17 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr mit der Zeit gehen, vor allem was Punkte wie wochenarbeitszeit, Sozialleistungen, digitalisierung und Umgang mit Mitarbeitern angeht
Die Stimmung innerhalb der einzelnen Teams ist gut. Teamübergreifend wird leider gelästert und gegeneinander gearbeitet.
Das jahrelang aufgebaute gute Image wird versucht zu halten. Hierrein wird auch viel Zeit investiert. Leider passen Image und Realität nicht zusammen.
Gastronomie bietet die die perfekte work Life Balance. Ständig wechselnde schichtdienste, 45 stundenwochen und eine dienstplanveröffentlichung am Donnerstag die Woche zuvor ist aber erst recht nicht gut für die Workshops life Balance.
Die Schindlerhof Akademie war mal der Matb für andere Firmen...mittlerweile leider nicht mehr.
Gehalt ist weitestgehend ok. Leider viel mit Netto zuschlägen
Sozialleistungen gibt es keine.
Man denkt darüber nach, Vorreiter ist man nicht
Siehe "Komunikation"
Kommt ganz auf das jeweilige Team an.
Kommt auf das Team an, zu welchen man gehört. 50-60 stundenwochen, Überstunden werden nicht bezahlt, Arbeitsmaterial teils veraltet.
Innerhalb der Teams und zwischen langjährigen Mitarbeitern gut.
Man kann über alles reden.
Das jetzige Team.
Nichts!
Super Atmosphäre ich habe selten so ein gutes Miteinander erlebt
Man kann den Urlaub sogut wie immer frei wählen.
Freiwünsche werden auch berücksichtigt.
Viele Chancen auf Weiterbildung.
Kann mich nicht beklagen
Super Stimmung!!
Top
Sehr Kompetente Führungskräfte
Ich kann jetzt nur von der Küche reden
Aber wir wurden immer über sie neusten Informationen informiert konnten neue Gerichte mitbestimmen egal ob Azubi oder Ausgelernter
Jeder hat die gleichen Chancen egal ob Frau oder Mann
Man hat viel Freiraum
Gehalt, Transparenz, offene Tür zur Geschäftsleitung
Überstunden werden wie über all vorausgesetzt und fallen unter den Tisch nicht mehr Zeit gemäß
Work Life Balance, Überstundenkonto
Okay. Wenn die richtigen Leute da sind.
Manchmal mehr Schein als sein
Nein. Man muss früher kommen und länger bleiben, kein Zeitkonto, Anfahrt länger da außerhalb von Nürnberg.
Aufsteigen und Weiterbildung möglich
Gutes Gehalt dafür wird aber auch zurecht viel verlangt
Wenig, man möchte gerne mehr machen hatte ich das Gefühl aber traut sich dann nicht wirklich den richtigen entscheidenen Schritt zu machen
Top! Auch Küche und Service im großen und ganzen.
Respektvoll
90% top
Viel Arbeit, Atmosphäre abwechselnd, Überstunden ohne Arbeitszeitkonto
Über die Mitarbeiter-App mit gestelltem iPad vom Arbeitgeber.
Ja!
Ja! A la carte, Bankett, Grill
Das Vertrauen, das zu Beginn in einen gelegt wird und der Freiraum, der einem gewährt wird.
Transparenz bezüglich der Umsätze.Jeder Mitarbeiter hat Einsicht auf die aktuellen Zahlen. Das kann mit dem richtigen Kommentar der Geschäftsführung motivieren (oder anders herum das Gegenteil bewirken). Zur Verfügung gestellt in einer eigenen Mitarbeiterapp, die sich stetig entwickelt.
Das schlimmste ist eigentlich der komplette Ausfall direkter Kommunikation, obwohl das eigentlich das selbstproklamierte Herzstück des Unternehmens ist. "Der respektvolle Umgang im Miteinander"...
Zumindest steht es im eigenen Programm geschrieben, ansonsten sucht man die direkte Kommunikation im Unternehmen leider vergebens.
Unter anderem wird im Schindlerhof viel von Leistungsorientierung gesprochen. Dass Leistungsorientierung aber auch kognitiv und nicht nur körperlich stattfinden kann, ist beim Fisch anscheinend noch nicht angekommen.
Kritik nicht als persönlichen Affront auffassen, sondern als das, was es wirklich ist: Aufrichtiger Wille, das Unternehmen voranzutreiben. Loyalität bedeutet nicht nur "Ja-Sagen", sondern auch kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren.
Gerade auch der Input der jungen "Mitunternehmer", die nahe am Zahn der Zeit sind ist unheimlich wertvoll und sollte entsprechend wertgeschätzt werden. Die Zeit dreht sich einfach weiter - eine Unternehmensführung, die vor 15 Jahren noch en vogue war, ist heute nicht mehr zeitgemäß. Damit sind nicht die Grundwerte der Gastronomie gemeint, sondern das "Führen" der Mitunternehmer und der Umgang im Miteinander.
Wie vielleicht in vielen Unternehmen sehr tagesabhängig. An gähne uten Tagen, wenn die Zahlen passen ist die Stimmung auch gut...Allgemein wird viel negatives hinter dem Rücken geredet (Der Fisch...).
Image immer noch erstaunlich gut. War früher sicher noch besser.
Aber auch heute landet der Schindlerhof noch bei diversen Preisen auf dem Treppchen sowohl für Kunden-, als auch Mitarbeiterzufriedenheit. Tendenziell gerechtfertigterweise auf dem absteigenden Ast. Vom einstigen Glanz ist längst nicht mehr viel übrig. (Der Fisch...)
Ich würde ja schreiben, dass Überstunden unbezahlt sind, aber sie "freiwillig", für den Betrieb und werden nicht erfasst. Der geschriebene Dienstplan ist auch Abrechnungsgrundlage. Der Dienstplan selbst erscheint am Donnerstag für die Folgewoche, das ist zwar rechtlich ok, aber mitarbeiterfreundlich sieht anders aus.
Leider auch eingeschlafen. Einst war die Schindlerhof-Akademie noch berühmt. Ja, die aktive Teilnahme der Mitarbeiter ist zurückgegangen, aber gerade für Auszubildende könnte etwas mehr Initiative vom Unternehmen ausgehen.
Aktuell wird Weiterbildung auf Eigeninitiative angeboten - dann aber durchaus großzügig.
Karriere im Unternehmen selbst ist für Unternehmenslieblinge oder für "verlorene Töchter und Söhne" möglich (das ist schließlich gut fürs Image).
Grundsätzlich sicherlich (noch) ein guter Name für den Lebenslauf.
Leicht übertarifliche Bezahlung, die oft jedoch nur durch Nettozuschläge erfolgt (schlecht für spätere Rente, etc...).
VWL wird gezahlt - das ist positiv.
Thema "Bezahlte Überstunden" hatten wir ja bereits.
Es wird auf einiges geachtet, eine Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit nimmt der Schindlerhof aber sicher nicht ein.
Das soziale Bewusstsein ist leider nicht mehr vorhanden (das war vor vielen Jahren noch anders). Siehe die Punkte zur Wertschätzung und zu Überstunden.
Mit einigen wenigen sehr guter Zusammenhalt - dafür mit der großen Masse das komplette Gegenteil. Persönliche Belange werden offen ausgeplaudert. Es wird allgemein sehr viel gelästert. Hier findet man viele falsche Freunde.
Werden als Arbeitskraft wie jede andere gesehen.
Frei nach dem Motto: Jeder ist sich selbst der nächste.
Wertschätzung für geleistete Arbeit findet quasi nicht statt.
Der Titel dieser Bewertung (Der Fisch...) fasst diesen Punkt ganz gut zusammen.
Es wird ein Basiswerkzeug an die Hand gegeben. Viele Abläufe und Prozesse sind etwas in die Jahre gekommen.
Die interne Kommunikation wird zwar nach außen als hervorragend propagiert, ist aber viel Lärm um nichts. Viele Anfeindungen und Lästereien hinter dem Rücken (Der Fisch...), anstelle offener Kommunikation.
Auf das Geschlecht bezogen auf jeden Fall. Die Vielzahl der Führungskräfte und auch der Geschäftsführung sind weiblich. Ansonsten geht es stark nach persönlicher Präferenz.
Die Gastronomie und Hotellerie bietet durch den Gastkontakt allgemein ein interessantes, vielfältiges und spaßiges Aufgabenfeld. Daher gibt es natürlich auch interessante Aufgaben zu bewältigen.
Nichts.
Tagungshotel, was Beratungsresistent ist. Sehr ironisch.
Die Betreiber sollten endlich mal die Senioren in den Ruhestand schicken, mit ihrer mittlerweile weltfremden Ansicht was dir Arbeitswelt angeht.
Hoher Druck, kaum Rückendeckung aus der Familien geführten Geschäftsführung. In den Teams gabs immer Grüppchen die gefördert wurden, andere nicht.
Viele kennen nur den Ruf von früher
Keine Überstunden Vergütung, Besitzer Familie beratungsresistent.
Sie zahlen Ausbilder und ähnliches, aber man ist besser dran das selbst zu zahlen, man wird mit Verträgen unnötig lange gebunden
Kein Cent mehr als Notwendig, und der wird 3x umgedreht
So gut wies in einem Hotel der Größe halt geht.
Wenn man dort Freunde findet, bleiben sie es auch fürs leben, alle anderen suchen bei Dir Fehler.
Nur gut wenn man schon seit Jahrzehnten dort ist, alle anderen älteren MA halten Belastung nicht stand
Bei dem häufigen Wechsel der Teamleader bleibt der dort genannte Mitunternehmer auf der Strecke. TLs müssen sich ja beweisen und opfern quasi ihre Bauern
4x am Tag Räume stellen, ohne zusätzliches Personal. Am besten nach 14 stündiger Hochzeitsschicht.
Negatives überwiegt, alles halb so gute interessante wird mit einem Glas Champagner blenden gefeiert.
Zumindest weltoffen.
Nicht in Sicht. Nur als Azubis Interessant.
Umgang untereinander - gerade dieses Misstrauen der Familie vergiftet das komplette Miteinander.
Wer in der Champions League spielen will sollte so bezahlen.
Im Team ganz gut - leider wird diese von der Familie kaputt gemacht. Der Umgang ist teilweise eine Katastrophe und oft unter der Gürtellinie.
War mal Top - jetzt nicht mehr.
Freizeit gibt es so gut wie nicht - man versucht mit wenig Personal (kostet ja Geld) soviel arbeiten wie möglich abzudecken.
Gut - aber in der Freizeit. Da diese aber sehr gering ist, wird viel nicht genutzt.
Man arbeitet 10h und mehr am Tag ohne Ausgleich. Eine 6 Tage Woche gehört zur Normalität- ein freies Wochenende kann man vergessen.
Es war ein gegeneinander - gerade die Führungsrolle im Bereich Hotel haben ein zweites Gesicht. Zu Dir sind Sie freundlich aber schwärzen einen sofort bei der Familie an. Leider bringen es solche Mitarbeiter hier sehr weit.
Teilweise sehr schlimm - man wird unnötig fertig gemacht...und eigene Fehler werden vertuscht. Den Teamleitern im Hotel wird blind vertraut- ein großer Fehler.
Oft Investitionsstop
Auf dem täglichen Umsatzbericht werden oft negative Kommentare zu einzelnen Bereichen notiert. In der App wurde teilweise kommentiert und geschimpft wie Donald Trump- eher lächerlich als konstruktiv.
„Alte“ Mitarbeiter sind besser als die neue Generation- diese sind verweichlicht. Wenn ein Mitarbeiter geht, gibt es heimliche Meetings im Backround wo diese runter gemacht werden. Der neue Mitarbeiter der kommt, ist immer der/die Beste und wird mit Vorschusslorbeeren überhäuft...und oftmals gleich mitvergiftet.
Gut, den Arbeitgeber im Lebenslauf stehen zu haben
Bewertung steht wohl für sich.
Wenn man sich persönlich gut mit der Abteilungsleitung verstand, konnte man es auch gut aushalten...
Nach Außen wurde alles gemacht und den Schein zu wahren, da wurde sich auch redlich bemüht einen guten Job zu machen.
40h Woche gibt es nur im Vertrag. Zur damaligen Zeit war man von Haus aus 10h eingeteilt ohne Ausgleich via Entgelt oder Freizeit. Daher eher Work-Work Balance.
Weiterbildungsmaßnahmen gab es tatsächlich einige. Mit Abstand betrachtet war aber auch nichts dabei, was einem so richtig weiterhilft.
In gewissen Abteilungen trotz miesen Bedingungen sehr gut. In meinem Fall war es mehr ein Gegen- anstatt einem Miteinander.
Empfand ich als sehr unprofessionell, da man eher nach Sympathie behandelt wurde, als objektiv.
Die Bekanntgabe der Nicht-Verlängerung des auslaufenden Vertrages 3 Wochen vor Vertragsende ist so auch nicht die ganz feine Art gewesen.
Wenn man einen Fehler gemacht hat, war die Kommunikation plötzlich sehr ausführlich. sonst Pseudo-Halb-/und Jahresgespräche, aber aus meiner Sicht wenig Konstruktives.
Für die (im Vertrag stehende) 40h Woche wäre es schon ziemlich schlecht bezahlt. Für die tatsächlich (nicht ausgeglichene) Arbeitszeit eine Katastrophe.