184 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
184 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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184 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zwischenreaktionen während laufender Bewebungsphase. Vor erstem Gespräch lange Stille, was verunsichert und teilweise die Erwartungen auf Erfolg hemmt.
Schade, man bewirbt sich voller Elan und bekommt nach 2 Monaten immer noch keine Rückmeldung zur Bewerbung. Auf Rückfragen kommen automatisierte Emails und auf Kontaktversuche über Telefon wird auch nicht reagiert. Ich erwarte keine Zusage aber aus Respekt vor dem Bewerber wenigstens eine Absage, so viel erwarte ich von einem Konzern dieser Größe. Sehr schade denn Schindler ist ein tolles Unternehmen, für mich war die Erfahrung bisher sehr enttäuschend!
Keine
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber - jemanden mit der Aufgabe von Vorstellungsgesprächen betrauen, der daran Interesse hat seine Aufgabe ernst zu nehmen. Stattdessen saß einer der beiden Gesprächspartner die Hälfte des Interviews scrollend am Handy, redete, abgesehen von abgedroschenen und nicht mehr Zeitgemäßen Fragen wie "Was sind ihre Stärken?", "was sind ihre Schwächen?", lediglich die bisherige Berufserfahrung des Bewerbers mit einer beeindruckenden Arroganz klein - "die Komplexität unserer Anlagen übertrifft das was Sie gewohnt sind bei weitem" - ohne eine Ahnung zu haben, wovon er spricht.
Wechsel zurück in Kundenservice, da dies meine Stärken unterstützt
Ich habe mich im Juni beworben und hatte im Juni zunächst ein Videointerview. Das Gespräch war sehr angenehm und wertschätzend. Danach hörte ich längere Zeit nichts mehr und hatte die Stelle fast schon abgeschrieben.
Umso größer war die Freude, als ich schließlich zu einem dreistündigen Schnuppertag eingeladen wurde. Ich durfte verschiedene Bereiche kennenlernen und mich mit Mitarbeitenden über die Tätigkeit austauschen. Der gesamte Eindruck war bis dahin sehr positiv und ich konnte mir gut vorstellen, Teil des Teams zu werden.
Zum Abschluss fand noch ein Gespräch mit einem mir bereits bekannten Teamleiter sowie einer weiteren Teamleiterin statt. Hier hatte ich jedoch plötzlich das Gefühl, dass sich die Stimmung verändert hatte. Das Gespräch wurde ohne für mich erkennbaren Grund recht schnell beendet, was mich sehr irritierte. Mir wurde zugesagt, dass ich am Montag eine Rückmeldung erhalten würde.
Diese blieb jedoch aus. Erst nachdem ich am Dienstag selbst nachgefragt hatte, erhielt ich die Absage. Da mich der Ablauf des Abschlussgesprächs beschäftigt hat, bat ich um ein kurzes Feedback. Leider wurde mir mitgeteilt, dass Schindler grundsätzlich kein individuelles Feedback zu Bewerbungen gibt.
Das finde ich sehr schade, denn gerade nach einem Videointerview, einem Schnuppertag und mehreren investierten Stunden hätte ich mir zumindest eine kurze Rückmeldung gewünscht. Die Stelle war für mich ein absoluter Traumjob und ich hätte sehr gerne dort gearbeitet. Umso bedauerlicher ist es, dass ein bis dahin sehr positiver Bewerbungsprozess mit einem so holprigen Abschluss endete.
Besonders enttäuschend, die Stelle wurde vor meiner Absage wieder online gestellt. Wahrscheinlich konnte ich einfach nicht genug überzeugen oder passe nicht ins Team.
Ich kann nur jedem empfehlen sich zu bewerben, es ist ein toller und moderner Arbeitgeber mit sehr freundlichen Mitarbeitern sowie Vorgesetzten.
Die Aufgaben sind klar strukturiert und daher besonders gut für Berufseinsteiger nach der Ausbildung geeignet sowie für Berufserfahrene.
Der Arbeitsalltag gliedert sich in verschiedene Bereiche: Zunächst werden eingehende Störungen aufgenommen und dokumentiert. Anschließend wird überwacht, ob Störungsmeldungen von den Technikern übernommen wurden und bei Bedarf die weitere Vermittlung priorisiert koordiniert. Ein weiterer Bereich umfasst die Annahme von Notrufen. Dabei handelt es sich häufig um Testanrufe, teilweise ist auch keine Kommunikation möglich. Je nach Situation werden unterschiedliche Meldungen aufgenommen, bis hin zur Erfassung von Personenschäden.
Interessant ist auch die Arbeit der Kollegen, die den direkten Kontakt mit eingeschlossenen Personen im Aufzug halten. Sie beruhigen die Betroffenen, bleiben bis zur Hilfe erreichbar und können unter bestimmten Voraussetzungen sogar eine Fernbefreiung durchführen. Hier habe ich jedoch nicht hospitiert.
Insgesamt war das Arbeitsaufkommen an meinem Schnuppertag moderat. Die Kunden waren freundlich und das Team wirkte kompetent, hilfsbereit und gut organisiert. Wer eine strukturierte Tätigkeit im Kundenservice mit Verantwortung sucht, findet hier ein angenehmes und sehr modern gestaltetes Arbeitsumfeld.
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