8 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Netter menschlicher Umgang und lösungsorientierter Umgang mit problemen
Schlechte aufstiegsmöglichkeiten
Mehr Anerkennung für Leistungen
Sehr offene Leute nettes miteinander
Arbeiten Hand in Hand
Im großen und ganzen kann man nicht klagen
Bessere Kommunikation
Gleichberechtigung
Bessere Führungskräfte einsetzen
Marktgerechte Bezahlung für alle Mitarbeiter
Einen Betriebsrat fördern der sich für die Mitarbeiter einsetzt.
Nach der Ausbildung bessere Bezahlung um die neuen Kräfte zu halten.
Generell herrscht schlechte Stimmung in der Belegschaft.. Grund dafür ist das es einfach keine Kommunikation gibt.
Manche Führungskräfte sind einfach nicht geeignet für die Position.. teilweise sehr kindisch. Für berichtigte Fragen zum Wohl der Allgemeinheit.. muss man zum Chef und sich gerechtfertigen.
Viele langjährige Mitarbeiter wollen das Unternehmen verlassen.
Image außerhalb ist sehr gut. Viele große Unternehmen / Konzere sind Stammkunden bei uns.
1 mal in der Woche Home Office ist nicht grade Familienfreundlich.
Kaum vorhanden. Es interessiert hier niemanden ob du studiert hast oder nicht.
Du bekommt trotzdem ein niedriges Gehalt und das gerne für immer
Gehalt ist in Vergleich zur Konkurrenz einfach nur schlecht. Seit 2020 gehören wir zu der Haberkorn Gruppe.
Tochtergesellschaften verdienen bei gleichen Aufgaben 15-30 % mehr als bei Schloemer.
Gehaltserhöhung für Tarifbeschäftigte immer dann wenn Verdi was neues beschließt.
Gehaltserhöhungen sind bei Mitarbeitern ohne Tarifanbindung, ohne Verhandlung nicht möglich. Teilweise muss für jeden Euro gebettelt werden.
Hier sollte langfristig etwas passieren um Konkurrenzfähig zu bleiben.
Nach der Ausbildung liegt das Gehalt bei ca. 2500 - 2600 brutto was in der heutigen Zeit nicht mehr vertretbar ist.
Viele Mitarbeiter haben daher auch eine weitere Teilzeitstelle um ihr Lebenstil zu finanzieren.
Kaum Papierwirtschaft alles Digital und modern.
Kollegen untereinander sind sehr nett und hilfsbereit.
wie oben erwähnt: "nicht grade gut und teilweise kindisch"
Es herrscht so gut wie keine Kommunikation.. man erfährt alles durch eine dritte Person.
Einen Betriebsrat gibt es nicht. Daher kann der Arbeitgeber aktuell machen was er will.
Für so ein großes Unternehmen ist das leider ein Armutszeugnis.
Gibt es nicht. Eine Kollegin verdient trotz gleicher Aufgaben und gleichen Berufsjahren, mehrere 100 € weniger als ich.
In meinem Bereich sind die Aufgaben vielfältig und interessant.
Viele Zusatzleistungen
Viele coole Kollegen
Kurze Kommunikationswege
Moderne Büros
Das es überhaupt Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt
Arbeitsbedingungen wirken wie erwähnt sehr altbacken
Mehr Homeoffice als 1mal die Woche bzw. teilweise gar nicht.
Gleitzeit
Flexiblere Möglichkeit zur Arbeitszeitreduzierung
100% Weihnachtsgeld statt ca.80% (Meckern auf hohem Niveau zugegebenermaßen).
Betriebsratsgründung fördern.
Wieder mehr auf einwandfreie Kommunikation achten.
Studium für duale Studenten bezahlen, ich habe nämlich mal gehört, dass duale Stundenten ihr Studium selbst bezahlen müssen.
Viele sind unzufrieden und erhoffen sich Verbesserungen nach der Übernahme durch Haberkorn bzw. dem diesjährigen Geschäftsführerwechsel. Diese gab es bis jetzt allerdings nicht.
Gelobt wird man auf jeden Fall, kritisiert genauso.
Habe den Eindruck, dass das Image von Schloemer sehr gut ist.
Kurzfristiger Urlaub im Rahmen ist definitiv möglich. Leider wird am starren Arbeitszeitmodell festgehalten, es gibt keine Gleitzeit und in der Regel auch kaum Möglichkeit zur Stundenreduktion.
Das Homeoffice hat sich während Corona bewährt, wird nur leider in zu geringem Umfang genutzt. Hier sollte sich dringend (wie versprochen!) was ändern.
Man hat hier schon Chancen sich weiterzubilden. Man kann den staatlich geprüften Betriebswirt machen oder studieren gehen. Teilweise werden die Mitarbeiter dabei unterschiedlich viel gefördert..
Einer der größten Knackpunkte bei Schloemer. Es gibt teilweise große Unterschiede bei gleicher Position. D.h. unter den normalen Sachbearbeitern gibt es schon riesige Gefälle, die mehrere tausend € im Jahr betragen können, daher nur 3 von 5 Sternen.
Es gibt Jobrad, Zuschüsse zur Altersvorsorge, eine Krankenzusatzversicherung sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Es wird definitiv auf Nachhaltigkeit geachtet.
Der Zusammenhalt ist auf jeden Fall da, aber Ausnahmen gibt es auch. Man kommt natürlich auch nicht mit jedem zurecht.
Werden genauso eingebunden wie jüngere Kollegen und es wird auch Rücksicht genommen, wenn es nötig ist.
Ich persönlich habe Glück, aber es gibt definitiv auch die negative Seite der Medaille bei Schloemer. Einigen bekommt die Luft da Oben nicht und benehmen sich meinem Befinden nach arrogant. Bei manchen frage ich mich auch, wie sie überhaupt aufsteigen konnten....
Es gibt moderne Arbeitsplätze mit verstellbaren Tischen und vernünftigen Stühlen. Die Hardware ist modern und wird auch geupdatet.
Die Büros sind im Regelfall auch ausreichend groß, nur momentan sind ein paar Büros aufgrund von Bauarbeiten etwas beengt.
Das war früher definitiv mal besser. Teilweise werden Sachverhalte hier nicht vernünftig kommuniziert und einiges wirkt nicht gut durchdacht.
Die oberste Führungsriege ist von Männern besetzt, auf den Ebenen darunter gibt es allerdings auch Frauen in höheren Positionen
Man hat schon Einfluss auf sein Tätigkeitsfeld. Ich empfinde die Belastung als ausgewogen, aber interessant ist das nach längerer Tätigkeit hier nicht so sehr.
Den modernen Arbeitsplatz und das ,,papierlose" Büro.
Man hält an zu alten Strukturen fest. Junge Leute sehen dort keine Aufstiegschancen.
Mehr in die Weiterbildung der Mitarbeiter investieren. Die Arbeitszeit könnte flexibler gestaltet werden.
Die Atmosphäre war super. Es gab wenig Diskussionsbedarf untereinander. Ansonsten wurden diese Angelegenheiten schnell geklärt.
Leider gab es keine Gleitzeit, daher war man an die strikten Arbeitszeiten gebunden.
Keine großartigen Aufstiegschancen, da es flache Hierarchien gab. Weiterbildungen mussten selber finanziert werden.
Leider hatte man bei Gehaltsverhandlungen wenig Spielraum und man musste für jeden Euro kämpfen.
Die Kollegen hielten immer zusammen, es gab wenige Ausnahmen.
Man hat sich sehr stark an den älteren Kollegen orientiert, da diese ja das Fachwissen besaßen.
Da viele Vorgesetzte schon recht alt waren, hat man sich noch stark an die ,,alten" Regeln gehalten
Sehr moderne Arbeitsplätze, man konnte dort sehr selbstständig arbeiten.
Die Kommunikation lief eigentlich sehr gut. Ab und an gab es das ein oder andere Missverständnis.
Mehr Projekte die man selber häzte bearbeiten können wären super gewesen.
Arbeitsplatzsicherheit
Gutes Betriebsklima
Unternehmenskultur
Gute Anzahl an Urlaubstagen
Work-Life-Balance
Gesundheitsvorsorge
Soziales Engagement
Ein schöner moderner Pausenraum würde, zeitgemäß.
Die Atmosphäre ist sehr heimelig und gut. Es ist schön morgens aufzuwachen und sich auf die Arbeit zu freuen.
Irgendwie ist es immer möglich, dass jeder zum gewünschten Zeitraum Urlaub nehmen kann. Die Arbeitszeiten werden so gut wie immer eingehalten und nur selten sind Überstunden nötig.
Mit meinem Lohn bin ich zufrieden :))
Viele Zusatzleistungen werden geboten. Sehr familienfreundlich.
Wir verstehen uns alle gut. Und greifen uns auch mal unter die Arme, wenn einer mehr Arbeit hat als der andere.
Die Älteren wie auch die jüngeren werden respektvoll behandelt.
Nett und unkompliziert. Lässt uns viel freie Hand wie wir die Arbeiten erledigen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Top sauber. Parkmöglichkeiten vor der Tür. Klimatisierte Räume, Fußbodenheizung, moderne Büroräume, Ergonomische Arbeitsplätze, Kaffee wird von der Firma gesponsert.
Immer direkt und klar, damit keine Missverständnisse entstehen.
Ich sehe keinen Unterschied im Umgang.
Abwechslungsreicher und interessanter Job. Viel Kunden- und Lieferantenkontakt sowie viele administrative Aufgaben. Langeweile hat man nie.
Von einzelnen Ausnahmen abgesehen. Trifft das tatsächlich zu.
Kann kaum besser sein. Top Unternehmen in der Branche.
Wer gut ist, der bekommt alle Möglichkeiten angeboten um Beruf und Familie / Freizeit in Einklang zu bringen.
Die Firma unterstützt alle die weiter wollen. Abteilungsleiter waren fast alle eigene Azubis.
Sozialleistungen auf hohem Niveau. Bei den Gehältern kann nicht jeder erwarten zu den Bestverdienern zu gehören.
Insgesam sehr gut, einzelne Querschläger findet man überall.
Nichts zu beanstanden. Man nimmt Rücksicht auf die Zipperlein die so manchen Kollegen im fortgeschrittenen Alter ereilen.
Vielleicht ist da nicht jeder optimal. Aber wie es in den Wald ruft, ..........
Auch hier wird viel getan, um das berufliche Umfeld für jeden möglichst optimal zu gestalten.
Jeder ist ansprechbar. Auch wenn der einzelne Vorgesetzte nicht immer gleich Zeit hat. Die Tür ganz oben, steht jedem offen.
Im Vertrieb mindestens 50/50.
Die gibts überall im Unternehmen. Wer sich engagiert kann weiterkommen.
Gute Ausbildung, Sozialleistungen, moderne Büros etc.
Es werden nur noch Ja Sager gesucht.
Der Anfang vom Ende
Der menschliche Umgang mit den Arbeitnehmern hat Schloemer zu dem gemacht, was es ist.
Leider bleibt das in den vergangenen 6,7 Jahren ganz klar auf der Strecke.
Die Kontrolle der besuchten Internetseiten, das private Nachtelefonieren und das Platzhirschverhalten einiger Vorgesetzter stören gewaltig.
Außen hui...
Darauf wird besonderer Wert gelegt.
Intern sieht es da schon ganz anders aus.
Stress kennt man hier nur wenig.
Da wird pünktlich der Stift fallen gelassen.
Das Gehalt reicht für ausgelernte Azubis, nicht für ein normales Leben inklusive Auto und Wohnung.... Zweitjob nötig bei dem Verdienst.
Riesiges Gehaltsgefälle.
Diverse Ökozertifizierungen, Bewegungsmelder, papierlose Büro etc.
Außerordentlich viele nette Kollegen aber einige wenige (die leider in Führungspositionen sind) die sehr hinterhältig sind.
Unter aller Kanone...
Keine Unterschiede in der Bewertung, bei Männern und Frauen
MA mit abgeschlossenem Studium üben Sachbearbeitertätigkeiten aus weil es nur Führungspersonal oder das breite Fußvolk gibt.
Ein sehr gutes Miteinander, sowohl mit Kollegen/innen, als auch mit den Vorgesetzten.
Das Unternehmen hat sich einen tadellosen Ruf kontinuierlich erarbeitet.
Passt gut.
Viele junge Leute, die mit der Lehre/dualem Studium im Unternehmen begonnen haben, bekleiden schon jetzt Gruppenleitungsfunktionen.
Es gibt es tatsächlich eine ganze Reihe von freiwilligen Leistungen seitens der Firma.
Hier passt alles gut zusammen.
Insgesamt ist der Zusammenhalt unter den Kollegen ausgesprochen gut. Wie überall gibt es Ausnahmefälle.
Es gibt im Umgang miteinander keinerlei Unterschiede.
Man erfährt Wertschätzung, Respekt und Vertrauen. Das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit ist dadurch sehr gut. Ein wenig Luft nach oben gibt es bei Einzelpersonen sicher noch.
Zumindest im kfm. Bereich ist sehr viel investiert worden, um ein ansprechendes und komfortables Umfeld zu schaffen.
Die Kommunikation läuft gut. Über eine Intranetplattform erfährt man stets wichtige Neuigkeiten. Zwischen verschiedenen Abteilungen fehlt es manchmal an gegenseitigen Informationen. 5 Sterne ist sicher ein nicht erreichbares Wunschziel in jedem Unternehmen.
Bei der Auswahl der Azubis und von Nachwuchskräften auf jeden Fall. Im Bereich der Gruppenleitern/innen schon jetzt fast 50:50 . In der Führungsriege ist die Besetzung noch sehr traditionell.
Durch die unterschiedlichsten Anwendungen bei Kunden hat man stets sehr interessante Aufgaben.