29 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das sie allen ein Auto gegeben oder ShareNow kosten übernehmen wenn man während Corona ins Büro muss. Homeoffice geht auch gut. Das man seine Arbeit in Ruhe machen kann und es viel Kaffee gibt
Zu wenige Einzelbüros, teilweise wären mehr Infos gut
Obst für alle, Ladestationen für Elektroautos
Keine Wochenendarbeit, selten Überstunden und ich kann meine Arbeitszeiten mit meiner Familie planen
Ja, man muss nur sagen was man will oder der Teamleiter kommt sagt was ansteht
Kann immer besser sein
Elektroautos,
Leider noch ohne Ladestationen
Wie in jedem Unternehmen, den einen mag man den anderen weniger; der eine meckerte, der andere nicht
Es gibt wenige, aber die werden nicht anders behandelt. Alter ist hier egal
Nicht anders als bei anderen Firmen. Man kann frei arbeiten und es gibt Dinge nach Anweisung gemacht werden müssen. Mal bin ich der gleichen Meinung, mal nicht
Finde ich super
Ab und zu ist es mal lauter, es wird nicht drum rum geredet. Die GF könnte offener sein, aber ich muss auch nicht alles wissen. Wenn um meine Aufgaben geht brauche ich alle Infos. Es wäre gut manche Infos schneller zu bekommen
Wenige Frauen in der IT und wenn ja würde man die bestimmt hervorheben.
Eigentlich spielt keine Rolle ob Mann oder Frau -wer gut ist wird gefördert, wer nicht der nicht.
Welche sind spannend andere weniger
Ich habe gern in meinem Bereich gearbeitet und konnte bzw. durfte mich hier frei entfalten.
Cholerische Personalführung durch die Geschäftsführung, Einschüchterungen und eine rein aus finanzieller Sicht getriebene Unternehmensführung entspricht in keinster Weise mehr dem Zeitgeist. Es werden Intrigen gesponnen, Verbesserungsvorschläge und Anmerkungen des Personals in den Wind geschlagen, es wird am Rande der Legalität spioniert, und wer nicht ins Konzept passt, dem wird das deutlich gemacht.
Man sollte endlich in der Geschäftsführung aufwachen und die Dinge realistisch sehen und nicht so wie man sie sehen will. Die hohe Mitarbeiter-Flukation kommt nicht von ungefähr. Tipps die aus der Belegschaft herauskommen oder hier (Kununu) nicht müde belächeln oder weglachen, sondern mal darüber nachdenken. Wer ein gutes Recruiting hat, sollte vielleicht im Nachhinein auch ins Mitarbeiter-Halten investieren, denn das tut man definitiv nicht. Ohne einen radikalen Einstellungswechsel wird man nie vom Fleck kommen. Das Image der Firma auf Online-Portalen mit unfairen Methoden nicht aufbessern.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams ist super. Jedoch ist diese auch von Angst und Missmut der Geschäftsführung gegenüber gedrängt, was die Arbeitsatmosphäre wiederum schwierig macht.
Das Image von Schiffl innerhalb der Firma ist bescheiden. Es herrscht eine "Mehr"-Klassengesellschaft und die Mitarbeiter sprechen untereinander sehr viel und das nicht positiv. Schiffl sieht sich als großer Player und hat große Visionen aber mit der derzeitigen Einstellung zu ihren Mitarbeitern wird bald keiner mehr da sein, der die Arbeit macht.
Wenn man mit dem Thema Work-Life-Balance offen umgeht und den Spot und Hohn teilweise einfach ignoriert, klappt das soweit ganz gut.
Karriere bei Schiffl kann man machen, wenn man wie die Geschäftsführung tickt. Stellt sich nur die Frage ob man das will.
Weiterbildungen werden in vielen Bereichen angeboten, man muss sich jedoch selbst aktiv darum kümmern, was für mich kein Problem dargestellt hat.
Gehalt gibt es bei Schiffl. Weitere Sozialleistungen fallen jedoch komplett weg. Ein Bonusmodell wird zwar versprochen aber man wird immer wieder vertröstet.
Es gibt Elektro-Autos bei Schiffl, was aber wohl eher Prestigefrage ist.
Die Kollegen haben immer ein offenes Ohr und man hilft sich gern gegenseitig. Jeder ist für jeden da und man geht offen und ehrlich miteinander um, zumindest innerhalb des Teams, dem ich zugehörig war. Jedoch kann ich auch berichten, dass dies nicht in allen Teams der Fall und es Mitarbeiter gibt die private Informationen oder im Vertrauen geäußerte Meinungen welche ihnen zu Ohren gekommen sind an die Geschäftsführung weitergeben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist unangebracht. Wer nicht mehr ins "System" passt, länger altersbedingt krank ist oder fachlich nicht den Erwartungen oder der Firmenstrategie entspricht wird "entfernt".
Das Vorgesetztenverhalten speziell in der Geschäftsführung ist unterirdisch und gefühlt auf einem Niveau der frühen 20er Jahre. Hier gilt das Motto, wer am lautesten Schreit hat recht. Wer in den Fokus der Geschäftsführung gerät, hat an diesem Tag nicht viel zu lachen. Man wird angeschrien, bloß gestellt und vorhandene Kompentenzen angezweifelt. Zahlreiche Äußerungen will man oder darf man (Verschwiegenheitsklausel) gar nicht wiedergeben. Bei Schiffl ist der Spruch "Der Fisch fängt am ..." leider bittere Wahrheit.
Wenn man die oben genannten Punkte außer acht lässt, kommt man zurecht.
Ich für meinen Teil würde die Kommunikation bei Schiffl in mehrere Teile gliedern.
- Kommunikation unter den Kollegen ist super, auch wenn diese von der Geschäftsführung teilweise nicht gewollt ist.
- Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Teamleitern ist ausbaufähig, zumindest war es in meinem Bereich so.
- Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern ist mangelhaft bis ungenügend.
Ich denke als Frau hat man es bei Schiffl nicht so leicht.
Der Aufgabenbereich bei Schiffl war für mich super interessant und abwechslungsreich. In diesem einen Bereich wurde einem freie Hand gelassen und das Ergebnis hat gezählt und nicht der Weg zum Ziel.
Den kollegialen Zusammenhalt der Kollegen untereinander.
Aktuell haben wir trotz Corona eine sehr starke Rate von gehenden Mitarbeitern.
Hier sollte die Geschäftsführung dringend ihre Personalpolitk überdenken und die Meinungen der Mitarbeiter zur Veränderung berücksichtigen.
Die Atmosphäre hat sich seit Beginn der Corona Lage sehr stark verschlechtert.
Nicht nachvollziehbare Entscheidung seitens der Geschäftsführung sorgen hier für eine schlechte Stimmung und Verunsicherung.
Reisen zu Kunden (egal ob mit Auto, Bahn oder Flugzeug) nicht als Arbeitszeit gewertet
Keine Überstunden Vergütung
Beim Home Office gibt es keine klare Linie des Unternehmens einige dürfen, andere nicht und wieder andere nur in dringenden Fällen
Der Zusammenhalt der Kollegen in den einzelnen Bereichen und darüber hinaus ist großartig.
Die Kollegen stehen einem immer mit Rat und Tat zur Seite.
Weihnachtsfeiern sind jedoch nur im eigenen Bereich erlaubt, eine gemeinsame Weihnachtsfeier wird nicht gewünscht durch die Geschäftsführung
Keine Wertschätzung durch Geschäftsführung
Gefühlte wöchentliche Aussage, dass man als Mitarbeiter jederzeit ersetzbar ist
In dem offenen Büro ist meistens etwas lauter, was bei Kundentelefonaten schon sehr störend ist. Jedoch hat man dadurch jederzeit bei Problemen direkte Kontakt mit anderen Kollegen und kann sich Unterstützung holen.
Die IT Ausstattung ist sehr gut. Und beim Firmenhandy hat man die Auswahl welches man möchte.
Über Corona Fälle im Unternehmen wurden die Mitarbeiter, auch die mit den Kollegen direkt zu tun haben, nicht informiert. Auch wurden von Seite der Geschäftsführung hier keine Eigeninitiative gezeigt, um die vielleicht betroffenen Personen nach Hause zu schicken und einen entsprechenden Corona Test zu veranlassen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Als Sozialleistungen gibt es nur den Betriebsrentenzuschuss.
Es fallen aber oft frauenfeindliche Bemerkungen.
Der Job macht super viel Spass.
Die Projekte mit den Kunden stellen einen immer wieder vor Herausforderungen, so dass es nie langweilig wird.
- Keine Wertschätzung der MA, Einzelne MA werden vor allen zusammengeschrien, es wird täglich von der GF ein Sündenbock gesucht, welcher dann fertig gemacht und persönlich angegriffen wird
- Tägliches, sehr lautes Geschreie durch cholerische GF durch die Büroräume
- Es herrscht Angst vor der GF unter den MA, GF überwacht die MA, Es werden Intrigen gesponnen
- Frauenfeindliche Kommentare, sexuelle Belästigung und Alltagssexismus. Auch durch die GF
- Keine Transparenz oder Kontinuität, Stündlich ändert die GF ihre Meinung
- Keine Weihnachtsfeiern etc., Teambuilding oder private Treffen der MA werden durch die GF verboten
- Cholerische GF schreit täglich durch die ganzen Büroräume
- Es herrscht Angst vor der GF unter den MA
- GF überwacht die MA
- Frauenfeindliche Kommentare und Alltagssexismus
- Überstunden werden ohne Ausgleich erwartet
- Überwachung durch die GF
- Guter Kollegenzusammenhalt, da allgemeine Angst vor der GF herrscht
- Keine Weihnachtsfeiern etc.
- Teambuilding oder private Treffen der MA werden durch die GF verboten
- Keine Transparenz oder Kontinuität, Meinungen werden stündlich geändert
- Tägliches, sehr lautes Geschreie durch cholerische GF durch die Büroräume
- Keine Wertschätzung der MA: Die GF vertritt die Meinung, dass die MA nichts wert sind und jederzeit ersetzt werden können
- Es werden Intrigen gesponnen
- Keine Transparenz, stündlich ändert die GF ihre Meinung
- Einzelne MA werden vor allen zusammengeschrien, es wird täglich von der GF ein Sündenbock gesucht, welcher dann fertig gemacht und persönlich angegriffen wird
- Frauenfeindliche Kommentare, sexuelle Belästigung und Alltagssexismus. Auch durch die GF
Ich habe die tolle Erfahrung gemacht, dass sich Fleiß und Motivation auszahlen. Meiner Meinung nach gehören Disziplin und Spaß an der Arbeit dazu, um Ziele zu erreichen. Beides wird hier entsprechend gewürdigt. Toll ist auch, dass Probleme jederzeit angesprochen werden können und immer eine Lösung gefunden wird.
Weiterbildungen werden gefördert und sind sogar erwünscht.
Viele Poolfahrzeuge sind mittlerweile auf Elektroautos umgestellt. Auch die Firmenwagen der Mitarbeiter können bei Bedarf elektrisch sein. Außerdem wird darauf geachtet achtsam im Büro und miteinander umzugehen.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Hier hilft jeder jedem, egal aus welchem Bereich.
Es wird für alles gesorgt. Laptop, Firmenhandy - alles was an Arbeitsgeräten benötigt wird, wird ohne weiteres bereitgestellt.
Es macht keinen Unterschied, ob man eine Frau oder ein Mann ist um seine Karriere zu verwirklichen und eine Führungsposition zu besetzen.
Langweilig wird es nie. In einem Jahr durfte ich so viele verschiedene Aufgaben und Erfahrungen sammeln, die meine berufliche Entwicklung weit nach vorne gebracht haben.
Schreibe ich, wenn mir was einfällt.
Ich glaube das oben geschriebe reicht.
Der Arbeitgeber sollte dringend etwas an seiner Personalpolitik machen. Die Fluktuationsrate ist enorm. Ich habe noch nirgendwo so eine hohe Fluktuation mitbekommen und kenne auch niemanden, der das so kennt. Fast alle Mitarbeiter, die gehen, gehen nicht wegen der Arbeit. Viele weitere Mitarbeiter sind in Aufbruchstimmung.
Auch das Gehaltsniveau ist unterdurchschnittlich, es gibt nur 25 Tage Urlaub und kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Das alles bei einer 40 Std. Woche und ohne der Möglichkeiten die Überstunden abzubauen. Dabei macht das Unternehmen nicht den Eindruck, als ob es schlechte Gewinne macht.
Homeoffice ist ungerne gesehen, was heutzutage in vielen Bereichen sogar gewünscht ist. In diesem Unternehmen wäre es ohne Probleme umsetzbar. Aber es gibt kein Vertrauen zu den Mitarbeitern.
Es gibt auch keine Firmenevents, nicht mal eine Weihnachtsfeier. Kein Danke an die Mitarbeiter, nicht mal am Ende eines erfolgreichen Jahres.
Die Personalabteilung ist nur mit dem Nachbesetzen beschäftigt und es gibt keine Personalentwicklung. Ein Wachstum ist damit ausgeschlossen.
Ich hoffe das dies alles in der Chefetage ankommt und sie wenigstens darüber nachdenken.
Nach außen wirkt alles toll und man bekommt den Eindruck das Unternehmen sei groß. Wer das aber kennt hat in der Regel genau das andere Bild.
- Kein Homeoffice (nur in wirklich dringenden Ausnahmen)
- 25 Urlaubstage
- höchsten 2 Wochen Urlaub am Stück
- Elternzeit ist ungern gesehen
- Es gibt keine gesundheitsfördernden Maßnahmen (z. B. ordentliche Sitzstühle, Höhenverstellbare Tische)
Weiterbildungsmöglichkeit für die Techniker ist vorhanden.
Von den kaufmännischen Mitarbeitern noch nie etwas mitbekommen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Als Sozialleistungen gibt es nur den Betriebsrentenzuschuss.
Nichts dergleichen erkennbar.
Der Kollegenzusammenhalt ist super, auch abteilungsübergreifend. Der Ärger über die oberen Führungskräfte schweißt zusammen.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Die Teamleiter sind super und kümmern sich wirklich um die Mitarbeiter.
Mitarbeiterführung von aus der Chefetage ist hier ein Fremdwort. Mitarbeiter werden zusammengeschrien und abwertend behandelt und das sogar vor den Kollegen. Fragen werden oft mit unprofessionellen Antworten beantwortet und man muss sich auch mal laut anhören wie blöd man sei.
Man hat als Mitarbeiter ständig den Eindruck, als ob dankbar sein muss, dass man für diese Vorgesetzten arbeiten darf.
Ein offenes Büro mit einem entsprechenden nicht zu vermeidbaren Lärmpegel. Die Arbeitsplatzausstattung ist gehoben.
Die IT Ausstattung ist sehr gut. Es gibt ein Firmenhandy, dass selten älter als 2 Jahre ist. Apple oder Android darf man sich aussuchen.
Es gibt einfach keine Kommunikation. Entscheidungen erscheinen dadurch willkürlich, weil die Mitarbeiter über nichts informiert werden.
Das Arbeiten ist dadurch sehr mühsam, weil die notwendigen Projektinformationen bei einigen einzelnen Personen bleiben und nicht anständig kommuniziert werden.
Frauen werden nach außen normal behandelt.
Es fallen aber oft frauenfeindliche Bemerkungen.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und interessant. Es sind auch mal nicht so schöne Aufgaben dabei, aber das gibt es sicher überall.
Die Vielfalt der Aufgaben ist enorm
Der ein oder andere sollte eine Empathietraining besuchen.
Das Team ist aufgeschlossen und hilfsbereit
Es werden sehr viele Schulungen angeboten. Weiterbildung ist definitiv gegeben.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut.
Alter spielt keine Rolle. Der Umgang ist in der Regel freundlich und respektvoll.
Die Vorgesetzten in Team sind klasse, aber die schwarzen Schafe sitzen weiter oben.
Die Kommunikation klappt in der Regel gut, nur ab und an mal nicht
Die aufgaben sind abwechslungsreich und es gibt immer etwas neues
Kollegiale Atmosphäre und Hilfsbereitschaft
Kein HVV-Profi-Ticket
Schulungen für Vorgesetzte
Kollegiale Atmosphäre, Hilfsbereitschaft
Alle helfen sich gegenseitig bei Problemen und Fragen
Kaffee und Obst gibt es umsonst
Kurze Wege innerhalb der Belegschaft
Es gibt eine schöne Dachterrasse mit einem Weber Gas-Grill zur freien Nutzung.
- schlechte Mitarbeiterführung, die eigentlichen Führungskräfte sind eigentlich bloß Mitarbeiter die schon länger dabei sind und selbst in Arbeit untergehen und somit gar nicht führen können. (Dies ist meiner Meinung nach aber auch zum Teil selbstverschuldet, da keine Führungskraft richtig delegieren kann.)
- Mitarbeitergespräche finden kaum statt und werden durch Vorgesetzte nicht als Chance verstanden den jeweiligen Mitarbeiter zu motivieren und weiterzuentwickeln, sondern eher als Risiko das der jeweilige Mitarbeiter mehr Geld haben will.
- Es gibt keine klaren Aufgabenverteilungen und Prozesse, was dazu führt das jeder irgendwie arbeitet und am Ende immer das Chaos irgendwie gerettet werden muss.
- Klarere Verteilung von Verantwortlichkeiten
- Führung durch Vorgesetzte
- Anpassung der Gehaltsstrukturen
- Schaffen von Zusammenhaltsgefühl und Miteinander
Auf gute Führung braucht man hier nicht hoffen. Es werden die Teams mehr oder weniger auf sich allein gestellt. Verkauft wird es einem mit der Aussage: ihr könnt und sollt euch selbst organisieren und wir wollen euch den Freiraum geben selbst Verbesserungen umzusetzen. Das durch das Arbeitsvolumen dafür während der Arbeitszeit eh gar keine Zeit ist wird nicht beachtet.
Die Teams an sich funktionieren gut und die Arbeit kann spaß machen. Die Zusammenarbeit von Teams ist jedoch auch Tagesform abhängig.
Intern sind die Fehler bekannt und die Mitarbeiter sprechen untereinander auch offen darüber. Selten entstehen dadurch jedoch wirkliche Verbesserungen.
Das Unternehmen versucht durch Events die Stimmung zu heben, was meiner Ansicht nach zwar eine nette Idee ist, jedoch gänzlich das tatsächliche Problem vernachlässigt.
Wer viel erreichen möchte der muss auf Freizeit / Privatleben verzichten.
Es gibt keine Arbeitszeiterfassung und Überstunden gelten nur dann als Überstunden, wenn der Vorgesetzte diese so auch explizit gefordert hat. Alles andere ist freiwillige Mehrarbeit.
Urlaub wird, wenn man ihn frühzeitig beantragt hat, in der Regel gewährt.
Nur in seltenen Fällen wird man gefragt / aufgefordert den Urlaub zu verschieben.
Man muss sagen, dass es leider viele Andeutungen, bzw. sogar Zusagen für Weiterbildungen oder neue Positionen gibt, diese aber gerne auf sich warten lassen oder gar nicht stattfinden.
Die Gehälter kommen pünktlich.
Sozialleistungen gibt es keine bzw. nur auf Nachfragen und generell bewegt man sich hier eher am unteren Niveau der Gehaltsspanne.
Ist kein Thema im Unternehmen. Hat mich persönlich aber auch nicht gestört
Wie bereits angedeutet, sind die Kollegen innerhalb der Teams sehr nett und die Zusammenarbeit klappt gut. Die Arbeit Team übergreifend ist jedoch Tagesform abhängig, sollte es beispielsweise sehr stressig zugehen, und es passieren Fehler beginnt eher das Fingerzeigen anstatt Zusammenhalt.
Es gibt wenig ältere Kollegen, die Mitarbeiterfluktuation ist generell eher hoch.
Die meisten sind eh in der einen oder anderen Führungsposition. Es gibt quasi Cliquen-bildung:
Die obere Riege, die sich auch privat gut versteht und befreundet ist (eher älter) und die jungen Techniker, sowie Innendienst
Je nach eigen Initiative des Mitarbeiters und aktuellem Status / Ansehen des Mitarbeiters im Unternehmen wird hier unterschiedlich reagiert.
Ist man als Mitarbeiter in den oberen Riegen akzeptiert, kann man auch den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag vorbringen, auch wenn diese ggfs. erst einmal unbequem für das Unternehmen ist.
Ansonsten gibt es hier ganz Klar die Regel: Der lauteste hat Recht.
Abgesehen davon ist von den Vorgesetzten keine Führung zu erwarten. Auch bei Mitarbeitergesprächen, welche man selbst einfordern muss, sind die Vorgesetzten nicht vorbereitet bzw. die Termine werden immer wieder verschoben.
Die Hardware ist absolut gegeben. Und man kann auch Fragen ob man ein bestimmtes Gerät bekommen kann.
Die Büroausstattung ist 50/50, in den Besprechungsräumen sieht alles klasse aus und man kann hier gut arbeiten. An den eigenen Arbeitsplätzen muss man auch wieder alles selbst organisieren, zudem sind die meisten Bürostühle verschmutzt und lassen sich nicht mehr zu 100% einstellen.
Es gibt eigentlich in jedem Team regelmäßige Meetings. Nicht alle davon sind sinnvoll, oder gar produktiv.
Oftmals wird viel geredet, ab und zu wird sogar etwas schriftlich festgehalten aber wirklich verändern lässt sich dadurch nicht.
Es ist ein IT-Unternehmen, von daher gibt es eh nur sehr wenige Frauen im Unternehmen.
Es gibt durchaus Macho-Sprüche, diese sind aber als Spaß gemeint und werden auch als solche verstanden.
Auch die männlichen Kollegen erhalten untereinander den einen oder anderen derben Spruch.
Damit kommen nicht alle zurecht und gerade neue Kollegen sind zu beginn immer recht verwirrt.
Ein Vorteil haben die chaotischen Verhältnisse. Man muss viele Aufgaben mit erledigen, und bekommt so viele Eindrücke auch aus Bereichen mit denen man ggfs. vorher nichts zu tun hatte.
Das ist aber auch nur meine persönliche Meinung, ein anderer mag evtl. lieber geregelte Abläufe und klare Absprachen.
nette Kollegen kennengelernt zu haben
Zweiklassengesellschaft
Ausbeutung der Mitarbeiter
- es muss sich einiges tuen, es fehlt an Struktur und Prozessen
- Worte alleine reichen nicht!!!!!!!!
Die Firma Schiffl zu bewerten ist ziemlich schwer. Es gibt in der Firma eine Zweiklassengesellschaft. Was bedeutet wenn man fleißig am Arbeiten ist oder man gut mit den Leuten aus der oberen Ebene kann, hat man durch aus seine Ruhe und kann arbeiten mit allen Überraschungen die man in der Firma erleben darf. Steht man jedoch auf der anderen Seiten gibt es hier unterschiedliche Möglichkeiten wie sich das äußern kann:
- man wird angeschrien
- man bekommt auf tausend schriftl. Rückfragen keine Infos und am Ende wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist kommen dann tolle Sprüche wie "warum hast du nichts früher gesagt" etc.
- man wird von den oberen ignoriert
Schaut man sich die Webseite an denkt man sieht nicht schlecht aus. Kommt man dann ins HH Büro sagt man auch noch "sieht nach Business aus" aber dann hört es schon auf.
Ganz heikles Thema. Wie gesagt wenn man bereit ist sein Privatleben hinten anzustellen harmoniert man gut in der Firma Schiffl. Ansonsten hatte ich das Gefühl das man in der Firma gerade wenn es um Dienstreisen ging, behandelt wird wie ein Ding und kein Mensch. Dienstreisen wurden einfach festgelegt, mit ganz tollen frühen und späten Flugzeiten, Termine wurden auch einfach mal ganz spontan geändert. Man kann allerdings ging die Reisen sein Veto einreichen, Ergebnis ist dann aber das man die Antwort bekommt "Du musst uns bitte 1 Monat vorher deine privaten Termine ankündingen". ???Hallo???!!!Stop!!! Genau umgedreht liebe Firma sagt mir doch bitte 1 Monat im Vorraus bescheid wo ich hin soll und ich sage euch ob dies möglich ist. Achja und Urlaub auch ganz tolles Ding. Mündl zusagen werden teils nicht eingehalten werden. Urlaubsanträge müssen genehmigt werden was gerne auch mal 1 Tag erst vor dem Sommerurlaub passiert auch wenn man der Personalabteilung ein 3/4Jahr hinterher rennt.
Umweltschutz und Fair Trade kann ich nichts zusagen. Sozialbewusstsein naja auch hier wieder Elternzeit oder ähnliches wird geduldet aber ist eigentlich nicht gewünscht.
Karriere nicht möglich. Weiterbildung nur wenn der Partnerstatus in Gefahr ist oder ein Kunde auf eine Zertifizierung besteht. Ansonsten wird man bei neuen Situationen ins kalte Wasser geworfen und man muss zusehen wie man damit zurecht kommt
Kurz und knapp in Hamburg gehen die Leute zum Lachen in den Keller. Ich weiß nicht wieso aber in HH sind die meisten Kollegen sehr angespannt und gelacht wird nur oberflächlich. Vlt. weil die Geschäftsleitung mit im Haus ist und man Angst hat zum Chef zitiert zu werden. In Berlin sieht das anders jedenfalls zu meiner Zeit. Dort konnte man von kollegialen Zusammenhalt sprechen und es wurde hier auch gelacht.
Wie in der Arbeitsatmosphäre schon beschrieben ist das Abhängig auf welcher Seite man steht oder auch anders formuliert ob du aktuell aufgrund deines Wissens oder Projekteinsatzes wichtig bist. Wenn man bereit ist sein Privatleben hinten anzustellen, man sich rum schicken läßt wie es der Firma passt dann wird man auf jeden Fall nicht angeschrien und die Vorgesetzten treiben dann auch Smalltalk mit einem. Wenn man ehr auf der Abschußliste steht wird man wie gesagt ignoriert oder auch mal gerne angeschrien.
Es wird geduldet wenn man pünktlich in seinen Feierabend geht gewünscht ist aber länger zu machen. Des Weiteren darf man als Techniker obwohl es ein Ticketsystem gibt in dem man die Aktivitäten eines Technikers sieht nochmal in Form eines Tagesberichtes verschicken. Meine Meinung hierzu ich bin der Techniker, ich bringe der Firma das Geld ein und dann soll man sich noch komplett kontrollieren lassen. Ich würde gerne mal die TBs der Vertriebler und der Oberen sehen wollen. Wenn ich mir mal ein Bier gönnen würde ist das gleich ein Kündigungsgrund. Aber mit einem Kunden ins Restaurant gehen ein Bier trinken passt wieder. Naja ungerecht finde ich das.
Auch hier ein spannendes Thema wenn man kein internes gutes Netzwerk hat bekommt man keine Infos. Weit aus spannender sind Projektaufträge die man bekommt von dem mehrere Personen die hierfür verantwortlich sind garnicht wissen was eigentlich gemacht werden soll.
Es gibt VWL und das Gehaltsthema ist Verhandlungssache und liegt jedem selbst in der Hand. Was ich aber sagen kann je höher das Gehalt desto größer die Wahrscheinlichkeit das man einen Knebelvertrag mit 6 Monaten bekommt oder Dinge wie wenn du kürzer wie ein Jahr im Unternehmen bist musst du als Strafe dich an den Kosten der Zertifikatskosten mit beteiligen. Nochmal!!! Wir Techniker bringen das Geld und dann solche Dinger!!!!
Aufstiegschancen gibt es allgemeinen nicht bei der Firma von daher ist es für alle gleich schwer bzw. nicht möglich,
Kommt drauf an in welchem Bereich man arbeitet. In der Mobility gibt es schon einige spannende Dinge aber in der IT-Infrastruktur und IT-Mgmt ja da ist ehr steno und man bekommt Projekte vorgeschrieben und darf daran konzeptionell nicht mitwirken
So verdient kununu Geld.