11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine
Alles was oben steht
Zu machen dem Laden kann man nicht mehr helfen. Das Komplette Personal austauschen. Mehr zahlen, Gratis Mittag essen stellen und nicht dafür Geld verlangen
Jeder gegen jeden so in der Art
Das Image nach außen wird immer als Perfekt dargestellt aber die Realität ist anders
Sowas gibt es? Arbeite soviel das ich kein Zeit habe für Privatleben
Jo welche?
Viel zu wenig Gehalt für die Arbeit vlt. 1-4 Euro über Mindestlohn aber das war’s auch
Das gibt es beim Schindlerhof nicht alles Fassaden
Welche Kollegen, Personalmangel ohne Ende
Respektlos
Führen sich auf als wären sie die Größten und haben Erfahrung ohne Ende. Schreien dich an wenn du etwas falsch gemacht hast, das man ein Mensch ist und Kein Roboter Vergessen die Total. Für sie bist du nur eine Sache. Mehr nicht.
Überstunden ohne Ende, stress, Kurz vor Burnout, Essen für das man im Endeffekt bezahlt ist auch nicht das Beste ( wird vom gehalt abgezogen) die Sogenannte Schulungen existieren nicht.
Was nicht existiert kann man nicht bewerten, die ist Unterste Schublade
Kannst du vergessen das ist dort nicht vorhanden. Als Mann wird man dort sehr diskriminierend von den Frauen an der Rezeption schon so viele Männer dort gehabt aber klar wenn man hinter Rücken etc. Spricht dann geht man. Fast schon Mobbing. Im Restaurant ist es nicht so schlimm weil da der Großteil der Männer arbeitet aber als Frau bist du eher Mittel zum Zweck
Boah ehrlich gesagt keine weil dir keine Verantwortung übertragen wird.
Die Arbeit hat oft sehr viel Spaß gemacht
Unbedingt bessere Social Media Beiträge und mehr.
Geräte erneuern und küchenumbau
Obwohl es manchmal ein wenig drunter und drüber ging sowie manche Meinungen auseinander gingen war es ein so tolles Gefühl im miteinander
Als Mitarbeiter würde ich schon sagen das ich stolz war sagen zu können dass ich dort arbeite.
Die gute alte 45 Stunden Woche....
Ich hatte erstmal davor bange ob das so geht. Da ich eine Partnerin habe und mir das auch sehr wichtig ist um Zeit zu zweit zu finden.
Freiwünsche wurden IMMER wirklich IMMER berücksichtigt und da hatte ich ehrlich gesagt auch einige. Sobald ich mich in das System einfügen konnte wurde es aber zunehmend leichter für mich. Ich kann es nur empfehlen vorallem in den Anfangsjahren als Koch ist es doch etwas wert zeit zu investieren.
Es lohnt sich.
Überstunden trägt man vertrauenswürdig in den Dienstplan ein diese gehen auf keinen Umständen verloren.
Keine Angst davor.
Weiterbildungen werden definitiv ermöglicht und teilweise finanziert man muss nur seinen Urlaub opfern aber das ist normalerweise selbstverständlich.
Man muss es halt einfach bei der Chefin ansprechen, sie ist äußerst Empathisch.
Ich konnte mich nicht wirklich beschweren. Habe eine Gehaltserhöhung bekommen mit der ich absolut zufrieden war
Jeder achtet auf Mülltrennung ansonsten wüsste ich nicht warum es nicht Umweltbewusst sein solle immerhin haben sie ja dafür Preise erhalten soweit ich weiß
Wie angesprochen dieses Küchenteam konnte alles zusammen jeder half jedem obwohl es durch manche Mitarbeiter erschwert wurde haben wir uns immer zusammengefunden und ich gehe sehr gerne mit einem guten Gefühl in meiner Freizeit dort hin und werde gefeiert. Ich habe dort neue Freunde gefunden und bin über jeden einzelnen sehr dankbar.
Keiner muss sich verstecken oder beweisen alle versuchen das beste und das gelingt auf jeden Fall.
In der Küche gibt es keine "älteren" Kollegen. Selbst wenn wäre das egal jeder wird akzeptiert wäre auch ein großer quatsch jemanden aufgrund des Alters zu Unrecht zu behandeln oder anderes.
Es gibt einen Weinsommilier im Service dieser ist auch schon Jahrzehnte dort und ich muss ehrlich sagen obwohl wir manchmal nicht einer Meinung waren schätze ich ihn sehr.
Der erste Küchenchef sowie der jetzige sind absolute Granaten sie sind vertrauensvoll und sind immer respektvoll mit mir umgegangen.
Im aktuellen Zustand weiß ich auch von allen Angestellten das er sehr geschätzt wird da er einfach sehr viel Empathie ausstrahlt.
Ja gut da gibt's wirklich was zu meckern die guten alten Kühlungen sind mir sehr oft ausgefallen und manche Geräte müssen unbedingt erneuert werden. Soweit ich weiß soll das auch in den kommenden Jahren passieren.
Ansonsten dienst Kleidung muss jeder selbst dabei haben. Finde ich nicht so schlimm. Schürzen werden gestellt also alles in einem normalen Rahmen.
Ich habe 3(4)verschiedene Küchenchef/in dort gehabt. Mit dem ersten war es teilweise gut, mit 2/3 war es ein menschlicher Reinfall daher eher schlecht aber am Ende zu als der vierte kam wurde es auf jeden Fall um deuten besser.
Was man auch dazu sagen muss sind die beiden Stellvertreter die meiner Meinung nach mehr Anerkennung verdient hätten. BEIDE absolut der Fels in der Brandung.
Im untereinander ist dieses Team was wir hatten einfach Perfekt eine 11/10
Niemand wurde auf irgendeine Art und Weise schikaniert.
Azubis haben selbst einen guten Stellenwert.
Die oft wechselnde Tagesempfehlumgskarte ist spannend da man sich untereinander austauschen kann und Empfehlungen zusammen sammelt. So kann jeder seinen Interessen folgen.
Die vegane Küche ist dort auch sehr ausgeprägt und das ist für mich jeden Falls ein absoluter Pluspunkt gewesen. Ich habe hier enorm viel mitgenommen und das ist so wichtig.
Sehr vieles
Ich war immer zufrieden
Hat alles gepasst
Küche stand immer zusammen und war wie ein Flaggschiff mit einem Küchenmeister/Küchenchef der sein Handwerk versteht. Aus Mitarbeiter wurden enge Freunde
Brauchen wir nicht drüber reden jeder kennt den Schindlerhof als die Ausbildungsstätte in der Nürnberger Gastronomie Szene jeder Berufsschullehrer und jeder der sich mal was gutes tun möchte dürfte dem Schindlerhof bekannt sein.
Menschen die sich beschweren über Work Life Balance in der Gastronomie haben vielleicht den Beruf falsch ausgesucht. Ich habe immer alles unter Dach und Fach bekommen und wenn nicht, habe ich meinen Vorgesetzten gefragt, ob man eventuell später kommen kann oder mal früher gehen kann. Die Hauptzeiten sind nun mal am Abend. Es wurde immer drauf geachtet das man Termine oder wichtige Tage frei bekommt das ist sehr selten in der Gastronomie.
Es werden dort Menschen Ausgebildet die auf der ganzen Welt Arbeiten können. Ich bin selber als Jungkoch hier her gekommen und bin bewusst 4 Jahre dort geblieben. Ich wurde zu einem guten Koch Ausgebildet obwohl ich schon in guten Restaurants gearbeitet habe hat mich dieser Betrieb nochmal geschliffen und mich auch mal machen lassen. Ich kann immer vorbeikommen und eine Tasse Kaffee dort trinken und mich mich den Mitarbeitern unterhalten. Selbst jetzt gibt mir mein alter Küchenchef noch Tipps und Anregungen. Jetzt bin ich selber Küchenchef und das habe ich auch den Schindlerhof zu verdanken das sie mich so gut ausgebildet haben.
Da ich einen Ausbilderschein und Küchenmeister habe konnte ich mich nie beschweren es wurde immer fair verhandelt und ich habe am Ende des Monats nicht bangen müssen ob mir mein Geld reicht. Was andere machen mit ihrem Geld ist mir im Endeffekt egal ich weis nur das viele Leute die Schuld auf andere schieben anstatt mal zu reden oder sich selber einfach mal verbessern und ihren exzessiven Lifestyle runterschrauben.
Einwandfrei
Da gibts gar nichts zu beanstanden wie gesagt habe in der Küche / Produktion gearbeitet wir waren wie eine Familie die sich gegenseitig den Rücken gestärkt hat. Jeder hat sich eingebracht und jeder wurde akzeptiert wie er ist. Sei’s der Azubi der nicht so schnell ist oder Ausgelernte die noch etwas an Erfahrung gebraucht haben. Wir sind am Ende des Tages Menschen das vergessen anscheinend auch viele und keine Maschinen
Das Gebietet schon das Elternhaus was man genossen hat. Das man vor älteren Respekt haben sollte. Wer das nicht verstanden hat kann eigentlich nochmal bei null anfangen. Sie haben Erfahrung die sie uns mit auf den Weg geben dazu sind sie abgebrühter und handeln smarter als wir Jungen zum Teil. Wenn es die Zeit zulässt unterhält man sich auch über andere Dinge.
Mir wurde immer zugehört und es wurde stets drauf geachtet das Azubis geschützt werden vor allem Minderjährige. Küchenchef hat uns immer Freiraum gegeben um uns zu entfalten war eine große Respekt Person.
Sehr gute Geräte zum kochen für große Banketts und a la Carte mit regelmäßigen Schulungen.
Durch das große Geschäft passieren auch Fehler aber es wurde immer drauf geachtet das alles reibungslos über die Bühne geht
Unser Gemüse Lieferant war eine Tür weiter. Wenn was gebraucht wurde konnten wir vom Feld direkt unsere Sachen holen. Das gibt es sonst nirgends. Ein kleines Gespräch mit dem Bauern war immer dabei was immer sehr lustig und zugleich lehrreich war. Thema Vegane Küche war und ist dort ein ständiger Begleiter dieser tollen Küche. Mit Lebensmittel arbeiten an besonderen Tagen wie Weihnachten oder Ostern war immer ein Highlight ( Beluga Kaviar , Edelfische wie Stör oder Steinbutt war Prinzipiell immer mit dabei)
Das Thema ganze Tiere kaufen und verarbeiten wird hier groß geschrieben. Ein Betrieb der nicht nur Edelstücke bestellt sondern alles verwendet was ein Schlachttier hergibt. Azubis haben den Umgang mit Fleisch und deren wertvolle Ressourcen kennengelernt und auch schätzen gelernt. Können sich viele eine Scheibe davon abschneiden. Wenn genug Zeit war hat der Küchenchef Azubis stets gefordert und gefördert. Es war im immer wichtig das sie nicht wie in anderen Betrieben billiges Personal sind sondern eine wichtige Rolle im Betrieb spielen.
Menschen werden als Menschen gesehen und nicht als HUMAN RESSOURCE. wir sind Human Stars. die Unternehmenskultur heisst bewusst "Spielkultur". Schon Schiller hat gesagt: "Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt - und er spielt nur da, wo er im wahren Sinne des Wortes Mensch ist." Der Schindlerhof ist so ein Ort...
Offen gestanden nichts.
Sozialleistungen... hier können wir noch mehr tun.
eine tolle Arbeitsatmosphäre - und natürlich ist hier nicht immer "Friede Freude Eierkuchen" - aber wir sprechen miteinander - spätestens im täglichen TUNE bei den Teams (Instrument der Reflexion) und hier kann schnell wieder alles klar gestellt werden... Wir arbeiten aktiv an einer guten Arbeitsatmosphäre in dem wir auch viel tun, dass wir uns gegenseitig miteinander vernetzen (Azubiparty, Weihnachtsfeier, etc)
wir haben viele Preise gewonnen: 2023 Top Service Deutschland - im Bereich B to B - frisch zertifiziert bei Great Place to work - hier ist 2024 wieder Preisverleihung - wir sind gespannt, wie wir abschliessen werden - wir waren schon 2 x GEWINNER Branchenübergreifend und bester Arbeitgeber in Deutschland - das war 2013 und 2018 - 2024 sind wir es wieder angegangen und sind gespannt :) Den Ludwig Erhard Preis - für Business Excellence - haben wir als einziges Unternehmen in D. schon 4 mal geholt - zuletzt 2023.
das bringt die Branche mit sich... unsere Öffnungszeiten sind natürlich auch am Abend und an den Wochenenden...
Wir sehen uns als Talentschmiede und unsere Weiterbildung basiert auf 3 Säulen: 1-2 x die Woche online Kurse zu verschiedenen Themen, bei denen man sich anmelden kann, dann gibt es alle 6-8 Wochen LIVE Seminare im Schindlerhof - z.B. mit einem Theaterregisseur, oder Cocktailmixen - oder auch das Thema persönliche strategische Planung. die dritte Stufe sind individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten, die wir bezahlen: Hotelbetriebswirt, Assistand Sommelier, Ausbildereignungsprüfung - um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Die Gehälter sind sehr gut. Wir arbeiten noch an weiteren Sozialleistungen. Durch die Transparenz wissen wir auch genau wie hoch unsere Teamkosten sind - und es ist klar, wenn man die Umseätze kennt, dass die Teamkosten dann angepasst sein müssen...
wir sind Mitglied bei Ethik Society und gehen gerade die Zertifizierung mit der Gemeinwohl Ökonomie an. viele tolle Nachhaltigkeitsprojekte. Wir lieben den Begriff "Enkeltauglichkeit" in diesem Zusammenhang. Schliesslich soll die Welt auch noch für unsere Enkel eine lebenswerte und liebenswerte Welt sein - und unseren Schindlerhof soll es dann immer noch geben :)
wir leben einen tollen Zusammenhalt!
Wir haben zwar 16 Azubis, aber auch viele ältere Kollegen. Unser Sommelier ist seit weit über 20 Jahren dabei - auch unser Hausmeister und viele aus dem Housekeeping, unsere Frühstücksleiterin - ach ja - und natürlich die Senior Kobjolls - mit über 70 - ein schöner Umgang zwischen alt und jung.
Wenn etwas einmal nicht passen sollte, dann sprechen wir darüber und es wird passend gemacht :)
wir leben totale Transparenz - alle Informationen stehen allen Human Stars (Teammitgliedern) zur Verfügung. Jeder kann über unsere hauseigene App jeden jederzeit erreichen - und im Firmenwiki an alle Informationen kommen. Jeder bekommt am 1. Tag sein eigenes IPAD. Damit kommt jeder in die APP - und auch sonst ins world wide web...
Absolut - das war immer schon selbstverständlich.
Jeder hat seine Hauptaufgabenliste und es besteht auch die Möglichkeit spannende Dinge zu übernehmen - wie Videos für Tik Tok oder social media oder Umweltbeauftragter
das Miteinander
alles gut
es wird stetig weiterentwickelt und überlegt. Dies sollte unbedingt so bleiben
Sehr freundschaftliches Miteinander. Von Führungskraft bis Reinigungskraft
sehr gut
Azubis werden übernommen und können im laufe der Zeit in die Führungsetage übernommen werden.
eigener Honig, Bäume werden gepflanzt, immer auf dem neusten Stand, alles Top
die besten Kollegen die ich bis jetzt hatte
Alter spielt keine Rolle.
offen, kommunikativ, fair
Top
offen, transparent
100%
wenn man sich einbringt kommt man auch schnell weiter
Ehrlichkeit. Image für den Lebenslauf. Pünktliche Bezahlung.
Es wird jedes Gesetz gedreht und gewendet, dass man es an es zu dem eigenen Vorteil ausnutzt.
Sie sollten Ihre Marketing Werte für ihre ‚Mitunternehmer‘ (=Angestellte) in die Wirklichkeit umsetzen. Und das nicht nur auf Seminaren erzählen für Kunden erzählen.
Die Seniorchefs sollten in Rente gehen. Da fehlt eindeutig Innovation in der Unternehmenskultur.
Da hat der Schinderhof natürlich ein gutes.
Man kriegt eine Art Stockholm Syndrom eingetrichtert. Man wird dazu überredet nur auf der Arbeit zu sein.
Da wird einem unter die Arme gegriffen, aber nur soweit es dem Unternehmen nutzt. Man wird dann mit Verträgen ans Unternehmen gebunden.
Das ist unter Tarifvertrag.
Viel Green washing, eigentlich nur das was man muss.
Die Kollegen sind das einzige was es erträglich machen.
Die werden gut behandelt.
Setzen sich für sich selbst ein, nicht für ihr Team.
Die sind der Gastro entsprechend.
Festgefahren. Von oben herab.
Vielfältig wie die Gastronomie eben ist.
Man hat eine gewisse Gestaltungsfreiheit
Man kann über alles reden.
Das jetzige Team.
Nichts!
Super Atmosphäre ich habe selten so ein gutes Miteinander erlebt
Man kann den Urlaub sogut wie immer frei wählen.
Freiwünsche werden auch berücksichtigt.
Viele Chancen auf Weiterbildung.
Kann mich nicht beklagen
Super Stimmung!!
Top
Sehr Kompetente Führungskräfte
Ich kann jetzt nur von der Küche reden
Aber wir wurden immer über sie neusten Informationen informiert konnten neue Gerichte mitbestimmen egal ob Azubi oder Ausgelernter
Jeder hat die gleichen Chancen egal ob Frau oder Mann
Man hat viel Freiraum
Gehalt, Transparenz, offene Tür zur Geschäftsleitung
Überstunden werden wie über all vorausgesetzt und fallen unter den Tisch nicht mehr Zeit gemäß
Work Life Balance, Überstundenkonto
Okay. Wenn die richtigen Leute da sind.
Manchmal mehr Schein als sein
Nein. Man muss früher kommen und länger bleiben, kein Zeitkonto, Anfahrt länger da außerhalb von Nürnberg.
Aufsteigen und Weiterbildung möglich
Gutes Gehalt dafür wird aber auch zurecht viel verlangt
Wenig, man möchte gerne mehr machen hatte ich das Gefühl aber traut sich dann nicht wirklich den richtigen entscheidenen Schritt zu machen
Top! Auch Küche und Service im großen und ganzen.
Respektvoll
90% top
Viel Arbeit, Atmosphäre abwechselnd, Überstunden ohne Arbeitszeitkonto
Über die Mitarbeiter-App mit gestelltem iPad vom Arbeitgeber.
Ja!
Ja! A la carte, Bankett, Grill
Das Vertrauen, das zu Beginn in einen gelegt wird und der Freiraum, der einem gewährt wird.
Transparenz bezüglich der Umsätze.Jeder Mitarbeiter hat Einsicht auf die aktuellen Zahlen. Das kann mit dem richtigen Kommentar der Geschäftsführung motivieren (oder anders herum das Gegenteil bewirken). Zur Verfügung gestellt in einer eigenen Mitarbeiterapp, die sich stetig entwickelt.
Das schlimmste ist eigentlich der komplette Ausfall direkter Kommunikation, obwohl das eigentlich das selbstproklamierte Herzstück des Unternehmens ist. "Der respektvolle Umgang im Miteinander"...
Zumindest steht es im eigenen Programm geschrieben, ansonsten sucht man die direkte Kommunikation im Unternehmen leider vergebens.
Unter anderem wird im Schindlerhof viel von Leistungsorientierung gesprochen. Dass Leistungsorientierung aber auch kognitiv und nicht nur körperlich stattfinden kann, ist beim Fisch anscheinend noch nicht angekommen.
Kritik nicht als persönlichen Affront auffassen, sondern als das, was es wirklich ist: Aufrichtiger Wille, das Unternehmen voranzutreiben. Loyalität bedeutet nicht nur "Ja-Sagen", sondern auch kritisch zu hinterfragen und zu reflektieren.
Gerade auch der Input der jungen "Mitunternehmer", die nahe am Zahn der Zeit sind ist unheimlich wertvoll und sollte entsprechend wertgeschätzt werden. Die Zeit dreht sich einfach weiter - eine Unternehmensführung, die vor 15 Jahren noch en vogue war, ist heute nicht mehr zeitgemäß. Damit sind nicht die Grundwerte der Gastronomie gemeint, sondern das "Führen" der Mitunternehmer und der Umgang im Miteinander.
Wie vielleicht in vielen Unternehmen sehr tagesabhängig. An gähne uten Tagen, wenn die Zahlen passen ist die Stimmung auch gut...Allgemein wird viel negatives hinter dem Rücken geredet (Der Fisch...).
Image immer noch erstaunlich gut. War früher sicher noch besser.
Aber auch heute landet der Schindlerhof noch bei diversen Preisen auf dem Treppchen sowohl für Kunden-, als auch Mitarbeiterzufriedenheit. Tendenziell gerechtfertigterweise auf dem absteigenden Ast. Vom einstigen Glanz ist längst nicht mehr viel übrig. (Der Fisch...)
Ich würde ja schreiben, dass Überstunden unbezahlt sind, aber sie "freiwillig", für den Betrieb und werden nicht erfasst. Der geschriebene Dienstplan ist auch Abrechnungsgrundlage. Der Dienstplan selbst erscheint am Donnerstag für die Folgewoche, das ist zwar rechtlich ok, aber mitarbeiterfreundlich sieht anders aus.
Leider auch eingeschlafen. Einst war die Schindlerhof-Akademie noch berühmt. Ja, die aktive Teilnahme der Mitarbeiter ist zurückgegangen, aber gerade für Auszubildende könnte etwas mehr Initiative vom Unternehmen ausgehen.
Aktuell wird Weiterbildung auf Eigeninitiative angeboten - dann aber durchaus großzügig.
Karriere im Unternehmen selbst ist für Unternehmenslieblinge oder für "verlorene Töchter und Söhne" möglich (das ist schließlich gut fürs Image).
Grundsätzlich sicherlich (noch) ein guter Name für den Lebenslauf.
Leicht übertarifliche Bezahlung, die oft jedoch nur durch Nettozuschläge erfolgt (schlecht für spätere Rente, etc...).
VWL wird gezahlt - das ist positiv.
Thema "Bezahlte Überstunden" hatten wir ja bereits.
Es wird auf einiges geachtet, eine Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit nimmt der Schindlerhof aber sicher nicht ein.
Das soziale Bewusstsein ist leider nicht mehr vorhanden (das war vor vielen Jahren noch anders). Siehe die Punkte zur Wertschätzung und zu Überstunden.
Mit einigen wenigen sehr guter Zusammenhalt - dafür mit der großen Masse das komplette Gegenteil. Persönliche Belange werden offen ausgeplaudert. Es wird allgemein sehr viel gelästert. Hier findet man viele falsche Freunde.
Werden als Arbeitskraft wie jede andere gesehen.
Frei nach dem Motto: Jeder ist sich selbst der nächste.
Wertschätzung für geleistete Arbeit findet quasi nicht statt.
Der Titel dieser Bewertung (Der Fisch...) fasst diesen Punkt ganz gut zusammen.
Es wird ein Basiswerkzeug an die Hand gegeben. Viele Abläufe und Prozesse sind etwas in die Jahre gekommen.
Die interne Kommunikation wird zwar nach außen als hervorragend propagiert, ist aber viel Lärm um nichts. Viele Anfeindungen und Lästereien hinter dem Rücken (Der Fisch...), anstelle offener Kommunikation.
Auf das Geschlecht bezogen auf jeden Fall. Die Vielzahl der Führungskräfte und auch der Geschäftsführung sind weiblich. Ansonsten geht es stark nach persönlicher Präferenz.
Die Gastronomie und Hotellerie bietet durch den Gastkontakt allgemein ein interessantes, vielfältiges und spaßiges Aufgabenfeld. Daher gibt es natürlich auch interessante Aufgaben zu bewältigen.
Nichts.
Tagungshotel, was Beratungsresistent ist. Sehr ironisch.
Die Betreiber sollten endlich mal die Senioren in den Ruhestand schicken, mit ihrer mittlerweile weltfremden Ansicht was dir Arbeitswelt angeht.
Hoher Druck, kaum Rückendeckung aus der Familien geführten Geschäftsführung. In den Teams gabs immer Grüppchen die gefördert wurden, andere nicht.
Viele kennen nur den Ruf von früher
Keine Überstunden Vergütung, Besitzer Familie beratungsresistent.
Sie zahlen Ausbilder und ähnliches, aber man ist besser dran das selbst zu zahlen, man wird mit Verträgen unnötig lange gebunden
Kein Cent mehr als Notwendig, und der wird 3x umgedreht
So gut wies in einem Hotel der Größe halt geht.
Wenn man dort Freunde findet, bleiben sie es auch fürs leben, alle anderen suchen bei Dir Fehler.
Nur gut wenn man schon seit Jahrzehnten dort ist, alle anderen älteren MA halten Belastung nicht stand
Bei dem häufigen Wechsel der Teamleader bleibt der dort genannte Mitunternehmer auf der Strecke. TLs müssen sich ja beweisen und opfern quasi ihre Bauern
4x am Tag Räume stellen, ohne zusätzliches Personal. Am besten nach 14 stündiger Hochzeitsschicht.
Negatives überwiegt, alles halb so gute interessante wird mit einem Glas Champagner blenden gefeiert.
Zumindest weltoffen.
Nicht in Sicht. Nur als Azubis Interessant.
So verdient kununu Geld.