18 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image, Style, Ambiente, Betriebsrestaurant.
Die "Urwerte" von Walter Schatt werden missachtet.
Alteingesessenen lässt man zu viel Raum.
Sich auf seine traditionellen Werte berufen und sich von "alten" Bremsern trennen.
Fantastisches Ambiente!
Weltweit top!
Neue Mitarbeiter stehen nicht so gut da...
Besser gehts kaum.
Leider Gap zwischen "jüngeren" Kollegen und denen, die schon seit +30 Jahren dabei sind.
Aufgrund der Historie gibt es viele langgediente Mitarbeiter/innen
Der Slogan „Schattdecor ist meine zweite Familie. Die Firma steht jederzeit hinter mir" ist inzwischen leider nur noch Show und Marketing.
Da wird nicht gespart, tolles Gebäude, perfekte Ausstattung.
Die hoch gepriesene Feedbackkultur ist längst nicht so gut wie propagiert und gedacht.
Absolut problemlos.
Wenn man die Branche und Produkte mag, hat man sehr viele Möglichkeiten.
Flexible Arbeitszeiten, grundsätzlich tolle Kollegen (mit Ausnahmen)
Knausrige Gehaltserhöhungen (wenns überhaupt welche gibt)
Die langjährigen Mitarbeiter mehr zu schätzen wissen, Gehälter anheben bzw. Faire Gehaltsstrukturen.
Ist grundsätzlich gut
Wertschätzung fehlanzeige, man wird meistens mit fragwürdigen Gründen vertröstet
Nicht bei allen gegeben.
Kann man leider nicht mehr vertrauen
Sehr ausbaufähig
Schattoria
Aussagen werden getroffen wie in Deutschland müssen wir nicht produzieren. Versprechungen werden gemacht die nicht eingehalten werden. Wenn man was sag das sich was ändern soll wird man als frustriert hingestellt.
Evtl. den Mitarbeitern nicht auf der Infoveranschtaltung sagen das wenn man mehr Geld will sich einen anderen Job suchen soll.
Umgang zwischen den Mitarbeitern
schneller Inormationen an die Mitarbeiter
Klima unter den Kollegen (Abteilungsbezogen)
Die Weisheit,wir sind Schatt-Decor.
Jammern auf hohem Niveau.
Alles Vorhaltungen,die nicht mehr so sind.
Die Angestellten wieder mehr respektieren
Die Mehrheit der Vorgesetzten austauschen.
Wird leider immer schlechter
Nicht mehr wie früher
Geht so
Keine Chance
Über die Jahre stagniert.Bei aktueller Inflation 2% Lohnplus.
Da tut sich was
Nur bedingt
Passt
Egoistisch
Zum Teil schlecht
Es wird daran gearbeitet,es zu verbessern
Schwer vorstellbar
Welche?
Ist sehr schwer zu beschreiben!
Nur noch Masse !
Wieder zu den Alten Werten kommen
Die Firma bietet einen sehr viel! Kostenloser Kaffee & Wasser sind für mich auf jeden Fall die Highlights. Zusätzlich gibt es im Betriebsrestaurant "Schattoria" hervorragendes Essen (Anteil zahlt Firma). Das große Miteinander ist ein tolles Gefühl. Bin stolzer Teil dieser Firma. Abteilungsübergreifend wird geholfen. Man grüßt sich auf dem Gang und der Gruß "Servus" wird gelebt. Im firmeneigenen JobFit Programm, kann man sich nach der Arbeit zu Sportaktivitäten treffen (zB Volleyball, Wasserskifahren, Skigymnastik, etc.) oder auch intern mit Sprach- und Produktkursen weiterbilden. Es gibt einen Skiausflug, Sommerfest, Wiesnbesuch, Weihnachtsfeier, Maibaumaufstellen und einen Betriebsausflug. Jeder Mitarbeiter erhält ein Weihnachtsgeschenk, sowie Weihnachtsgeld und hat die Chance in der Tombola zu gewinnen. Man erhält eine Bonuszahlung, die sich am Gewinn orientiert, sowie Urlaubsgeld im Sommer. Es gibt ein Ideenreich. Hier kann man mit Ideen und Verbesserungen aktiv zur Einsparung und Verbesserung beitragen. Auch hier wird der Mitarbeiter nach Umsetzung an der Einsparung beteiligt. Das sind sehr viele "Goodies" die leider einige Mitarbeiter nicht mehr sehen oder schätzen können.
Leider hat sich das Gut "Arbeit" während der letzten Jahre stetig verändert. Der Ansatz aus den 90er Jahren eine große Schattdecor Familie zu gründen ist natürlich schön, wenn jeder immer alles geben würde. Der ein oder andere sollte sich schon fragen, ob er wirklich alles getan hat um die reichhaltige Bonuszahlung am Ende des Jahres, verdient zu haben.
Mitarbeiter teilweise zu verwöhnt. Wer bei Schattdecor meckert, meckert auf sehr hohem Niveau.
Schattdecor sollte sich von dem Gedanken der "Vertrauensarbeitszeit" lösen. Das sogenannte "geschenkte Vertrauen" gegenüber dem Mitarbeiter wird ausgenutzt. Mitarbeiter kommen regelmäßig zu spät oder verlassen die Firma vorzeitig. Transparente, leistungsorientierte Bezahlung auch für den kaufmännischen Bereich wäre hier die Lösung.
Leider hat sich über die Jahre auch ein Wasserkopf an Mitarbeitern angestaut, deren Hauptaufgabe es ist über die Firma zu schimpfen und sich falsch verstanden fühlen. Hier wäre es ratsam sich von den Mitarbeitern zu trennen, da der Beitrag zum Erfolg der Firma gering ist und demotivierend für alle anderen ist.
Es herrscht ein sehr kollegiales Miteinander. Man unterstützt wo man kann. Der Austausch mit der Abteilungsleitung ist offen, sowohl im Umgang mit Lob aber auch Kritik. Kollegen werden über die Jahre zu Freunde, mit denen man auch gerne mal ein Bier trinkt oder auf den Berg geht.
Die Firma genießt in der Region ein sehr hohes ansehen als "Sehr guten Arbeitgeber". Das kann ich auch bestätigen. Jedoch sind die Mitarbeiter bei Schattdecor sehr verwöhnt. Dieses Image gibt es leider auch außerhalb des Unternehmens zu hören. Es gibt leider eine handvoll Menschen im Unternehmen, die die Vorzüge der Firma leider nicht mehr sehen.
37,5 Stunden Arbeitsstunden in der Woche. 30 Tage Urlaub. Freitag ist um 13 Uhr Schluss. Vor Corona gab es ein umfassendes "JobFit Programm" mit sehr vielen sportlichen Freizeitaktivitäten. In unserem kreativen Bereich arbeiten wir oft an Projekte, sodass es Zeiten gibt an denen man länger und dann aber auch wieder weniger in der Arbeit ist. Der Ausgleich der Überstunden, kann in einem ganz normalen Gespräch mit dem Vorgesetzten besprochen werden.
Im kreativen Bereich kann ich aus eigener Erfahrung sprechen, dass man gezielt gefördert wird und ich auch sehr dankbar bin, über die Chancen und Möglichkeiten, die die Firma mir gegeben hat. Sprachkurse und Produktschulungen werden angeboten, sowie ein internes Trainee Programm um junge Menschen zu fördern. Jedoch kann nicht jeder "Chef" werden - das sollte jedem bewusst sein.
Sehr gute Bezahlung! Zusätzlich Weihnachts- & Urlaubsgeld, sowie eine Gewinnbeteiligung. Möglichkeiten auf ein JobRad Finanzierung, sowie Vermögenswirksame Leistungen gibt es alles! Dient wirklich als Paradebeispiel.
Leider muss ich anderen Bewertungen hier widersprechen. Bei Schattdecor gibt es eine eigene Abteilung namens "Energy efficiency", die sich nur um das Thema "Umwelt" kümmern. Auch durch Kundenseite, werden immer wieder neue Maßstäbe jährlich gesetzt, sodass auch Produktentwicklungen nicht stehen bleiben. Das Thema Umwelt ist wie in jeder Branche, auch bei der Firma Schattdecor sehr weit oben angesiedelt. Jedoch könnte man öfters darüber sprechen, da es offensichtlich nicht bei jedem Mitarbeiter angekommen ist.
In puncto Sozialbewusstsein, spendet die Firma wirklich SEHR viel Geld an verschiedene Einrichtungen oder Hilfsprojekten in der Umgebung und Region.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr hoch! Natürlich gibt es auch hier Low & High Performer, sowie unterschiedliche Einstellungen zur Arbeit. Jedoch sollte man auch hier nicht vergessen, man geht in die Arbeit und nicht zum Chillen. Den Respekt anderer Kollegen muss man sich in gewissermaßen verdienen. Man sollte nicht erwarten, dass man alles erhält ohne was dafür zu tun. So entsteht neben dem Team auch ein Team unzufriedener Kollegen, die negative Stimmung verbreiten.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt. Neue "ältere Kollegen" werden eher selten bzw. nur auf Experten Ebene eingestellt. Alteingesessene Mitarbeiter sind sehr stark mit dem Unternehmen verwurzelt und wir auch auch über die Jahre mit Bonuszahlungen honoriert.
Gerade im kreativen Bereich ist der offene Austausch und das Ansprechen von manchmal auch schwierigen Themen essentiell, um daran zu wachsen. Hier steht bei der Abteilungsleitung immer die Türe offen. Der Austausch ist immer vertrauensvoll und auch der Einsatz des Mitarbeiters wird erkannt und auch honoriert.
Jeder hat seinen eigenen PC. Programme wie Photoshop, After Effects, etc. wird alles zur Verfügung gestellt. Je nach Wunsch können auch ergonomische Tastaturen oder Mäuse verwendet werden. Falls nötig erhält man auch einen zweiten Bildschirm. Man wird perfekt ausgestattet.
Es gibt verschiedene Kanäle wie die Mitarbeiter erreicht werden. Das "Mitarbeiterportal" ist wohl der gängigste Weg. Die Kanäle sind da, werden aber eher selten genutzt. Alternativ gibt es zweimal im Jahr einen "Info-Tag" durch den CEO, bei dem aktuelle Themen vorgestellt werden. Jedoch ist die Firma auch hier so schnell gewachsen, dass für die Mitarbeiter:innen, die gesamte Produktpalette kaum noch greifbar ist.
Die Kommunikation ist da, die "Pflicht" dass sich der Mitarbeiter damit auseinandersetzen muss nicht. Daher ist leicht gesagt, dass hier nicht richtig kommuniziert wird. Verfolgt man jedoch die Informationen, erhält man alle Informationen.
Natürlich ist der größte Teil männlich, bedingt durch die Produktionsmitarbeiter im 3-Schicht-System. Da seit 2 Jahren eine Frau im Vorstand ist und es auch weitere weibliche Abteilungsleitungen gibt, ist die Firma auf einem sehr guten Weg. Auch im Vertriebsinnendienst gibt es sehr viele Frauen, die den Verkäufer:innen im Außendienst den Rücken frei halten. Das funktioniert nur im Team.
Da in dem Bereich Design, Marketing und Kommunikation oft an Projekten gearbeitet wird, gleicht kein Tag dem anderen. Kreative Ansätze, Konzepte und Ideen entstehen nahezu täglich. Werden im Team vorbereitet, diskutiert und umgesetzt. Wer die Leidenschaft mitbringt etwas verändern zu wollen, bekommt auch die Möglichkeit "interessanter Aufgaben". Man muss halt auch wollen und nicht nur einfordern.
Firmenkultur, Kollegen, Aufgabengebiete, umfangreichen Sozialleistungen, tolle Arbeitsbedingungen, Umgang mit der Corona-Pandemie
Ihre (jungen) motivierten, fleißigen Mitarbeiter fördern, Perspektiven aufzeigen, wertschätzen und sich auch mal ggf. von langjährigen gesättigten Mitarbeitern trennen, die eigentlich sich nur auf dem bisher erreichten ausruhen ,ihre Zeit absitzen, sich nur beschweren und rein gar nichts mehr für den Erfolg des Unternehmens beizutragen haben bzw. wollen.
Offen für Neues zu sein und sich von Altbewährten schneller zu trennen.
Arbeitszeiten könnten noch flexibler gestaltet werden und eine Zeiterfassung im kaufm. Bereich für mehr Fairness und Transparenz sorgen.
Schnellere und offenere Kommunikation
Weiterbildungs -und auf Aufstiegsmöglichkeiten ausbauen
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr angenehm und locker. Auf eine gewisse Etikette wird geachtet (keine kurze Hosen, Jogginghosen etc.) Auffällig ist, dass jeder jeden grüßt, egal ob man einen kennt oder nicht.
Das Unternehmen genießt einen hervorragenden Ruf in der Region. Jedoch sollte man sich nicht auf diesem ausruhen und alles daran setzen diesen auch zu behalten. D.h. junge Mitarbeiter fördern und vertrauen, nicht zu lange an überholten Strukturen festhalten, offen sein für Neues, am Ball bleiben und den Mitarbeitern die es verdient haben fair und sozial gegenüber bleiben, ihnen zuhören und sie frühzeitig einbeziehen.
37-Stunde Woche auf Vertrauensbasis (kaufm. Bereich), ab Freitag Mittag frei, Gleitzeit mit Kernarbeitszeit. 30 Tage Urlaub, die man Vereinzelt auch relativ spontan sich in Abstimmung mit den Kollegen nehmen kann. Mobiles Arbeiten wird als Ergänzung zur Arbeit in Präsenz angeboten. Die Präsenz wird eher erwünscht, was ich aber positiv sehe, da ansonsten der Zusammenhalt, die Firmenkultur und der Kontakt zu eher bereichsfremden Kollegen komplett verlorgen ginge und jeder nur noch für sich arbeitet.
Es gibt ein internes Förder- und Traineeprogramm, welches aber nach Abschluss nicht zwangsläufig in eine bessere Position oder erweiterten Aufgabenbereich mündet. Hier sollte vorab ein Entwicklungsplan erarbeitet werden. Es ist möglich bei Bedarf auch an anderen Standorten zu arbeiten. Hierarchische Aufstiegsmöglichkeiten sind zum Teil schon sehr begrenzt und beschränkt sich eher auf die Erweiterung des Aufgabenbereichs. Was pauschal nicht schlecht ist, aber auch entsprechend honoriert werden sollte.
Gehalt ist tariforientiert und wird bei entsprechender Tariferhöhung ebenfalls angepasst. Die Sozialleistungen sind top! Man bekommt Weihnachts- (13.Monatsgehalt) und Urlaubsgeld, plus je nach Erfolg eine Mitarbeiterprämie. Jobrad und vermögenswirksame Leistungen bekommt man ebenfalls. Gehaltsgefüge ist jedoch gewollt sehr intransparent. Hier sollte es eine auf der einen Seite, eine einheitliche aber auch leistungsbezogene Struktur für alle transparent und nachvollziehbar geben.
Es wurde das komplette Dach mit Photovoltaikpanelen bestückt. Es wurden und Ladestationen für E-Autos installiert. Dekorpapier wird recycelt und nicht gebrauchte Farbe wieder in den Kreislauf zurückgeführt. Es werden wasserbasierende Farben ohne Lösungsmittel für den Druck verwendet. Natürlich ist der Papierverbrauch bei einem Dekordrucker enorm hoch aber es wird versucht überall wo es möglich ist Ressourcen zu sparen. Es gibt aber mit Sicherheit noch Verbesserungspotential z.B. durch paperless Office oder das Einsparen von Papier und Farbe bei den Beurteilungsbögen.
In Zeiten der Corona Pandemie hat sich das Unternehmen wirklich ins Zeug gelegt und vorbildlich gehandelt. Es wurden von Anfang an kostenlos und regelmäßig sowohl Masken als auch Selbsttests an alle Mitarbeiter verteilt. Da sich die Situation stetig änderte beurteilt ein Krisenstab sie fast täglich neu, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Es wurden Konzepte erstellt, um die Bürosituation zu entzerren wie z.B. Mobile Office, Umfunktionierung anderer Räumlichkeiten etc. Es werden Impfungen in der Firma angeboten und eine Teststation für MA am Firmengelände errichtet.
Grundsätzlich würde ich den Kollegenzusmmenhalt als gut beschreiben. Es gibt viele nette und hilfsbereite Kollegen, mit denen man sich auch außerhalb der Arbeit gerne trifft. Natürlich gibt es aber auch die Kollegen in- und außerhalb der Abteilung die sich gefühlt zur Aufgabe gemacht zu haben, gegen Kollegen und das Unternehmen zu schimpfen.
Ältere Kollegen werden geschätzt und bekommen je nach länge der Betriebszugehörigkeit eine entsprechende Prämie. Durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei über 10 Jahren.
Das Verhalten meines Vorgesetzten ist einwandfrei, locker aber respektvoll. Gute Leistungen werden anerkannt und belohnt. Dies ist aber nicht in allen Abteilungen so.
Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es gibt höhenverstellbare Tische und auch Hard- und Software seitig bekommt man alles was man benötigt. Es gibt eine super Kantine mit vergünstigten Preisen. Wasser und Kaffee sind frei und Parkplätze in der Tiefgarage sind ausreichend verfügbar. Es sind auf Grund des unterschiedlich hohen Alters der einzelnen Gebäudeeinheiten nicht alle Räumlichkeiten klimatisiert. Prozesse könnten schon jetzt durch die Digitalisierung einfacher, transparenter, effizienter, schneller und resourcensparender gelöst werden. Es gibt aber mittlerweile Arbeitsgruppen die sich solcher Themen annehmen.
Es gibt genügend Wege und Tools, von Infotagen, Intranet, wöchentliches Abteilungs Jour-Fix, über Mitarbeiterzeitung und Chatprogrammen, um Mitarbeiter zu informieren. Die Kommunkation könnte schneller, offener und transparenter sein. Dadurch würde man den Flurfunk eindämmen und das Verbreiten von Halbwahrheiten vermeiden und alle auf einen einheitlichen Informationsstand bringen.
Außer in der Produktion oder produktionsnahen Bereichen ist der Anteil relativ ausgeglichen, mit einem leichten Übergewicht an männlichen Kollegen.
Es gibt viele herausfordernde und spannende Aufgaben im Unternehmen. Wenn man motiviert und gewillt ist wird einem selten langweilig.
familiäre Atmosphäre zwischen Mitarbeitern
fehlende Perspektiven für Mitarbeiter
offenere Kommunikation
modernere Denkweise
Vertrauen wird nicht von oben nach unten gezeigt
nach außen: Familienunternehmen mit vielen Vorteilen
innen: viele Konflikte, wenige klare Zuständigkeiten, wenige Aufstiegschancen für Mitarbeiter
antikes Arbeitszeitmodell mit Kernarbeitszeit, Überstunden werden nicht angerechnet
Urlaub ist abhängig von den Vorgesetzten relativ frei planbar
keine bekannten Pläne für Karrieren, Förderungen stark Abteilungsabhängig, wenig objektive Einordnung der Eignung und Potentiale von Mitarbeitern
pünktliche Zahlung
Gehaltseinstufung ohne Nachvollziehbarkeit oder Würdigung der Leistungen
gute Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern
lange Betriebszugehörigkeiten
sehr unterschiedliche Vorgesetzte mit und ohne Erfahrung von anderen Unternehmen, manche Vorgesetzte stehen hinter den Mitarbeitern
Klimaanlagen nur in Bereichen der wichtigeren Personen, Computer aktuell
HomeOffice wird kategorisch abgelehnt
Mitarbeiter werden im Dunkeln über Ziele, Strategie und sogar Entscheidungen, die das Unternehmen betreffen gelassen
Aufstiegsmöglichkeiten werden anhand des Nasenfaktors und ohne Sicht der Potentiale beschlossen
spannende Aufgabengebiete, die Verteilung erfolgt oft zufällig und ohne Rücksicht auf Potentiale und Interessen
Anerkennung der eigenen Leistung und Menschlichkeit.
Die starren Arbeitszeiten und teils veralteten Unternehmensstrukturen.
Flexiblere Arbeitszeiten einführen!
So verdient kununu Geld.