35 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich war der Wechsel an der Unternehmensspitze eine echte Gezeitenwende. SCHAKO befindet sich auf einem konsequenten Weg des Wandels. Die Neuausrichtung ist aus meiner Sicht ernst gemeint und wird Schritt für Schritt umgesetzt. Ich schätze besonders, dass wieder mehr miteinander gesprochen wird und Themen offen angesprochen werden. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen mitzugestalten, findet hier viele Möglichkeiten.
Der Wandel ist noch nicht abgeschlossen. Historisch gewachsene Strukturen und Prozesse führen im Arbeitsalltag noch immer zu unnötigen Rückfragen, Doppelarbeit und vermeidbarer Verschwendung. Kommunikation und Führung sind aus meiner Sicht die größten Handlungsfelder. Gleichzeitig sehe ich aber, dass diese Themen erkannt wurden und aktiv angegangen werden. Ich bin überzeugt, dass sich dieser Weg langfristig auszahlen wird.
Den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen. Entscheidungen künftig noch stärker auf klare Verantwortlichkeiten, Transparenz und belastbare Kennzahlen stützen. Gleichzeitig die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitenden weiter verbessern, damit Veränderungen noch verständlicher und schneller im Unternehmen ankommen.
Trotz des Wandels herrscht eine positive Aufbruchstimmung. Ich arbeite gerne bei SCHAKO.
Verbessert sich sichtbar, hat aber noch Potenzial. Mehr Transparenz und ein noch stärkerer bereichsübergreifender Austausch würden den Wandel beschleunigen.
Großer Gestaltungsspielraum. Wer Eigeninitiative zeigt, kann viel bewegen und echte Veränderungen mitgestalten.
Pünktliche Entlohnung für die geleistete Arbeit .
Immer gesprächsbereit ( nicht alle Führungskräfte).
Arbeitsaufteilung - bei Überhang Personalmangel. Auftragsannahme und Lieferzeit müssen prozentual besser verteilt werden.
Führungskräfte noch mehr sensibilisieren den menschlichen Aspekt ausgeprägter zu handhaben.
Ist gut, nur bei erhöhten Auftragseingang wird es stressig.
Ist gut und befindet sich gerade wieder auf dem Weg nach Oben.
Durch die Gleitzeit besteht für Alle die gleiche Möglichkeit, Arbeit und Leben in Einklang zu bringen.
Gleiche Chancen für Alle. Wer sich einbringt bekommt auch Möglichkeiten.
Beim Geld scheiden sich die Geister . Verantwortlichkeiten sollten besser belohnt werden.
Im Sozialen Bereich ist alles Bestens.
Alles Bestens
Alle Mitarbeiter kennen und respektieren sich.
Es gibt keinen Grund zur Beanstandung.
Ist im gesetzlichen und geregelten Rahmen. Die menschliche und kollegiale Seite wird zu wenig beachtet.
Sind auf einem sehr guten Stand.
Es wird im ausreichendem Umfang kommuniziert .
Ist in der Firma sehr gut ausgeprägt.
Das Spektrum ist groß - so ist für Jeden etwas dabei. Man muss sich natürlich kümmern.
Klare Fokussierung auf die eigenen Stärken im Wandel sowie das Bestreben, Stabilität und Perspektive für die Mitarbeitenden zu schaffen.
Teilweise werden bestehende Lösungen und Best Practices nicht ausreichend genutzt. Eine stärkere Orientierung an etablierten Standards könnte Effizienz und Geschwindigkeit erhöhen.
Flachere Hierarchien und ein konsequent gelebter Austausch auf Augenhöhe stärken den Wandel nachhaltig. Wichtig ist, neue Ansätze auch in herausfordernden Situationen beizubehalten.
Positive, kollegiale Atmosphäre mit spürbarer Aufbruchstimmung. Der Wandel bringt neue Dynamik und eröffnet Raum für Eigeninitiative.
Das Unternehmen befindet sich im aktiven Wandel. Die Marke gewinnt zunehmend an Strahlkraft und Zukunftsorientierung.
Gute Balance zwischen Beruf und Privatleben. Angebote wie Hansefit sowie die naturnahe Umgebung im Donaubergland unterstützen aktiv den Ausgleich.
Sehr gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird erwartet und gezielt unterstützt, wenn ein klarer Mehrwert erkennbar ist.
Entwicklung erkennbar. Im Wettbewerb mit Branchen wie Medizintechnik besteht weiterhin Optimierungspotenzial.
Nachhaltigkeit ist präsent und wird weiter ausgebaut. Gleichzeitig bleibt die wirtschaftliche Balance ein wichtiger Faktor.
Solider Zusammenhalt im Team. Im Zuge des Wandels besteht die Chance, bereichsübergreifende Zusammenarbeit noch stärker zu fördern.
Wertschätzender Umgang und gute Integration. Im Wandel ist kontinuierliche Selbstreflexion auf allen Seiten wichtig.
Führungskräfte zeigen zunehmend Vertrauen und ermöglichen mehr Handlungsspielraum. Die aktuelle Aufbruchstimmung ist klar spürbar.
Moderne Arbeitsmittel und ein professionelles Umfeld. Aktuell im Wandel, um Austausch und Zusammenarbeit weiter zu stärken.
Die Kommunikation entwickelt sich in die richtige Richtung. Mehr Transparenz und konsequenter Austausch über alle Ebenen hinweg bieten weiteres Potenzial.
Ein respektvolles Miteinander ist gegeben. Vielfalt wird zunehmend als Chance erkannt und weiterentwickelt.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben mit großem Gestaltungsspielraum. Wer proaktiv handelt und Verantwortung übernimmt, kann viel bewegen.
Die Flexiblen Arbeitszeiten gut vereinbar mit Hobby und Familie. Die Firmenveranstaltungen, bei denen man den Kontakt zum anderen Werk pflegen kann.
Das lange an alten Mustern festgehalten wurde. Aber das ändert sich ja grad.
Mehr auf die Mitarbeiter hören, Vorschläge anhören & prüfen. Nicht gleich ablehnen. (Die Firmenblindheit ablegen). Faire Bezahlung.
Arbeitszeit
Wenig Bezahlung
Mehr bezahlen den Arbiter Dan ist auch besser kvalitet
- Gleitzeit. Es können bis zu 25 Stunden aufgebaut werden.
- Bike-Leasing möglich.
- Betriebliche Altersvorsorge.
- Vom Weihnachtsgeld wird pro Krankheitstage 2% abgezogen.
- Informationen werden nicht weitergeleitet.
- Schlechte Kommunikation.
- Potenzial von Mitarbeitern wird nicht gesehen bzw. genutzt.
- Personalplanung könnte besser sein.
Materialfluss immer noch gleich schlecht wie vor paar Jahren, obwohl sehr viel Produkte ins Ausland gekommen sind und dort produziert wird.
Geschäftsführer sollen aufhören, die Firma schlecht zu reden.
Pro Krankheitstag wird 2% vom Weihnachtsgeld abgezogen. Die Maßnahme ist sehr unfair gegenüber Mitarbeitern, die wirklich krank sind. Viele Mitarbeiter kommen dadurch nämlich krank zur Arbeit, weil sie auf das Geld angewiesen sind. Die Regelung gehört m.E. wieder abgeschafft, da Mitarbeiter die wirklich krank (z.B. Grippe, Beinbruch usw.) nochmals "bestrafft" werden und Mitarbeiter sich gegenseitig mit Erkältung oder Grippe anstecken, da sie krank zur Arbeit kommen. Oder es muss bei der Regelung eine Toleranz eingebaut werden, z.B. bis 15 Tage Krankheit erfolgt kein Abzug vom Weihnachtsgeld.
Es kommt auf die Abteilung an. Die Arbeitsatmosphäre ist auch zwischen den Werken Heudorf und Kolbingen unterschiedlich. Bestimmte Bereiche bzw. Abteilungen sind wirklich unzumutbar. In letzter Zeit haben wir einen größeren Rückgang von Aufträgen, dadurch werden häufiger Mitarbeiter nach Haus geschickt. Und müssen deshalb auftragsbedingt Stunden abbauen. Manche Mitarbeiter rutschen dadurch ins Minus.
Image wird leider immer schlechter. Ist aber auch kein Wunder, wenn die Geschäftsleitung, bei den Betriebsversammlungen, die eigene Firma schlecht redet. Dann wird es für die Abteilungsleiter schwer die Mitarbeiter zu motivieren. Image verschlechtert sich auch, da Liefertermine gegenüber Kunden nicht eingehalten werden können.
Sehr gut. Wenn man private Termine hat oder kurzfristig weg muss, ist das kein Problem. Wenn man aber zu viele Minus-Stunden hat, wird es am Lohn abgezogen.
In der Produktion gibt es leider keine Möglichkeit für Karriere bzw. Weiterbildung.
Ganz gut
Es werden keine Unterschiede gemacht. Die Jüngeren helfen den Älteren wenn sie z.B. etwas schweres heben müssen.
Noch jung und muss noch vieles lernen. Leider zu wenig Zug dahinter. Zu wenig Personalführung.
Materialfluss sehr schlecht, man bekommt die Ware am Liefertermin.
Das ist sehr frustrierend. Auf Nachfrage erhält man keine richtige Antwort, wo das Material bleibt oder woran der Verzug liegt.
Ganz schlechte Kommunikation von meinem Abteilungsleiter. Man erhält keine Informationen aus Meetings, was eigentlich die Aufgabe des Abteilungsleiter ist, damit die Arbeiter auf dem Laufenden sind.
Wie bei anderen Firmen auch, es wiederholt sich immer.
siehe Benefits
zu wenig Inovation
Es gibt kein Verbesserungsvorschlagswesen, sollte eingeführt werden. Wenn ein Mitarbeiter einen Verbesserungsvorschlag hat, sollte dieser beim Betriebsrat eingehen, damit kein Diebstahl von geistigem Eigentum durchgeführt werden kann.
Die Geschäftsleitung war sehr Freundlich
Der Personalchef soweit der Abteilungsleiter haben keine Ahnung von ihrem Job
Vielleicht mal Mitarbeiter aussortieren, dann hätte man bessere Qualität
Leider sehr viel Chaos
War laut Mitarbeitern schon mal besser
Nicht wirklich erkennbar
Mitarbeiter mit Ausbildung werden sehr schlecht behandelt in der Abteilung
Könnte besser sein
Es gab Mitarbeiter die sich für was besseres gehalten haben und nur ihren Bereich gesehen haben.
Es gab einen Mitarbeiter der sich um uns Ferienjobbern gekümmert. Dafür danke an diesen Mitarbeiter, der sich dahinter geklemmt hat das man was auf der Hand zum Arbeiten
Geht so hatten wir nicht wirklich außer eine Person, die war aber sehr Alkoholisiert
Hatte keine Ahnung von seinem Job
Lassen zu wünschen übrig
Gab es keine
Gar keine Vorhanden, Mitarbeiter die länger da sind haben sich benommen wie nicht Normal
Außer mal die Kartonmaschine bedienen nicht wirklich
Gute Produkte
Sehr großes beharren auf slbst aufgestellten
Prozessen
Seinen Mitarbeitern gegenüber Offernee sein
- Wasserspender
- immer eine offene Tür der GL
Kündigungen werden nicht hinterfragt.
Gezielt Mitarbeiter welche das Arbeitsklima „zerstören“ zu einem ein Gespräch bitten. Es ist schade, dass ein kleiner Anteil an Mitarbeiter es schafft, den Großteil an Mitarbeiter demotivieren.
In der Firma herrscht unter den Mitarbeitern kein gutes Klima. Es herrscht Konkurrenz- und Machtkämpfe untereinander. Seitens der Geschäftsleitung wird versucht, dies durch Events wie Sommerfeste zu bessern.
Über die Firma wird sehr schlecht geredet.
Meiner Meinung nach liegt dies an dem Umgang der Kollegen untereinander und der nicht ausreichenden Bezahlung.
Sehr gute Work-Life-Balance.
Gleitzeitkonto, faire Kernzeiten, kurzfristiger Urlaub möglich, Sonderurlaubstage bei z.B. Umzug o.ä.
Auf Wunsch möglich.
Im Vergleich zu anderen Firmen leider keine ausreichende Bezahlung.
Einer der Hauptgründe für Firmenwechsel.
Stark Abteilungsabhängig. Viele Abteilungen halten zusammen und arbeiten als Team.
In anderen Abteilungen ist es ein reines „Gegeneinander“. Beispielsweise Auftragserfassung - hier werden die Mitarbeiter durch eine Person aufeinander gehetzt.
Soweit gut.
Moderne und vor allem helle Büros. Sehr schöne Arbeitsplätze
Leider keine höhenverstellbare Tische als Standard
Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ausbaufähig aber in Ordnung. Bei regelmäßigen Betriebsversammlungen wird seitens der GL über aktuelle Themen informiert.
Es werden alle gleichberechtigt.
Ortsansässige oder Verwandte werden definitiv nicht bevorzugt.
Produkte und Tätigkeiten sind sehr interessant!
Sehr abwechslungsreicher Alltag.
So verdient kununu Geld.