32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unterstützung beim Führerschein
ist halt Azubigehalt
Viele Benefits, internationale Atmosphäre, schöne Umgebung
Das ich endlich dort weg bin
ALLES !!
Das schlimme ist nur, es interessiert dort niemanden. Diesen Haus macht die wenigen guten Menschen krank!
Alle entlassen !!
Hier werden ja sager gesucht und gewollt. Alle die selbstständig denken können und selbstständig arbeiten werden angefeindet weil sie nicht ins hirnlose Bild passen und nicht in den Allerwertesten kriechen.
Gebraucht werden hier nur hirnlose Hühner und keine vernünftigen Mitarbeiter.
Wenn man eine eigene Meinung hat und diese auch noch äußert, wird man nur noch schickaniert!!!
Die Lieblinge dürfen alles, der Rest wird nur von der Seite angemotzt ohne einen Blick zu würdigen
Das ich bei Zeiten dort wieder weg bin.
Das ohne Alkohol in den verschiedenen Abteilungen wohl nichts mehr geht. Und das fängt bei der Führungsebene ganz oben an.
Vielleicht mal nicht alle guten Mitarbeiter verkraulen. Gutes Personal ist schlecht zu bekommen. Das sollte jedem bewusst sein. Und die ausländischen Mitarbeiter sollten vorher mal einen Deutschkurs bekommen. Die verstehen absolut nichts. Sagen zu allem nur "Ja" und grinsen einen an.
Gibt es nicht. Jeder zerreißt sich das Mal über den anderen.
Kein gutes in der Umgebung. Das Personal kommt und geht auch ganz schnell wieder.
Gibt es nicht. Was will man zu Hause? Da ist es doch langweilig. Arbeiten, arbeiten, arbeiten... Ach ja, fast vergessen arbeiten!
Angeblich mit der BESTE Arbeitgeber weltweit unter den Top 10%. Es wird nur nach Tarif bezahlt oder man bekommt ein paar Euro mehr, damit man sagen kann, dass man übertariflich bezahlt wird.
1.Lehrjahr 800€
2. Lehrjahr 900€
3. Lehrjahr 1000€
Alles nach Tarif, versteht sich.
Nach der Lehre wird man für Mindestlohn eingestellt, da die ersten Tarifgruppen noch weniger als Mindestlohn bekommen würden.
Was ist Zusammenhalt? Jeder gegen Jeden!
"Wir sind hier auf Arbeit und nicht im Lazarett."
Da lernt man wie man Alkoholiker wird. Sagen darf man nichts. Geht ja schon bei der Geschäftsführung los...
Man wird als einfacher Mitarbeiter reduziert als wäre man nichts und könne nichts. Neue Ideen? Keine Chance.
Die Fehler werden immer bei den Mitarbeitern gesucht. Und wenn man einmal einen Mitarbeiter nicht mehr mag, dann ist der halt immer an allem Schuld.
Ohne Überstunden zu schrubben, geht hier gar nichts. Und man muss für andere mitarbeiten und mitdenken.
Damit ist man leider auch Fehl am Platz. Wenn man was sagt, ist alles falsch. Aber wenn es Beschwerden gibt, dann ist man Schuld.
Wenn man männlich ist und gut reden kann, hat man hier echt einen Vorteil, dann braucht man nichts mehr zu tun. Lässt dann die anderen für sich arbeiten und verkriecht sich im Büro.
Gibt es nicht. Jeden Tag den selben Trott.
Ich würde gerne etwas positives sagen, aber leider gibt es dort nichts was gut ist
So ziemlich alles
Man sollte genauer hinschauen denn der Schein trügt.. man bekommt nur etwas verändert wenn man viele Positionen neu besetzt. Die Manager und Supervisor Positionen im F&B sollten komplett neu besetzt werden, denn solange nur einer von diesen Menschen da ist, wird sich nicht ändern.
Menschlichkeit ist hier ein Fremdwort und sich dann wundern warum alle guten Mitarbeiter nach und nach gehen. Es sind nur noch 1-2 einzelne Mitarbeiter da die gut sind.
Traurig aber wahr im Schlosshotel Fleesensee
Es sind immer die selben, die immer wundchfrei oder Wochenende frei haben, der Rest muss zusehen wie er Familienleben auf die Reihe bekommt. Es finden keinerlei Abwechslung statt.
Das ist ein Fremdwort für dieses Hotel, hier zählt eher jeder gegen jeden!! Es wird einem in Gesicht gelächelt und kaum dreht man sich um, hat man 100 Messer im Rücken stecken. Selbst die, die sich „so super“ verstehen reden über einander in der Abwesenheit.
Den Vorgesetzten ist alles egal.. die wollen ihre Ruhe haben und im Büro am Handy oder mit der Flasche sitzen, dass die einzelnen Teams auseinander brechen interessiert niemanden
Existiert nicht, der eine sagt Hü und der andere sagt Ho und die Mitarbeiter müssen alles doppelt und 3fach machen.
Die „alten“ und die kriecher dürfen wohl alles, selbst betrunken und nach Alkohol riechend arbeiten (und das ganze auch morgens) und bekommen keinerlei Konsequenzen.
Alkoholkonsum der Vorgesetzten ist abnormal, vorallem in der Vorweihnachtszeit. Während es ein No Go ist das vllt mal ein Feierabendbier zu trinken weil Alkoholverbot, kippen sich Manager manchmal alleine eine ganze Flasche Rosé alleine hinter.
Sorry aber wer Alkohol auf Arbeit nötig hat, sollte kein Manager oder Direktor sein.
Folgende Managerpositionen neu besetzen:
Hoteldirektion
Bankettleitung
F&B Assist Manager
Restaurantleiter Orangerie
Stimmung ganz unten. Aber naja deren Aussage ist ja das das so schon seit der Eröffnung funktioniert.
Anscheinend kommen Mitarbeiter die zu nichts taugen schnell höher. Gerüchten soll man ja nicht glauben aber naja wahrscheinlich greift der "Märchenzauber" manchmal auf 2 Personen über... . Normale und gut arbeitende langjährige MA's kommen sogut wie nie weiter
Ausgeglichen, kann aber schnell länger werden wenn man nicht aktiv wird und darauf hinweist das man Feierabend hat.
Tariflich
800€
900€
1.000€
Da die Ausbildung zum Glück nicht nur im Schloss sondern auch in anderen Outlets wie dem Golfanlagen, Beech, Marktplatz... stattfand konnte ich genau 2 Ausbilder kennenlernen die es sich auch zur Aufgabe gemacht haben, Azubis die etwas lernen möchten auch auszubilden. Die zahlreichen anderen Ausbilder waren da eher nicht verfügbar oder schnell genervt wenn man nicht gleich alles beim ersten Mal perfekt konnte. Nur dank den 2 wirklich angagierten Ausbilderinnen und einer handvoll Mitarbeitern die einem was zeigten konnte ich mein praktisches Können und Wissen verbessern/erweitern.
Sank schnell ab auf null nachdem die letzten Mitarbeiter gegangen sind, die auch logisch gedacht haben bei Problemen. Durch diese inkompetenten Führungsebenen beginnend teilweise von der Restaurantleitung bis zur Direktion und deren Art das Personal einzuteilen sowie zu behandeln gab es eigentlich keinen Tag an dem die Stimmung mal gut war
Die Aufgaben übersteigen schnell den eigentlichen Verantwortungsbereich eines Auszubildenen. Man sollte Auszubildene keine leitenden Aufgaben übergeben, wenn diese sich nicht dazu in der Lage fühlen
War im Übermaß vorhanden. Ist aber nicht schön wenn man viele verschiedene Abteilungen an einem Tag durchläuft
Unter den Kollegen teilweise vorhanden. Von den Leitern wird es erstmal förmlich gehalten, danach wird es aber unterschwellig schnell abartig
Das Hotel kümmert sich aktiv um die aus und Weiterbildung der Angestellten.
Man sollte mal überdenken wie mit den MItarbeitern umgegangen wird.
Cholerischer Vorgesetzter. Abteilungsleiter ebenfalls zu nichts zu gebrauchen. Kurz vorm' Burnout durch übernehmen sinnloser Aufgaben.
Dynamische Entwicklung des Resorts mit stabilen Investoren die an das Resort glauben. Sichere Zukunft wird absolut geboten.
Zu viele Karfoffeln in der Kantine.
Kurze Dienstwege ohne langwierige Papierprozesse hinsichtlich strategischer oder auch dringlicher Entscheidungen
Aufbau- und Entwicklungsarbeit findet nicht 9to5 statt, man kann sich als Führungskraft seine Zeit aber voll selbst einteilen, alles i.O. für die Branche
Für die normale Belegschaft wurde sehr viel getan
Innrhalb der einzelnen Teams grundsätzlich sehr gut, betriebsübergreifend wächst alles Stück für Stück zusammen
GIbt es hier viele und sind ein wichtiger Bestandteil der Truppe! Habe noch nie so viele 20-jährige Jubiläen erlebt wie hier, großartig!
Kollegial, direkt, meisstens absolut unprätentiös, gerne wieder!
Wie immer ist Kommunikation Hol- und Bringschuld zugleich, klappt aber i.d.R. gut
5 absolut spannende Jahre, ohne Corona hätten wir wahrscheinlich noch mehr Fahrt aufgenommen, aber selbst Corona hat uns nicht gebremst
Die Möglichkeit der personalwohnungen auch wenn diese zu alt sind für den Mietpreis.
Die Inkompetenz bei den Führungskräften der höheren Ansiedlung.
Führungskräfte müssen wechseln. Dringend.
Absolut schlechte Arbeitsatmosphäre. Gewisse Führungskräfte haben einen enormen drang zum trinken.
Der Ort hat ein gutes Image, das schloss nicht. Sogar bei den Einwohnern eher nicht erwünscht.
Sehr schlecht. Wenn man nicht selbst auf seine Stunden achtet und dann auf den Feierabend besteht, würde ich bestimmt immer noch da stehen.
Keine Aufstiegschancen. Weiterbildung fehl am Platz
Das Gehalt wird am Tarifvertrag gemessen plus minus ein paar Euro damit man direkt übertariflich ist. Andere zahlen schon so 40% mehr ohne sich jemals auf den Tarifvertrag zu berufen.
Eigene Landwirtschaft positiv aber verkaufen den Gästen Produkte aus eigener Landwirtschaft die zu gekauft wurden
Kann man verbessern.
Unter aller .... absolut schlimm und tragfähig. Klar , dass diese nur noch da sind und nicht mehr wechseln. Woanders kommen sie damit nicht durch.
Alles in allem total nicht gelungen
Das läuft in keiner Abteilung, wird aber durch die Direktion H alt S o vorgelebt.
Schlecht. Absolut schlecht. Gehört man nicht zu dem inneren Kreis ist man direkt raus.
Nicht wirklich. Überall eingeschlafen. Brüsten sich mit einem Standard der nicht verfügbar ist.
So verdient kununu Geld.