2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Noch Arbeitsklima, Kollegen und nähere zum Wohnort.
Kommunikation und unfaire Bezahlung innerhalb der Gruppe (Tarif Ost und dann nur 90%), Versprechungen die nicht eingehalten werden und vieles wird durch die Stiftung geblockt was aber echt hilfreich wäre.
Innovation in die Firma sind toll und wünschenswert aber MA sind nicht nur Zahlen auf dem Papier, sie brauchen auch etwas Zuwendung und Zugeständnisse. Zusätzliche Leistungen wie Zuschüsse zu Fitness, volles ausschöpfen von Beiträgen, Sparangebote anbieten. Dann sinkt vielleicht auch der viel zu hohe Krankenstand und die MA fühlen sich der Firma wieder mehr verbunden. Firmenanteile mit Dividenden binden MA auch und zeigen das sich Leistung bei uns auch Lohnt.
Prinzipiell herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre, mit Kollegen kann man sich zu großen Teilen gut unterhalten/bereden. Außnahmen gibt es natürlich immer. Arbeit wird gemacht so wie sie anfällt, darüber hinaus mal so mal so.
Seit die Gründerin gestorben ist und die Gruppe an 2 Stiftungen übergegangen ist zunehmend Straffere Geldpolitik, Einsparungen und Personalknappheit.
Schichtarbeit in der Produktion bringt halt so seine Sorgen mit aber unser System mit
Mo-Fr eine Schicht und Wochenende frei hat dafür auch etwas schönes.
Fortbildungen möglich, Spezialisierungen erwünscht und sonst alles im Rahmen von Nutzen.
Gehalt ist innerhalb der Gruppe in DE zwar am niedrigsten, aktuell gibt's per Haustarifvertrag 90% vom Flächentarif Ost, aber für Ostverhältnisse bzw. die zu verrichtende Arbeit voll OK. Zusätzliche Leistungen gibt es nicht viele, Tankkarten je nach Fahrtstrecke (leider nicht den vollen absetzbaren Zuschlag den die Firma ausnutzen könnte), Zusätzliche Tage ab 55 Jahren.
Umstellung der Lieferanten auf viele mit RSPO Zertifizierung, Nachhaltigkeit und Umwelt/Energieschutz sind gut bzw. werden weiter ausgebaut.
Die Kollegen haben untereinander ein gutes Verhältnis, schwarze Schafe die sich querstellen gibt es logischerweise auch aber nichts desto trotz ein großer Zusammenhalt untereinander. Sieht man auch immer auf den Feierlichkeiten.
Bei den Aufgaben wird auf die älteren Kollegen geachtet, zusätzlich freie Tage durch geregelte BV, bekommen alle AN ab 55 Jahren aller 3 Wochen einen Tag frei.
Wenn man sich an Arbeitsschutz hält und seine Aufgaben macht kann man sich nicht beklagen, ordentlicher und Respektvoller Umgang sind an der Tagesordnung.
Im Vergleich mit großen Firmen vielleicht nicht die modernsten Geräte aber auch nichts mehr aus der Steinzeit. Arbeitsschutz wird immer gewährleistet mit teils sehr moderner Ausstattung und alles was funktionieren muss tut dies auch.
Kommunikation ist des öfteren ein Problem, die Abteilungen untereinander verständigen sich mehr schlecht als recht. Die Einführung einer Gruppenweiten Zeitschrift, um zu vermitteln was in den anderen Standorten so abgeht hat leider auch nur wenig geholfen. Die oberste Leitung probiert des öfteren mit Besprechungen, "Town Halls", zwar die Richtung der Firma aufzuzeigen aber im internen Email Verkehr ist noch viel Luft nach oben.
Natürlich läuft nicht immer alles Glatt, da läuft was aus, an anderer Stelle läuft was über oder so manche Extra Aufträge müssen erledigt werden aber diese werden gerecht verteilt bzw. auch untereinander gerecht allen gegenüber verteilt.