34 von 182 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist alles sehr sehr solide. Wenn man genau das in seinem Leben sucht dann ist es ein gutes Umfeld - ich tu dir nicht weh du tust mir nicht weh.
Kommunikation des Managements, Mitarbeiterentwicklungsmöglichkeiten, Transport der Vision und Zukunftsfähigkeit des Bereichs.
Sich neu erfinden und nicht alten Wein und neuen Schläuchen verkaufen. Man braucht eine richtige Transformation. Mitarbeitern mehr zutrauen (Teilhabe in Entscheidungen), moderner werden (offene Kommunikation).
Für Menschen die etwas bewegen möchten und Gas geben möchten ist es ein schwieriges Umfeld
Kontinuierlich schlechter geworden. Die vielbeschworene Passion for Parking scheint nur ein Spruch an der Wand zu sein. Jeder geht seinem Trott nach.
Halbherzig geplante Initativen wie bspw. Shared Office tragen zur Entwicklung bei und gehen öfters an den Wünschen und Bedürfnissen der Mitarbeiter vorbei.
Es kommt drauf an. Generell ist die Branche sehr klein und nach außen gibt es kaum Strahlkraft. Man erzählt sich intern wie toll man ist aber am Ende entscheidet der Kunde. Wettbewerber nehmen Marktanteile ab. Man ist jedoch noch Marktführer.
Persönliche Präferenzen und Lebensumstände werden berücksichtigt. Es gibt Gleitzeit.
Es fehlen klare Karrierepläne und Entwicklungsmöglichkeiten. Karriere hängt hier oftmals daran ob man zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und mit am Tisch sitzt.
Schulungen und Trainings sind nicht wirklich state-of-the-art und bei anderen Unternehmen deutlich besser.
Gehalt ist für Rahmenbedingungen in Ordnung. Nicht gut, nicht schlecht.
Man strebt nach Zertifizierungen und schärft Bewusstsein für Nachhaltigkeit.
Man sitzt in einem Boot und unterstützt sich wo man kann. Viel Flurfunk.
Eine lange Unternehmenszugehörifkeit zeugt vom Respekt und der Wichtigkeit älterer Mitarbeiter. Gerade jüngere Talente verlassen jedoch schnell wieder das Unternehmen.
Ein ganz klares es kommt drauf an.
Direkt Vorgesetzte und die unteren Führungskräfte geben ihr bestes. Die Kultur und der Wind weht jedoch von oben. Es fühlt sich kalt an und es mangelt and Begeisterungsfähigkeit für die Aufgaben und Herausforderungen die vor einem liegen.
Die Büros haben nichts mit modernen Arbeitswelten zu tun. Ein neuer PVC Boden und etwas Farbe an den Wänden täuschen nicht über das 90er-Jahre Erscheinungsbild hinweg. Es ist viel Flickenteppich bei den Renovierungsarbeiten.
Par ordre du mufti. Vornehmlich gilt "Good News Only".
Vielzahl an Entscheidungen werden intransparent getroffen und ohne die Beteiligten mit einzubinden. Oftmals nicht nachvollziehbar wohin die Reise gehen soll.
Es ist auf der Führungsebene äußerst männlich, weiß und alt. Darunter sieht es nicht viel beser aus. Es gibt Initativen für Vielfalt jedoch ist vieles ein paar Jahre zu spät und man hechelt den Entwicklungen hinterher.
Man arbeitet an spannenden Themen und Fragstellungen. Die Mittel zur Umsetzung fehlen jedoch und man fragt sicht wie es weiter nach vorne gehen soll.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm.
Nach nichtmal 3 Monaten wurde mir vorgeschlagen die Technikerweiterbildung zu machen.
Chefs die wissen was ihre Mitarbeiter wert sind.
Man kann über alles reden und es wird nach Lösungen gesucht, nicht nach Problemen.
Familiäre Umgebung
Zusammenhalt
Flache Hierarchien
Weiterbildungschancen
Flexibilität
Keine Fitnessmöglichkeiten
Tarife bis EG 14
Vertraute Atmosphäre, sehr wertschätzende Vorgesetzte.
Familiäre Stimmung unter den Mitarbeitenden.
Wer Familienunternehmen mag findet ihr ein Zuhause
Arbeitgeber achtet darauf das nicht zu viele Überstunden gemacht werden, wenn Überstunden Abbau oder Auszahlung möglich. Gut mit Familie vereinbar.
Viele Weiterbildungsmöchlichkeiten
Tarifliche Vergütung
Nachhaltigkeitsabteilung
Teamgefühl = Wir-Gefühl
Kein unterschied zwischen Jung und Alt, gemischte Teams
Niedrige Hierarchien. Du Kultur bis in die Geschäftsführungsebende
IT Ausstattung angepasst an Aufgabenbereiche - Büros werden modernisiert
Kommunikation auf Augenhöhe
Frauennetzwerk setzt sich aktiv ein
Vielfältige Aufgaben mit Entwicklungspotenzial und Aufbau Möglichkeiten
Die Bezahlung.
Die interne Kommunikation ist oft unklar oder verspätet, was zu Unsicherheit im Arbeitsalltag führt.
Zusagen, die in Gesprächen gemacht werden, werden nicht immer eingehalten.
Es herrscht eine spürbare Druck- und Kontrollkultur, die offenes Feedback und eigenverantwortliches Arbeiten erschwert.
Rückmeldungen von Mitarbeitenden finden wenig Gehör oder haben kaum Auswirkungen auf Entscheidungsprozesse.
Die Unternehmenskultur wirkt an vielen Stellen veraltet und wenig anpassungsfähig.
Führungskräfte treffen selten klare Entscheidungen und werden eher als operative Unterstützung wahrgenommen denn als strategische Leitung.
Ein transparenter und ehrlicher Umgang mit Mitarbeitenden und Bewerbenden sollte essenziell sein. Erwartungen sollten realistisch kommuniziert und Zusagen verbindlich eingehalten werden, um Vertrauen und langfristige Bindung zu fördern!
Das Team ist derzeit personell stark unterbesetzt, wodurch die Arbeitsbelastung auf allen Ebenen spürbar steigt.
Zudem ist zu beobachten, dass der bestehende Druck auf Führungsebene teilweise ungefiltert an die Mitarbeitenden weitergegeben wird, was sich negativ auf Motivation und Arbeitsklima auswirkt.
Im Bewerbungsgespräch wurde kommuniziert, dass Samstagsarbeit nur in Ausnahmefällen vorkomme und auf freiwilliger Basis erfolge.
In der Realität stellt Samstagsarbeit jedoch einen festen Bestandteil des Arbeitsalltags dar. Eine Nichtteilnahme kann negative Auswirkungen auf Vertragsverlängerungen, mögliche Gehaltsanpassungen sowie die persönliche Wahrnehmung im Unternehmen haben.
Eine konstruktive Feedback- und Vertrauenskultur ist derzeit nicht erkennbar.
Stattdessen herrscht eine Atmosphäre, die von Unsicherheit geprägt ist – insbesondere befristete Mitarbeitende agieren primär aus Sorge um ihre Perspektive, was zu einem rein funktionalen Arbeitsverhalten führt.
Profitieren von unbefristeten Verträgen
Teamleitungen werden derzeit primär als operative Unterstützung wahrgenommen, nicht in ihrer Rolle als Führungskraft.
Abgestimmte und bereits freigegebene Themen werden von übergeordneten Instanzen häufig ignoriert oder durch nicht eingelöste Zusagen und wiederholte Verschiebungen entwertet.
Ein strukturierter Informationsfluss ist faktisch nicht gegeben – relevante Informationen müssen eigenständig eingeholt werden.
Bereits besprochene Themen sowie getroffene Entscheidungen werden im Nachgang teilweise nicht anerkannt oder als nicht erfolgt betrachtet.
Das Aufgabenpensum ist hoch, bietet jedoch gleichzeitig vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten.
Besonders der ständige Perspektivwechsel fördert sowohl die persönliche als auch die fachliche Weiterentwicklung.
kollegial und offen
Mehr und mehr employer of choice
Private Interessen werden soweit möglich berücksichtigt
muss man schon selber in die Hand nehmen
Das Team gewinnt, keine Ellenbogekultur
Wertschätzung des langjährigen Wissen und der Erfahrungen
Strategie vorhanden
jedes Jahr verbessert
gute feedbackkultur
wird gelebt
..wenn man es möchte, kann man Neues angehen
Kollegen innerhalb des Teams, interessantes Kundenumfeld, gute Bezahlung (wenn man bereit ist, dafür zu kämpfen)
Kommunikation, Management, Arbeitsklima
Kommunikation innerhalb des Unternehmens fördern - mit gutem Beispiel voran. Klare Stategie finden, so motiviert man Mitarbeiter ihr Bestes zu geben
Geprägt von Druck, Chaos und politischen Spielchen
In der Region bekannt, jedoch hat das Unternehmen momentan mit hoher Fluktuation zu kämpfen
Überstunden sind an der Tagesordnung, nur beschränkt kann man die Abfeiern (dadurch bleibt nur wieder Arbeit liegen... ewiger Teufelskreis)
Man muss sich selbst darum bemühen, gefühlt hat das Unternehmen kein Interesse, Mitarbeiter in neue Positionen/Rollen schlüpfen zu lassen. Am ehesten macht man Karriere, wenn man intern in eine andere Gesellschaft wechselt.
Mehr Geld geht immer, das Komplettpaket ist zufriedenstellend. Betriebliche Altersvorsorge, Kindergartenzuschuss, Zuschuss zum ÖPNV, Kantine. Bezahlung orientiert sich bis zur 10. ERA der IG Metall Metall und Elektro, danach kommt nur noch außertarifliche Verträge mit alle 2 Jahre Erhöhung, die die "normale" Inflation ausgleicht.
Im Team selbst hervorragend, Team- und Abteilungsübergreifend herrscht Finger pointing...
Je höher die Betriebszugehörigkeit, desto mehr kann man sich erlauben
Es gibt Helden, die ihr möglichstes tun, am Ende will nur leider jeder seinen eigene Position/ Bonus retten
2 Tage Home office fix, fixe Kernarbeitszeit zwischen 09:00 - 15:00 Uhr, fixe Pausenzeit zwischen 11:45 - 13:15 Uhr sowie fixe Pausenzeit von 45 min, die automatisch von der Arbeitszeit abgezogen wird. Arbeitszeit wird über Ein- und Ausstempeln festgehalten, im Home office über ein entsprechendes Formular.
Ausstattung ist in Ordnung, jeder Mitarbeiter hat einen eigenen Platz. Einrichtung ist teilweise in die Jahre gekommen, aber daran wird aktiv schon gearbeitet. Die neueren Büros sehen toll aus.
sowohl intern als auch extern entweder unvollständig oder überhaupt nicht - sehr viel Luft nach oben
sehr unterschiedlich, aber Einfluss auf die Aufgaben hat man nicht. Viel Altsystem Betreuung...
Er gibt mir das Gefühl, als Mitarbeiter wichtig zu sein. Es gibt viele Momente, die das zeigen, wie etwa verschiedene Events oder die Art, wie kommuniziert wird.
Alle sind sehr freundlich und offen. Der Einstieg fiel mir leicht. Kollegen sind jederzeit hilfsbereit.
Bis jetzt nur positive Stimmen gehört, sowohl inner- als auch außerhalb.
Es gibt oft Angebote, könnte jedoch noch verbessert werden bzw. stärker auf das Individuum abgestimmt werden.
Bin ich mit zufrieden. Es gibt viele interessante Benefits.
Es gibt Verbesserungsbedarf. Ich fühle mich unzureichend über dieses Thema informiert.
Siehe oben.
Sehr offen und verständnisvoll. Man spricht auf Augenhöhe miteinander.
Keine Klimaanlage in unserem Gebäudeteil. Ergonomie am Arbeitsplatz könnte einen höheren Stellenwert haben.
Fühle mich über die wichtigen Dinge informiert. Betriebskanäle (Intranet) sind manchmal etwas unübersichtlich.
Arbeitsbedingungen, Arbeitsumfeld und Kommunikation.
40+ Wochenstunden, mittelmäßiges Gehalt trotz Tarif, keine offensichtlichen Aufstiegschancen und mittelmäßiger Homeofficeanteil.
Vielleicht weniger neueinstellen und mehr Budget für die bereits Angestellen in die Hand nehmen. Mehr Homeoffice, weniger Stunden insgesamt. Mehr Fortbildungen und Möglichkeiten zum Aufstieg.
Sehr angenehm.
Eigentlich ein gutes Image, welches in vielen Punkten übereinstimmt.
Urlaub kann sehr kurzfristig eingereicht werden. Es gibt homeoffice, jedoch nur maximal 40%, was nicht schlecht ist, aber besser geht. Die Vorholtage sind gut aber die fast 42 Stunden Wochen sind einfach altertümlich und wirken sich negativ auf die Arbeitsmoral aus. Ich erwische mich immer wieder selbst wie ich Aufgaben strecke damit ich am Ende des Tages nicht noch eine Stunde rumsitzen und Däumchen drehen muss. Das geht wirklich besser.
Bisher macht es nicht den Anschein, dass es Möglichkeiten zum Aufstieg oder zur Weiterbildung gibt. Bin jedoch ziemlich frisch bei der Firma also könnte sich da noch was ergeben.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach eher mittelmäßig und bei 40+ Stunden sehr demotivierend. Budget scheint nicht zu fehlen, da kräftig neu eingestellt wird.
Einwandfrei.
Sehr gut, damit schmückt sich die Firma.
Die Vorgesetzten treten in direkten Kontakt mit den Teams und diskutieren über Probleme und mögliche Lösungen.
Die Laptops sind Leistungsstark jedoch mit einer recht kleinen SSD ausgestattet und die sonstige Ausrüstung sehr gut. Die Räumlichkeiten sind echt hübsch, jedoch fehlt leider die Klimaanlage, was im Sommer und durch den niedrigen Homeoffice Anteil echt unangenehm werden kann.
Ansonsten das übliche: Kostenloser Kaffee, Küche, Wasserkocher etc.
Freie Kleidungswahl ist auch sehr gut.
Kantine ist einfach super.
Parkplätze Mangelware und nur für Zahlende oder Langzeitmitarbeiter.
Die Kommunikation ist sehr gut. Ist gibt viel Austausch, auch zwischen den Teams. Probleme werden offen angesprochen aber auch Erfolge werden nicht verheimlicht.
Die Aufgaben werden leider schnell sehr eintönig.
Fehler sind bekannt
Mit einbeziehen der Mitarbeiter offene Kommunikation
Viele innerliche Aufgaben
Nach außen besser als real
Nicht nach unten
Offiziell zu tatsächlich
In den Levels
Nutzen verschenken
Arrogant altmodisch
Nur in den Führungsbereichen
Alles muss genehmigt werden
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto
Das Gehalt entspricht nicht den Leistungen,die dafür geleistet werden,die Arbeits- und Einsatzbereitschaft der MA wird nicht wertgeschätzt, sondern als selbstverständlich angesehen.
Bessere Bezahlung,Bessere Kommunikation unter den Abteilungen
Zu viel Arbeit für die einzelnen,unangemessene Bezahlung
Beschwerden kommen nicht dort an,wo sie hingehören,werden geblockt
Es findet nur erschwerte Kommunikation zwischen den Abteilungen statt
Das Gehalt ist weder Zeitgemäß noch entspricht es der Leistung und Einsatzbereitschaft der MA
Arbeit ist meist eintönig
So verdient kununu Geld.