30 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wegen Insolvenz große Unsicherheit.
war gut, aber nun insolvent
Schlemmer ist insolvent
Der frühere familiere Zusammenhalt, genau das hat zum Erfolg beigetragen.
Momentan leider ALLES!
Sperrt den Laden zu, verkauft die Werke! Wenn es nicht schon zu spät wäre, Management umgehend austauschen und ein Management installieren das sich mit der Firma und Historie identifizieren kann und will.
Bis vor 2 Jahren hätte man gute 4 Sterne vergeben können, momentan ist sich jeder selbst der Nächste.
Kunden bewerten Schlemmer recht gut, mit dem Hintergrund, um das laufende Geschäft und die weitere Produktion nicht zu gefährden. Die Realität sieht leider so aus das die großen Kunden schon seit ca. 6 Monaten eine großen Bogen um Schlemmer machen und platzieren Ihre Neuprojekte bei der Konkurrenz.
Recht gut, flexible Arbeitszeiten und bei einigen die Option auf mobiles Arbeiten.
Weiterbildung gibt es nicht, am besten man investiert in sich selbst. Karriere ja, aber nur für Ja und Amen-Sager, die momentane Situation zeigt das diese keinerlei Erfahrung insbesondere Führungserfahrung haben. Auch das ist der momentanen Situation geschuldet!
Ist ganz okay, im Vergleich zu Marktmitbewerbern eher Mittelfeld... man kann überleben.
Jedoch sollte man sich die Gehälter des Managements inklusive Antrittsprämien betrachten, hier sollte man rückwirkend zur Leistung die Zahlungen wieder zurückfordern, dann wäre das Thema Insolvenz höchstwahrscheinlich vom Tisch.
Ok.
Trotz der Situstion noch recht gut, abteilungsabhängig!
Eine absolute Sauerei und eine Unverschämtheit was Ende letzten Jahres mit den älteren Kollegen gemacht wurde. Bewusst Aufhebungsverträge angeboten, viele wurden auch zur Unterschrift gedrängt weil mit fristlosen Kündigungen gedroht worden ist. 1 Monat später wurde seltsamerweise Insolvenz angemeldet und auch die ausgehandelten Abfindungen sind nun teilweise/ganz hinfällig.
Eine reine Katastrophe, Management insbesondere Vorgesetzte planlos und meist auch ohne Automotiveerfahrung. Man könnte im letzten Jahr den Eindruck gewinnen das Informationen an die Geschäftsführung mit Absicht falsch berichtet worden um sich sein eigenes Gesicht zu wahren.
Ist ganz okay, nur im Somner ziemlich heiss in den Büros, aber dennoch zum aushalten.
Kommunikation sehr schlecht, glücklicherweise funktioniert der Flurfunk ziemlich gut.
0815 Produkte die jeder, der auch die Kapazitäten hat selbst herstellen kann....
90% der Mitarbeiter sind wirklich Menschen mit welchen man gerne zusammenarbeitet oder sogar mal ein Bier trinkt außerhalb der Firma. Produkte sind durchaus zukunftsfähig und haben Ihre Berechtigung am Markt. Man kann/ konnte hier bis vor einiger Zeit echt etwas bewegen mit den Kollegen.
Lockere Arbeitsumgebung und freundschaftliches miteinander unter den Kollegen
Das Top Management. Ohne Bezug zur Realität. Keine Ansätze zur Lösung der aktuellen Krise ersichtlich. Die beiden Geschäftsführer versuchen selbst in der jetzigen Situation den letzten Cent (oder Füller) aus dem Unternehmen zu quetschen, ohne jeglichem Schudbewusstsein. Jeder wartet täglich auf die Entlassung unserer Führung. Laut eigenen Aussagen werden diese sich sowieso bald am Strand befinden.
Den noch verbliebenen Mitarbeitern mehr Gehör schenken und diese besser und früher informieren über aktuelle Ereignisse. Leider liefert der Flurfunk meist eher und belastbarere Informationen. Weitere Personalfluktuation vermeiden, denn ohne "Indianer" ist der Kampf sowieso bald leider aussichtslos.
Bedrückend und spekulativ, momentan weiß niemand wohin die Reise geht
Bei den Kunden nicht mehr geschätzt und auf Augenhöhe
Im Grunde ein lockeres Arbeitsverhältnis und Möglichkeit zum Homeoffice. Urlaub kann nach Absprache im Team jederzeit frei gewählt und genommen werden. Die aktuelle unklare Situation und Zukunft des Unternehmens macht es nahezu unmöglich nach Feierabend zu relaxen.
Weiterbildung und externe Schulungen sind nur einigen wenigen sorgfältig ausgewählten Kollegen vorbehalten. Für junge Interessenten nicht zu empfehlen. Hier wird nicht in die Zukunft investiert. Weiterbildung muss auf Eigeninitiative erfolgen.
Karrierechancen aktuell ungewiss, allerdings generell gute Aufstiegschancen bedingt durch den regen Personalwechsel
Gehalt ist in Ordnung und der Arbeit angemessen vergütet. Aktuelle Prämienzahlungen unklar. Zusatzleistung wie Ticketplus Karte wird angeboten
Mülleimer stehen an den Arbeitsplätzen zur Verfügung. Aschenbecher an den Raucherbereichen sind vorhanden und werden geleert
Kollegen sind füreinander da und versuchen soweit es Ihnen selbst möglich ist sich gegenseitig zu unterstützen. Wirklich angenehme Charaktere mit welchen es Spaß macht zu arbeiten. Auch in der jetzigen Situation (Insolvenz). Jeder neue Mitarbeiter wird sofort ins Team integriert und gut aufgenommen. Leider haben Schlemmer in den letzten Monaten zu viele junge, gute, engagierte und sympathische Kollegen verlassen, oder wurden zusammen mit den altgedienten über hinterlistige Aufhebungsverträge aus dem Unternehmen befördert. Alle noch verbliebenen sind auf dem Absprung. Tendenz deshalb weiter absteigend
Wissen von erfahrenen Kollegen mit langjähriger Branchen und Firmenzugehörigkeit wird nicht angenommen und umgesetzt. Umgang mit älteren Kollegen ist generell aber natürlich respektvoll
Es wird vermieden klare Statements nach unten weiterzugeben um die Mitarbeiter abzuholen. Hinauszögern, vertrösten und das vortäuschen von Unwissenheit steht hoch im Kurs.
Eine Wirbelsäule hat jeder Mensch, ein Rückgrat nur wenige!
Es soll Vorgesetzte geben, die nur noch Ihre eigenen beruflichen Interessen in naher Zukunft verfolgen.
Das Vorgesetztenverhalten ist aber stark Abteilungsabhängig und kann nicht verallgemeinert werden. Teils auch sehr gute Führungskräfte im Unternehmen
Großraumbüros lieblos eingerichtet. Auf Grund des reduzierten Personals ist die Arbeitslautstärke inzwischen sehr reduziert bis angenehm.
Flurfunk funktioniert ausgezeichnet, offizielle Statements bleiben aus. Es gibt wenige Kollegen, die alle wichtigen Informationen haben und diese freundlicher Weise mit den anderen teilen, da die eigentlichen Vorgesetzten dieser Aufgabe nicht nachkommen. Newsletter der GF existiert und soll den Mitarbeiter informieren
Funktioniert!
Neue Aufgaben und Projekte bleiben aus. Generell wird jedem Mitarbeiter aber ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht bei der Umsetzung seiner eigenen Aufgaben. Die Aufgaben sind generell gemischt von sehr fordernd und interessant bis hin zu langweilig. Im Allgemeinen abwechslungsreich
Momentan nix
Momentan die verarschung der mitarbeiter
Das Werk halten was die jahre über den anderen den A... gerettet hat
Gedrückt
Abteilungsbezogen gut
Oberste miserabel
Geht
Die Geschichten die den Mitarbeitern erzählt werden. Wir alle lieben Märchen!
Das die Zeit für Märchen immer kürzer wird.
Keine, den zugehört oder angenommen wird eh nicht! Die Herren sind vom Himmel gefallen und können schon alles.
Eine Atmosphäre der Unsicherheit, konstruktives Arbeiten nahezu unmöglich. Für erfolgsorientierte Menschen ein Ort des grauens...
In weiten Bereichen mittlerweile sehr schlecht. Viele Kunden sind nur noch sprachlos und schütteln den Kopf. Es ist ein schöneres Gefühl kein „Schlemmer“ mehr zu sein!
Wie soll das in einer solchen Situation noch realistisch möglich sein?
Findet man bessere Möglichkeiten in anderen Firmen.
Es geht besser!
Es gibt Behältnisse zur Mülltrennung. Sozial ist man sich selbst wohl lieber der nächste.
Fast alle alten Kollegen sind schon gegangen oder entlassen. Die nächsten gehen oder müssen gehen. Wer oder was soll da noch zusammen halten?
Auch wenige Monate vor der Rente wurden Änderungskündigungen vorgelegt. Das auch bei langjährigen Kollegen. Wie nennt man solch ein Verhalten?
Führung kommt von führen! Teilweise fehlt erhebliches Fachwissen. Sind in Positionen reingerutscht die sie nicht überschauen. Zusammenhänge werden häufig nicht verstanden. Fühlen sich dennoch erhaben und lassen es mit ihrer Position noch schwächeren Menschen spüren. Ziele werden benannt ohne klare eigene Vorstellung. Präsentation werden geliebt, gibt es dabei doch einen Kaffee und man hört sich selbst reden. Beiträge zu Lösungen sind kaum zu erwarten. Verbindliche Aussagen noch weniger. Erinnert aktuell an einige politische Parteien...
Die Büros und die Kantine sind ok. Im Winter läuft die Heizung, wem das genügt....
Die neue Geschäftsleitung spricht anders als sie handelt. Was will man da noch ernsthaft kommunizieren.
Eine Farm der Tiere.
Projekte konnten auch nach Jahren nicht abgeschlossen werden. Gelder für erforderliche Investitionen wurden nie bewilligt. Der Stand der Technik sollte bereits in der Ferne liegen. Lächerlich was nicht umgesetzt werden konnte...
Ein Management dass sich am Niedergang noch bereichert
Die Würfel sind gefallen, die Bude wird in Kürze wieder verschachert, oder abgewickelt
Die allgemeine Verunsicherung! untere Chargen sind durch ebenso unsicheres Top Management völlig verunsichert & gelähmt
Möglichst weg & wenn möglich noch eine Abfindung mitnehmen!
Alles was kostet = nicht!!
Ein gutes Drittel der Mitarbeiter in Aschheim wird gerade abgefunden oder rausgedrückt
Kann bei der Vorgabe aus dem Topmanagement nicht funktionieren
Langjährige werden abserviert, oder kaltgestellt
Bereichs-, oder besser Persönlichkeitsbedingt, in manchen Bereichen (Vertrieb) noch gut.
Büros sind o.k.
Zeitgleich mit der Pressemeldung wird man über neue Katastrophen (Insolvenz von Tochterfirmen / Verkauf von Tochterfirmen) informiert.
Ausschließlich ältere, wo anders schon ausgemusterte Top-Manager
Aktive Projekte sind nicht mehr gewollt, nur langfristige, denn mit booked business kann man die Firma wieder gut verkaufen
Habe lange überlegt, fällt mir aber nichts ein...
Respektloser Umgang.
- wo der Vorgesetzter nicht da war, wurde er beleidigt
- neue Kollegen werden indirekt fertig gemacht
- Ich wurde am Ende als schlechte Mensch dargestellt. (Ich war so nett und bin extra hingefahren um mich Persönlich zu verabschieden wurde von manchen nicht mal angeschaut und "ich sollte mich schlecht fühlen" "Ich bin ein guter Schauspieler". (Unglaublich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
Respektvoller Umgang!
Sehr Spezial, nicht jeder kommt klar damit.
Bevor ich die Stelle angetreten bin, habe ich hier in Kununu mich umgeschaut und die Bewertungen gelesen. Dachte so schlecht kann es nicht sein, aber ist wirklich schlecht.
Arbeitszeit ist wirklich O.k.
Zu viel Papierverschwendung.
Überhaupt nicht. Jeder gegen Jeder. Alle wollen besser sein als anderen. Richtig schlimm. Wegen jeder Kleinigkeit wird gemeckert. Kindergarten wirklich.
Mein Vorgesetzter war echt super. Höfflich und Menschlich.
Kann ich nicht wirklich was dazu sagen, da ich über Zeitarbeit angestellt war. Aber vor mir waren 4 Leute da. Alle gegangen also kann es nur schlecht sein. Ich war 3 Wochen da und währenddessen haben 2 Leute gekündigt. Es herrscht Personalmangel.
Kann ich nicht viel dazu sagen aber oft ist die Kommunikation sehr respektlos gegenüber Kollegen.
Also es kommt öfter unhöflicher Kommentare gegenüber Frauen.
Die aufgaben waren eintönig. Sehr langweilig.
Das erübrigt sich. Die Firma wird die aufkommende Krise nicht überleben. Schlemmer wickelt sich ab.
Unterhalb Ground Zero. Das Gespenst der Angst und Resignation geht um. Die neue Führung Führung entpuppte sich als Abwickler bzw. Ladenhüter. Die einzige Strategie die zählt ist, in kürzester Zeit die meisten Mitarbeiter mit fadenscheinigen Vergleichen loszuwerden.
Das negative Image der Firma könnte man, milde formuliert, mit "galoppierender Inkompetenz" bezeichnen. Immerhin, das automotive Bewusstsein liegt im Benchmark knapp vor einer schwäbischen Maultasche. Soviel Zielstrebigkeit bleibt natürlich auch bei den Großkunden nicht unübersehen und wird mit entsprechender Nichtbeachtung bei der Neuvergabe von Projekten belohnt.
In einzelnen Bereichen haben die Mitarbeiter über die reguläre Arbeitszeit hinaus länger zu bleiben, während deren Vorgesetzte Freitags Zuhause bleiben bzw. Montags immer erst gegen Mittag eintrudeln. Von Mitarbeitern wird verlangt, dass sie während der Urlaubszeit erreichbar sind.
Wer kriecht braucht kein Rückgrad.
Nach dem Motto: " Geld alleine macht nicht glücklich ". Dennoch, im SUV weint es sich leichter als in der U-Bahn.
Fehlanzeige
Immer schlechter. Die alte Personalstruktur existiert lange nicht mehr, altgediente zu teuer gewordene Erfahrungsträger wurden gegen Rookies ausgetauscht.
Die ehemalige Wertschätzung älterer Kollegen ist dem rigorosen Rausschmiss gewichen.
Mehr als unterirdische Personalführung in den meisten Abteilungen. Mitarbeiter wurden aufgefordert positiv über Schlemmer in einschlägigen Portalen zu bewerten.
Kein Urlaubsgeld, kein 13.Monatsgehalt, Überstunden werden nicht bezahlt, abfeiern nicht immer zum gewünschten Zeitpunkt genehmigt. Einzelne Abteilungsleiter neigen zum Cholerischen geben sich dabei selbst der Lächerlichkeit preis.
An den deutschen Fertigungsstandorten wurden Mitarbeiter über Wochen zu Wochenendarbeit, Überstunden angehalten - bis hin zum Burn-Out. Standortleiter führen sich auf wie Fürsten, missachten diesbzgl. Regelungen, haben nur ihre üppigen Boni im Kopf.
Bezgl. der Firmensituation: Flurfunk funktioniert bestens, offizielle Communiqués unterbleiben aus Feigheit !
Mit entsprechendem Aussehen / Outfit erreichen auch kleine Lichter Managerpositionen.
Die gab es mal, ist lange her.
Das wirklich ausgemistet und endlich verstanden wurde, dass man Automotive leben muss und nicht spielen kann.
Das immer noch keine echte Konzernstruktur geschaffen wurde und die Standortfürsten weiterhin viel zu viel Macht haben
Wenn man schon Fachleute und Spezialisten anstellt, dann sollte man auch auf diese hören und nicht nur externen Meinungen nacheifern
War es früher nicht möglich, offen seine Meinung zu sagen, ohne einen Rüffel von ganz oben zu erhalten, so kann man heute auch Kritik anbringen.
Ist wesentlich besser als es hier einige Nörgler und Miesepeter darstellen wollen
Hat auch noch Luft nach oben, hat sich aber auch schon stark verbessert
An dieser Stellschrauben muss noch sehr intensiv gearbeitet werden, da auch weiterhin der Prophet im eigenen Lande nichts zählt
Ich kann mich nicht beschweren
Da viele es vorziehen, Schlemmer zu verlassen anstatt am Neuaufbau mitzuwirken, sind viele neue Gesichter im Haus, die sich logischerweise noch stark zurückhalten
Kann ich nicht meckern
Auf meine Vorgesetzten bis rauf in die GF kann ich mich voll und ganz verlassen
Generell nicht schlecht, aber gerade an heißen Tagen fehlt einfach die Klimaanlage
Ist schon wesentlich besser als früher, hat aber noch Luft nach oben
Wird in unserem Bereich groß geschrieben
Langweilig wird es nicht
NICHTS
ALLES, vor allem aber das miese Management.
Sehr bedrückend, da Unternehmen seit längerem in der Krise steckt.
Aktuell sehr schlecht, da das Unternehmen seit 2-3 Jahren in der Krise steckt und ein Ende nicht in Sicht ist.
Die betrieblichen Sorgen und Missstände ziehen sich verständlicherweise bis ins Privatleben hinein.
Will man das überhaupt bei solch einem Arbeitgeber...
Unterste Kategorie.
Da zahlt jeder andere Arbeitgeber mehr.
Sonderzahlungen sind an so hohe Vorgaben geknüpft, da sie nicht erreichbar sind.
Findet nur im ganz kleinen Rahmen statt.
Auf Erfahrung wird nichts (mehr) gegeben. Hauptsache billig und willig.
Absolute Katastrophe.
Management wurde zwar komplett durchgewechselt, aber die neuen Besen kehren noch schlechter.
Schlecht, mit sehr viel Luft nach oben.
Findet nur im ganz kleinen Rahmen statt.
Der Druck trifft alle, egal ob männliche oder weibliche Kollegen.
Innovationen finden nicht mehr statt.
So verdient kununu Geld.