10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zahlt pünktlich und man kann sich Geräte von den Überstunden kaufen.
Den Umgang untereinander und das Gehalt.
Struktur und Arbeiter Umgang überdenken.
Im Prinzip okei aber jeder redet über jeden.
Kindisch aber sie geben ihr bestes.
Vieles wird aneinander vorbei geredet. Die niederen Arbeiter sind aber meist Schuld und nicht die fehlende Struktur im Unternehmen.
Besonders hervorheben möchte ich die hohe Einsatzbereitschaft der Unternehmensführung sowie den starken Fokus auf Qualität und langfristige Stabilität. Entscheidungen werden stets mit Blick auf das große Ganze getroffen, und man merkt deutlich, dass hier sehr verantwortungsvoll und mit viel Engagement gearbeitet wird.
Ich schätze außerdem sehr, dass Mitarbeitende die Möglichkeit haben, sich einzubringen und aktiv zum Unternehmenserfolg beizutragen. Wer motiviert ist, flexibel bleibt und konstruktiv mitarbeitet, kann hier wirklich viel bewegen und Teil einer positiven Entwicklung sein.
Eigentlich gibt es aus meiner Sicht keine gravierenden negativen Punkte. In einem wachsenden Produktionsunternehmen entstehen natürlich immer wieder neue Herausforderungen, bei denen Prozesse sich erst einspielen müssen. Manche Veränderungen benötigen Zeit, bis sie für alle vollständig transparent sind.
Ich glaube jedoch, dass die meisten Schwierigkeiten weniger strukturell sind, sondern eher daraus entstehen, dass nicht alle Mitarbeitenden Veränderungen sofort mittragen oder die Hintergründe kennen. Insgesamt überwiegen für mich klar die positiven Aspekte.
Ehrlich gesagt sehe ich aktuell nur kleinere Optimierungsmöglichkeiten, da das Unternehmen bereits sehr viel richtig macht und sich sichtbar um Verbesserungen bemüht. Wenn überhaupt, könnte man eventuell noch stärker daran arbeiten, Mitarbeitende frühzeitig in Veränderungen mitzunehmen, damit wirklich alle den positiven Weg und die strategischen Entscheidungen vollständig nachvollziehen können.
Ansonsten bin ich überzeugt, dass die vorhandene Unternehmensführung und Struktur eine sehr gute Basis bietet und sich viele Themen mit der Zeit von selbst weiterentwickeln, wenn alle gemeinsam weiterhin so engagiert und lösungsorientiert zusammenarbeiten wie bisher.
Grundsätzlich herrscht bei uns eine sehr kollegiale und lösungsorientierte Atmosphäre. Natürlich gibt es – wie in jedem produzierenden Unternehmen – auch mal stressigere Phasen, aber ich persönlich empfinde das als motivierend und leistungsfördernd.
Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und flexibel zu reagieren, wird hier definitiv geschätzt. Man muss sich einfach einbringen und auch mal über den Tellerrand hinausschauen.
Das Unternehmen hat aus meiner Sicht ein sehr gutes Image – sowohl bei Kunden als auch im Marktumfeld. Die Produkte stehen für Qualität und Zuverlässigkeit, und viele Mitarbeitende identifizieren sich stark mit dem, was hier geschaffen wird.
Gerade im Produktionsbereich merkt man, dass man an etwas Substanziellem arbeitet, worauf man stolz sein kann.
In der Produktion gibt es natürlich Phasen mit höherer Auslastung, in denen auch mal mehr Einsatz gefragt ist. Das gehört für mich aber zu einem verantwortungsvollen Job dazu. Insgesamt lassen sich Arbeit und Privatleben gut vereinbaren, wenn man seine Aufgaben strukturiert angeht und Prioritäten richtig setzt.
Ich sehe es so: Wer flexibel ist und mitdenkt, findet hier normalerweise auch Lösungen für persönliche Termine.
Weiterentwicklung ist grundsätzlich möglich, vor allem wenn man Eigeninitiative zeigt und bereit ist, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. Formale Programme sind teilweise noch im Aufbau, aber wer Engagement zeigt und aktiv Themen vorantreibt, kann sich hier gut weiterentwickeln.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Chancen oft aus der Praxis entstehen – man muss sie nur nutzen und dranbleiben.
Das Gehalt liegt im branchenüblichen Rahmen und wird zuverlässig gezahlt. Zusatzleistungen sind vorhanden, auch wenn sie im Vergleich zu größeren Unternehmen teilweise noch ausbaufähig sind.
Wer Verantwortung übernimmt und sich langfristig einbringt, hat aus meiner Sicht gute Chancen, sich auch finanziell weiterzuentwickeln. Insgesamt solide, mit Potenzial nach oben.
Das Unternehmen achtet grundsätzlich auf einen respektvollen Umgang miteinander und versucht, auf persönliche Situationen Rücksicht zu nehmen, soweit es der Produktionsablauf zulässt. In einem industriellen Umfeld lassen sich natürlich nicht immer alle individuellen Wünsche sofort umsetzen, aber ich habe erlebt, dass bei offenen Gesprächen meist eine Lösung gefunden wird.
Wichtig ist aus meiner Sicht, Probleme früh anzusprechen und gemeinsam nach praktikablen Wegen zu suchen.
Der Zusammenhalt im Team ist insgesamt sehr gut. Gerade in stressigen Produktionsphasen unterstützen sich die Kollegen gegenseitig und ziehen an einem Strang. Natürlich gibt es unterschiedliche Arbeitsweisen und Persönlichkeiten, aber wenn es darauf ankommt, funktioniert die Zusammenarbeit zuverlässig.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man immer Hilfe bekommt, wenn man aktiv auf die Kollegen zugeht und selbst ebenfalls bereit ist, mit anzupacken.
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden im Unternehmen sehr geschätzt, gerade weil ihr Wissen im Produktionsalltag extrem wichtig ist. Viele Abläufe funktionieren nur so gut, weil langjährige Mitarbeitende ihre Erfahrung einbringen und jüngere Kollegen unterstützen.
Gleichzeitig wird erwartet, dass alle – unabhängig vom Alter – offen für Veränderungen bleiben und neue Prozesse mittragen, damit wir als Team weiter vorankommen.
Die Vorgesetzten sind grundsätzlich ansprechbar und bemüht, Lösungen zu finden. Entscheidungen müssen in einem Produktionsumfeld natürlich manchmal schnell getroffen werden, was nicht immer jeden Wunsch berücksichtigen kann. Ich habe aber erlebt, dass man mit einer sachlichen und konstruktiven Haltung immer ein offenes Ohr findet.
Wer Verantwortung übernimmt und Themen nicht nur anspricht, sondern auch Lösungsvorschläge mitbringt, wird hier definitiv wahrgenommen.
Die Arbeitsbedingungen sind für ein Produktionsunternehmen insgesamt gut. Maschinen, Arbeitsplätze und Prozesse werden laufend verbessert, auch wenn solche Anpassungen natürlich Zeit brauchen. Wenn Probleme auftreten, wird in der Regel nach praktikablen Lösungen gesucht.
Aus meiner Sicht kann man hier gut arbeiten, solange man bereit ist, sich auf betriebliche Abläufe einzustellen und konstruktiv mitzuwirken.
Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut, besonders wenn man aktiv auf andere zugeht. Informationen bekommt man in der Regel, sobald sie wirklich benötigt werden. Natürlich könnte manches noch strukturierter laufen, aber mit Eigeninitiative und direkter Abstimmung lassen sich die meisten Themen schnell klären.
Ich finde, wer offen fragt und lösungsorientiert bleibt, kommt hier problemlos an alle wichtigen Infos.
Ich habe das Unternehmen als sehr fair im Umgang mit Mitarbeitenden erlebt. Entscheidungen werden in erster Linie auf Basis von Leistung, Einsatzbereitschaft und Verantwortungsübernahme getroffen. Wer motiviert ist und sich einbringt, bekommt hier unabhängig von Hintergrund oder Position die gleichen Chancen.
Natürlich hängt vieles auch davon ab, wie offen man selbst kommuniziert und welche Initiative man zeigt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, besonders wenn man bereit ist, über seinen eigentlichen Bereich hinaus mitzudenken. Es gibt viele Möglichkeiten, sich einzubringen und zusätzliche Verantwortung zu übernehmen, wenn man Eigeninitiative zeigt.
Ich persönlich finde es spannend, dass man aktiv an Verbesserungen im Produktionsablauf mitwirken kann und nicht nur strikt nach Vorschrift arbeitet.
Den Obstkorb, ne schade der wurde wieder abgeschafft
Alle Führungskräfte austauschen
Von Anfang an falsche Versprechungen, später Entwicklungsgespräche, bei denen jedem erzählt wurde das er eine leitende Position bekommt wenn er sich genug anstrengt
Sicherheit wurde klein geschrieben, auch auf Anfrage
Keine
80% der Arbeiter lästern über andere hinter dem Rücken, insbesondere Produktionsleitung
War mal top
9-5
Falsche Versprechen werden gemacht.. gibt einen der sich auf r&d beworben hat und die gesagt haben ja nach Probezeit kommst du da rein.. er ist bis heute noch nicht drin nach über 2 Jahren und hat trotzdem den Vertrag von r&d
Naja
1-2 kollegen auf die man sich immer verlassen konnte, der Rest kennt diesen Begriff nicht
Wissen glaube ich nicht dass sie Vorgesetzte sind
Waren am Anfang echt gut.. bis bei denen die Sicherung durchgebrannt ist und die Produktion an allem Schuld sein soll
Null
Immer das selbe
Es wurde ständig gelästert hintrer dem Rücken
Minus
Null
Vieeeel zu wenig für den Job
Wenn man sich mit ein paar Kollegen versteht die loyal sind, ist es aushaltbar
Verhält sich wie ein Kind
Dadurch dass icheine Kündigung bekam, ohne eine Abmahnung, oder ein Gespärch was falsch läuft. Finde ich die Kommunikation mangelhaft
Meine Aufgabe war Interessant, aber musste mir alles selbst beibringen.
Das Potenzial nach oben ist enorm. Sollte das Unternehmen irgendwann an die Wand fahren, könnten die Überreste die Chance für etwas Neues bieten – mit mehr Fokus auf Innovation und Menschlichkeit.
Die wesentlichen Kritikpunkte wurden bereits in den obigen Abschnitten ausführlich beschrieben.
Mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter setzen. Schlechte Leistung klar ansprechen, gute Leistung anerkennen. Vor allem sollte man damit aufhören, die Verantwortung für Probleme reflexartig auf die Belegschaft abzuwälzen.
Die Arbeitsatmosphäre wird nach außen deutlich positiver dargestellt, als sie intern tatsächlich ist. Im Alltag herrscht eher eine gedrückte Stimmung, und es kommt regelmäßig vor, dass einzelne Mitarbeiter außen vor bleiben.
Das Ansehen der Firma ist stark angekratzt. Weder aktive noch ehemalige Mitarbeiter sprechen positiv über sie, und ein gutes Verhältnis zu Ex-Mitarbeitern existiert praktisch nicht mehr.
Die Work-Life-Balance ist großzügig bemessen. Wer nicht auffällt, kann es sich recht bequem machen.
Karrierechancen sind kaum vorhanden. Auch Wissen, das sich Mitarbeiter in Weiterbildungen aneignen, wird von der Führung meist ignoriert, sobald es nicht in den gewohnten Ablauf passt.
Das Gehalt liegt unter dem Branchenschnitt – selbst in leitenden Positionen. Statt echter Benefits gibt es Massagen, ein Jobrad und den obligatorischen Obstkorb. Immerhin: die Gehaltszahlung erfolgt zuverlässig.
Nachhaltigkeit und soziales Bewusstsein spielen offiziell eine Rolle, in der Praxis bleibt es jedoch oberflächlich. Bei genauerem Hinsehen würden sich einige kritische Punkte ergeben
Der Zusammenhalt funktioniert – allerdings hauptsächlich innerhalb bestimmter Gruppen. Wer nicht dazugehört, profitiert davon nur eingeschränkt.
Ältere Kollegen werden häufig an den Rand gedrängt. Statt ihre Erfahrung zu nutzen, gelten sie eher als unbequeme Zeugen für Fehlentscheidungen der Leitung.
Das Führungsverhalten ist problematisch. Einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt, andere hingegen benachteiligt – und Kritik wird häufig so formuliert, dass die Schuld umgedreht beim Mitarbeiter landet.
Die Arbeitsbedingungen lassen zu wünschen übrig. Die Lärmbelastung ist hoch, die Belüftung für den Maschinenpark unzureichend, und grundlegende Arbeitsschutzmaßnahmen werden oft nicht umgesetzt.
Die Kommunikationswege sind wenig transparent. Fehlen direkte Ansprechpartner, versanden Themen oft – und auf höheren Ebenen besteht kaum Interesse, diese aufzugreifen
Nach außen wird Gleichberechtigung betont. In der Praxis bleiben jedoch klare Konsequenzen bei diskriminierendem Verhalten, sei es sexistisch oder homophob, meist aus.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend und abwechslungsreich – allerdings landen die interessanteren Projekte fast ausschließlich bei einer ausgewählten Gruppe von Mitarbeitern.
Das begegnen auf einer gleichgestellten Ebene und trotzdem ein gutes Gleichgewicht an Autorität
Nichts!
Keine Vorschläge und wenn doch sind sie immer willkommen bei den Vorgesetzten
So verdient kununu Geld.