Die Mängel der Schanzenbäckerei: was wirklich hinter dem Großbetrieb steckt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Umsetzung von Kritik oder Anmerkungen. Aber auch die Verfügbarkeit bei dringlichen Problemen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zum einen die Unzuverlässigkeit der Arbeitszeit und zum anderen die schlechte Kommunikation. Sowie eine mangelnder Überblick über die Filialen. Das konstante durchwürfeln von Filialen und Mitarbeitern haben keinen festen Arbeitsplatz geboten.
Verbesserungsvorschläge
- Arbeitnehmern einen festen Arbeitsort(Filiale) ermöglichen.
- Einen größeren Fokus auf das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter legen.
- Neue Mitarbeiter besser einarbeiten .
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsathmosphäre variierte von Laden zu Laden. Mal war die Arbeitsathmosphäre sehr gut in Abhängigkeit der Kollegen und Kunden mal war sie eher bedrückt oder stressig, durch Arbeitskollegen welche einen eher ausnutzen und nicht schätzen. Auch Kunden beeinflussen die Arbeitsathmosphäre stark! Ob der Laden in Mundsburg oder Hammerbrook liegt macht einen starken unterschied hinsichtlich der Kunden und somit auch der Arbeitsathmosphäre.
Image
Die Schanzenbäckerei hat ein relativ gutes Image , als einer der bekanntesten und zuverlässlichten Bäcker in Hamburg.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance war als Teilzeit Kraft schwierig, da es nur Früh oder Spätschichten gab. Sprich, entweder leidet ein wichtiger Start in den Morgen oder ein Abend zum runterkommen. Zwischen Früh und Spätschicht pendeln war eher nicht möglich.
Karriere/Weiterbildung
Ich würde im Bereich Verkauf, Zubereitung von Backwaren und barrister gelehrt. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht viele.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war angebracht und entsprach dem Zeitaufwand / Stress. Karrieremöglichkeiten waren in dem Feld (Vertrieb) eingeschränkt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht verkaufte Waren gingen an die Tafel oder obdachlose was zu der Vermeidung von Verschwendubg führte
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt hängt stark vom Laden ab. Während es Fillialen mit bereits voreingenommen Plänen gegen Aushhilfekräfte gibt und somit auch entsprechender Hinterhalt, gibt es auch Filialen mit tollen Mitarbeitern, welche einen sogar vor dem Arbeitgeber verteidigen.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit älteren Kollegen war respektvoll und achtsam.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetzten Verhalten wär insgesamt nicht schlecht, aber es gab durchaus Fälle in denen es so schien als wenn Machtpositionen ausgenutzt und sogar mishandelt werden.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen für Einsteiger und neue Mitarbeiter waren recht schlecht, vorallem in Bezug auf die alleinige Führung der Filiale. Ansonsten wurde immer sichergestellt, dass jeder seine zustehenden Pausen hatte.
Kommunikation
Die Kommunikation, war nicht prickelnd. Die Kommunikation über WhatsApp wär sehr anstrengend und zu lasch. Kurzfristige Änderungen, teils 30 Minuten vor Schichtbeginn vom Arbeitsgeber. Aber auch das gegenseitige Verhältnis zwischen Filialenleitung und Verkäufer war sehr steril bis nicht vorhanden. Dies beginnt sogar schon bei einer nicht vorhandenen Vorstellung.
Gleichberechtigung
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Der Anteil an Männern und Frauen ist recht ausgewogen.
Interessante Aufgaben
Gebäcke vorbereiten oder Nudeln machen waren Abwechslungsreiche Aufgaben vom Vertieb. Ansonsten ist der Verkauf von Backwaren und das ein und ausräumen der Spülmaschine ziemlich langweilig und anstrengend.