34 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wirklich ausgemistet und endlich verstanden wurde, dass man Automotive leben muss und nicht spielen kann.
Das immer noch keine echte Konzernstruktur geschaffen wurde und die Standortfürsten weiterhin viel zu viel Macht haben
Wenn man schon Fachleute und Spezialisten anstellt, dann sollte man auch auf diese hören und nicht nur externen Meinungen nacheifern
War es früher nicht möglich, offen seine Meinung zu sagen, ohne einen Rüffel von ganz oben zu erhalten, so kann man heute auch Kritik anbringen.
Ist wesentlich besser als es hier einige Nörgler und Miesepeter darstellen wollen
Hat auch noch Luft nach oben, hat sich aber auch schon stark verbessert
An dieser Stellschrauben muss noch sehr intensiv gearbeitet werden, da auch weiterhin der Prophet im eigenen Lande nichts zählt
Ich kann mich nicht beschweren
Da viele es vorziehen, Schlemmer zu verlassen anstatt am Neuaufbau mitzuwirken, sind viele neue Gesichter im Haus, die sich logischerweise noch stark zurückhalten
Kann ich nicht meckern
Auf meine Vorgesetzten bis rauf in die GF kann ich mich voll und ganz verlassen
Generell nicht schlecht, aber gerade an heißen Tagen fehlt einfach die Klimaanlage
Ist schon wesentlich besser als früher, hat aber noch Luft nach oben
Wird in unserem Bereich groß geschrieben
Langweilig wird es nicht
NICHTS
ALLES, vor allem aber das miese Management.
Sehr bedrückend, da Unternehmen seit längerem in der Krise steckt.
Aktuell sehr schlecht, da das Unternehmen seit 2-3 Jahren in der Krise steckt und ein Ende nicht in Sicht ist.
Die betrieblichen Sorgen und Missstände ziehen sich verständlicherweise bis ins Privatleben hinein.
Will man das überhaupt bei solch einem Arbeitgeber...
Unterste Kategorie.
Da zahlt jeder andere Arbeitgeber mehr.
Sonderzahlungen sind an so hohe Vorgaben geknüpft, da sie nicht erreichbar sind.
Findet nur im ganz kleinen Rahmen statt.
Auf Erfahrung wird nichts (mehr) gegeben. Hauptsache billig und willig.
Absolute Katastrophe.
Management wurde zwar komplett durchgewechselt, aber die neuen Besen kehren noch schlechter.
Schlecht, mit sehr viel Luft nach oben.
Findet nur im ganz kleinen Rahmen statt.
Der Druck trifft alle, egal ob männliche oder weibliche Kollegen.
Innovationen finden nicht mehr statt.
Arbeitszeit konnte flexibel gestaltet werden.
Man kann seinen Arbeitsaltag selbst gestalten
Mehr auf seine Mitarbeiter eingehen und deren Vorschläge und Ideen annehmen.
Weniger Besprechungen und mehr Entscheidungen.
Mehr auf Berufserfahrene setzten als auf Titel.....
Unter Kollegen super. Mit den Vorgesetzten eher ein Problem
Entscheidungen dauern lange. Erst wenn der Kunde Druck macht, wir eine Entscheidung getroffen.
so wie sich Schlemmer in den letzten zwei, drei Jahren entwickelt hat, kann ich leider nichts gutes finden.
wie Schlemmer mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen umgeht und umspringt, das geht gar nicht.
man muss den Kunden mehr in den Vordergrund stellen und an der Kundenzufriedenheit arbeiten; die Zusammenarbeit zwischen den Werken und den einzelnen Abteilungen muss dringend verbessert werden,
es gab Zeiten, in der die Arbeitsatmosphäre super und der Teamgeist hervorragend war, was jedoch seit Ende 2018 stark abfallend war.
Es gab Zeiten bei Schlemmer, wo wir alle an einem Strang gezogen haben und das war toll. Es wurde zusammen gehalten, in guten Zeiten und in schlechten Zeiten (Kurzarbeit!). Aber seit Investoren das "Sagen" haben, hat sich vieles zum Nachteil verändert. Die Umstrukturierung war einfach unüberlegt und "Hals über Kopf" ohne groß nach zu denken. Es geht nur noch um Macht und Geld
das Image würde ich als "schlecht" einstufen, sowohl in Aschheim, als auch in Haßfurt.
Bei den Kunden scheint Schlemmer auch nicht mehr den besten Ruf zu haben.
Daran sollte man unbedingt arbeiten!
es wurde nicht viel angeboten, außer einmal im Jahr eine Gesundheitswoche,
das war es dann auch schon.
Schulungen wurden in den Mitarbeitergesprächen immer wieder angesprochen bzw. erwähnt, aber eine Umsetzung folgte selten.
Beim Gehalt und den Sozialleistungen ist immer noch Luft nach oben bzw.
könnte einiges gemacht werden. Schlemmer hat sich mal auf die Fahne geschrieben,
ein TOP-Arbeitgeber zu werden, aber so wie es aussieht, ist man weit davon entfernt
es gab Zeiten, wo der Zusammenhalt groß geschrieben wurde, die ich Gott sei Dank mit erleben durfte. Der Zusammenhalt wurde in den letzten Jahren immer weniger,
weil einfach das Miteinander gefehlt hat und man hatte den Eindruck, dass das auch gar nicht gewünscht wurde, dass die Kollegen zusammenhalten.
ganz übel - da fehlen einem die Worte -
Während viele Firmen auf die Erfahrung von langjährigen Mitarbeitern zählen und
auf ein "ausgewogenes" Verhältnis zwischen "jung" und "alt" schauen, hat Schlemmer langjährigen Mitarbeitern gekündigt. Mitarbeitern, die Fachwissen hatten und ein gutes Verhältnis zu den Geschäftspartnern (Kunden und Lieferanten) pflegten aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit.
viele der neuen Führungskräfte die ab 2015 ins Unternehmen gekommen sind, meinten, dass sie alles besser machen und haben gemeint, sie könnten "das Rad neu erfinden". Einige davon sind inzwischen nicht mehr im Unternehmen und das ist gut so.
nicht optimal, durchaus verbesserungswürdig
Kommunikation sehr schlecht, sowohl zwischen den einzelnen Abteilungen als auch zum Kunden hin. KD haben sich oft über fehlende Informationen beschwert, aber das wurde oft nicht ernst genommen. Ebenso ist die Kommunikation zwischen den einzelnen Werken und Abteilungen nicht optimal.
Gleichberechtigung ist für diese Firma ein Fremdwort, obwohl der ein oder andere "gleichberechtigter" behandelt wurde.
es gab und gibt mit Sicherheit eine Menge interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, die jedoch nur mit einem guten Miteinander und Teamgeist bearbeitet und gelöst werden können, aber das war in der letzten Zeit einfach nicht mehr zu finden bei Schlemmer.
war schon mal viel besser
Groten schlecht
ist nicht mehr das was es war
Führungsebene sucht nach Kosteneinsparung, da will man lieber die Ü50 loswerden und lieber jüngere ohne Erfahrung haben.
sollte noch viel dafür getan werden
Global Aufstellung und bewerte Produkte.
Gesamtes Management wurde ausgetauscht. Viel Wissen geht verloren. Neues Management nur noch von Zahlen (€) gesteuert. Kennen sich nicht mit Schlemmer Produkten aus.
Statt permanent neue Manager (Head of...) einzustellen, lieber fürs gleiche Geld 5-10 Arbeiter einstellen.
Überall an der Basis gibt es Kapa Probleme, vieles ist unterbesetzt!
1. Was nützen einen viele neue Generäle, wenn es keine Soldaten gibt?! Basis festigen / ausbauen!
2. Nicht nur auf kurzweiligen Erfolge setzen.
3. Vertrauen bei Kunden und Angestellten aufbauen.
Ziemlich bedrückend, viel Druck, Zukunftsängste...
Da leidet die Stimmung drunter.
Beim OEM leider sehr sehr schlecht.
Bei anderen Kunden ganz gut.
Muss man sich nehmen (können)...
Seit mehreren Jahre keine Schulungen, da kein Budget...
Hoher variabler Gehaltsanteil, auf den man persönlich nur wenig Einfluss hat (abhängig von Unternehmensziele).
Gehalt dadurch schlecht.
Sozialleistung sind unterer Durchschnitt.
Bis auf paar Ausnahmen, sehr gut.
Auf deren Erfahrungen wird wenig wert gelegt.
Mitarbeiter zu kündigen, die über 20 Jahre im Unternehmen waren, ist einfach nur dumm und traurig.
Abhängig vom direkten Vorgesetzten. Je höher (und neuer), desto schlimmer.
Büroräume sind neu. Durch Sparmaßnahmen leider wieder enger.
War unter der alten Führung schlecht. Aber auch mit der neuen Spitze nicht viel besser.
Nichts negatives aufgefallen.
Ehr Katalog und einfache Bauteile.
Neue und komplexe Bauteile überfordern Schlemmer.
das die Arbeiter auch was zu sagen haben
das es keine Pausen gibt
bis jetzt ist alles so wie es sein sollte
gut
top
alles top
kann man wenn man will
passt aber könnte schon mehr sein
besser geht es nicht
besser geht es nicht
top
super
super
passt
top
einfach klasse
Herausfordernd, aber spannend. Dringend notwendiger Totalumbau erfolgreich gestartet. Das gefällt natürlich nicht jedem. Teilweise werden die "guten alten Zeiten" heraufbeschworen. Viel frisches Blut sorgt für einen Kulturwandel.
Hier gehen die Meinungen wohl am weitesten Auseinander. Von "top" bis "gruselig" ist alles dabei. Einige Kunden lieben Schlemmer nach wie vor trotz einiger hausgemachter Eskalationen. Andere wenden sich ab. Als Arbeitgeber derzeit sicher nicht optimal beleumundet. Ist aber auch kein Wunder in einer Umstrukturierungsphase. Employer Branding findet zur Zeit nicht statt. Hier könnte man mehr machen. Vieles wirkt etwas verstaubt und angegraut.
Aktuell für die meisten sicher eine Challenge. Einige sehen das als willkommene Chance zur Profilierung und zur Veränderung, andere sehen es als puren Stress.
Karriere ist grundsätzlich möglich. Mit dem neuen Management jedenfalls mehr als vorher. Im Augenblick werden jedoch viele neue Leute von außen geholt. Aus- und Weiterbildung wird nicht gerade groß geschrieben. Personalentwicklungsprogramme sind nicht erkennbar. Da ist deutlich Luft nach oben.
Wenig transparent, von daher schwer zu beurteilen. Tendenziell für Mitarbeiter mit längerer Betriebszugehörigkeit nachteilig. Da ist sicher was aufzuholen. Manchmal würde man sich freuen, wenn einige langjährige Leistungsträger mal aus der Deckung kommen. Neueinsteiger haben da die bessere Ausgangsposition. Ist aber auch nichts Außergewöhnliches. Generell daher auch in diesem Punkt eine durchschnittliche Bewertung.
Immer schwer, gesamtheitlich zu beurteilen. Eher durchschnittlich, könnte man sagen. Umweltzertifizierung ist jedenfalls vorhanden, ebenso Zertifizierung zu Arbeitssicherheit. Und was ist schon sozial in einem Unternehmen im Umbruch? Da werden die Meinungen weit auseinander gehen. CSR im modernen Sinne ist jedenfalls aktuell nicht wirklich erkennbar.
Schwierige Herausforderungen schweißen zusammen. Zumindest innerhalb der einzelnen Fachabteilungen sehr guter Zusammenhalt. Teilweise werden immer noch zu viel "Schuldige" gesucht, statt an Lösungen zu arbeiten. Insgesamt scheint aber ein neuer Schlemmer Spirit zu entstehen.
Hier gilt ebenso: Weder besonders gut, noch besonders schlecht. Frei nach dem Motto "Erfahrung zählt" sind in der aktuellen Geschäftsleitung nahezu alle Manager 50+. Es gibt jedenfalls keine "Carve Out Programme" für ältere Kollegen. Derzeit zählt jedes Fachwissen und jeder sturmerprobter "Oldie".
Die neue Geschäftsführung sowie die Ebene darunter machen einen professionellen und insgesamt fairen Eindruck. Es werden Ziele vorgegeben und auch durchaus konsequent eingefordert. Alles in allem aber in einer konstruktiven Atmosphäre. Kein Vergleich zum Brüllaffen vorher an der Spitze. Manche Mitglieder des engeren Zirkels rund um den alten Silberrücken sind natürlich frustriert über Macht-Verlust und neuen Leistungsdruck.
In der Tat nicht das Gelbe vom Ei. Zumindest nicht im HQ in Aschheim. Nur durchschnittlich attraktive Büroräumlichkeiten. Hier gilt wohl eher: "Das muss man aushalten können." Aktuell leider auch wenig Aktivitäten, die das Miteinander fördern. Hier könnte man mehr machen. Muss ja auch nicht viel kosten. Warten auf das nächste Sommerfest :-)
Immer ein sehr sensibles Thema. Was darf ich, was soll ich, was muss ich wie kommunizieren. Da kann man es nie jedem Recht machen. Insbesondere die bereichsübergreifende Kommunikation zwischen den Fachabteilungen könnte besser sein. Noch zu viel Silo-Denken. Aber mit guten Ansätzen nach vorne.
Grundsätzlich weder besonders gut, noch besonders schlecht. Eindeutig zu wenig Frauen in Führungspositionen. Aber es drängen sich aktuell auch keine wirklich auf. Bei Neubesetzungen sind wohl auch sehr wenig Frauen im Bewerberpool. Einzelne Frauen in Leitungspositionen bestätigen leider die üblichen Vorurteile: Schwangerschaft zur Unzeit, Krankheit, Überforderung mit Familie und Beruf.
Mehr als genug! Mehr Themen geht allerdings auch nicht auf einmal. Ein Ritt auf der Rasierklinge. Es sind einfach alle Geschäftsbereiche und alle Fachabteilungen national und international betroffen. Wer Lust hat, sich zu engagieren, findet alles, was man braucht. Leider sind das noch zu wenige. Einige könnten sich mehr zutrauen.
Die Arbeit macht Spaß und die Kollegen sind sehr freundlich
Zu viel um es auf zu zählen
Bessere Personalpolitik. Es herrscht blanke willkür
Die Arbeit macht wirklich Spaß
Die Kollegen sind mit einigen Ausnahmen Top
Gehören fast alle raus geschmissen
Auf die Mitarbeiter wird weniger bis keine Rücksicht genommen
Der Ton einiger Vorgesetzten ist unter aller Sau
Mehr schlecht als recht
Super
Keine Reaktionen, Keine Entscheidungen
Keine Vorhanden
So verdient kununu Geld.