Eigentlich okay, aber schlechte Zahlungsmoral gegenüber Freelancern.
Arbeitsatmosphäre
Man arbeitet als Freelancer den wenigen Festangestellten zu. Passt grundsätzlich, allerdings merkt man dann doch das man eigentlich nicht dazu gehört.
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Sind seit 1999 in der Branche tätig, aber haben es irgendwie nie geschafft richtig groß zu werden. Machen eher die kleinen Veranstaltungen.
Karriere/Weiterbildung
Es sind viele gute Jungs von Schallmeister gegangen, weil sie woanders bessere Karriere-/Weiterbildungsmöglichkeiten hatten. Man kennt sich ja untereinander und hört dann das ein oder andere dazu.
Umgang mit älteren Kollegen
Soweit ich weiss, ist der älteste Veranstaltungstechniker ca. 40 Jahre. Keine Ahnung warum es noch ältere nicht gibt.
Arbeitsbedingungen
Das Firmengebäude ist relativ neu. Material ist gepflegt. Die Bedingungen auf den Baustellen war, aus verschiedenen Gründen, leider immer mal wieder etwas unorganisiert und auch chaotisch.
Kommunikation
Die Kommunikation vor dem Job ist abhängig vom Projektleiter. Mal gut, mal schlechter. Was allerdings gar nicht geht, ist die schlechte Kommunikation bezüglich der verspäteten Zahlung(en) meines Tagessatzes. Hier musste ich leider sehr regelmässig selbst nachfragen, wurde dann (zu oft) mit irgendwelchen Storys vertröstet und lange auf mein Geld warten. Deswegen arbeite ich für Schallmeister auch nicht mehr. Es gibt deswegen auch einige andere Freelancer, die deswegen nicht mehr für SM arbeiten.
Gehalt/Benefits
Ich musste als Freelancer leider zu oft auf mein Geld warten. Teils Monate. Das gehört sich einfach nicht. Leute arbeiten lassen und dann verspätet bezahlen.