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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Spaß und Freude haben und Kooperieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 117 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Arbeitszeiten und den Umgang mit den direkten Kollegen
Rundum passend. Sehr entspannte, nette Arbeitsumgebung.
- Arbeitsklima
- Umgang unter den Kollegen
- Kantine
- Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsregelungen
- Jobrad
Flexibilität und Vielfältigkeit zahlten sich in der Vergangenheit und zahlen sich in der Zukunft aus.
Rundum ist es ein toller Arbeitgeber. Sommerfeste, Gesundheitstage, Eis im Sommer, Jobrad, Kantinenzuschuss...
Zu viel Homeoffice, die damit zustande kommende Fehlerquote.
Das wird mit Workation zusätzlich belohnt. Vollkommen widersprüchlich leider. Wo liegt hier die Gleichberechtigung für Mitarbeiter mit Anwesenheitspflicht? Private Termine während der Arbeitszeit, können im HO bequem wahrgenommen werden. Für alle anderen heißt es, Urlaub nehmen, oder Zeiten abbauen. Klar, Augen auf bei der Berufswahl, dennoch, eine Art der Anerkennung wäre toll.
Es ist traurig mitzuerleben, welch negative Entwicklung dieses Unternehmen seit dem Jahr 2017 erfährt.
Mittlerweile sind so viele gute, motivierte und talentierte Kollegen gegangen (damit auch geballtes Knowhow) oder auf übelste Art gegangen worden. Die Art und Weise wie hier mit Mitarbeitern umgegangen wird, ist absolut erschreckend und unterirdisch.
Das angekündigte „Exit Gespräch“ steht bis heute aus. Auch daran erkennt man, wie wenig Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt wird, welche freiwillig das Unternehmen verlassen.
Wer in diesem Unternehmen ...
Das Probleme nicht an der Wurzel gepackt werden
Etwas mehr den Menschen zuhören, was Fakten und fundierte Verbesserungen angeht.
Damit meine ich nicht diese Miesepeter, welche einer meiner Vorschreiber bereits erwähnt hat. Das nervt tatsächlich.
So richtig schlechtes gibt es nicht. Es gibt ein paar Dinge die mir nicht gefallen und andere wieder gut findet. Man kann es eben nicht allen recht machen.
Innere Strukturen/Arbeitsabläufe verbessern, hier steckt sehr viel Potenzial.
Weniger Homeoffice, da viele Kollegen sehr schlecht erreichbar sind. Liefertermine sind in der Vergangenheit dadurch verschoben worden. Fehlerqutoten gestiegen.
Das soll nicht böse gemeint sein, sondern ein ehrlich gemeinter Rat.
Keine Weiter so.
Man sollte nicht permanent schauen, wie man die Mitarbeiter kontrollieren und beschneiden kann.
Absolute Gleichberechtigung sollte umgesetzt werden.
Es wäre toll, wenn das deutsche Werk wieder mehr an Bedeutung gewinnen würde.
Ein "Headquarter first" wäre klasse!
Bessere Umsetzung bei Gehaltserhöhungen bzw. Anpassung an die Arbeitsplattbeschreibung.
Bei kürzen, bzw. bei der Anpassung nach unten geht es auch ganz schnell.
Firmenhandy = kein Benefit da keine Privatnutzung
Firmenlaptop = kein Benefit da keine Privatnutzung
Firmenkreditkarte = auf das Privatkonto ohne Privatnutzung
Firmenwagen = man bezahlt dafür und die Autoauswahl ist mehr als begrenzt
Reiserichtlinie = motiviert nicht gerade für das Unternehmen zu reisen
Man kann am Ende nur resignierend zur Kenntnis nehmen, dass das Unternehmen einer Blackstone gehört, verkauft werden muss bzw. teilweise schon ist, und der restliche Teil noch einmal für den Verkauf "hübsch" gemacht wird.
Der am besten bewertete Faktor von Qlar Europe ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
Ältere Kollegen sind gefragte Mitarbeiter, speziell wenn es um langjährige Erfahrungen aus der Praxis geht.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt, es gibt Extraurlaub und Prämien zu Jubiläen.
Top. Erfahrung und deren konstruktive Einbringungen sind sehr geschätzt.
Man will sie in der Regel loswerden
Grundsätzlich gut.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Qlar Europe ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 42 Bewertungen).
Flurfunk funktioniert am besten. Leider wird seit Jahren darauf verzichtet, die Mitarbeiter der Montage, alle zusammen zu trommeln, um sie gemeinsam zu den verschiedensten Dingen, zu informieren. Somit entsteht das stille Post Prinzip.
Probleme werden oft nicht behandelt und von Person zu Person geschoben
Verbesserungswürdig. Allerdings auch besser als noch vor 2 bis 3 Jahren. Man ist bemüht, verfällt aber auch gerne mal in so eine Art Managementslang. Man hält bei positiven Themen gerne den Gruppenzusammenhalt hoch, während man bei negativen Themen durchaus gerne kommuniziert, dass Themen bestimmter Locations andere nichts angehen würden. Entweder man ist eine Gruppe oder man ist es eben nicht.
Der Flurfunk funktioniert am besten. Gewisse Sachen erfährt man hierüber.
Ansonsten wird einem das Bild vermittelt, dass alles super sei, tolle Zahlen usw., aber jeder weiß/spürt, dass kaum Arbeit da ist, bzw. neue Aufträge reinkommen. Die Auslastung sieht schlecht aus.
Jeder wartet nur drauf, bis die Bombe platzt und es wieder Personalanpassungen geben wird.
Kommunikation findet nur statt, wenn es unbedingt sein muss. Der Flurfunk ist dennoch immer schneller. Sogar als langjähriger Ex-Mitarbeiter erhalte ich Informationen, bevor diese die eigenen (aktiven) Mitarbeiter erhalten - irgendwie lustig und erschreckend zugleich.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 43 Bewertungen).
Schwierig. Das war mal deutlich besser. Vielleicht liegt das aber auch am aktuellen Sparkurs
Regelmäßige Feedbackgespräche, Planung des Karrierewegs, weitere E-Learnings und externe Schulungen
Bestenfalls als schwierig zu bezeichnen.
Aus- und Weiterbildung... Da muss wieder Zug rein. Schön wäre, wenn man sich wieder um mehr Präsenzschulungen bemühen würde. Aber in Präsenz funktioniert immer noch vieles besser. Ausbildung ist für mich ein Muss - gerade bei zu erwartenden Fachkräftemangel. Hier wäre es schön, wenn man wieder mehr tun würde. Rückbesinnung auf alte Tugenden!
Abteilungsabhängig