36 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schreibe ich, wenn mir was einfällt.
Ich glaube das oben geschriebe reicht.
Der Arbeitgeber sollte dringend etwas an seiner Personalpolitik machen. Die Fluktuationsrate ist enorm. Ich habe noch nirgendwo so eine hohe Fluktuation mitbekommen und kenne auch niemanden, der das so kennt. Fast alle Mitarbeiter, die gehen, gehen nicht wegen der Arbeit. Viele weitere Mitarbeiter sind in Aufbruchstimmung.
Auch das Gehaltsniveau ist unterdurchschnittlich, es gibt nur 25 Tage Urlaub und kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Das alles bei einer 40 Std. Woche und ohne der Möglichkeiten die Überstunden abzubauen. Dabei macht das Unternehmen nicht den Eindruck, als ob es schlechte Gewinne macht.
Homeoffice ist ungerne gesehen, was heutzutage in vielen Bereichen sogar gewünscht ist. In diesem Unternehmen wäre es ohne Probleme umsetzbar. Aber es gibt kein Vertrauen zu den Mitarbeitern.
Es gibt auch keine Firmenevents, nicht mal eine Weihnachtsfeier. Kein Danke an die Mitarbeiter, nicht mal am Ende eines erfolgreichen Jahres.
Die Personalabteilung ist nur mit dem Nachbesetzen beschäftigt und es gibt keine Personalentwicklung. Ein Wachstum ist damit ausgeschlossen.
Ich hoffe das dies alles in der Chefetage ankommt und sie wenigstens darüber nachdenken.
Nach außen wirkt alles toll und man bekommt den Eindruck das Unternehmen sei groß. Wer das aber kennt hat in der Regel genau das andere Bild.
- Kein Homeoffice (nur in wirklich dringenden Ausnahmen)
- 25 Urlaubstage
- höchsten 2 Wochen Urlaub am Stück
- Elternzeit ist ungern gesehen
- Es gibt keine gesundheitsfördernden Maßnahmen (z. B. ordentliche Sitzstühle, Höhenverstellbare Tische)
Weiterbildungsmöglichkeit für die Techniker ist vorhanden.
Von den kaufmännischen Mitarbeitern noch nie etwas mitbekommen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Als Sozialleistungen gibt es nur den Betriebsrentenzuschuss.
Nichts dergleichen erkennbar.
Der Kollegenzusammenhalt ist super, auch abteilungsübergreifend. Der Ärger über die oberen Führungskräfte schweißt zusammen.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Die Teamleiter sind super und kümmern sich wirklich um die Mitarbeiter.
Mitarbeiterführung von aus der Chefetage ist hier ein Fremdwort. Mitarbeiter werden zusammengeschrien und abwertend behandelt und das sogar vor den Kollegen. Fragen werden oft mit unprofessionellen Antworten beantwortet und man muss sich auch mal laut anhören wie blöd man sei.
Man hat als Mitarbeiter ständig den Eindruck, als ob dankbar sein muss, dass man für diese Vorgesetzten arbeiten darf.
Ein offenes Büro mit einem entsprechenden nicht zu vermeidbaren Lärmpegel. Die Arbeitsplatzausstattung ist gehoben.
Die IT Ausstattung ist sehr gut. Es gibt ein Firmenhandy, dass selten älter als 2 Jahre ist. Apple oder Android darf man sich aussuchen.
Es gibt einfach keine Kommunikation. Entscheidungen erscheinen dadurch willkürlich, weil die Mitarbeiter über nichts informiert werden.
Das Arbeiten ist dadurch sehr mühsam, weil die notwendigen Projektinformationen bei einigen einzelnen Personen bleiben und nicht anständig kommuniziert werden.
Frauen werden nach außen normal behandelt.
Es fallen aber oft frauenfeindliche Bemerkungen.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant. Es sind auch mal nicht so schöne Aufgaben dabei, aber das gibt es sicher überall.
Toller Zusammenhalt im Team, Abwechslungsreiche Aufgaben. Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern neue Aufgaben zu erledigen
zu niedrige Frauenquote
Schulungen für Führungskräfte im Umgang mit Mitarbeitern
Führungskräfte sollten Schulung im Umgang mit Mitarbeitern bekommen
Kollegiale Atmosphäre und Hilfsbereitschaft
Kein HVV-Profi-Ticket
Schulungen für Vorgesetzte
Kollegiale Atmosphäre, Hilfsbereitschaft
Alle helfen sich gegenseitig bei Problemen und Fragen
Kaffee und Obst gibt es umsonst
Kurze Wege innerhalb der Belegschaft
Es gibt eine schöne Dachterrasse mit einem Weber Gas-Grill zur freien Nutzung.
- schlechte Mitarbeiterführung, die eigentlichen Führungskräfte sind eigentlich bloß Mitarbeiter die schon länger dabei sind und selbst in Arbeit untergehen und somit gar nicht führen können. (Dies ist meiner Meinung nach aber auch zum Teil selbstverschuldet, da keine Führungskraft richtig delegieren kann.)
- Mitarbeitergespräche finden kaum statt und werden durch Vorgesetzte nicht als Chance verstanden den jeweiligen Mitarbeiter zu motivieren und weiterzuentwickeln, sondern eher als Risiko das der jeweilige Mitarbeiter mehr Geld haben will.
- Es gibt keine klaren Aufgabenverteilungen und Prozesse, was dazu führt das jeder irgendwie arbeitet und am Ende immer das Chaos irgendwie gerettet werden muss.
- Klarere Verteilung von Verantwortlichkeiten
- Führung durch Vorgesetzte
- Anpassung der Gehaltsstrukturen
- Schaffen von Zusammenhaltsgefühl und Miteinander
Auf gute Führung braucht man hier nicht hoffen. Es werden die Teams mehr oder weniger auf sich allein gestellt. Verkauft wird es einem mit der Aussage: ihr könnt und sollt euch selbst organisieren und wir wollen euch den Freiraum geben selbst Verbesserungen umzusetzen. Das durch das Arbeitsvolumen dafür während der Arbeitszeit eh gar keine Zeit ist wird nicht beachtet.
Die Teams an sich funktionieren gut und die Arbeit kann spaß machen. Die Zusammenarbeit von Teams ist jedoch auch Tagesform abhängig.
Intern sind die Fehler bekannt und die Mitarbeiter sprechen untereinander auch offen darüber. Selten entstehen dadurch jedoch wirkliche Verbesserungen.
Das Unternehmen versucht durch Events die Stimmung zu heben, was meiner Ansicht nach zwar eine nette Idee ist, jedoch gänzlich das tatsächliche Problem vernachlässigt.
Wer viel erreichen möchte der muss auf Freizeit / Privatleben verzichten.
Es gibt keine Arbeitszeiterfassung und Überstunden gelten nur dann als Überstunden, wenn der Vorgesetzte diese so auch explizit gefordert hat. Alles andere ist freiwillige Mehrarbeit.
Urlaub wird, wenn man ihn frühzeitig beantragt hat, in der Regel gewährt.
Nur in seltenen Fällen wird man gefragt / aufgefordert den Urlaub zu verschieben.
Man muss sagen, dass es leider viele Andeutungen, bzw. sogar Zusagen für Weiterbildungen oder neue Positionen gibt, diese aber gerne auf sich warten lassen oder gar nicht stattfinden.
Die Gehälter kommen pünktlich.
Sozialleistungen gibt es keine bzw. nur auf Nachfragen und generell bewegt man sich hier eher am unteren Niveau der Gehaltsspanne.
Ist kein Thema im Unternehmen. Hat mich persönlich aber auch nicht gestört
Wie bereits angedeutet, sind die Kollegen innerhalb der Teams sehr nett und die Zusammenarbeit klappt gut. Die Arbeit Team übergreifend ist jedoch Tagesform abhängig, sollte es beispielsweise sehr stressig zugehen, und es passieren Fehler beginnt eher das Fingerzeigen anstatt Zusammenhalt.
Es gibt wenig ältere Kollegen, die Mitarbeiterfluktuation ist generell eher hoch.
Die meisten sind eh in der einen oder anderen Führungsposition. Es gibt quasi Cliquen-bildung:
Die obere Riege, die sich auch privat gut versteht und befreundet ist (eher älter) und die jungen Techniker, sowie Innendienst
Je nach eigen Initiative des Mitarbeiters und aktuellem Status / Ansehen des Mitarbeiters im Unternehmen wird hier unterschiedlich reagiert.
Ist man als Mitarbeiter in den oberen Riegen akzeptiert, kann man auch den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag vorbringen, auch wenn diese ggfs. erst einmal unbequem für das Unternehmen ist.
Ansonsten gibt es hier ganz Klar die Regel: Der lauteste hat Recht.
Abgesehen davon ist von den Vorgesetzten keine Führung zu erwarten. Auch bei Mitarbeitergesprächen, welche man selbst einfordern muss, sind die Vorgesetzten nicht vorbereitet bzw. die Termine werden immer wieder verschoben.
Die Hardware ist absolut gegeben. Und man kann auch Fragen ob man ein bestimmtes Gerät bekommen kann.
Die Büroausstattung ist 50/50, in den Besprechungsräumen sieht alles klasse aus und man kann hier gut arbeiten. An den eigenen Arbeitsplätzen muss man auch wieder alles selbst organisieren, zudem sind die meisten Bürostühle verschmutzt und lassen sich nicht mehr zu 100% einstellen.
Es gibt eigentlich in jedem Team regelmäßige Meetings. Nicht alle davon sind sinnvoll, oder gar produktiv.
Oftmals wird viel geredet, ab und zu wird sogar etwas schriftlich festgehalten aber wirklich verändern lässt sich dadurch nicht.
Es ist ein IT-Unternehmen, von daher gibt es eh nur sehr wenige Frauen im Unternehmen.
Es gibt durchaus Macho-Sprüche, diese sind aber als Spaß gemeint und werden auch als solche verstanden.
Auch die männlichen Kollegen erhalten untereinander den einen oder anderen derben Spruch.
Damit kommen nicht alle zurecht und gerade neue Kollegen sind zu beginn immer recht verwirrt.
Ein Vorteil haben die chaotischen Verhältnisse. Man muss viele Aufgaben mit erledigen, und bekommt so viele Eindrücke auch aus Bereichen mit denen man ggfs. vorher nichts zu tun hatte.
Das ist aber auch nur meine persönliche Meinung, ein anderer mag evtl. lieber geregelte Abläufe und klare Absprachen.
nette Kollegen kennengelernt zu haben
Zweiklassengesellschaft
Ausbeutung der Mitarbeiter
- es muss sich einiges tuen, es fehlt an Struktur und Prozessen
- Worte alleine reichen nicht!!!!!!!!
Die Firma Schiffl zu bewerten ist ziemlich schwer. Es gibt in der Firma eine Zweiklassengesellschaft. Was bedeutet wenn man fleißig am Arbeiten ist oder man gut mit den Leuten aus der oberen Ebene kann, hat man durch aus seine Ruhe und kann arbeiten mit allen Überraschungen die man in der Firma erleben darf. Steht man jedoch auf der anderen Seiten gibt es hier unterschiedliche Möglichkeiten wie sich das äußern kann:
- man wird angeschrien
- man bekommt auf tausend schriftl. Rückfragen keine Infos und am Ende wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist kommen dann tolle Sprüche wie "warum hast du nichts früher gesagt" etc.
- man wird von den oberen ignoriert
Schaut man sich die Webseite an denkt man sieht nicht schlecht aus. Kommt man dann ins HH Büro sagt man auch noch "sieht nach Business aus" aber dann hört es schon auf.
Ganz heikles Thema. Wie gesagt wenn man bereit ist sein Privatleben hinten anzustellen harmoniert man gut in der Firma Schiffl. Ansonsten hatte ich das Gefühl das man in der Firma gerade wenn es um Dienstreisen ging, behandelt wird wie ein Ding und kein Mensch. Dienstreisen wurden einfach festgelegt, mit ganz tollen frühen und späten Flugzeiten, Termine wurden auch einfach mal ganz spontan geändert. Man kann allerdings ging die Reisen sein Veto einreichen, Ergebnis ist dann aber das man die Antwort bekommt "Du musst uns bitte 1 Monat vorher deine privaten Termine ankündingen". ???Hallo???!!!Stop!!! Genau umgedreht liebe Firma sagt mir doch bitte 1 Monat im Vorraus bescheid wo ich hin soll und ich sage euch ob dies möglich ist. Achja und Urlaub auch ganz tolles Ding. Mündl zusagen werden teils nicht eingehalten werden. Urlaubsanträge müssen genehmigt werden was gerne auch mal 1 Tag erst vor dem Sommerurlaub passiert auch wenn man der Personalabteilung ein 3/4Jahr hinterher rennt.
Umweltschutz und Fair Trade kann ich nichts zusagen. Sozialbewusstsein naja auch hier wieder Elternzeit oder ähnliches wird geduldet aber ist eigentlich nicht gewünscht.
Karriere nicht möglich. Weiterbildung nur wenn der Partnerstatus in Gefahr ist oder ein Kunde auf eine Zertifizierung besteht. Ansonsten wird man bei neuen Situationen ins kalte Wasser geworfen und man muss zusehen wie man damit zurecht kommt
Kurz und knapp in Hamburg gehen die Leute zum Lachen in den Keller. Ich weiß nicht wieso aber in HH sind die meisten Kollegen sehr angespannt und gelacht wird nur oberflächlich. Vlt. weil die Geschäftsleitung mit im Haus ist und man Angst hat zum Chef zitiert zu werden. In Berlin sieht das anders jedenfalls zu meiner Zeit. Dort konnte man von kollegialen Zusammenhalt sprechen und es wurde hier auch gelacht.
Wie in der Arbeitsatmosphäre schon beschrieben ist das Abhängig auf welcher Seite man steht oder auch anders formuliert ob du aktuell aufgrund deines Wissens oder Projekteinsatzes wichtig bist. Wenn man bereit ist sein Privatleben hinten anzustellen, man sich rum schicken läßt wie es der Firma passt dann wird man auf jeden Fall nicht angeschrien und die Vorgesetzten treiben dann auch Smalltalk mit einem. Wenn man ehr auf der Abschußliste steht wird man wie gesagt ignoriert oder auch mal gerne angeschrien.
Es wird geduldet wenn man pünktlich in seinen Feierabend geht gewünscht ist aber länger zu machen. Des Weiteren darf man als Techniker obwohl es ein Ticketsystem gibt in dem man die Aktivitäten eines Technikers sieht nochmal in Form eines Tagesberichtes verschicken. Meine Meinung hierzu ich bin der Techniker, ich bringe der Firma das Geld ein und dann soll man sich noch komplett kontrollieren lassen. Ich würde gerne mal die TBs der Vertriebler und der Oberen sehen wollen. Wenn ich mir mal ein Bier gönnen würde ist das gleich ein Kündigungsgrund. Aber mit einem Kunden ins Restaurant gehen ein Bier trinken passt wieder. Naja ungerecht finde ich das.
Auch hier ein spannendes Thema wenn man kein internes gutes Netzwerk hat bekommt man keine Infos. Weit aus spannender sind Projektaufträge die man bekommt von dem mehrere Personen die hierfür verantwortlich sind garnicht wissen was eigentlich gemacht werden soll.
Es gibt VWL und das Gehaltsthema ist Verhandlungssache und liegt jedem selbst in der Hand. Was ich aber sagen kann je höher das Gehalt desto größer die Wahrscheinlichkeit das man einen Knebelvertrag mit 6 Monaten bekommt oder Dinge wie wenn du kürzer wie ein Jahr im Unternehmen bist musst du als Strafe dich an den Kosten der Zertifikatskosten mit beteiligen. Nochmal!!! Wir Techniker bringen das Geld und dann solche Dinger!!!!
Aufstiegschancen gibt es allgemeinen nicht bei der Firma von daher ist es für alle gleich schwer bzw. nicht möglich,
Kommt drauf an in welchem Bereich man arbeitet. In der Mobility gibt es schon einige spannende Dinge aber in der IT-Infrastruktur und IT-Mgmt ja da ist ehr steno und man bekommt Projekte vorgeschrieben und darf daran konzeptionell nicht mitwirken
pünktliche Gehaltszahlung
...,dass den Mitarbeitern KEINERLEI Vertrauen entgegengebracht wird. Stattdessen findet eine permanente Videoüberwachung statt. Auch sehr beliebt sind die sogenannten Tagesberichte, welche jeder Techniker abzuliefern hat.
Transparenz und Wissenstransfer werden oft versprochen aber selten eingelöst. Ist das Kind dann in den Brunnen gefallen, wird dann scheinheilig gefragt, warum man nicht vorher die Themen angesprochen hat.
... wurden bereits oft gegeben. Da es aber an der Einsicht zur Veränderung mangelt, ist dies leider vergebene Liebesmüh.
Den Mitarbeitern eine Tüte Lebkuchen und ein Becher Glühwein in den Office-Räumlichkeiten in die Hand zu drücken ist keine Weihnachtsfeier.
Aus so kann man Wertschätzung ausdrücken.
In Berlin durch die Kollegen eigentlich sehr nett, in HH ist die Stimmung sehr gedrückt und unangenehm.
Ich finde es nicht stimmungsaufhellend, wenn eine Etage tiefer noch jedes geschriene Wort deutlich zu verstehen ist.
Anscheinend wird hier Image und Imagination verwechselt.
Anspruch und Wirklichkeit klaffen meilenweit auseinander.
Während es einige (sehr) wenige gibt, die Bilder in den leuchtendsten Farben zeichnen, fragt sich der Rest wo der Bahnsteig 9 3/4 ist.
Ein Indiz dafür ist die hohe Fluktuation. Bei einer Unternehmensgröße von 40-50 MAs waren es während meiner Arbeitszeit von 3 Jahren 39 Austritte und Kündigungen. (Praktikanten und Aushilfen nicht mit einbezogen)
Mittlerweile ist das schlechte Image auch nach Außen erkennbar, was die Bewerberzahlen stark zurückgehen lies und beauftragte Personen veranlasste, geschönte Bewertungen zu schreiben.
Kleiner Tipp von mir - bevor man neues Personal sucht, sollte man dafür sorgen, dass es nach der "Einarbeitung"-sphase auch gerne bleiben möchte. Nicht durch Verpflichtungserklärungen nach Zertifizierungen sondern durch Schaffung von arbeitsatmosphärischen Bedingungen, die die Mitarbeiter von selbst motivieren gerne zur Arbeit zu erscheinen.
muss sich über die Jahre wohl gebessert haben, gelegentlich mal Homeoffice oder Termin waren durchaus drin. Urlaubstage sind allerdings Mangelware.
Mal ein Zitat: 25 Tage Ausbildung (???), 25 Tage krank und dann noch 25 tage Urlaub - 75 Tage umsonst bezahlen..."
Ausbildung und Weiterbildung wird erwünscht - meist aber nicht nach Wollen des MAs sondern nach Bedarf des Unternehmens. (Partnerstatuserhalt)
Im Berliner Büro top - in HH ist viel Sozialkompetenz gegangen oder gegangen worden, was den interstationären Zusammenhalt entscheiden geschwächt hat. Für den Standort HH selbst ist mein Eindruck zu subjektiv als dass er aussagekräftig genug wäre.
Eins kann ich aber mit Sicherheit sagen, der Austausch an dienstlichen Informationen untereinander ist sehr sporadisch.
Hier gilt die Regel, was man nicht schriftlich hat, stimmt nicht und wenn man es schriftlich hat, dann gibt es überarbeitete Anweisungen.
Auch wenn die (immer) sehr lauten Unmutsbekundungen an den Vorgesetzen gerichtet sind und diese sich damit rühmen den Mitarbeiter in Deckung zu nehmen, steigert dies nicht wirklich die Wohlfühlatmosphäre.
Gefährlich wird es, wenn das Geschreie irgendwann verstummt, dann kann man sich sicher sein, die Kündigung ist bereits in Arbeit.
die Hamburger Räumlichkeiten sind gar nicht mal schlecht, das Berliner Office ist auch ok.
Was allerdings gar nicht geht, ist die allgewärtige Kameraüberwachung.
Angeblich damit sich die Kollegen nicht aus den Augen verlieren, erklärt dies aber nicht warum im Berliner Büro von hinten und vorne gefilmt wird und warum in Hamburg "Sicherheitskameras" auf Bereiche gerichtet sind, wo kein Einbrecher vorbeikommt.
findet in dem Unternehmen praktisch nicht statt. In JEDER Abteilung müssen benötige Informationen mühsam zusammengesucht oder erbettelt werden.
Ist von MA zu MA unterschiedlich - für mich war es ok auch wenn ich Probleme mit mündlichen Vereinbarungen hatte.
Pünktlich war das Gehalt aber immer - mal ein Pluspunkt.
Wird versprochen - aber das muss jeder für sich entscheiden. Irgendwann wiederholt sich jede Tätigkeit.
Nette Kollegen, Arbeitszeiten, Weiterbildung
Urlaubstage, Gehalt könnte besser sein, offene Büros (zu laut)
Mehr geschlossene Räume wo man in Ruhe arbeiten kann
das ich mich immer auf meinen Arbeitgeber verlassen kann!
Änderungen im Unternehmen könnten früher berichtet werden
Klasse! Familie und Beruf, das klappt!
Als alleinerziehende Mutter, kann ich auf die Unterstützung von Kollegen und Chefs bauen!
das es jeden Tag anders wird als geplant
das es jeden Tag anders wird als geplant
Abläufe und Prozesse könnten optimiert werden
Leistung und Loyalität wird belohnt
feste Arbeitszeiten
flexiblere Arbeitszeiten in der Verwaltung
So verdient kununu Geld.