arbeitszeit einhalten und keine Überstunden machen. Auch von Sonderschichten (z. B. nachts) sind die Auszubildenden in der Regel ausgenommen.
Ich bekam etwas weniger, als die Auszubildenden eines großen Automobilkonzerns in meiner Berufsschulklasse. Die Vergütung richtet sich aber schon nach den branchenüblichen Tarifvereinbarungen und kann als fair betrachtet werden. Weihnachts- und Urlaubsgeld werden auch an die Auszubildenden ausgezahlt. Die Entlohnung erfolgte pünktlich.
Da meine Ausbildung in zwei Fachbereiche untergliedert war, wurde ich von zwei Personen betreut. Im Bereich Produktion erfuhr ich eine solide mechanische Ausbildung. Das Verhalten des Ausbilders war mir gegenüber in der Regel korrekt. Im Nachhinein wäre seine Unterstützung im Umgang mit Konflikten anderen Kollegen gegenüber wünschenswert gewesen.
Die elektrotechnische Ausbildung war dagegen stark verbesserungswürdig. Der verantwortliche Ausbilder schien hier eine grundlegende Abneigung gegen Frauen in technischen Berufen zu haben und mein Schulabschluss (Abitur) schien ihn zusätzlich anzuspornen, mir das Leben schwer zu machen. Mein Fachwissen durfte ich mir in der Regel selbst erarbeiten, wobei ich statt Hilfestellung zu bekommen fast ausschließlich kritisiert wurde. Gute Leistungen in der Berufsschule quittierte er darüberhinaus mit "Frauenbonus". Seine persönliche Abneigung mir gegenüber zeigte er mir in aller Offenheit. Da ich die einzige Auszubildende in diesem Fachgebiet war, war eine Lösung des Konflikts aus damaliger Sicht für mich unmöglich. Leider wurde sein Verhalten auch von der restlichen Belegschaft stillschweigend hingenommen. Zwischenmenschlich hat diese Person in meinen Augen versagt.
Je nachdem, wo ich eingesetzt war, hat die Ausbildung mal mehr, mal weniger Spaß gemacht - es kam aber auch immer darauf an, mit wem ich zusammengearbeitet habe.
Die Aufgaben orientierten sich im Wesentlichen an die Ausbildungsverordnung für Mechatroniker, dessen Rahmenlehrplan die Grundlage meiner betrieblichen Aktivitäten bildete. Desweiteren war ich in den Bereichen Produktion und Haustechnik eingesetzt. Alle für die Ausbildung notwendigen Werkzeuge und Materialien wurden mir zur Verfügung gestellt.
Der Geschäftsführung liegt viel an der Weiterentwicklung ihrer Produkte. Dadurch entstanden zu meiner Zeit mehrere neue Produktionsbereiche, wovon ich als Auszubildende natürlich profitieren konnte. Auch habe ich verschiedene Abteilungen kennen gelernt.
Grundsätzlich haben mich die meisten Kollegen freundlich und respektvoll behandelt. Die Ausnahme bildete der verantwortliche Ausbilder aus dem Bereich Elektrotechnik und ein Teil der ihm unterstellten Kollegen.
Technisch zukunftsorientiertes Unternehmen, wichtig für die Arbeit der Region!
Der gute Umgang untereinander, Ansprechpartner haben immer ein Ohr.
Die Prozesse und Strukturen sind schlecht aus definiert. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist ausbaufähig. So stehen sich die einzelnen Abteilungen oft gegenseitig im Weg,
Weniger das "Nach mir die Sinflut" - Denken und mehr über den Tellerrand schauen.
So verdient kununu Geld.