73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit, Mann kann über alles reden und man Sucht zusammen nach Lösungen.
Die Stühle in einigen Niederlassungen
Soweit bin ich mit der Firma zufrieden, verbessern natürlich Mehr Gehalt, mehr Urlaub usw. soweit sieht ist aber alles in Ordnung.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Soweit ich weiß hat die Firma Schleith ein gutes Image
Flexible Arbeitszeiten, 2 Tage home Office, 2 extra Urlaubstage. Ist eigentlich Super. Kenne andere Firmen die so was nicht haben.
Man hat viele Aufstiegschancen und für Weiterbildungen sind die Chefs immer offen
Kommt Natürlich auf die Verhandlungen an beim Interview, soweit ich weiß ist jeder Jahr 2-3% Gehaltserhöhung man hat auch Weinahchts/Urlaubsgeld.
Die Firma unterstützt und tut auch viel für die Umwelt
Was der IT Abteilung angeht sehr gut
Sehr gut.
Verständnisvoll, Freundliche und sachlich, Leistung muß mann aber bringen. Verstehen aber wenn eine sache länger dauert als geplant und versuchen auch mitzuhelfen damit schnell eine Lösung gefunden wird.
Hat eigentlich alles was man braucht, wenn noch irgendwas benötigt wird reicht eine E-Mail und man findet eine Lösung
Kommunikation ist gut, jedoch wie in allen Firmen hat noch Luft nach oben
Selber Ausländer, seit dem ich für diese Firma Arbeite hab ich nie mitbekommen das jemand schlecht oder ungleich behandelt wurde.
Von Systemen die schon eher Alt sind bis hin zu Migration auf vollkommen neue Systeme, Langeweile bekommt man eher selten.
Mir wurde eine befristete Übernahme nach der Ausbildung angeboten. Ansonsten gibt es gute Aufstiegsmöglichkeiten, beispielsweise der staatlich geprüfte Betriebswirt. Es kommt ganz auf die berufliche Karriereausrichtung an.
Es gab flexible Arbeitszeiten und das ohne entsprechende Zeiterfassung. Man musste seine Stunden eigenantwortlich im Blick behalten und managen. Ich hatte damit grundsätzlich keine Probleme und durch die selbstständige Dokumentation (z. B. über eine Excel-Tabelle) hatte ich die geleisteten Arbeitszeiten immer im Blick.
Sehr faire Ausbildungsvergütung, es wurde immer pünktlich bezahlt und es gab auch Urlaubs-/Weihnachtsgeld. Noch dazu bekam man bei guten bis sehr guten Leistungen bei Einreichung des Berufsschulszeugnisses entsprechende Bonuszahlungen, was nicht selbstverständlich ist.
Hatte mehrere Ausbilder im Laufe der Ausbildung und alle waren stets freundlich, kompetent und mit einem offenen Ohr bei Fragen und Anliegen an meiner Seite. Es gab in regelmäßigen Abständen sog. Jour Fixes, wodurch der konstruktive Austausch gefördert wurde und man somit die Möglichkeit hatte, Feedback und konstruktive Kritik zu geben.
Ich bin besonders gerne in den Betrieb gegangen und hatte großen Spaß in der Ausbildung. Einzelne Ausnahmetage gab es natürlich auch, aber die kamen selten vor.
Meine Aufgaben waren sehr abwechslungsreich, insbesondere innerhalb der baukaufmännischen Abteilung. Die Abwicklung mehrerer Bauprojekte in Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern machte mir am meisten Freude.
Ich lernte viele unterschiedliche Abteilungen kennen, z. B. Einkauf, Assistenz/Sekretariat, Buchhaltung, Personalwirtschaft. Dort gaben mir die jeweils zuständigen Kollegen und Kolleginnen spannende Einblicke in ihre Tätigkeiten und worin ich neben meinen "Hauptaufgaben" auch an weiteren Aufgaben aktiv herangehen durfte.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen hatte ich ein überaus gutes Verhältnis zu meinen Kolleginnen und Kollegen - unabhängig von der Abteilung bzw. Niederlassung. Bei Fragen und Anliegen wurde ich freundlich und respektvoll behandelt.
Ausendarstellung, interessante Bauvorhaben
Fehlende Digitalisierung.
Motivierte und willige Mitarbeit werden ohne Rücksicht auf Verluste verheizt.
OBL überlastet
Verhalten des direkten Vorgesetzten
Digitalisierung nutzen. Vorgesetztenverhalten anpassen.
Mitarbeiter nicht ans Limit führen.
Kollegen reden wenn überhaupt während der Kaffeepause/ Raucherpause miteinander
Angespanntes Verhältnis
Das Image ist aus Sicht eines Außenstehenden besser als es ist.
Wenig Rücksicht auf persönliche Belange. Es wird mit einer freien Zeiteinteilung umworben jedoch bringt das nichts wenn man seiner arbeit ohnehin nicht hinterherkommt. Erschwerend hinzu kommen Wochenend- bzw nächtliche Sperrpausen die neben dem Alltagsgeschäft laufen sollen.
Die sogenannte Schleith Academy hat deutlich Luft nach oben. Der Einführungstag ist gut aufgestellt jedoch folgt nichts vergleichbares.
Einführung in Programme gibt es nicht. Learning by doing.
Das Gehalt ist branchenüblich. Wer mehr will muss geschickt verhandeln.
Zusatzleistungen wie private Dienstwagen werden ungerecht, augenscheinlich nach Sympathie, vergeben.
Kann ich aufgrund dem allgemeinen ökologischen Fußabdruck den wir auf den jeweiligen Baustellen hinterlassen nicht bewerten. Green Washing ist in dieser Hinsicht keine Lösung.
Vitamin B Kollegen genießen einen höheren Stellenwert.
Wenn man sich nicht in einzelnen Gruppen wiederfindet ist es schwer hier Fuß zu fassen.
Es gibt Vorgesetzte (OBL) die für einen Bauleiter da sind und interessiert daran sind die Baustelle gut abzuschließen. Zeitgleich liegt es ihnen am Herzen den Bauleiter vernünftig auszubilden.
Andererseits gibt es OBLs die aufgrund von Überlastung dafür keine Zeit haben und nur zum obligatorischen Jammern Zeit für einen finden.
Das Verhalten von dem direkten Vorgesetzten (NL Leiter) kann ich schlecht beurteilen da dieser für gewöhnlich nur in Ausnahmefällen das persönliche Gespräch sucht.
Was die Hard- und Software Umgebung betrifft herrscht definitiv Luft nach oben.
Einzelnes bevorzugtes Personal hat die Chance auf ein Tablet, dem Rest wird es verwehrt. Die Nützlichkeit dieser ist aufgrund der mangelnden Software ohnehin fraglich. Stattdessen wird hier lieber Papier und Dokumente bevorzugt.
Ablagestruktur im allgemeinen kaum bis garnicht vorhanden.
Es gibt regelmäßige BL-Sitzungen die nicht zielführend sind da lediglich die kommenden To Dos der Baustellen erörtert werden.
Sehr interessante Bauvorhaben mit vielfältigen Tätigkeitsbereichen.
Arbeitsbelastung m.M.n. nicht gerecht aufgeteilt.
Alle Niederlassungen im Süden sind toll.
Herr Schleith ist ein sehr intelligenter und angenehmer Mensch. Es war mir immer wieder eine Freude mich mit ihm zu unterhalten. Es gibt ein Geschäftsauto. Es gab teilweise super Kollegen.
Es bezieht sich nur auf die Niederlassung Mannheim und Karlsruhe.
Viel Manipulation, wenig Schulungen, schlechtes Gehalt, wenig produktive Kommunikationen, viele Versprechungen, keine guten Führungskräfte.
Nach meiner Kündigung, hat man mir mehr Geld angeboten, nach der Ablehnung hat man nach 3 Jahren mit schlechtem Arbeitszeugnis versucht.
Nichtsdestotrotz bin ich froh, dass ich bei dieser Firma war, den ich schätze alles was mein jetziger Arbeitgeber für mich macht und ich endlich meine Firma, mit meinen Vorstellungen, gefunden habe.
Niederlassungsleiter sollte mehrere Schulungen als Führungskraft machen. Weniger über Kollegen noch weiter nach oben lästern.
Es gab super Kollegen sowie weniger gute Kollegen. Gruppenbildungen die gegeneinander sind.
Im Süden sehr gut. Mannheim und Karlsruhe sehr mangelhaft.
Nicht jeder darf ins Homeoffice. Oft bei Sympathie.
Ich hatte innerhalb von 3 Jahren 2 Schulungen je 1 Tag.
Bei uns gab es einen Unterschied von 1000 Euro zu gleichaltrigen Kollegen mit einem Jahr Zugehörigkeitsunterschied.
Könnte mehr sein
Wie oben schon erwähnt Gruppenbildungen. Wenig gemeinsamer Zusammenhalt.
Mal so mal so
Sehr schlecht. Es wird was besprochen, am nächsten Tag wieder vergessen. Dann steht man alleine gegen externe Firmen.
Sind ok. Wird Manches gemacht.
In meinem Bereich wenig bis gar keine Kommunikation. Vieles wird hinter dem Rücken entschieden.
Mit Sympathie kann man mehr erreichen
Es gibt schöne Herausforderungen.
Ich für meinen Teil habe viel gelernt und definitiv eine persönliche Entwicklung mitnehmen können.
Und eine große Dankbarkeit für mein neues berufliches Umfeld; welches geprägt ist von gemeinsamen Zielen, einem respektvollen Miteinander, lösungsorientiertem Vorgehen und der Möglichkeit neue Ideen einzubringen.
Das angespannte und unangenehme Betriebsklima.
Was wünscht man sich von einer guten Führungskraft und der Arbeit in einem funktionierenden Team?
- offene Kommunikation
- ein fairer gerechter Umgang
- Anerkennung für Arbeitsleistung
- Transparenz
- Motivation
- soziale Kompetenz
Respektvoller Umgang mit Auszubildenden - und nicht den Gedanken verfolgen "in meiner Ausbildung war es auch nicht schön, so ist das eben".
Konstruktives Feedback / miteinander, statt übereinander reden.
Diese Rezension bezieht sich auf die Niederlassung Mannheim.
Die Arbeitsatmosphäre war stark beeinflusst durch Stimmungsmache einzelner Kollegen, das hat sich sehr negativ auf das Team und den zwischenmenschlichen Umgang ausgewirkt; unnötige, künstlich herbeigeführte Aufregung und Querelen im Arbeitsalltag.
Der Führungsebene gelang es leider nicht die vorherrschenden Struktur aufzubrechen und für eine Verbesserung des Arbeitsklimas und einen fairen Umgang im Miteinander sorgen.
Das Image der NL Mannheim ist bei weitem nicht so gut, wie dies bei den anderen Niederlassungen und dem Hauptsitz der Fa. SCHLEITH der Fall ist.
Es wird eher nicht nach Leistung, sondern nach Verhandlungserfolg bezahlt.
Dies ist in den meisten Unternehmen der Fall, aber wenn das Gefälle zu stark ist, werden gute Mitarbeiter gehen, weil dann ein großer Gehaltssprung zu erreichen ist.
Die Bau-Branche und ein funktionierendes Umwelt und Sozialbewusstsein - das ist normalerweise ein Oxymoron.
Aber die Fa. SCHLEITH ist bemüht um zukünftig eine wirkliche Verbesserung im Umgang mit vorhandenen Ressourcen zu finden und hat hier einen neuen konzeptionellen Ansatz.
Es gab leider immer wieder massive Störungen im kollegialen Miteinander, an welchen gearbeitet und welche offen angesprochen hätten werden sollen um zu einem Umgang mit Respekt und Toleranz zu finden.
In kleinen Gruppen hat das auch funktioniert, aber ein freundliches oder wenigstens sachliches Miteinander im großen Kreis wäre sicher schöner, gesünder und produktiver gewesen.
Ältere Kollegen wurden wertgeschätzt und das Know-How versucht im Unternehmen zu halten. An der Fähigkeit und dem Willen dieses Wissen an junge Kollegen weiter zu geben kann noch gearbeitet werden.
Die Fluktuation in der Niederlassung war vor und während meiner Zeit im Unternehmensbereich überdurchschnittlich hoch.
Als Resultat dessen, hat sich das Team leider nicht gut gefunden und war in verschiedene Lager gespalten. Mediationsbitten oder der Wunsch nach Teambuildungs-Maßnahmen wurden leider nicht angenommen. Die Kommunikation fand nicht klar und vertrauensvoll statt. Der zeitliche Arbeitsumfang war sehr groß, inhaltlich leider nicht sehr herausfordernd. Konstruktives Feedback zu Arbeitsergebnissen war leider kaum bis nicht vorhanden.
Zum meinem Weggang ist kein Abschiedsgruß bzw. ein letzter Handschlag erfolgt - und nein es gab hier keinen "Diebstahl goldener Löffel", sodass mein letztes Bild des ehemaligen Arbeitgebers deutlich getrübt ist.
Die Arbeitsbedingungen im Büro sind außergewöhnlich gut und haben einen hohen Standard in der Ausstattung.
Während meiner Tätigkeit für die Fa. SCHLEITH hat mich immer wieder überrascht, dass die Kommunikation zumeist auf der Beziehungsebene und Appellebene stattgefunden hat.
Sehr ungewöhnlich für die Baubranche, in der es sonst eher pragmatisch, sachlich und zielorientiert zu geht.
Eine weibliche Führungskraft in meiner Zeit im Unternehmen.
Wer interessante Aufgaben proaktiv sucht, der wird auch welche finden.
Soziales Umfeld sehr familiär trotz der Größe.
Geht nur über Ellenbogen ist wie in der Schule. Einer weiß es immer besser
Das Funktioniert sehr gut. Ohne den Zusammenhalt wäre so manche Baustelle nicht realierbar.
Oberbauleiter sind kompetent und hören zu. Sollten vielleicht auch die Bauleiter tun.
Unter den Abteilungen eher katastrophal. Einzelne Bauleiter interessieren sich nur für ihre eigenen Baustellen. Rest ist uninteressant. Da stellt sich die Frage von wem sie bezahlt werden.
Aufgabenbereiche sind vielfältig und interessant
Der professionelle Umgang mit Problemen, das Image und die Vergütung
Nichts
Die Unterkünfte für Azubis sollten mindestens 2 Monate vor Bedarf reserviert werden.
Man kann eigentlich nie klagen. Die Aufgaben sind fair verteilt und deshalb sind alle sehr entspannt.
Alle Türen stehen offen
In keiner anderen Branche so gut geregelt
Mehr geht nicht.
Helfen bei jedem Problem und setzten sich ein
Zu jedem Spaß gehört auch ein wenig Ernst sein.
Entsprechen 99.9 % dem Ausbildungsplan
Es wird nie langweilig
Alles beruht auf gegenseitigen Respekt und deswegen halten wir so gut zusammen.
Wenn man einen guten Job macht, hat man ziemlich viel Spielraum.
Mangelhafte Kommunikation über alle Ebenen
Struktur ins Unternehmen bringen. Alle Niederlassungen gleich behandeln. Führungskräfte ausbilden bevor sie eingesetzt werden.
Bei Frauen würde man sagen: Stutenbissig.
Geht leider auch bei Männern und hier gerne gegen Frauen.
Hier ist das Image besser als die Realität
Das passt normalerweise sehr gut.
Das ist Nasen-abhängig. Einer kann und darf und andere werden gebremst.
Gutes Gehalt und pünktliche Auszahlung
Es gibt super Teams und auch Kollegen, die nur hetzen und negativ sind.
eher verhätschelt als gefördert
Vorgesetzte sind im zwischenmenschlichen Bereich bei Konflikten völlig überfordert und schlagen sich zu oft auf eine Seite ohne mit allen Beteiligten gesprochen zu haben (Vorverurteilung)
Umfeld ist gut ausgestattet, schöne Räume.
Teilweise fehlt eine konstruktive Kommunikation.
In manchen Abteilungen leider nicht
Wenn man eine große Portion Eigeninitiative mitbringt, kann man sich ein gutes Arbeitsumfeld schaffen. Aber leider gilt dies nicht für alle Abteilungen.
schöne auftraege
mann ist der letzte Dreck
wird nicht angenommen
waer als Arbeiter gebohren wird kann als Nachtigall nicht Sterben
sehr arrogante vorgesetzte
Bezahlte Arbeitskleidung
Der Zusammenhalt innerhalb einer Kolonne ist echt Stark
Lohn ist jeden Monat pünktlich auf dem Konto
Sympathischer und immer Erreichbar
Berichtsheft wird regelmäßig kontrolliert, man bekommt aber jeden Freitag Zeit um es auf dem neuesten Stand zu halten.
Man bekommt alles beigebracht
Bei Unwissenheit wird Verständnis entgegengebracht
So verdient kununu Geld.