49 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuelle Seilschaften und Familienverbände
Aufräumen und sich besinnen wer man einmal war.
Ist für einige ein Kündigungsgrund
Word immer schlechter
Darum verlassen langjährige Kollegen die Firma
Richtlinien hat man das Gefühl werden so ausgelegt wie es gerade benötigt wird.
Generell tolle Ausstattung von Arbeitsmittel.
Sicherheit wird groß geschrieben.
Es gibt viel Engagement bei Gesundheitssachen.
Geregelte Bezahlung durch den Tarifvertrag.
Die Auswahl mancher Vorgesetzten.
Ansonsten ist es ein richtig toller Arbeitgeber, für den ich sehr gerne arbeite.
Man sollte nicht permanent schauen, wie man die Mitarbeiter kontrollieren und beschneiden kann.
Absolute Gleichberechtigung sollte umgesetzt werden.
Es wäre toll, wenn das deutsche Werk wieder mehr an Bedeutung gewinnen würde.
Ein "Headquarter first" wäre klasse!
Bessere Umsetzung bei Gehaltserhöhungen bzw. Anpassung an die Arbeitsplattbeschreibung.
Bei kürzen, bzw. bei der Anpassung nach unten geht es auch ganz schnell.
Viele Kollegen sind schwer zu erreichen durch die lockere Linie beim mobilen Arbeiten.
Alles braucht seine Zeit, schnelle Lösungen und Entscheidungen eher eine Seltenheit
Image bei den Kunden ist vorhanden
Der Arbeitgeber ist hier sehr bemüht, mobiles Arbeiten ist Gang und Gebe.
Hier muss man Glück mit dem Vorgesetzten haben. Dann ist es gut und man wird gefördert
In der Regel schon ganz gut.
Falls sich die Möglichkeit ergibt, wird aber Geld abgezogen von der freiwilligen Zulage, da es eine Tariferhöhung gab und das bei einer hohen Inflation.
Motivation sieht anders aus!
Man ist sehr bemüht nach Außen ein tolles Bild abzugeben. Man darf aber nicht genauer hinschauen, lokale Lieferanten usw. Viele Teile und Produkte werden zig tausend Kilometer herumgeschickt, welche vor Jahren noch in Deutschland produziert wurden.
Zum Teil werden seit der Auslagerung nach Indien, schwere Stahlteile mit dem Flugzeug nach Deutschland gebracht.
Ich gebe vier Sterne stellvertretend für die tollen Kollegen. Aber es gibt auch genügend Kollegen, welche jede Gelegenheit nutzen, um andere schlecht darzustellen etc. Man muss darauf achten, wem man was erzählt
Man will sie in der Regel loswerden
Bevorzugung der Lieblinge.
Für das selbe Verhalten, oder für gleiche Vergehen, wird der eine abgemahnt, der andere nicht. Das sorgt für Unmut im Kollegium.
Gute Ausstattung
Der Flurfunk funktioniert am besten. Gewisse Sachen erfährt man hierüber.
Ansonsten wird einem das Bild vermittelt, dass alles super sei, tolle Zahlen usw., aber jeder weiß/spürt, dass kaum Arbeit da ist, bzw. neue Aufträge reinkommen. Die Auslastung sieht schlecht aus.
Jeder wartet nur drauf, bis die Bombe platzt und es wieder Personalanpassungen geben wird.
Eher weniger.
Ja, in der Regel
Es war man toll ein "Schenckianer" gewesen zu sein.
Ob Qlar sich durchsetzt wird man in ein paar Jahren wissen.
aktuelle Situation. Man hört nur Indien, China,...Erfolgsstorys aus Deutschland sucht man vergeblich.
Firmenhandy = kein Benefit da keine Privatnutzung
Firmenlaptop = kein Benefit da keine Privatnutzung
Firmenkreditkarte = auf das Privatkonto ohne Privatnutzung
Firmenwagen = man bezahlt dafür und die Autoauswahl ist mehr als begrenzt
Reiserichtlinie = motiviert nicht gerade für das Unternehmen zu reisen
Qlar hat kein Image
Man orientiert sich nach unten - anscheinend reicht der Durchschnitt
solange keine Kosten entstehen
Die Stimmung in manchen Abteilungen ist am Boden, Schuld daran tragen teilweise die Führungskräfte durch mangelnde Kommunikation und Plattitüden.
Flurfunk
Wenn 2 das selbe tun aber unterschiedlich bezahlt werden weil man dem Job einen anderen Namen gibt ist das für mich etwas befremdlich.
Man kann am Ende nur resignierend zur Kenntnis nehmen, dass das Unternehmen einer Blackstone gehört, verkauft werden muss bzw. teilweise schon ist, und der restliche Teil noch einmal für den Verkauf "hübsch" gemacht wird.
Ok
Die ehemalige Karl Schenck AG ist hier in der Umgebung immer noch sehr hoch angesehen. Nur gibt es die nicht mehr, und das was aus den Unternehmensteilen geworden ist, die es noch gibt, hat wohl eher nicht mehr viel mit der Karl Schenck AG zu tun.
Hier hat die IG-Metall sicherlich einige Verdienste.
Bestenfalls als schwierig zu bezeichnen.
Ab einer bestimmten Gehaltebene wird das eher schlecht.
Naja OK
Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern, dass ich in meiner Zeit einmal Mal das Worte 'Danke' zu hören bekommen habe.
Letztlich wird nur nach unten getreten. Mitarbeiter die in den eigenen Verantwortungsbereich gehören werden gegen einen ausgespielt.
Ehrlich gemeinte Mitarbeitergespräche sind mit mir nicht geführt worden.
Man merkt einfach, das Budgets fehlen.
Das Haus ist doch sehr politisch aufgestellt, entsprechend sensitiv ist die Kommunikation.
Frauen, die in die eigentlichen technischen (Ingenieurs-)Domänen vordringen, haben es nicht leicht. Wenn man als Führungskraft versucht, das zu unterstützen, wird einem das auch nicht leicht gemacht.
Es könnte ja wirklich interessant sein, wenn es ein Budget gäbe, eine Strategie, eine technisch orientierte Unternehmensführung, eine IT die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen ausrichtet,...
Das Unternehmen verbessert kontinuierlich seine Geschäftsprozesse und IT-Kapazitäten, was es zu einem großartigen Lernfeld für neue Fachkräfte und zu einem großartigen Raum für Fachkräfte macht, die ihr Wissen von außen einbringen können.
Die Kunden sind weltweit renommierte Hersteller.
Die interne Kommunikation kann verbessert werden - was in mittelgroßen Unternehmen üblich ist.
Die Ausstattung der Büros, die angenehme Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt und der Belegschaft.
In manchen Unternehmensbereichen: Kaum Entwicklungsmöglichkeiten für junge Talente. Es ist zu viel Inselwissen bei zu wenigen Angestellten geparkt. Dies führte auf kurz oder lang zu meiner Demotivation und zum Wechsel des Arbeitgebers.
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Jede meiner Ausführungen stellt subjektive Ansichten dar, die zu aktueller Lage schon ganz anders ausfallen könnten.
Die Arbeitsatmosphäre unter KollegInnen des gleichen Hierarchielevels ist weitestgehend gut, wobei sich dies durch Home Office / Covid19 / Abwesenheiten im Büro leicht gewandelt hat, wodurch man sich mehr beweisen muss, manchmal auch auf Kosten anderer. Dies ist jedoch anders, je nachdem in welchem Fachbereich man arbeitet.
Die Firma Schenck ist im Spezialmaschinenbau tätig und bedient mehrere Nischenmärkte. In der Industrie und beim Kunden ist Schenck zurecht sehr beliebt und gilt bei vielen Kunden alternativlos als der "Mercedes" unter den Maschinenbauern für Mess-, Wäge- und Dosiertechnik.
Allerdings ist diese Firma wenig bekannt beim Individuum, da Schenck zum überwiegenden Teil B2B verkauft. Mehrmalig angesprochen von Bekannten, wie denn die Firma heißt für die ich arbeitete, bekam ich immer die gleiche Rückfrage: Das ist doch eine Tochterfirma der Deutschen Bahn oder?
Freitags sind die meisten Mitarbeiter schon früh im Feierabend, Urlaub wird meist ohne Beanstandungen genehmigt. Auch Nebentätigkeiten und die Familie lassen sich bei dieser Firma gut unter einen Hut bringen. Komm- und Gehzeiten sind mit dem jeweiligen Vorgesetzten immer gut abstimmbar gewesen.
Weiterbildungsmöglichkeiten (extern) existierten (zu Zeiten vor Covid19) und konnten beim Vorgesetzten recht einfach eingeholt und genehmigt werden.
Besser wäre es aber gewesen, wenn intern mehr Wissen weitergegeben worden wäre, dann hätte so manche Schulung eingespart werden können und auch einige Mitarbeiter besser integriert und langfristig gebunden werden können. Auch die innere Motivation würde dadurch erheblich steigen. Junge Talente wurden meiner Meinung nach nur selten gefördert, Verbesserungsvorschläge und kritische Fragestellung oft ignoriert und rein subjektiv haben auch nur sporadisch Einarbeitungen stattgefunden.
Überdurchschnittliches Niveau in dieser Branche.
Firmenfahrzeuge sind meist als E-Auto erhältlich, des Weiteren gab es damals Möglichkeiten auf ein Jobrad oder ein Jobticket. Auf der Kehrseite der Medaille: Auf Mülltrennung wird in den Büros verzichtet.
Bis auf wenige Ausnahmen einwandfrei. Auch sind privat einige Freundschaften entstanden. Menschlichkeit, Toleranz und Respekt wird unter Angestellten des gleichen Hierarchielevels groß geschrieben und gelebt.
Kann ich nicht beurteilen. Weder habe ich besonders Positives noch Negatives gehört.
Das Verhältnis zu Vorgesetzten im Allgemeinen ist mit wenigen Ausnahmen gut. In meinem Fall war dies leider eine der Ausnahmen. Das Wort "FÜHRUNG" in Führungskraft habe ich bei meinem Vorgesetzten über die Jahre vergeblich gesucht. Wissen wurde bestmöglich für sich behalten und dabei versucht bei allen Prozessen die volle Kontrolle zu behalten, um sich unverzichtbar zu machen. Autonomes Arbeiten, Verbesserungsvorschläge anbringen und auch in eigenen Bereichen selbstständig zu arbeiten, war selten erwünscht.
Die Büros sind modern ausgestattet und höhenverstellbare Tische sind fast überall vorhanden. Die technische Ausstattung (Hardware und Software) ist mittelmäßig bis überdurchschnittlich modern und ermöglicht eine gute Arbeitsatmosphäre und schnelles Vorankommen.
Aus meiner Perspektive wurden zwischen Mitarbeitern unterschiedlichen Levels kaum Informationen ausgetauscht. In meinem Umfeld wurde Wissen gerne für sich behalten, sowohl Fachliches, als auch Organisatorisches.
Auch Einarbeitungen sind mau ausgefallen und somit die Preisgabe von Informationen zu Programmen, Produkten und Prozessen, was kurz- und mittelfristig zu weniger Produktivität und Commitment im Daily Business und langfristig zur Demotivation führt.
Kann ich nicht beurteilen. Weder habe ich besonders Positives noch Negatives gehört.
Grundsätzlich gibt es in jedem Arbeitsbereich interessantere Aufgaben als andere und je nach Hierarchielevel und Kompetenz werden diese an die eine oder andere verteilt. Allerdings ist auch hier zu erwähnen, dass die Wissens- und Kompetenzweitergabe (wenn überhaupt) nur schleppend erfolgte, wodurch die politisch wichtigen, angenehmen oder auch dynamischen/komplexen Aufgaben meist nicht an die New Hires oder jungen Talente vermittelt wurden, sondern bei den (alteingesessenen) Angestellten angesiedelt waren, die sich unverzichtbar machen wollten und ihr Wissen lieber für sich behielten. Auch hier wäre Führung durch den Vorgesetzten gewünscht gewesen.
Gut war der starke Zusammenhalt der Kollegen untereinander. Mit diesen Menschen zusammen zuarbeiten war mir immer eine Freude!
Der damalige schlechte Umgang mit den normalen Angestellten und den ständigen Druck.
Zuviele Häuptlinge
Anmerkung: diese Bewertung basiert auf 13 Arbeitsjahre dort und spiegelt meine persönliche Erfahrung wieder. Heut kann es sich natürlich gänzlich positiver Verhalten.
Menschlich sein, Führungsriege straffen und auf die Kernkompetenz bauen, Angestellte besser stellen und gerecht Entlohnen.
Innerhalb der Produktion Fünf Sterne, aber Produktion steht ohne starke Führungskräfte da. Die kleinen Teamleiter bekommen Druck ohne Ende, damit die Führungsriege ihre Bonis bekommen können. Der Rest egal. Ich habe 1,5 Jahre lang drei SA im Montag gearbeitet, und zum Stichtag wurden mir meine Stunden unentgeltlich gestrichen. Protest beim damaligen Betriebsrat lief ins leere. Danke für nichts an dieser Stelle.
Welches?
Durch den permanenten Druck, den ständigen Kündigungswellen ( habe dies ganze vier mal in 13Jahren erlebt) konnte ich nicht wirklich abschalten. Konnte keinen Ausgleich finden. Auf Familie wird Rücksicht genommen, sofern man keine hat.
Es wurden zu viele SA gearbeitet. Wenn man nicht SA gekommen ist, musste man sich zum Teil rechtfertigen.
Aber top Arbeitszeiten, Urlaub fast immer problemlos möglich zu bekommen.
Wurde mir verwehrt. Es wäre ein rein privates Vergnügen (tatsächliche Aussage). Trotzdem gemacht und selbst finanziert.
Gehalt durch komisches IG Metall System nicht wirklich gut. Ist man einmal eingruppiert, keine Chance weiterzukommen. Leistungszulage wird ungern gegeben, geht ja aufs Budget ( eine reelle Aussage).
Umwelt wird stark gelebt. Sozialbewusstsein nur wenn die Boni der Führungsriege sicher ist
Auf Angestellten Level sehr gut.
Genauso schlecht wie mit den Jungen Kollegen*innen
Sowas habe ich noch nie erlebt. Druck, Herablassend ggü MA. Erniedrigend und Schamlos. Ich hoffe für die Ex-Kollegen, dass es mittlerweile sich gebessert hat.
Für mich grenzte das an Körperverletzung. Ich war am Schluss lieber Arbeitslos, als dort weiter zu arbeiten. Es war teils sehr traumatisierend.
Sehr gute Ausstattung der Produktion.
An sich sehr gut gewesen, außer man musste zu einem/ einer zuständigen Vorgesetzten*innen. Dann ging es teils weit unter die Gürtellinie
Damals auf dem Papier vorhanden. Was Pflichten und Rechte angeht sollte dann auch beiderseitig gleichgestellt sein.
Produkte und Inovative Arbeiten. Fand ich sehr spannend und hat mich auch erfüllt. Aber wehe man wollte sich weiterentwickeln… puh ich nur einmal nachgefragt.
Durch Initiativen wie Diversity & Inclusion merkt man, dass sich etwas in der Firma verändert. Die Kollegen haben einen anderen Umgang miteinander und diese Entwicklung finde ich einfach toll. Bitte mehr davon!
der ein oder andere Mitarbeiter, welcher schon lange im Unternehmen ist, ist nicht nur betriebsblind sondern auch resistent gegenüber jeglicher Veränderung. Hierfür kann Schenck Process nichts, es liegt an den Mitarbeitern diese negative Art abzulegen...
Bitte weiterhin so offen wie möglich kommunizieren.
Mehr Frauen in Führungspositionen aber auch im Allgemeinen einstellen.
Bereits erwähnt.
Gebunden am Investor.
Sich bei schlechten Zahlen nicht immer kaputt strukturieren lassen.
Trotz Corona und Homeoffice eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Auch mit anderen Abteilungen macht die Arbeit Spaß. Die Möglichkeit zu jeder Zeit in die Montage zu können ist Gold wert. Eine großes Plus wie schnell alle Mitarbeiter ins homeoffice switchen konnten und wie problemlos jeder Mitarbeiter sein Equipment mit nach Hause nehmen durfte.
Ich bin schon sehr viele Jahre im Unternehmen und egal wie oft das Management wechselt, und wie viele Veränderungen gemacht und auch wieder zurück gedreht wurden, ich arbeite gerne hier.
Durch flexible Arbeitszeit konnte man auch schon vor Corona, Familie und Arbeit gut managen. Jetzt mit der Option homeoffice könnte es nicht besser sein. Man kann problemlos Stunden reduzieren, wenn es aus persönlichen Gründen notwendig ist.
Wenn man sich weiterbilden bzw. Im Unternehmen verändern möchte, bekommt man keine Steine in den Weg gelegt.
Da viele Mitarbeiter nicht über ihr Gehalt sprechen, kann man nur von dem eigenen sprechen und das ist gut.
Wir haben an allen Teeküchen einen Wasserhahn, der auf Knopfdruck gekühltes Sprudel Wasser oder Kochend heißes Wasser für Tee, ausgibt. In jedem Bereich steht eine vollautomatische Kaffeemaschine. Milch und Kaffee wird sogar zur freien Verfügung bereitgestellt.
Die Zusammenarbeit im eigenen Team könnte nicht besser sein. Aber auch mit anderen Abteilungen ist es super zu arbeiten.
Auch hier kann ich nur von meinem eigenen Team sprechen. Aber es gibt auch viele Vorgesetzte, die noch viel Potential nach oben haben.
Es gibt immer was zu verbessern. Aber ich habe alles was ich zum arbeiten benötige.
Unter gleichgesinnten Kollegen Gute Kommunikation. Bei manchen Vorgesetzten könnte die Kommunikation besser sein. Dank eines sehr guten Betriebsrat im Unternehmen, wird man aber immer auf dem laufenden gehalten.
Schenckprocess produziert für unterschiedliche Branchen. Die Arbeiten machen viel Spaß. Dem Kunden zu helfen steht an erster stelle.
Gute Work-Live Balance Zentrale Stadt Lage und Park Möglichkeiten . Gesundheitsleistungen und Modernes Equipment.
Viel Schauspielerei von manchen Vorgesetzten es werden nicht die wirklichen " Macher " erkannt und dafür Belohnt.. ! Stille Post Prinzip keine Direkte Interaktion untereinander ! Home Office kann zu leicht ausgenutzt werden finde ich gegenüber Mitarbeitern die das nicht können sehr unfair.. !! der Betriebsrat könnte hier mehr agieren !
Mehr den Jüngeren Mitarbeitern zutrauen nicht immer alles den älteren überlassen oder Jüngere Mitarbeiter mit ins Boot holen auch wenn es Unbequemer ist irgendeiner muss ja die Aufgaben erledigen wenn Ältere den Betrieb verlassen. !
Teils / teils in manchen Abteilungen gut in anderen gibt es Leute die sich nicht Grün sind und Lästern hinterrücks..
Früher war Schenck ein höher angesehener Name andere Firmen geben hier mehr Gas..
Sehr gut allerdings ist hier bei manchen das Life mehr im vordergrund und es werden viele Möglichkeiten sehr oft ausgenutzt zb. Ein Tag ohne Krankmeldung Zuhause bleiben. Etc.. im Homeoffice machen sich viele eine schöne Zeit und die Vorgesetzen werden an der Nase rum geführt.. ( ja habe ich selber so gemacht wäre ja blöde wen nicht machen dir anderen ja auch so..! )
Wird nach Sympathie gesteuert wenig nach Fleiss und können .. Denke das das auch an manchen Vorgesetzen hängt.. !
Gut bis sehr gut allerdings bei Älteren Mitarbeitern viel höher als bei den Jüngeren obwohl die die ganze Zeit Buckeln und die Älteren sich die Füße hochlegen das ist Depremierend für Jüngere Mitarbeiter und nicht wirklich Mutivationsfördernd.!
Ganz okay.. Fahrrad Parkplätze und Jobtiket werden angeboten
Auch verschieden je nach Abteilung unter den Jüngeren Mitarbeitern eher gut , viele Ältere Mitarbeiter haben Differenzen untereinander
Unterirdisch ! Die Mitarbeit der ganzen Jahre werden von Jüngeren Chefs mit Füssen getreten und nicht gewürdigt .
Es gibt tolle kompetente Vorgesetzte die mit Augenhöhe agieren dann gibt es welche die sind kein Vorgesetzter die scheren sich nicht wirklich um ihre Mitarbeiter tun nur so als seien sie Vorgesetzter und würden sich kümmern.. in Wirklichkeit sind es gute Laienschauspieler die den nächsten auf höherer Ebene mit den Ideen und Aktionen der unteren Mitarbeitern Hausieren gehen und selbst dabei nur als Schatten agieren.
Gut dank ISO und Qualitätsmanagment
Mangelhaft es wird immer den Weg des geringsten wiederstands gewählt ! Problematisch finde ich das nicht direkt mit den ausführenden Personen die Aufgabe oder das Problem kommuniziert wird
Sondern wie stille Post über weitere Personen weiter gegeben wird. KONTRAPRODUKTIV. !
Denke ja keine negativen Erfahrungen mitbekommen
Mal ja mal nein eigentlich wie überall meist das gleiche Interessante aufgaben bekommen meist nur Ältere aufgetragen ,Jüngere Mitarbeiter wird das weniger zugetraut.
So verdient kununu Geld.