46 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Work-Live Balance Zentrale Stadt Lage und Park Möglichkeiten . Gesundheitsleistungen und Modernes Equipment.
Viel Schauspielerei von manchen Vorgesetzten es werden nicht die wirklichen " Macher " erkannt und dafür Belohnt.. ! Stille Post Prinzip keine Direkte Interaktion untereinander ! Home Office kann zu leicht ausgenutzt werden finde ich gegenüber Mitarbeitern die das nicht können sehr unfair.. !! der Betriebsrat könnte hier mehr agieren !
Mehr den Jüngeren Mitarbeitern zutrauen nicht immer alles den älteren überlassen oder Jüngere Mitarbeiter mit ins Boot holen auch wenn es Unbequemer ist irgendeiner muss ja die Aufgaben erledigen wenn Ältere den Betrieb verlassen. !
Teils / teils in manchen Abteilungen gut in anderen gibt es Leute die sich nicht Grün sind und Lästern hinterrücks..
Früher war Schenck ein höher angesehener Name andere Firmen geben hier mehr Gas..
Sehr gut allerdings ist hier bei manchen das Life mehr im vordergrund und es werden viele Möglichkeiten sehr oft ausgenutzt zb. Ein Tag ohne Krankmeldung Zuhause bleiben. Etc.. im Homeoffice machen sich viele eine schöne Zeit und die Vorgesetzen werden an der Nase rum geführt.. ( ja habe ich selber so gemacht wäre ja blöde wen nicht machen dir anderen ja auch so..! )
Wird nach Sympathie gesteuert wenig nach Fleiss und können .. Denke das das auch an manchen Vorgesetzen hängt.. !
Gut bis sehr gut allerdings bei Älteren Mitarbeitern viel höher als bei den Jüngeren obwohl die die ganze Zeit Buckeln und die Älteren sich die Füße hochlegen das ist Depremierend für Jüngere Mitarbeiter und nicht wirklich Mutivationsfördernd.!
Ganz okay.. Fahrrad Parkplätze und Jobtiket werden angeboten
Auch verschieden je nach Abteilung unter den Jüngeren Mitarbeitern eher gut , viele Ältere Mitarbeiter haben Differenzen untereinander
Unterirdisch ! Die Mitarbeit der ganzen Jahre werden von Jüngeren Chefs mit Füssen getreten und nicht gewürdigt .
Es gibt tolle kompetente Vorgesetzte die mit Augenhöhe agieren dann gibt es welche die sind kein Vorgesetzter die scheren sich nicht wirklich um ihre Mitarbeiter tun nur so als seien sie Vorgesetzter und würden sich kümmern.. in Wirklichkeit sind es gute Laienschauspieler die den nächsten auf höherer Ebene mit den Ideen und Aktionen der unteren Mitarbeitern Hausieren gehen und selbst dabei nur als Schatten agieren.
Gut dank ISO und Qualitätsmanagment
Mangelhaft es wird immer den Weg des geringsten wiederstands gewählt ! Problematisch finde ich das nicht direkt mit den ausführenden Personen die Aufgabe oder das Problem kommuniziert wird
Sondern wie stille Post über weitere Personen weiter gegeben wird. KONTRAPRODUKTIV. !
Denke ja keine negativen Erfahrungen mitbekommen
Mal ja mal nein eigentlich wie überall meist das gleiche Interessante aufgaben bekommen meist nur Ältere aufgetragen ,Jüngere Mitarbeiter wird das weniger zugetraut.
Durch den Metalltarif sind die Gehälter recht gut. Allerdings ein sehr starres System, das nicht wirklich zeitgemäß ist.
Es gibt einige Führungskräfte, die sich für ihre Mitarbeiter interessieren.
Es geht nicht um Kompetenz, sondern darum wer seine Ellbogen am besten einsetzt. Mittlerweile sind so viele gute, motivierte und talentierte Kollegen gegangen oder gegangen worden, weil Diversität, neue Ideen und moderne Einstellungen zu Arbeit und Methoden als Bedrohung gesehen werden. Vielleicht hat sich das durch Corona mittlerweile geändert, aber beispielsweise Homeoffice wurde immer als Urlaub unter anderem Etikett angesehen. Vertrauen ist ein Fremdwort. Den Mitarbeitern wird ständig unterstellt, dass sie versuchen die Firma zu betrügen.
Wer erfolgreich sein will, muss still halten und gute Miene zum teilweise sehr bösen Spiel zu machen. Es gibt mehrere Fälle von Mobbing und das zum Teil sogar vom C-Level. Insbesondere aus Abteilungen, die hier Vorbild sein sollten, wie HR bekommt man wirklich schlimme Dinge mit.
Kollegen werden gegeneinander ausgespielt und durch komplett unfähige Führung und menschlich fragwürdige Verhaltensweisen krank gemacht oder zur Kündigung getrieben.
Ein extrem schlechtes Klima und veraltete Strukturen und eine Unternehmenskultur, die im letzten Jahrhundert hängen geblieben ist.
Mitarbeiter nicht mehr nur als Ressource zu sehen, die man verbrauchen und dann loswerden muss, sondern anfangen sie als Menschen zu betrachten und anfangen nachhaltiger zu denken und zu wirtschaften: versuchen im aktuellen Jahrzehnt anzukommen, um ein attraktiver Arbeitgeber werden zu können - im Moment ist Schenck Process das nicht!
Super Produkte, große Vielfalt, sehr interessant.
Eingesetzter Gesellschafter interessiert sich nicht wirklich für die österreichische Niederlassung
Sich nicht nur mit Personen umgeben, die einem immer zustimmen.
Die positive Aussicht auf die nähere Zukunft
Ab und an die Inkonsequenz beim Umgang mit und bei der Umsetzung von Mitarbeiterideen.
Den jetzt eingeschlagenen Weg weitergehen. Die selbst vorgetragenen Punkte auch umsetzen. Die Prozesse erneuern und die positive Energie mitnehmen.
Vor ein paar Jahren war das so eine Sache. Auch kommunizieren nicht alle Führungskräfte gleich gut. Es geht aber definitiv in die richtige Richtung. Wenn die letzten Schwachstellen abgeschaltet werden, gibt es definitiv auch fünf Sterne.
138 Jahre Unternehmensgeschichte hinterlassen auch bei den Kunden tiefe Fußspuren. So lange hält sich nicht jeder am Markt.
Top! Tarifgebundenes Unternehmen im Metall-Verband. Der Betriebsrat achtet auf die Einhaltung der Arbeitzeiten, fördert die Umwandlung der tariflichen Zustellung in Freizeit und unterstützt bei Fragen der Arbeitsgestaltung ohne dabei dogmatisch an der 35-Stunden-Woche festzuhalten.
Die Ausbildungsabteilung ist mit das tollste im Unternehmen! Ich kann nur jedem jungen Menschen raten sich hier zu bewerben. So mancher unserer Azubis und DH-Studenten hat später noch eine steile Karriere hingelegt.
Tarifgebunden. Faire Eingruppierung. Entwicklungsprozess bei Berufseinsteigern mit transparenter Regelung. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld, sowie Tariflichtes Zusatzgeld entsprechend der Vereinbarung im Tarifvertrag. Leistungsbeurteilungen funktionieren nicht bei allen Vorgesetzten, aber in unserem Bereich gut. Das System soll nach Aussage auf der Betriebsversammlung im kommenden Jahr erneuert werden. Dazu kommen Zuschüsse zu Weihnachtsfeiern, alle zwei Jahre ein Familienfest und diverse andere Aktivitäten. Ab dem kommenden Jahr wird ein Jobticket angeboten und auch Dienstradleasing befindet sich in der Startphase. Die Entwicklungsgeschwindigkeit ist gerade toll!
Für die Mitarbeiter wurde in diesem Jahr viel getan. Auch unterstützt das Unternehmen viele kleinere externe Projekte finanziell.
Leider ist man beim Umgang mit Verpackungsmaterial noch nicht aktiv genug. Gerade was die weltweit verbundenen Unternehmen und Lieferanten betrifft, könnte man noch einiges tun.
Mit einer Mobilitätsberatung hat man in diesem Jahr einen richtigen Schritt getan, sich als Unternehmen mit den Anfahrtswegen seiner Mitarbeiter zum Betrieb auseinanderzusetzen und hier Maßnahmen in Anruf zu nehmen, diesen ökologisch und für die Mitarbeiter wirtschaftlich attraktiver zu gestalten.
Schon immer gut.
Aus meiner Sicht gut.
Könnte bei dem ein- oder anderen Vorgesetzten sicherlich noch verbessert werden. Leider bei manchen auch deutlich. Aber manchmal kommt dann doch eine Trennung zur rechten Zeit.
Technik ist State-of-the-art. Moderne PCs und gute Büroausstattung. Seit letztem Jahr wird auch verstärkt auf höhenverstellbare Schreibtische gesetzt. Nicht jeder hat einen, aber jeder der einen braucht soll auch einen bekommen. Der Prozess ist manchmal zäh. Die Reinlichkeit in den Küchen und Sanitärräumen lässt schon mal zu Wünschen übrig. Das liegt aber leider auch an den Nutzern. Es gibt kostenlosen Kaffee und seit August gesprudeltes/gekochtes Wasser aus dem Hahn.
Hier wird gerade eine 180-Grad-Wende vollzogen. Die neuen Geschäftsführer unterscheiden sich wohltuend von deren Vorgängern.
Wir befinden uns in einem von Männern dominierten Industriebereich. Der Frauenanteil ist bei den technischen Berufen eher gering. Im Rahmen der Möglichkeiten werden Frauen aber auch gefördert.
Definitiv.
Geht auf Mitarbeiter ein - Betriebspensoon
Manchmal zu altbacken - unpersönlich da zu große Firma
Keine, die ich beeinflussen könnte
Das internationale Umfeld in dem ich mich immer wohl gefühlt habe.
Eigentlich habe ich bei Schenck keine wirklich schlechten Erfahrungen gemacht.
Die Geschwindigkeit wie in den letzten Jahren weiter erhöhen um im weltweiten Wandel mithalten zu können
Die Menschen und die überschaubare Größe.
Mich stört, dass in dieser Firma teilweise auf sehr hohem Niveau gejammert wird.
Das System der Leistungsbeurteilung überdenken aber so etwas in der Art beibehalten.
Innerhalb der Gruppen sehr gut. Teilweise jedoch Silodenke.
"Gleiches Recht für Alle" würde ich Unterschreiben. Mir persönlich ist nichts negatives Aufgefallen
Im Maschinen uns Anlagenbau hat man diese eigentlich immer. Sehr abwechslungsreich.
Arbeitsklima, Motivation, Lage
Zu groß, keine persönliche Bindung zu Geschäftsführung
Keine grundlegenden Änderungen
Nix.
alles.
Firma resetten und mal von vorne anfangen, wirklich alle Führungskräfte wegen erwiesener Unfähigkeit austauschen.
Unmenge neuer Leute, alle Arbeitenden mehrheitlich ohne Führung, keine dokumentierten Prozesse oder Abläufe, antike Technik, arrogante Führung
Aufgrund der Jahrhundertealten Vergangenheit noch akzeptabel, aber es bröckelt überall.
Dieser Begriff ist hier völlig unbekannt.
Weiterbildung kostet Geld, lässt man also eher bleiben. Karriere? Nö, man muss schon ein A*schkriecher sein und Jasager, dann kommt man vielleicht ein wenig weiter und hat mehr Verantwortung. "Führungskräfte" werden als alten Seilschaften besorgt, die widersprechen ja nicht.
Mau Mau, Mau. Das sogenannte Management nebst sogenannten Führungskräften stopft sich die Taschen mit Boni zu die andere erwirtschaftet haben. Normale Mitarbeiter werden für körperliche Anwesenheit bezahlt.
Bitte, was?
"Normale" unter sich recht gut, aber viel antikes Abteilungsdenken. Probleme werden verschoben und nicht gelöst.
Auch gut. Werden eben alle gleich schlecht behandelt
Hier ist selbst 1 Stern noch zu viel. Quer durch die Bank überhebliche, arrogante, mehrheitlich strunzdumme Schwätzer. Solange man so tun kann als ob man irgendwas könnte - Powerpoint reicht - reicht das auch für "Führungsaufgaben". Es werden immer mehr Luschen in Nadelstreifen aus ehemaligen Firmen eingeschleppt, die dann als überbezahlte Berater absurde Ideen produzieren. Es ist echt langsam grotesk.
Antike Arbeitsmittel, gammelige Büros, Abläufe auf Papier und nichts elektronisches. Man wundert sich, dass es elektronisches Licht gibt. Petroleumlampen und Gänsekiele mit Tintenfass würden eher passen.
Zwischen Kollegen einer (ganz niederen) Ebene gut, ansonsten findet keine Kommunikation statt.
Fällt nichts Negatives auf.
Routine, bloss nichts verändern. Und auch nicht fragen warum mancher Quatsch gemacht wird, "das haben wir schon immer so gemacht". Mitdenken explizit unerwünscht.
Lohn wird pünktlich gezahlt.
Betriebsklima
Umweltbewusstsein
Führungsstil
Qualitätsbewusstsein (auch bei manchen Mitarbeitern)
Arbeitssteuerung (praktisch nicht vorhanden)
Die Führung sollte sich mehr in den Bereichen sehen lassen. Die Mitarbeiter sollten mehr in Entscheidungen mit einbezogen werden.
Ist Ok, im eigenen Bereich. In anderen Linien hört man weniger gutes.
Hier lässt mittlerweile keiner mehr ein gutes Wort an der Firma. Bis natürlich auf die Geschäftsleitung.
Durch das FLAZ Modell sehr gut.
Es existiert ein Weiterbildungskatalog. Allerdings kommt die Firma immer mit einer anderen Ausrede warum dieser Kurs nicht genehmigt werden kann. Es wird am höchsten Gut des Unternehmens gespart, nämlich am Personal und dessen Entwicklung.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Die Höhe ist von Person zu Person verschieden. Die Firma hält sich nicht an die ERA Einstufung der IG Metall. Die jüngeren Mitarbeiter werden hier für dumm verkauft.
Engagiert sich bei der Unterstützung der Darmstädter Tafel. Umweltbewusstsein ist gleich Null.
Eher gegeneinander. Ist aber durch das schlechte Management geschürt.
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Die Vorgesetzten sind Marionetten der Geschäftsleitung. Die Meinungen der Mitarbeiter wollen nicht gehört werden.
Auch hier wird in wichtigen Bereichen gespart.
Das Hauptmedium ist der Flurfunk.
Dazu kann ich kein Statement geben, da in der Produktion keine Frauen eingesetzt sind.
Gibt es im Unternehmen nicht, das liegt aber an der Branche.
So verdient kununu Geld.