3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Umsetzung von Kritik oder Anmerkungen. Aber auch die Verfügbarkeit bei dringlichen Problemen.
Zum einen die Unzuverlässigkeit der Arbeitszeit und zum anderen die schlechte Kommunikation. Sowie eine mangelnder Überblick über die Filialen. Das konstante durchwürfeln von Filialen und Mitarbeitern haben keinen festen Arbeitsplatz geboten.
- Arbeitnehmern einen festen Arbeitsort(Filiale) ermöglichen.
- Einen größeren Fokus auf das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter legen.
- Neue Mitarbeiter besser einarbeiten .
Die Arbeitsathmosphäre variierte von Laden zu Laden. Mal war die Arbeitsathmosphäre sehr gut in Abhängigkeit der Kollegen und Kunden mal war sie eher bedrückt oder stressig, durch Arbeitskollegen welche einen eher ausnutzen und nicht schätzen. Auch Kunden beeinflussen die Arbeitsathmosphäre stark! Ob der Laden in Mundsburg oder Hammerbrook liegt macht einen starken unterschied hinsichtlich der Kunden und somit auch der Arbeitsathmosphäre.
Die Schanzenbäckerei hat ein relativ gutes Image , als einer der bekanntesten und zuverlässlichten Bäcker in Hamburg.
Work-Life-Balance war als Teilzeit Kraft schwierig, da es nur Früh oder Spätschichten gab. Sprich, entweder leidet ein wichtiger Start in den Morgen oder ein Abend zum runterkommen. Zwischen Früh und Spätschicht pendeln war eher nicht möglich.
Ich würde im Bereich Verkauf, Zubereitung von Backwaren und barrister gelehrt. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht viele.
Das Gehalt war angebracht und entsprach dem Zeitaufwand / Stress. Karrieremöglichkeiten waren in dem Feld (Vertrieb) eingeschränkt.
Nicht verkaufte Waren gingen an die Tafel oder obdachlose was zu der Vermeidung von Verschwendubg führte
Der Kollegenzusammenhalt hängt stark vom Laden ab. Während es Fillialen mit bereits voreingenommen Plänen gegen Aushhilfekräfte gibt und somit auch entsprechender Hinterhalt, gibt es auch Filialen mit tollen Mitarbeitern, welche einen sogar vor dem Arbeitgeber verteidigen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war respektvoll und achtsam.
Das Vorgesetzten Verhalten wär insgesamt nicht schlecht, aber es gab durchaus Fälle in denen es so schien als wenn Machtpositionen ausgenutzt und sogar mishandelt werden.
Die Arbeitsbedingungen für Einsteiger und neue Mitarbeiter waren recht schlecht, vorallem in Bezug auf die alleinige Führung der Filiale. Ansonsten wurde immer sichergestellt, dass jeder seine zustehenden Pausen hatte.
Die Kommunikation, war nicht prickelnd. Die Kommunikation über WhatsApp wär sehr anstrengend und zu lasch. Kurzfristige Änderungen, teils 30 Minuten vor Schichtbeginn vom Arbeitsgeber. Aber auch das gegenseitige Verhältnis zwischen Filialenleitung und Verkäufer war sehr steril bis nicht vorhanden. Dies beginnt sogar schon bei einer nicht vorhandenen Vorstellung.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Der Anteil an Männern und Frauen ist recht ausgewogen.
Gebäcke vorbereiten oder Nudeln machen waren Abwechslungsreiche Aufgaben vom Vertieb. Ansonsten ist der Verkauf von Backwaren und das ein und ausräumen der Spülmaschine ziemlich langweilig und anstrengend.
Meine Kollegen
Das nicht klar kommuniziert wird Man gesehen wird wie ein Roboter ..
Die Menschlichkeit wieder finden und nicht alles für selbstverständlich nehmen .. und kein schlechtes Gewissen mehr einreden wenn man krank ist oder man garnicht erst mehr krank machen sollte
Er bringt einen oft nicht auf seine mindest stunden, ist unfreundlich, ignoriert einen
Bessere Kommunikation, fähigeres personalmanagement, bessere auseinandersetzung mit dem deutschen arbeitsrecht