18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusatzleistungen
nur ein festgelegter Tag im Homeoffice
es könnte immer irgendwas besser sein...
entspanntes Arbeiten in ruhiger Atmosphäre
Unternehmen ist durch das gute Produkt in der Schiffahrt weltweit bekannt
Gleitzeitregelung, mobiles Arbeiten möglich, 28 Tage Urlaub
Schulungen werden in der Regel genehmigt
pünktliche Gehaltszahlung, betriebliche Altervorsorge und Krankenversicherung, kostenlose Getränke, Firmenveranstaltungen, ausreichend Parkplätze
durchschnittlich
rein subjektive Bewertung
respektvoll
rein subjektive Bewertung aufgrund persönlicher Erfahrungen
Es wurden umfangreiche Renovierungsmaßnahmen durchgeführt. Benötigte Arbeitsmittel werden zeitnah beschafft.
Allgemeine Infos über Intranet oder bei Belegschaftsveranstaltungen.
keine Ungleichbehandlung bekannt
technisch orinetiertes Unternehmen in internationalem Umfeld
Relativ entspanntes Arbeiten. Es ist ziemlich ruhig.
Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. Nicht jeder hat die gleichen Rechte.
Intranet mehr nutzen und mehr Informationen und Veränderungen an die Mitarbeiter weitergeben.
Ich arbeite seit einiger Zeit bei Schaller Automation und bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitsumfeld. Das Unternehmen bietet spannende Aufgaben in der Automatisierungstechnik und legt großen Wert auf Qualität und Innovation. Besonders hervorzuheben ist der starke Teamgeist – die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist angenehm und unterstützend.
In manchen Bereichen könnten interne Prozesse noch effizienter gestaltet werden.
Arbeitszeiten sind fair geregelt, und es gibt Möglichkeiten für Homeoffice.
Wer sich weiterentwickeln möchte, hat hier viele Chancen.
Das Team unterstützt sich gegenseitig, und die Arbeitsatmosphäre ist positiv.
Die Projekte sind abwechslungsreich und bieten immer neue Herausforderungen.
Mit 25 Urlaubstage im Jahr geht das schlecht
Der ein oder andere Vorgesetzte ist sehr Respektlos und eigentlich nicht geeignet für den Job aber die Herrschaften von der Geschäftsleitung ist es gleichgültig.
Relativ gute Verkehrsanbindung.
Es gibt Fahrradparkplätze, genügend Parkplätze für Autos und der Bahnhof ist ganz in der Nähe.
Ziemlich viel, offensichtlich
Mit dem Führungspersonal eh nicht umsetzbar.
Manche können sich Alles erlauben, manche sollten sich keinen kleinsten Patzer erlauben. Für Letztere, ist es ein Spießrutenlauf.
Mies
Erstaunlich schlecht
Weniger als ein Stern geht leider nicht.
Temperaturen zwischen frösteln und garen im eigenen Saft waren möglich
Es wird den ganzen Tag geredet. Die einen in Meetings, die anderen auf dem Flur. Leider kommt dabei weder etwas Sinnvolles heraus, noch wird sich mit anderen, betroffenen Abteilungen ausgetauscht.
Sind vorhanden.
Trotz dass esreinregnet, wird man nicht nass.
Alles Restliche.
Macht nur so weiter!
Das Fachpersonal rennt euch die Bude ein, wenn bald sogar Fenster eingebaut sind. Herz, was willst du mehr.
Im engsten Aubeitsumfeld war es okay.
Erstaunlich gut
Immer diese Fremdwörter;)
Unterirdisch! Hier ist sich jeder selbst der Nächste.
Wahrscheinlich aus Ehrfurcht vor deren Leidensfähigkeit.
Schade, dass hier ein Stern verpflichtend ist.
Kein Fenster, keine Klimatisierung, etc.
Soll wohl kommen, war aber nicht da.
Wer nicht dem Flurfunk lauscht, erfährt nichts.
Gerüchte sind die einzigen Informationsquelle, denen vertraut man aber blind.
Kommt ganz auf die Abteilung an. Manches hat wohl Potenzial Interesse zu wecken.
Aber eher NEIN.
Fairness und Vertrauen sind Fremdwörter hier
Hier wird Buch geführt über Fehlzeiten, genehmigter Urlaub wird gerne wieder storniert, Rücksicht gibt es nicht
nicht vorhanden
Das Unternehmen wird von der zweiten Reihe aus geführt, sonst wäre es schon lange untergegangen. Die Leute sind einigermaßen in Ordnung - müssen sich immer angepasst verhalten. Anstrengend und kein schönes Klima
Völlig unzureichende, quasi nicht vorhandene Führungs- und Sozialkompetenz. Einfach nur ein geerbter Job....
Fenster nicht zum öffnen, völlig veraltete Räume
nur hinter vorgehaltener Hand
langweilig; da Neuerungen oder neue Prozesse nicht erwünscht sind, gibt es auch keine neuen Herausforderungen. Nur Langeweile
ARBEITSZEIT
Bezahlung und Urlaub
Umgang mit Mitarbeitern Verbessern,Gleiche Anzahl von Urlaubstagen für alle, mehr Personal an den Stellen wo gearbeitet wird, und nicht im Büro Bereich, wo der Wasserkopf schon kurz vorm explodieren ist.
Atmosphäre nicht vorhanden
Grüppchen Bildung, man muß ja nicht mit den Kollegen ins Bett steigen
Werden bis zum Todestag beschäftigt
Die Chefs, müssten alle an Schulungen Teilnehmen, wie führe ich richtig. Keiner von den sogenannten bv, kann es
Kein Tageslicht, kein Sauerstoff, Gebäude in die Jahre gekommen
Wer wenig Urlaub brauch, ist Herzlich willkommen, neue Verträge 20Tage,
Dienst nach Vorschrift
Gute Arbeitszeiten, sicherer Arbeitsplatz, lockeres Betriebsklima, branchenbezogen faire Bezahlung, Benefits wie Sportstudio, Betriebsrente, Boni etc.
Enge Arbeitsplätze, zu wenige Mitarbeiter
Die Firma besteht aus Pionieren und Pensionären, mit der daraus resultierenden Mischung aus veraltetem "Know How" und unerfahrenem "No Know - No How".
Der Alltag der Firma ist eine verzweifelte Suche nach einem, der die anfallende Arbeit erledigt bzw. erledigen kann. Da aber weder Pensionäre noch Pioniere sich einander große Hilfe leisten können, wird die Suche auf externe "Experten" ausgeweitet. Da aber die "Experten" weder mit den Pensionären noch mit den Pionieren eine gemeinsame Sprache entwickeln können, enden diese Bemühungen meist in unendlichen Rechnungen, die später mit der rhetorischen Frage "Wofür???" bezahlt werden und mit den Rechnungsausstellenden "Experten" ausgiebig diskutiert werden sollen, was, natürlich, zu weiteren Rechnungen führt.
Dieser wichtigen Aufgabe, nämlich der Diskussion der eingegangen Rechnungen, widmen die Geschäftsleitung sowie die Finanzleitung tagelang einen Großteil der Arbeitszeit. Auf andere unwichtige Belange, wie z.B. die Produktentwicklung, Zukunftssicherung der Firma, Personalgespräche sowie die operative Unternehmenssteuerung, bleibt, logischerweise, bei einem „prall gefüllten“ Arbeitstag der Geschäftsleitung aber wirklich keine Zeit. Das verschwindend geringe Zeitbudget, das sich die Geschäftsleitung bei diesem „prall gefüllten“ Arbeitstag noch freihalten kann und ausnahmsweise nicht für die Diskussion von Rechnungen benötigt wird, kann zur Erhaltung der Mitarbeiterfluktuationsquote mittels Kündigungen verwendet werden. Mitarbeiter, die sich erdreisten, die Geschäftsleitung vom angestammten Tagesplan abzulenken, sind immer ein willkommenes Ziel dieser Tätigkeit.
Die freigewordenen Stellen werden schnellstmöglich mit neuen Pionieren "No Know - No How", die mit Hilfe von externen „Experten“ gefunden wurden, besetzt, die wiederum keinen Anschluss zu den Pensionären und „Experten“ finden. Was wiederum zu neuen Kündigungen und Rechnungen führt. Was wiederum auch diskutiert werden muss, was wiederum zur Suche nach neuen Experten führt, was wiederum...
Um das Mindesthaltbarkeitsdatum des Mitarbeiters über die Probezeit zu verlängern, empfiehlt es sich, die Pensionäre nicht bei ihrem historisch gewachsenem Arbeitsalltag zu stören und eine Zusammenarbeit nur im äußersten Notfall in Erwägung zu ziehen. Störende (positive sowie negative) Rückmeldung und Gespräche von Vorgesetzten sind nicht zu erwarten, da diese zu sehr mit der informellen Berichterstattung an die Geschäftsleitung sowie der Durchsicht der Kommunikation beschäftigt sind. Mit Hilfe dieser Informationsquellen werden alle Personalentscheidungen getroffen und während der Ferienausflüge der Geschäftsleitung dem ausscheidenden Mitarbeiter mitgeteilt.
Entsprechend dem Alltag der Firma ist auch der aktuelle Stand der Entwicklung an neuen „Hightech“ Produkten, die zum Schutz vom Menschenleben gedacht sind, vor einigen Jahrzehnten stehengeblieben...
So verdient kununu Geld.