34 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei privaten Termin etc. wird immer eine Lösung gefunden.
Sei schlau stell dich doof und wenn nicht bleibt alles bei dir hängen. Egal ob das Wissen dafür vorhanden ist oder nicht.
Bessere Verteilung der Arbeit. Mehr Werbung für neue Mitarbeiter.
Kommt auf die Abteilung an
Teilweise lange Wege.
Soziale Verantwortung, was einen sicheren Arbeitsplatz angeht.
Keine soziale Verantwortung, besonders was die stetig wachsende Arbeitsbelastung für die Mitarbeiter im Service angeht.
Den Mitarbeitern das Leben tatsächlich erleichtern und diese nicht noch zusätzlich mit Regeln und Vorschriften erschweren.
Kritik an Kollegen mit diesem persönlich besprechen und nicht vor anderen Kollegen in dessen Abwesenheit.
Ich war wie die meisten Servicetechniker als Einzelkämpfer unterwegs und stand oft unter Stress durch Termine b.z.w ein Pensum, wo eigentlich klar war, dass dies selbst mit Überstunden kaum zu schaffen ist. Interessiert hat es keinen.. Der Kunde ist Koenig - Besonders die Lauten und Unangenehmen, aber so ist das halt im Service Geschäft.
Ich würde sagen das Image ist gut, aber Image und Realität sind oft verschiedene Dinge.
Wirklich EXTREM schlecht und das dauerhaft!
War möglich..
Für das, was geleistet und gefordert wird, definitiv zu wenig.
Made in EU mit entsprechenden Transporten
Das war früher einmal wesentlich besser, im Prinzip gehen viele auf dem Zahnfleisch und sind darum froh wenn sie Ihre eigene Arbeit erledigt bekommen. Ohne den Support von den direkten Kollegen ist man durch die Komplexität der vielen unterschiedlichen Systeme allerdings verloren, also hilft man sich so gut es geht.
Ein gewisser Respekt ist da und lange Betriebszugehörigkeit zählt etwas
Die haben auch ihren Druck und Ziele die erreicht werden müssen.
Ich habe persönlich wenig schlechte Erfahrungen gemacht, außer dass sie nichts gegen die Umstände unternommen haben.
Krank machend
Es gibt in einem großem Unternehmen viele Leute, die email schreiben und alles ist natürlich wichtig! Hast du meine Mail dazu nicht gelesen????
Das macht man am Besten während der Fahrt zum Kunden, denn dann "fährt man ja nur" und hat Zeit und Muße.
Minimale Infos zum Einsatzgrund b.z.w. der Störung.
In der Firma wird gerne der Begriff der "Holschuld" verwendet...
Ich glaube diesen Job tut sich keine Frau lange an, aber es gab auch schon welche.
Wer Überraschungen liebt kommt hier voll auf seine Kosten..
z. B. Neue Geräte oder Software, die noch keiner kennt, aber installiert oder repariert werden sollen. Dann greift wieder die "Holschuld".
Gibt es keine, -leider.
Gehalt ist sehr schlecht und es geht mehr nach Beziehung zum G_F als um die Leistung.
Es gibt nur wenige die Verantwortung übernehmen und ihre Fehler einsehen.
Vertragliche 45 Stunden sind in dieser Firma absolut normal.
Viel zu viel und ohne Inhalt. Es wird von links nach rechts geschoben.
Interessante und vielfältige Aufgaben
In der Branche Marktführer
Leider unterirdisch. Zuviel Arbeit für zu wenige Leute( zumindest im Service). Dadurch Überstunden ohne Ende
Wenn man sich aufopfert kann man Karriere machen
Die Firma zahlt eigentlich nicht schlecht, wenn man aber die erhebliche Anzahl an Überstunden und die teilweise sehr spontanen Reisetätigkeiten mit einrechnet ist es einfach zu wenig
Grundsätzlich gut, man hilft sich in der Regel
Diejenigen die das über Jahre durchhalten können durchaus Karriere machen. Generell haben die „alten Hasen“ ein gutes Standing
Es gibt Licht und Schatten, die Spanne ist enorm
Werkzeuge und Arbeitsmaterialien sind ok
Hängt sehr stark von den Abteilungen und Vorgesetzten ab, Licht und Schatten
Sehr vielseitige, interessante Aufgaben. Da der Markt momentan stark im Wandel ist hat man auch mit neuer Technik zu tun
Pünktliche zahlung
Sehr viel..leider, zu viele.
Sehr viel..leider, zu viele.
Die Arbeitsatmosphäre entspricht in etwas einem Firmenstatus der 80iger Jahre. Das Betriebsklima leidet extrem unter der mangelnden Qualität des Managements und der Vorgesetzten. Eingefahrere Strukturen sind das Gift dieser Firma. Hier zählt auch nur die Dauer der Zugehörigkeit, weniger die Leistung. Es folgt die klassische Hierachie, die keinesfalls als "flach" einzuordnen ist.
Sollte dringend überarbeitet werden, vor allem nach innen.
WLB könnte besser sein, hier ist man im Denken noch sehr altbacken und nicht in 2022 angekommen. Es werden längt überholte Arbeitszeitmodelle angeboten und als was positives dargestellt.
Weiterbildungen sind keine Selbstverständlichkeit und müssen erkämpft werden.
Gehaltstechnisch bewegt sich das Unternehmen auch noch in den 80iger Jahren, Urlaub ist ebenso Mangelware. Überstunden werden mit weniger Geld vergütet als dem normalen Stundenlohn, sollte das nicht eher mehr sein?
Der Kollegenzusammenhalt ist an der Basis gegeben, es wird aber mehr versprochen als am Ende gehalten.
In Entscheidungsprozesse wird man i.d.R. Nicht mit einbezogen. Bei Konflikten wird einem sehr gerne dreist ins Gesicht gelogen, wenn Mitarbeiter zu viel wissen oder sich informieren wirkt sich das negativ aus. Mitarbeiter werden bewusst klein gehalten.
Es wird viel und lange kommuniziert, jedoch ohne Inhalt.
Es werden hunderte Meetings abgehalten und nichts kommt dabei herraus. Dadurch das Leute in ihren Positionen immer hin und her geschoben werden, auch mit wenig bis gar keiner Fachkompetenz.
Kommunikation ist das aller Größte Problem im Unternehmen, von ganz unten bis nach ganz oben. Das Problem wird jedoch von der Führungsetage nicht ernst genommen. Wer zu viel weiß oder fragt wird als Störquelle betrachtet.
Zu wenig Frauen in Führungspositionen
Es muss gemacht werden was einem vorgelegt wird. Kreativität und Entfaltungsmöglichkeiten sind Mangelware.
- sehr vieles, wo die Liste viel zu lang wäre
- Kopfmonopole, falls Kollege im Urlaub oder krank ist, könnten Prozesse bedroht sein
- Unklar über wirkliche Aufstiegsmöglichkeiten außer interne Ausschreibungen
- Großraumbüro
- Kaffee Vollautomat nicht vorhanden, stattdessen Filter Kaffee
- zu wenig Parkplätze, zum Teil sind Parkplätze auf dem Gelände freistehend und werden nicht sinnvoll genutzt
- Mehr HO wo möglich. Nach Corona ist es kein optionales Benefit mehr
- Gehaltsabbrechnungen könnten digitaler sein
- sonst fällt mir nichts ein
Durchweg ein angenehmes Arbeitsumfeld. Ich gehe jeden Tag gerne zu Arbeit. Man bekommt den Raum, sich in seine Aufgaben rein zu finden und seinen Platz im Team zu finden. Aufgrund der Verteilung der Mitarbeiter nach Firmenzugehörigkeit, gibt es immer noch zu viele Kopfmonopole. Das kann manchmal den eigenen Arbeitsablauf verzögern
Sehr gutes Image durch und durch. Ich bin stolz für S&B arbeiten zu dürfen!
Bisher die beste Möglichkeit um sein persönliches WLB zu finden. Alle Überstunden werden minutengenau erfasst und können ausgezahlt oder in Form von weiteren freien Tagen umgewandelt werden. Kernarbeitszeit gibt es (von 9-15 Uhr), auch ein fester Zeitraum für die Mittagspause (11:45 - 13:15 Uhr), dennoch können private Termine auch in der Kernarbeitszeit wahrgenommen werden. Es wird auch dringlich drauf geachtet, dass Meetings nicht in die Mittagspause gelegt werden sollen. Zu Anfang empfand ich diese "starren" Zeiten ungewohnt, jedoch schätze ich sie sehr
Kann ich an dieser Stelle noch nicht bewerten, jedoch gibt es interne Ausschreibungen um in höhere Positionen zu gelangen
Gehalt ist für Mönchengladbach völlig i. O. - natürlich nicht mit Düsseldorf zu vergleichen. Tarifverträge mit Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, und anderen tariflichen Sonderzahlungen gibt es on top, sodass das Grundgehalt zu verschmerzen ist. Gehalt muss hart verhandelt werden, es gibt nichts geschenkt - außertarifliche Zuzahlungen sind möglich!
Mülltrennung da, E-Ladestationen werden zur Verfügung gestellt, schnelle Beförderung von Büro A nach Büro B ist mit S&B eigenen Scooter (kein E) möglich
Alle freundlich, offen und unterstützend. Bloß die soziale Integration könnte verbessert werden, wenn das Mentoring Programm etwas strukturierter ablaufen würde. Ich hatte z. B. etwas das Gefühl, dass mein Mentor nicht wirklich über seine Pflichten und Aufgaben Bescheid wusste. Dennoch hatte ich nicht das Gefühl, dass ich keine Frage nicht stellen dürfte.
Viele viele Jubiliare werden regelmäßig und gebürtig gefeiert. Man bemerkt jedoch die Verteilung, dass es kein wirkliches Mittelfeld gibt. Entweder 20 Jahre
Offen, freundlich und kritikfähig. Manchmal hakt es an Informationsfluss, aber sie geben ihr Bestes im eigenen Interesse zu handeln. Alle angesprochenen Punkte meinerseits wurden immer für voll genommen. Regelmäßiger Austausch innerhalb der Probezeit und auch darüber hinaus sind problemlos möglich. Auch sie agieren in ihrem Rahmen des möglichen
Zum Teil arbeiten Teams international, daher läuft die Kommunikation überwiegend englisch ab. Verbesserungswürdig wäre für Personen, die nur wenig Englischkenntnisse besitzen, entsprechende Förderung erhalten, da es oft genug zu Missverständnissen führt.
Höheverstellbare Tische, neuster Laptop, 2 Monitore, zwei eigene Tische, Wasserspender mit kalten Wasser (still/Sprudel), neu gebaute Kantine (seit April 2022), 40 % Homeoffice pro Woche, gut mit ÖPNV zu erreichen, Klimaanlage im Büro, ergonomische Tastatur und Maus bei Bedarf, Deckenlampe ist dimmbar, verschiedene Foodtrucks für die Pausen
Verschiedene Meetings werden abgehalten um alle auf dem laufendem zu halten. Über das Intranet, Mitarbeiterzeitung oder die eigene App SWAP werden ebenfalls regelmäßig Informationen geteilt. Hier und da werden Informationen nicht vollständig geteilt, z. B. Ort von Feiern oder Mitarbeiter Bowling Team Bildung steht man als Neuling blöd da und darf sich fröhlich durchfragen.
Schade finde ich es auch, dass ich nicht persönlich nicht wirklich den Überblick habe, was andere Kollegen in anderen Teams tun bzw. was der momentane Kurs ist. Dennoch ist es meckern auf hohem Niveau - es wird daran gearbeitet und stetig verbessert.
Konnte keine Diskreminierung als Frau feststellen
Ich kann mich bisher nicht über langweilige Aufgaben beschweren. Endlich habe ich das Gefühl für ein Produkt zu arbeiten, was wirklich im Einsatz sind. Zum Teil state of the art Technologie im Einsatz, zum Teil etwas Altbacken.
Überpünktliche Gehaltszahlung, freie Brückentage, gute Arbeitsplatzausstattung.
Angeschnittener Tarifvertrag, AT nur alle 3Jahre Lohnsteigerung (Inflationsausgleich)
Noch besseres Work-Life-Balance (Überstundenabbau, Kernarbeitszeit abschaffen).
IG-Metall-Tarif mit allen EG Einstufungen und oder jährliche Anpassung für AT-beschäftigte. Mehr Möglichkeiten für Freizeitausgleich.
Nette Kollegen, Tradition werden gelebt, Filterkaffee-Flat, Wasserspender
Gutes Familienunternehmen mit langer Tradition (150Jahre), große Bekanntheit.
Gleitzeit, Homeoffice (bis zu 40%), jeder Brückentag frei (Vorholtage), leider nur 1Tag Freizeitausgleich im Monat möglich.
Eigene S&B Akademie und Führungskräfteforum. Wenn eine Weiterbildung benötigt wird, dann wird es auch bewilligt.
Absoluter Durchschnitt.
IG-Metall Tarif nur bis EG11, danach AT und dann nur alle 3 Jahre eine Lohnanpassung.
Gut ist der Kindergartenzuschuss (2Jahre) und das zinsfreie Darlehn.
Es gibt zwar einen jährlichen Energiereport, allerdings gibt es keine weiteren Maßnahmen (z.b. PV-Anlage).
Alle Kollegen sind hilfsbereit
Hier kann man bis zur Rente bleiben und ist auch gewünscht.
Wie im jeden Unternehmen gibt es gute und schlechte. Hier kommt es auf die Abteilung an. Jedoch wird mit den schlechten gelebt, anstatt daran etwas zu ändern.
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz.
Meistens zweier Büros, leider sehr hellhörig.
Jährliches Mitarbeitergespräch, leider ohne grosse Relevanz.
Eigene App (swap) für betriebliche Informationen.
Jedoch geringer Frauenanteil
Wenn man eine Passion für Bahntechnik besitzt, ist man hier gut aufgehoben. Ansonsten kann es schnell uninteressant werden.
Freundliche und offene Kolleginnen und Kollegen, Duz-Kultur
Arbeiten auf Vertrauensbasis, "freie" Einteilung der eigenen Arbeitszeiten, Absprachen für wichtige private Termine oder Homeoffice immer möglich
Regelmäßige Networking-Möglichkeiten (Treffen & Austausch in der Freizeit), teilen von Erfahrung/ AnsprechpartnerInnen
Viele langjährige MitarbeiterInnen (20-40 Jahre Betriebszugehörigkeit)
Motivierend & wertschätzend
Ältere Büroabschnitte werden schrittweise renoviert und modernisiert, aktuell sind moderne & ergonomische Arbeitsplätze zum Teil noch wünschenswert
Einfacher/häufiger Austausch, transparent & offen. Natürlich nur mit gewisser Bringschuld
Erster Eindruck
Wenn persönliche Neigungen/Interessen kommuniziert werden, werden diese gehört und umgesetzt
immer pünktliche Überweisung des Lohns/Gehalts
es wird oft schnell (zwischen Tür und Angel) drumherum geredet. Werte werden nicht gelebt. Schulungen nur extrem schwierig zu erhalten
mehr Transparenz in Kommunikation, Werte wirklich leben und nicht nur so tun
Druck...
es sollen verzweifelt "neue" Methoden eingeführt werden, ohne dass die höheren Führungskräfte wirklich wissen, worum es geht, aber es muss ja eingeführt werden, egal wie...
sogar wesentliche und langfristige Entscheidungen werden nur zwischen Tür und Angel geklärt
Lange Beständigkeit.
Mehr Teamarbeit. Hierachische Gehabe aufbrechen und Entscheidungen gesamthaft treffen. Moderne unverstaubte Technologien einsetzen. Mehr Fahpersonal einstellen.
Immer noch ein gutes Image. Lässt aber kontinuierlich durch immer schlechter werdende Qualität und Service nach.
Man arbeitet an Home-Office Lösungen und versucht ein modernes Image aufzubauen.
Duckmäuser und Ja-Sager machen Karriere auch ohne vorzeigbare Erfolge. Sind halt angenehme Mitarbeiter die keine konstruktive Kritik üben.
Bewegt sich um Durchschnitt.
Versucht immer sozial angagiert zu sein.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut
Die meisten Vorgesetzten taugen in Ihrer Rolle nichts. Wurden hoch- bzw. weggelobt.
Ziele und Strategien vollkommen unklar. MA werden nicht einbezogen. Nur Führungskräfte werden involviert.
So verdient kununu Geld.