66 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Offenheit aller Mitarbeiter.
Weiterbildung für Auszubildende (Office-Schulung, Vorpraktikum, etc)
Die Ausbildungsabteilung!
Wirklich schlecht ist hier nichts. Ausbaufähig.
Kommunizieren heißt MITEINANDER zu reden. Weniger übereinander.
Zugegeben: die Stimmung könnte besser sein. Sie ist aber auch nicht so schlecht, wie manchmal getan wird. Die Unsicherheiten der vergangenen Jahre (gescheiterter Verkauf 2012; Viele Umstrukturierungen; Verkauf 2017 an Blackstone) haben tiefe Spuren hinterlassen und waren nicht immer förderlich was die Atmosphäre betrifft. Dennoch gibt es hier so etwas wie Aufbruchstimmung. Schenck Process ist als Gruppe erhalten geblieben und man expandiert!
Mehr als 125 Jahre Geschichte. Marktführerschaft in verschiedenen Bereichen der Mess- und Verfahrenstechnik und im Maschinen- und Anlagenbau. Das sagt alles!
Wird immer besser. Es gibt eine Gleitzeitregelung, die eine Gestaltung des Arbeitstags ermöglichen. Der Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie tut sein übriges. Darüber hinaus ist Bemühen zu erkennen auch andere Dinge anzubieten, die den Mitarbeitern zugute kommen.
Einer unserer ersten Mitarbeiter war Carl Benz! Auch heute noch kommen die Besten "vom Schenck". Der Karriere steht man sich hier allenfalls selbst im Weg.
Auf sehr gutem Niveau.
Ausbaufähig. Hier merkt man nicht viel - von der jährlichen Spende an Weihnachten abgesehen.
Wer eine Firma sucht, bei dem jeder für jeden einsteht, ist hier richtig. Der gewachsene Zusammenhalt setzt sich auch in der nächsten Generation fort - auch weil die nachfolgende Generation kontinuierlich von "Kindesbeinen an" über die Ausbildung herangeführt wird. So wachsen die neuen Kollegen behutsam ins Unternehmen und lernen vom ersten Tag an.
Gut. Hier wird nach Lösungen gesucht - auch dann wenn es Probleme gibt.
Mal so. Mal so. Viele Vorgesetzte sind gute Vorgesetzte. Sie könnten eine ausgeprägtere eigene Meinung haben und hinsichtlich ihrer Mitarbeiter noch mehr gegen die vorhandenen Probleme ankämpfen.
Modern und Zeitgemäß. Die Räume sind großzügig geschnitten. Ein paar verbliebene veraltete Möbel werden jetzt ersetzt. Die PC-Ausstattung ist funktional. Nicht jeder hat einen Laptop, aber die meisten zwei große Monitore. Betriebssystem, Office-Paket und ERP-System sind auf aktuellem Stand.
Leider wirklich nicht gut. Teilweise stümperhaft. Für den einzelnen Mitarbeiter ist das Große und Ganze nicht (immer) ersichtlich. Zeitweise ist die Kommunikation kryptisch. Es bessert sich aber. Muss es auch!
In Führungspositionen gibt es (noch) recht wenige Frauen. Ein typisches Metallindustrieproblem. An Schenck Process liegt es nicht. Wer sich anbietet, bekommt auch eine Chance.
Hier ist vieles, wenn nicht sogar (fast) alles möglich!
-Seminare, Schulungen-angenehmen Betriebsklima-Förderung Selbstständigkeit und Eigeninitiative
teilweise Leerlauf/ zu wenig Aufgaben bzw. Aufgabenstellung nicht klar
Das Image und die Kollegen.
Die aktuelle Führung.
Radikaler Austausch der Führungsmannschaft.
Schlecht. Hier regiert die Kennzahl. Diese wird immer durch eine weitere abgesichert. Auch wenn es bereits die dritte oder vierte war. Entscheidungen werden entweder nicht umgesetzt oder gar nicht erst getroffen. Hier gibt es ein großes Gegen- und kein Miteinander. Jeder sichert seinen Bereich ab. Immer klein-klein, das große Ganze existiert zwar auf dem Papier, aber nur da.
Das Plus. Man könnte so viel machen.
Ein paar Benefits gibt es. Viel Standard, nichts, was einen vom Hocker reißt. Immerhin gibt es Kaffeemaschinen in jedem Stockwerk.
Weiter- was? Ein Angebot existiert nicht. Den Blick über den Tellerrand gibt es nicht. Ein in der Vergangenheit existierendes Programm wurde eingestampft.
Teilweise ungerecht und ungleich
Könnte besser sein.
Überraschend gut, wenn man die Führungsebene verlässt. Engagierter Betriebsrat.
Berater sind es gewohnt Vorschläge zu machen und vor der Umsetzung zu verschwinden. Hier sind sie Vorgesetzte. Dementsprechend schleppend geht es voran.
Standard. Manche werden bevorzugt behandelt und bekommen alles. Andere müssen um alles betteln und bekommen nichts. Ineffizienten werden angesprochen. In dem Abläufen werden sie aber nicht behoben. Gerade die Auftragsabwicklung ist verworren und es gibt keine einheitlichen Prozesse.
Besch...eiden. Wenn, dann nur das Nötigste. Am liebsten gar nicht und gerne ausschließlich auf Englisch. Selbst Muttersprachler wissen aber hinterher oft nicht, was gemeint war und können nicht aufklären.
Von oben herab. Die Herkunft, aus der man kommt, entscheidet über die Aufstiegschancen.
Gäbe es so viele. Wichtige Positionen werden nicht besetzt, dafür Versorgungsposten geschaffen.
Gleitzeitregelung. Div. Massnahmen zur Gesundheitsvorsorge........
Abreissen. Neu aufbauen. Ohne Altlasten, ohne das jetzige Pseudomanagement. Stattdessen mit branchenerfahrenem fähigem Management, guten Mitarbeitern denen man kreative Freiheiten gibt, die Verantwortung übernehmen wollen-ubd auch dürfen, einer effizienten Organisation, innovativen Produkten und SCHNELLIGKEIT.
Druck, Druck. Keine Fehlerkultur.
Hat über die letzten Jahre sehr gelitten. Ob Kunde, Lieferant, da wird gerne und zunehmend gespöttelt......'wenn Schenck wo einsteigt, ist genau Zeit auszusteigen'....Produkte sind veraltet, es wird zu wenig in Entwicklungen gesteckt, mit denen man mal dem Wettbewerb voraus ist. Erfahrung, Solidität zählt nicht mehr, nur noch jugendliche Pseudo-Dynamik. Im Ergebnis: Man rennt nur noch anderen hinterher.....
Was bitte...? Kannste hier vergessen. Die brauchen immer einen, der die Arbeit für 2 andere mitmacht....da ist nix mit work-life balance...hohe Krankenstände.
Habe ich kaum wahrgenommen
Am unteren Ende des branchenüblichen....
Habe ich nicht wahrgenommen....
Der ist noch vorhanden, in Teilen.....
Nach alldem, was ich während der letzten 3 Jahre Betriebszugehörigkeit erlebt habe, kann ich nur sagen: respektlos.
Der grösste Teil ist weder fachlich noch charakterlich für eine Führungsfunktion geeignet. Ehrliche Wertschätzung habe ich in all den Jahren nicht erfahren. Dass das bei Kollegen der Fall war, habe ich nicht erlebt.
Keine Strukturen, keine Organisation, die den Standards im internationalen Maschinenbau entspricht. Zukäufe der letzten Jahre wurden nicht integriert. Man gibt sich als Global Player, ist aber letztlich nur ein Unternehmen aus der Provinz. Das Management war in meiner Zeit bis Ende mit der Lösung der vielen Probleme einfach überfordert und ist es wohl heute noch. Da wird stattdessen viel Druck auf die Mitarbeiter gemacht. Die Probleme bleiben. Wie soll es auch anders sein, wenn anstelle von gestandenen Maschinenbauern ex Unternehmensberater sagen, wie es zu laufen hat....
Miserabel, unstrukturiert. Die beste Kommunikation ist der Flurfunk. Und der ist erstaunlich präzise. Das Management kommuniziert nur das, was beim besten Willen nicht mehr zu leugnen ist.
Sagen wir es mal so: es könnte wirklich spanned sein. Stattdessen reibt man sich mit viel Administration, unzureichenden Strukturen und Abläufen und ewiger Rechtfertigung auf. Die Kompetenzen und Befugnisse der Mitarbeiter werden durch teils irre Prozessvorgaben enorm beschnitten. Aus den vorhandenen Prozessen spricht ein tiefes Misstrauen ggü. den Mitarbeitern.
Rundum ok , sehr flexible Arbeitzzeit , Reduzierung oder Erhöhung der AZ möglich
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Tolle Geschichte. Gutes Produktfundament. Guter Name.
Führungsunkultur. Kommunikationsdesaster. Abdriften in angelsächsische Führungskultur.
Von oben mal ordentlich durchgreifen. Führungskräfte gezielt auswechseln. Strukturen vereinheitlichen. Hierarchie verschlanken.
Nimmt seit der Krise 2009 stetig ab. Druck von oben wird 1:1 weitergegeben.
Arg ramponiert durch viele Fehleinschätzungen.
Druck, Druck, Druck.
Weiterbildung findet seit einigen Jahren nicht mehr statt. Der finanziellen Situation zum Opfer gefallen. Ausbildung auf Sparflamme. Kaum Investitionen in die Zukunft. DH-Studium ist toll, vermittelt aber teilweise falsches Bild.
Auf üblichem Tarifniveau. In einzelnen Bereichen nicht mehr Marktüblich.
Kaum Engagement im Sozialbereich.
In den Abteilungen sehr gut, übergreifend nur bedingt.
Keine Einschränkungen.
Keine klaren Vorgaben. Wenig Interesse an den eigenen Mitarbeitern. Hohes Maß an Unkenntnis über die Tätigkeiten der Mitarbeiter und der Abläufe. Nicht Kritikfähig.
In vielen Bereichen nur 90er-Jahre-Niveau. Teilweise alte Möbel und EDV-Technik, die auch noch "weitervererbt" werden. Viele "Hilfslösungen" um bekannte Probleme und Einschränkungen in den Prozessen zu umgehen.
Leider muss ein Stern vergeben werden.
Frauen gibt es. Führungskräfte die keine Frauen unterstützen aber auch.
Wer viele Arbeiten erledigt wird gerne mit noch mehr Aufgaben belastet. Kollegen, die der Arbeit aus dem Weg gehen, werden durch ihre Vorgesetzten nicht angehalten mehr Einsatz zu leisten. Es gibt sehr viele Wohlfühlarbeitsplätze.
Klarer, angenehmer Bewerbungsprozess; Starker Zusammenhalt intern; Super Arbeitsbedingungen; Interessante Aufgaben; Gute Führungsstruktur
Knowledge Management speziell während der Einarbeitungsphase könnte starker ausgebaut werden
persönliche Wertschätzung, kollegialer Umgang
- Viel Diversität und Abwechslung in den Tätigkeiten. Wenig Stillstand, durch kontinuierliche Verbesserung in den Prozessen.
- Professionelle und lukrative Mitarbeiterförderung an lokal anliegenden Hochschulen und anderen Weiterbildungsstätten.
- Arbeitnehmerfreundliche Benefits
u.A. FLAZ-Modell, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, nahe gelegener Firmenparkplatz, sehr gute Essensmöglichkeiten für die Mittagspause in fußläufiger Reichweite ;-) + gute Verkehrsanbindung an Öffi`s und Autobahn - wenn nicht gerade Rush-Hour ist.
Manchmal recht starre, un-dynamische und weniger kreative Führung bei FK's zu beobachten. Fehlendes "Team-Gefühl" in diversen Bereichen durch Effizienzmaßnahmen und daraus resultierenden Mitarbeiterabgänge mit fachlichem Know-How.
Helikopterperspektive.
Mehr Umweltbewusstsein unter der Belegschaft fördern.
Offenere Kommunikationspolitik "from top to bottom".
Zu bestimmten Zeiten im Monat wird der Ton auch schon mal rauer. Ist sicherlich kein Einzelfall in anderen Arbeitsumfeldern. ;-)
Mehr Liliensupport für regionale Markenbekanntheit.
Gleitzeit ♥
Selbst Nutznießer eines internen Förderprogrammes für "young professionals" und ich bin sehr zufrieden mit der Umsetzung, der Betreuung und Hilfestellung meiner Kollegen und Führungskräften und dies unter der Einhaltung meiner wöchentlich reduzierten Arbeitszeit.
Ein Hoch auf die Branche und unsere marktführende Technologie.
Ausbaufähig. Jedoch fördert und unterstützt die Process regionale Wohltätigkeitsvereine. Lobenswert. Aber ausbaufähig.
Stets sachlich und fundiertes Praxiswissen.
Die Kommunikation erfolgt immer in direkt,souverän und freundlich.
Stets Diversität im Tagesablauf.
So verdient kununu Geld.