47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist übertariflich geregelt und pünktlich. Die Vorgesetzten treten überwiegend höflich und respektvoll auf und versuchen, auf Augenhöhe zu kommunizieren. Der Fahrdienst an sich ist klar definiert, wer gern Bus fährt, weiß, woran er ist. In einzelnen Bereichen sind erste Ansätze zur Verbesserung der Pausensituation erkennbar.
Mangelnde Planbarkeit des Arbeitsalltags durch kurzfristige und unklare Dienstpläne. Starke Grüppchenbildung und Flurfunk statt offener Kommunikation. Ungleichbehandlung bei Diensten und Schichten ohne transparente Begründung. Schlechter Umgang mit Hinweisen zu Fahrzeugmängeln und geringe Motivation in der Bereitschaft. Teilweise schlechte Arbeitsbedingungen in den Fahrzeugen. Kaum echte Entwicklungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten. Außenwirkung des Unternehmens passt nicht zur gelebten Realität im Arbeitsalltag.
Als hundertprozentige Tochter der KVB AG sollte man sich stärker an deren Standards orientieren. Aktuell sind die Arbeitsbedingungen dort aus Fahrersicht deutlich attraktiver, weshalb eine direkte Bewerbung bei der KVB AG für Interessierte die bessere Option sein kann.
Mehr Verlässlichkeit in der Dienstplanung schaffen, insbesondere durch frühzeitige und verbindliche Dienstzeiten statt kurzfristiger Platzhalter. Die interne Kommunikation strukturieren und vorhandene digitale Tools sinnvoll nutzen. Mängelmeldungen und Hinweise aus dem Fahrdienst ernst nehmen und nachvollziehbar bearbeiten. Transparente und faire Kriterien bei der Vergabe von Diensten, Schichten und Sonderleistungen einführen. Die Pausenregelungen weiter verbessern und echte Erholungsmöglichkeiten sicherstellen. Fahrzeuge nicht nur verkehrssicher, sondern auch ergonomisch und komfortabel instand halten. Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten über das absolute Mindestmaß hinaus anbieten.
Flurfunk steht an erster Stelle, insbesondere beim Betriebsrat und in der "Bereitschaft". Will man ein Defekt an einem Fahrzeug melden, wovon es sehr viele gibt, wird man oft mit Augenrollen empfangen, weil das Gegenüber auf einmal arbeiten muss. Die besten Momente sind dann, wenn man nicht in der Firma ist, also glücklicherweise ein Großteil der Arbeitszeit. Pausen werden oft an unerreichbaren Stellen (Militärringsstraße) verbracht, ohne eine richtige Erholungsmöglichkeit, oder der Möglichkeit, seine Pause nach Belieben zu verbringen. Hier ein Pluspunkt: Der Arbeitgeber hat dies erkannt, und lässt vermehrt Pausen auf dem Betriebshof verbringen. Daher zwei Sterne.
Die Firma gibt sich in sozialen Netzwerken als "familiär und nahbar". Preist jede Neuanstellung als großen Erfolg an, aber bekommt nichtmal vernünftig auf die Reihe, ihre Angestellten einzukleiden. Es gibt keine Dienstkleidung, weswegen, nach außen allein schon kein gutes Bild gezeigt werden kann. Viele Kollegen fahren in Trainingsanzug durch die Gegend.
Wie bei Kommunikation schon angesprochen erhält man Dienste meist zwei Wochen im Voraus, und dann teilweise nicht mal mit konkreten Zeiten, sondern Platzhalter "Verfügung". An dem Tag kann man dann um 11:00Uhr oder 17:00Uhr Dienstbeginn haben, je nach Laune der Disponenten.
Die Firma setzt theoretisch das absolute Mindestmaß an Weiterbildung (Modulschulungen für die Führerscheinverlängerung) um (wie im MTV-NWO geregelt). Eine Chance auf Karriere (höhere Positionen im Unternehmen) bleibt vielen aber verwehrt.
Gehalt ist übertariflich, gekoppelt an den TV-N (aber gerade in höheren Entgeltgruppen deutlich darunter), man kann nicht meckern, solange man genug Stunden hat. Durch den Stundenlohn ist das aber oftmals einfach nicht der Fall.
Man druckt jeden Murks aus, obwohl es eine App gibt. Ja, nicht jeder hat diese App, aber für Kollegen, die die App haben, muss man nicht immer alles ausdrucken.
Es gibt Grüppchenbildung in sehr massiver Form. Wenn man einer dieser Grüppchen angehört ist alles fein, aber wenn nicht, dann ist man wie gesagt oft dem Flurfunk ausgesetzt.
Je länger man angestellt ist, desto wertloser ist man für das Unternehmen. Man hat ja mit steigender Beschäftigungszeit einen höheren Stundenlohn. Das gleicht das Unternehmen oftmals durch Minderarbeit aus.
Hier muss ich fair sein, dass die Vorgesetzten tatsächlich fair sind, und versuchen auf Augenhöhe zu kommunizieren. Nur es reicht leider nicht, mit jemandem "per du" zu sein, wenn inhaltlich nichts bei rum kommt.
Viele Busse sind schlecht gewartet. Aber nicht falsch verstehen: Das Notwendigste ist gemacht, so dass diese meist verkehrssicher sind. Aber Komfort sieht anders aus. Schlagende Sitze. Abgegriffene Lenkräder. Irgendwelche Fehlermeldungen, die komplett ignoriert werden, obwohl man Mängelzettel schreibt. Dazu kommt nochmals erwähnt die Kulisse in der Bereitschaft, sobald man einen Schaden meldet. 9/10 haben dort keinen Bock auch nur einen Finger zu krümmen.
Es gibt eine App, die aber ein Großteil ihres Potentials ungenutzt lässt. Dienste werden erst zwei Wochen vorher verkündet, und oftmals hat man nur "Verfügung" drinstehen. Die Disponenten können dann mit einem tun und lassen was sie wollen.
Man merkt, dass einige Kolleginnen und Kollegen eine quasi-Bevorzugung bekommen. Feste Dienste, oder Sonn- und Feiertagsarbeit, während andere dauerhaft in die Röhre schauen. Fragt man danach wird man aufs nächste Meeting der Disponenten vertröstet, bei dem am Ende doch wieder mal rauskommt, dass aktuell "keine Kapazitäten" da seien.
Man fährt Bus, wer dies gerne tut, kommt hier auf seine Kosten. Wem nicht egal ist, was drumherum passiert, sollte aber das Weite suchen.
Die digitale App ist bereits sehr gelungen und eine echte Erleichterung im Arbeitsalltag. Perspektivisch könnte man hier noch weiter investieren, da sich sicher noch weitere Prozesse und Informationen digital abbilden lassen, die uns Busfahrer zusätzlich unterstützen und den Arbeitsalltag weiter vereinfachen würden.
Sehr nah und wertschätzend. Man merkt täglich, dass der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht nur die Arbeitsleistung.
Ein Arbeitgeber mit sehr gutem Ruf, der diesem auch gerecht wird.
Auf persönliche Bedürfnisse wird eingegangen. Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Von Beginn des Bewerbungsprozesses an fühlt man sich gut aufgehoben. Alles funktioniert reibungslos, und Weiterentwicklung wird unterstützt.
Faire und zuverlässige Rahmenbedingungen, die zur geleisteten Arbeit passen.
Verantwortungsbewusster Umgang mit Mitarbeitenden und gesellschaftlicher Verantwortung.
Starker Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet als Team.
Sehr respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird anerkannt und geschätzt.
Vorbildlich. Der Geschäftsführer hat ein offenes Ohr und ist nah an den Mitarbeitenden – das ist heutzutage nicht selbstverständlich.
Gute Arbeitsbedingungen und moderne Unterstützung im Arbeitsalltag, insbesondere durch digitale Lösungen.
Offen, transparent und auf Augenhöhe. Anliegen werden ernst genommen und es wird lösungsorientiert kommuniziert.
Alle werden gleich behandelt, unabhängig von Alter oder Hintergrund. Fairness wird hier gelebt.
Der Job als Busfahrer macht Spaß und ist abwechslungsreich. Man fühlt sich ernst genommen und wertgeschätzt.
Ich arbeite seit über 6 Jahren bei der Firma Schilling Omnibus Verkehr und bin insgesamt sehr zufrieden. Das Arbeitsklima ist sehr gut und von Respekt sowie Zusammenarbeit geprägt. Man fühlt sich im Team willkommen und wertgeschätzt.
Natürlich gibt es auch einige Punkte, die noch verbessert werden könnten, aber das ist in jeder Firma normal. Wichtig ist, dass die Firma immer an der Seite der Mitarbeiter steht, zuhört und versucht, gemeinsam Lösungen zu finden.
Insgesamt ist Schilling Omnibus Verkehr ein zuverlässiger Arbeitgeber, bei dem man sich sicher und unterstützt fühlt. Ich arbeite hier gerne und kann das Unternehmen weiterempfehlen.
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Ich bin in einer internen Abteilung eines Busunternehmens tätig. Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf meinen eigenen Arbeitsplatz, daher kann ich nur aus meiner Perspektive sprechen. Für mich persönlich ist das Unternehmen ein sehr guter Arbeitgeber.
Natürlich gibt es in einem Busunternehmen auch die Kolleginnen und Kollegen, die draußen im „Dschungel“ von Köln bei allen Witterungen und unterschiedlichen Schichten arbeiten. Ihre Erfahrungen und Perspektiven unterscheiden sich deutlich von meiner. Ich weiß jedoch, dass sich die interne Abteilung bemüht, es allen Kolleginnen und Kollegen, auch den Busfahrerinnen und -fahrern, so gut wie möglich recht zu machen.
Bei einer so großen Mannschaft ist es jedoch eine Herausforderung, immer alle zufriedenstellen zu können. Das kann manchmal zu Situationen führen, die von einzelnen als unfair empfunden werden. Ich habe jedoch den Eindruck, dass alles daran gesetzt wird, die Arbeitsbedingungen kontinuierlich zu verbessern. Gleichzeitig spiegelt sich eine große Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitenden wider, und ich ziehe meinen Hut vor der Leistung der Kolleginnen und Kollegen, die tagtäglich unter anspruchsvollen Bedingungen da draußen ihren Job meistern.
Ich bin rundum zufrieden. Natürlich gibt es immer Verbesserungsvorschläge bzw. Optimierungsbedarf, die man noch besser machen kann, aber insgesamt zeigt das Unternehmen, dass es sich kontinuierlich um Verbesserungen kümmert.
Passt bei mir sehr gut.
Bei mir schon.
zu den meisten super.
Es ist egal, ob Jung oder Alt. Alle gehören zum Team
Nicht alle sind nett, aber die meisten auf jeden Fall
Gut und modern
Kurze Wege. Ich bekomme sehr schnell eine Rückmeldung. Das ist sehr praktisch und effizient.
Mein Aufgaben sind spannend und herausfordernd
Das langsam der antiquierte Fuhrpark erneuert wird.
Immer wieder gibt es Angriffe von Fährgästen auf Fahrer, besonders auf der Linie 132. Da wird nie drüber gesprochen, nicht einmal mit den betroffenen Fahrern. Vielleicht könnte man auch bei so unschönen Sachen mal mit der Belegschaft ins Gespräch kommen und Hilfe anbieten.
Fragt euch endlich mal warum die Fahrer Monat für Monat das Unternehmen in Scharen wieder verlassen und ändert was.
Wie in jedem gößeren Unternehmen ist man nur eine Nummer und wird auch so behandelt.
Schlecht.
Gibts nicht. Jede Woche Wechsel zwischen Früh- Mittel- und Spätdiensten. Dauernd werden die Dienstpläne von der Dispo geändert, oft schon für den nächsten Tag, man kann dadurch oft eigene Termine nicht wahrnehmen. Oft nur 9 Stunden Freizeit zwischen den Diensten.
Die BKF Module selbst bezahlt die Firma, die Zeit ist aber unbezahlt. 5 x 8 Stunden kein Geld.
Durch die immens hohe Mitarbeiterfluktuation lernt man kaum jemanden kennen, manche Fahrer sieht man nur einmal. Auch unterwegs arbeitet eigentlich jeder gegen jeden, bis auf ein paar Ausnahmen.
Kein Unterschied, die werden genauso verheizt.
Mitarbeiter Dispo zum Teil arrogant und herablassend, andere Abteilungen ganz OK.
Seit dem die KVB den Laden übernommen hat werden die Arbeitsbedingungen immer schlechter, die Wendezeiten werden immer mehr zusammengestrichen, durch die Verspätungen müssen die Fahrer dann oft ohne Pause fahren. Es wird immer von Wertschätzung gesprochen, wer aus Köln kommt sollte sich mal den Pausenplatz ,,Am Friedhof Steinneuer Hof'' ansehen. Nur ein völlig verdrecktes DIXI Klo, wie auch an anderen Endhaltestellen. Über die katastrophalen Zustände wurde schon oft gesprochen, es ändert sich aber nichts.
Es gibt ab und zu einen Tag für ein ,,offenes Ohr'' an dem man seine Sorgen und Nöte mitteilen kann. Völlig sinnfrei wenn man nichts ändert.
Gehalt kommt immer pünktlich, für eine Tätigkeit im Schichtdienst und die hohe Verantwortung aber deutlich zu wenig. Traurig ist auch dass man wenigstens jedes zweite Wochenende arbeiten muss um überhaupt über die Runden zu kommen.
Keine.
Die Möglichkeit zur niederschwelligen Kommunikation des Mitarbeiters mit der Geschäftsleitung und den Anspruch der Führungskräfte zur Verbesserung und Weiterentwicklung!
Ich identifiziere mich sehr mit meinem Job und sehe viele Stärken im Unternehmen. Gleichzeitig gibt es einige Bereiche, in denen Potenzial zur Weiterentwicklung besteht. Ich sehe mich da aber auch selber mit in der Verantwortung daran zu arbeiten!
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, offen und kollegial
Das öffentliche Image ist solide, aber intern besser als es oft wahrgenommen wird. Insgesamt leidet der gesamte ÖPNV unter einem schlechten Image.
Work-Life-Balance ist im Großen und Ganzen ausgewogen und wird respektiert
Es gibt gute Möglichkeiten und Chancen zur Weiterentwicklung – wenn man sie nutzt.
Ich bin zufrieden!
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden, kann aber noch stärker verankert werden
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist spürbar und trägt durch den Alltag
Erfahrung wird geschätzt – der respektvolle Umgang ist vorbildlich!
Führungskräfte agieren fair und ansprechbar, mit offenem Ohr.
Die Bedingungen sind gut, Verbesserungsvorschläge werden konstruktiv besprochen.
Die Kommunikation funktioniert gut! Besonderheit die App für das Personal!
Gleichberechtigung wird hier aktiv gelebt und ist selbstverständlich.
Die Aufgaben im Office sind vielfältig, spannend und machen den Job besonders
Die Stabilität und Verlässlichkeit des Arbeitgebers.
Aus meiner Sicht läuft vieles bereits sehr rund – aktuell kein Optimierungsbedarf.
Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend, klar und motivierend – getragen von gelebter Unternehmenskultur.
Ein verlässlicher Mobilitätspartner mit positivem Image.
Gesunde Balance statt Dauerstress.
Weiterbildung wird gefördert – Entwicklung ist gewünscht und möglich.
Die Vergütung erfolgt auf fairer und transparenter Basis.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden aktiv gelebt, nicht nur kommuniziert.
Ein Miteinander, das trägt – menschlich und professionell.
Altersunabhängiger Respekt prägt die Zusammenarbeit.
Unterstützende Führung mit Weitblick und Respekt.
Strukturiert, fair und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ausgerichtet.
Kommunikation auf Augenhöhe sorgt für ein vertrauensvolles und inspirierendes Arbeitsklima.
Alle werden fair behandelt – Vielfalt und Gleichstellung sind selbstverständlich.
Abwechslungsreiche Projekte mit Raum für eigene Ideen.
Alles bestens
Vielf@ltigkeit
Keine
Alles super
Top Arbeitgeber
Jeden Morgen kommt man gerne zur Arbeit!
Auf Weiterbildung wird großen Wert gelegt!
Gegenseitige Unterstützung wird hier sehr groß geschrieben!
Ein Vorgesetztenverhalten, was sich jeder Arbeitnehmer nur wünschen kann. Wirklich klasse!
Durch tolle Technik klappt die Kommunikation sehr gut und schnell.
So verdient kununu Geld.