17 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann über alles reden.
Das jetzige Team.
Nichts!
Super Atmosphäre ich habe selten so ein gutes Miteinander erlebt
Man kann den Urlaub sogut wie immer frei wählen.
Freiwünsche werden auch berücksichtigt.
Viele Chancen auf Weiterbildung.
Kann mich nicht beklagen
Super Stimmung!!
Top
Sehr Kompetente Führungskräfte
Ich kann jetzt nur von der Küche reden
Aber wir wurden immer über sie neusten Informationen informiert konnten neue Gerichte mitbestimmen egal ob Azubi oder Ausgelernter
Jeder hat die gleichen Chancen egal ob Frau oder Mann
Man hat viel Freiraum
Gehalt, Transparenz, offene Tür zur Geschäftsleitung
Überstunden werden wie über all vorausgesetzt und fallen unter den Tisch nicht mehr Zeit gemäß
Work Life Balance, Überstundenkonto
Okay. Wenn die richtigen Leute da sind.
Manchmal mehr Schein als sein
Nein. Man muss früher kommen und länger bleiben, kein Zeitkonto, Anfahrt länger da außerhalb von Nürnberg.
Aufsteigen und Weiterbildung möglich
Gutes Gehalt dafür wird aber auch zurecht viel verlangt
Wenig, man möchte gerne mehr machen hatte ich das Gefühl aber traut sich dann nicht wirklich den richtigen entscheidenen Schritt zu machen
Top! Auch Küche und Service im großen und ganzen.
Respektvoll
90% top
Viel Arbeit, Atmosphäre abwechselnd, Überstunden ohne Arbeitszeitkonto
Über die Mitarbeiter-App mit gestelltem iPad vom Arbeitgeber.
Ja!
Ja! A la carte, Bankett, Grill
Das Vertrauen, das zu Beginn in einen gelegt wird und der Freiraum, der einem gewährt wird.
Transparenz bezüglich der Umsätze.Jeder Mitarbeiter hat Einsicht auf die aktuellen Zahlen. Das kann mit dem richtigen Kommentar der Geschäftsführung motivieren (oder anders herum das Gegenteil bewirken). Zur Verfügung gestellt in einer eigenen Mitarbeiterapp, die sich stetig entwickelt.
Das schlimmste ist eigentlich der komplette Ausfall direkter Kommunikation, obwohl das eigentlich das selbstproklamierte Herzstück des Unternehmens ist. "Der respektvolle Umgang im Miteinander"...
Zumindest steht es im eigenen Programm geschrieben, ansonsten sucht man die direkte Kommunikation im Unternehmen leider vergebens.
Unter anderem wird im Schindlerhof viel von Leistungsorientierung gesprochen. Dass Leistungsorientierung aber auch kognitiv und nicht nur körperlich stattfinden kann, ist beim Fisch anscheinend noch nicht angekommen.
Kritik nicht als persönlichen Affront auffassen, sondern als das, was es wirklich ist: Aufrichtiger Wille, das Unternehmen voranzutreiben. Loyalität bedeutet nicht nur "Ja-Sagen", sondern auch kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren.
Gerade auch der Input der jungen "Mitunternehmer", die nahe am Zahn der Zeit sind ist unheimlich wertvoll und sollte entsprechend wertgeschätzt werden. Die Zeit dreht sich einfach weiter - eine Unternehmensführung, die vor 15 Jahren noch en vogue war, ist heute nicht mehr zeitgemäß. Damit sind nicht die Grundwerte der Gastronomie gemeint, sondern das "Führen" der Mitunternehmer und der Umgang im Miteinander.
Wie vielleicht in vielen Unternehmen sehr tagesabhängig. An gähne uten Tagen, wenn die Zahlen passen ist die Stimmung auch gut...Allgemein wird viel negatives hinter dem Rücken geredet (Der Fisch...).
Image immer noch erstaunlich gut. War früher sicher noch besser.
Aber auch heute landet der Schindlerhof noch bei diversen Preisen auf dem Treppchen sowohl für Kunden-, als auch Mitarbeiterzufriedenheit. Tendenziell gerechtfertigterweise auf dem absteigenden Ast. Vom einstigen Glanz ist längst nicht mehr viel übrig. (Der Fisch...)
Ich würde ja schreiben, dass Überstunden unbezahlt sind, aber sie "freiwillig", für den Betrieb und werden nicht erfasst. Der geschriebene Dienstplan ist auch Abrechnungsgrundlage. Der Dienstplan selbst erscheint am Donnerstag für die Folgewoche, das ist zwar rechtlich ok, aber mitarbeiterfreundlich sieht anders aus.
Leider auch eingeschlafen. Einst war die Schindlerhof-Akademie noch berühmt. Ja, die aktive Teilnahme der Mitarbeiter ist zurückgegangen, aber gerade für Auszubildende könnte etwas mehr Initiative vom Unternehmen ausgehen.
Aktuell wird Weiterbildung auf Eigeninitiative angeboten - dann aber durchaus großzügig.
Karriere im Unternehmen selbst ist für Unternehmenslieblinge oder für "verlorene Töchter und Söhne" möglich (das ist schließlich gut fürs Image).
Grundsätzlich sicherlich (noch) ein guter Name für den Lebenslauf.
Leicht übertarifliche Bezahlung, die oft jedoch nur durch Nettozuschläge erfolgt (schlecht für spätere Rente, etc...).
VWL wird gezahlt - das ist positiv.
Thema "Bezahlte Überstunden" hatten wir ja bereits.
Es wird auf einiges geachtet, eine Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit nimmt der Schindlerhof aber sicher nicht ein.
Das soziale Bewusstsein ist leider nicht mehr vorhanden (das war vor vielen Jahren noch anders). Siehe die Punkte zur Wertschätzung und zu Überstunden.
Mit einigen wenigen sehr guter Zusammenhalt - dafür mit der großen Masse das komplette Gegenteil. Persönliche Belange werden offen ausgeplaudert. Es wird allgemein sehr viel gelästert. Hier findet man viele falsche Freunde.
Werden als Arbeitskraft wie jede andere gesehen.
Frei nach dem Motto: Jeder ist sich selbst der nächste.
Wertschätzung für geleistete Arbeit findet quasi nicht statt.
Der Titel dieser Bewertung (Der Fisch...) fasst diesen Punkt ganz gut zusammen.
Es wird ein Basiswerkzeug an die Hand gegeben. Viele Abläufe und Prozesse sind etwas in die Jahre gekommen.
Die interne Kommunikation wird zwar nach außen als hervorragend propagiert, ist aber viel Lärm um nichts. Viele Anfeindungen und Lästereien hinter dem Rücken (Der Fisch...), anstelle offener Kommunikation.
Auf das Geschlecht bezogen auf jeden Fall. Die Vielzahl der Führungskräfte und auch der Geschäftsführung sind weiblich. Ansonsten geht es stark nach persönlicher Präferenz.
Die Gastronomie und Hotellerie bietet durch den Gastkontakt allgemein ein interessantes, vielfältiges und spaßiges Aufgabenfeld. Daher gibt es natürlich auch interessante Aufgaben zu bewältigen.
Nichts.
Tagungshotel, was Beratungsresistent ist. Sehr ironisch.
Die Betreiber sollten endlich mal die Senioren in den Ruhestand schicken, mit ihrer mittlerweile weltfremden Ansicht was dir Arbeitswelt angeht.
Hoher Druck, kaum Rückendeckung aus der Familien geführten Geschäftsführung. In den Teams gabs immer Grüppchen die gefördert wurden, andere nicht.
Viele kennen nur den Ruf von früher
Keine Überstunden Vergütung, Besitzer Familie beratungsresistent.
Sie zahlen Ausbilder und ähnliches, aber man ist besser dran das selbst zu zahlen, man wird mit Verträgen unnötig lange gebunden
Kein Cent mehr als Notwendig, und der wird 3x umgedreht
So gut wies in einem Hotel der Größe halt geht.
Wenn man dort Freunde findet, bleiben sie es auch fürs leben, alle anderen suchen bei Dir Fehler.
Nur gut wenn man schon seit Jahrzehnten dort ist, alle anderen älteren MA halten Belastung nicht stand
Bei dem häufigen Wechsel der Teamleader bleibt der dort genannte Mitunternehmer auf der Strecke. TLs müssen sich ja beweisen und opfern quasi ihre Bauern
4x am Tag Räume stellen, ohne zusätzliches Personal. Am besten nach 14 stündiger Hochzeitsschicht.
Negatives überwiegt, alles halb so gute interessante wird mit einem Glas Champagner blenden gefeiert.
Zumindest weltoffen.
Nicht in Sicht. Nur als Azubis Interessant.
Umgang untereinander - gerade dieses Misstrauen der Familie vergiftet das komplette Miteinander.
Wer in der Champions League spielen will sollte so bezahlen.
Im Team ganz gut - leider wird diese von der Familie kaputt gemacht. Der Umgang ist teilweise eine Katastrophe und oft unter der Gürtellinie.
War mal Top - jetzt nicht mehr.
Freizeit gibt es so gut wie nicht - man versucht mit wenig Personal (kostet ja Geld) soviel arbeiten wie möglich abzudecken.
Gut - aber in der Freizeit. Da diese aber sehr gering ist, wird viel nicht genutzt.
Man arbeitet 10h und mehr am Tag ohne Ausgleich. Eine 6 Tage Woche gehört zur Normalität- ein freies Wochenende kann man vergessen.
Es war ein gegeneinander - gerade die Führungsrolle im Bereich Hotel haben ein zweites Gesicht. Zu Dir sind Sie freundlich aber schwärzen einen sofort bei der Familie an. Leider bringen es solche Mitarbeiter hier sehr weit.
Teilweise sehr schlimm - man wird unnötig fertig gemacht...und eigene Fehler werden vertuscht. Den Teamleitern im Hotel wird blind vertraut- ein großer Fehler.
Oft Investitionsstop
Auf dem täglichen Umsatzbericht werden oft negative Kommentare zu einzelnen Bereichen notiert. In der App wurde teilweise kommentiert und geschimpft wie Donald Trump- eher lächerlich als konstruktiv.
„Alte“ Mitarbeiter sind besser als die neue Generation- diese sind verweichlicht. Wenn ein Mitarbeiter geht, gibt es heimliche Meetings im Backround wo diese runter gemacht werden. Der neue Mitarbeiter der kommt, ist immer der/die Beste und wird mit Vorschusslorbeeren überhäuft...und oftmals gleich mitvergiftet.
+ Ich finde gut, dass die Auszubildenden und Mitarbeiter sich kostenlos weiterbilden können, das Angebot an Schulungen und Seminaren ist groß.
+ Der gute Ruf des Schindlerhofs hilft einem definitiv bei der Jobsuche
- Unfaires und unprofessionelles Verhalten im Miteinander
- die unverhältnismäßigen Arbeitszeiten und der fehlende Ausgleich hierfür
Entweder sollte man die Arbeitszeiten so regeln, wie sie auch dem Vetrag entsprechen - oder man sollte die Ausbildungsvergütung anpassen. Ein Ausgleich für die geleisteten Überstunden steigert mit Sicherheit auch die Arbeitsmoral - und Bewertungen.
Die Arbeitsatmosphäre war zu meiner Zeit immer sehr angespannt. Ein Stern gilt meinen Kollegen, mit denen das Arbeiten Spaß gemacht hat. Aber es war ein einziges Schauspiel - vorneherum wird der schöne Schein gewahrt und hinten rum gelästert was das Zeug hält, ich habe oft andere Auszubildenden getröstet, die mit dem Druck zu gefallen und ja keinen Fehler zu machen nicht klargekommen sind.
Der zweite Stern gilt den gemeinsamen Aktivitäten die in regelmäßigen Abständen gemacht wurden - Ausflüge auf Weingüter, Kanufahrten und schöne Weihnachtsfeiern.
Steht der Schindlerhof im Lebenslauf, hat man ziemlich gute Chancen am Arbeitsmarkt. Auch kann man, wenn man denn möchte, meist direkt übernommen werden. Auch hat man während der Ausbildung viele Optionen auf zertifizierte Seminare und Schulungen - welche selbstverständlich in der Freizeit zu tätigen sind. Die Aufstiegschancen innerhalb des Schindlerhofs sind allerdings wieder, wie kann es anders sein, von der Sympathie abhängig - egal, wie lange man schon dort ist kann es sein, dass wenn man eben nicht der persönliche Favorit des Vorgesetzten ist, ewig auf der gleichen Position verharrt und dann lieber jemand völlig Neues eingestellt wird, anstatt die Stelle mit demjenigen zu besetzen, der den Schindlerhof schon seit 3 Jahren oder sogar mehr kennt - schade!
Freizeit, geschweige denn ein Sozialleben und die Arbeit im Schindlerhof unter einen Hut zu bringen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Wochenende oder allein zwei zusammenhängende Tage frei ist eine Rarität und die Überstunden sind unzählbar und werden auch nicht ausgeglichen.
Der Stern gilt der stets pünktlichen Lohnauszahlung, der zweite, dass Trinkgeld von Hochzeiten und Veranstaltungen immer fair aufgeteilt wurde. Die Ausbildungsvergütung an sich war für die vielen, vielen, vielen Überstunden die man leistet katastrophal.
Ich persönlich habe viel beigebracht bekommen und konnte nach meiner Ausbildung direkt in einer leitenden Position anfangen, deshalb muss man sagen das meine Ausilder fachlich top waren und dafür steht auch der Stern. Jedoch sollte man nicht außer Acht lassen, dass die Ausbilder zu meiner Zeit, ziemlich unfair, definitiv ihre Lieblinge hatten und wenn man nicht dazu gehörte, wurden einem meistens die unliebsamen Aufgaben zugeteilt, bei denen man nicht wirklich etwas lernt...
Mit persönlichen Informationen sollte man aufpassen, es wird auch hier, sehr unprofessionell, viel getratscht und gelästert.
Die 2 Sterne gelten den anderen Auszubildenden und einigen Kollegen - denn mit denen hatte ich wirklich Spaß und waren der Grund, gerne in die Arbeit zu gehen.
Die Aufgaben entsprachen den Ausbildungszielen der Gastronomie - aber auch hier wieder der Hinweis, dass es essentiell wichtig ist sich mit den Vorgesetzen gut zu verstehen, sonst poliert man halt Besteck und Gläser...
Hatte ich neben der Arbeit genug Zeit zum lernen?
Leider gar nicht - die Arbeitszeiten eines Auszubildenden entsprechen nicht den 8 Stunden die im Vetrag stehen - 10 Stunden Minimum und darüber hinaus sind eigentlich Standard. Oft musste man auch nach der Berufsschule noch in den Spätdienst - so bleibt natürlich kaum Zeit zum Lernen.
Die Aufgaben, die man in einem Hoteldorf wie dem Schindlerhof erledigt sind äußerst abwechslungsreich und ich habe viel Neues gelernt und war in allen Abteilungen eingeteilt - hier wurde auch auf meine Prioritäten eingegangen und ich wurde entsprechend eingesetzt. 1 Stern ziehe ich ab wegen der bereits erwähnten fehlenden Fairness wer welche Aufgaben bekommt.
Ich persönlich habe mich respektiert gefühlt und wurde von allen freundlich behandelt - aber so geht es nicht allen Auszubildenden und ich habe viel mitbekommen wie gelästert wurde und wenn jemand nicht "gemocht" wurde, spiegelte sich das in den ihm/ihr zugeteilten Aufgaben und vor allem im Dienstplan wieder.
Gut, den Arbeitgeber im Lebenslauf stehen zu haben
Bewertung steht wohl für sich.
Wenn man sich persönlich gut mit der Abteilungsleitung verstand, konnte man es auch gut aushalten...
Nach Außen wurde alles gemacht und den Schein zu wahren, da wurde sich auch redlich bemüht einen guten Job zu machen.
40h Woche gibt es nur im Vertrag. Zur damaligen Zeit war man von Haus aus 10h eingeteilt ohne Ausgleich via Entgelt oder Freizeit. Daher eher Work-Work Balance.
Weiterbildungsmaßnahmen gab es tatsächlich einige. Mit Abstand betrachtet war aber auch nichts dabei, was einem so richtig weiterhilft.
In gewissen Abteilungen trotz miesen Bedingungen sehr gut. In meinem Fall war es mehr ein Gegen- anstatt einem Miteinander.
Empfand ich als sehr unprofessionell, da man eher nach Sympathie behandelt wurde, als objektiv.
Die Bekanntgabe der Nicht-Verlängerung des auslaufenden Vertrages 3 Wochen vor Vertragsende ist so auch nicht die ganz feine Art gewesen.
Wenn man einen Fehler gemacht hat, war die Kommunikation plötzlich sehr ausführlich. sonst Pseudo-Halb-/und Jahresgespräche, aber aus meiner Sicht wenig Konstruktives.
Für die (im Vertrag stehende) 40h Woche wäre es schon ziemlich schlecht bezahlt. Für die tatsächlich (nicht ausgeglichene) Arbeitszeit eine Katastrophe.