6 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Persönlich finde ich positiv, dass stets viel Einsatz gezeigt wird und erkennbar ist, wie wichtig dem Chef das Unternehmen und dessen Entwicklung sind
Die unstrukturierten Arbeitsabläufe sowie das häufige Weitergeben organisatorischer Aufgabe und Verantwortung
Aus persönlicher Sicht besteht im Unternehmen in vielen Bereichen erheblicher Verbesserungsbedarf. Zahlreiche Arbeitsabläufe wirken unkoordiniert und wenig strukturiert, wodurch Prozesse unnötig erschwert werden und häufig Unsicherheiten im Arbeitsalltag entstehen. Zudem fehlt es teilweise an klarer Kommunikation und nachvollziehbaren organisatorischen Strukturen, was sich negativ auf die allgemeine Arbeitsatmosphäre auswirkt. Auch die Zusammenarbeit und der Umgang miteinander könnten deutlich verbessert werden, da Entscheidungen oft nicht transparent erscheinen. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass nicht nur einzelne Bereiche, sondern grundlegende Strukturen des Unternehmens überarbeitet und neu aufgebaut werden müssten, um langfristig ein funktionierendes und angenehmeres Arbeitsumfeld zu schaffen
Die Arbeitsatmosphäre lässt leider stark zu wünschen übrig. Ein respektvoller und motivierender Umgang zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten ist kaum vorhanden, wodurch ein angespanntes und wenig produktives Klima entsteht
Das Image des Unternehmens wirkt in den letzten Jahren zunehmend schlechter, da sowohl intern als auch extern vermehrt Kritik und Unzufriedenheit wahrgenommen werden
Für einige Mitarbeitende bietet die Firma eine gute Work-Life-Balance, da die Arbeitsbelastung vergleichsweise gering ist und dadurch nur wenig Zeitdruck entsteht
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nahezu nicht vorhanden. Persönliche Entwicklung wird kaum gefördert, wodurch langfristige Perspektiven und Aufstiegschancen stark eingeschränkt wirken
Das Gehalt bewegt sich im branchenüblichen Durchschnitt. Allerdings entstehen teilweise Unterschiede in der Vergütung zwischen Mitarbeitenden mit vergleichbaren Aufgabenbereichen
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Arbeitsalltag wirkt ausbaufähig. Beispielsweise wird Müll häufig nicht konsequent getrennt oder richtig sortiert, wodurch nachhaltige Maßnahmen nur eingeschränkt umgesetzt werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist durchschnittlich ausgeprägt. Die Mitarbeiter arbeiten grundsätzlich kooperativ zusammen, jedoch ist das Gemeinschaftsgefühl nur mäßig entwickelt. Unterstützung und Teamgeist sind vorhanden, könnten aber stärker ausgeprägt sei
Der Umgang mit älteren und körperlich beeinträchtigten Mitarbeitenden wirkt teilweise wenig rücksichtsvoll. Zudem entsteht der Eindruck, dass sie bei Schulungen häufig ausgeschlossen oder bei unternehmensbezogenen Gesprächen nur unzureichend einbezogen werden
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt teilweise wenig wertschätzend. Entscheidungen und Kritik werden nicht immer nachvollziehbar kommuniziert, wodurch es häufiger zu Unzufriedenheit im Arbeitsalltag kommt
Die Arbeitsumgebung ist insgesamt durchschnittlich. Zwar sind die grundlegenden Arbeitsbedingungen gegeben, jedoch besteht in einigen Bereichen Verbesserungsbedarf hinsichtlich Organisation, Ausstattung und allgemeiner Atmosphäre
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist äußerst mangelhaft und erschwert einen reibungslosen Arbeitsablauf erheblich. Wichtige Informationen werden häufig verspätet, unvollständig oder gar nicht weitergegeben, wodurch Missverständnisse und Fehler entstehen. Zudem fehlt es an Transparenz seitens der Führungsebene, sodass Mitarbeitende oftmals nicht ausreichend über Entscheidungen oder Veränderungen informiert werden. Ein konstruktiver Austausch zwischen den einzelnen Abteilungen findet nur selten statt, was die Zusammenarbeit zusätzlich belastet. Insgesamt führt die schlechte Kommunikation zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre sowie zu sinkender Motivation und Effizienz innerhalb des Unternehmens.
Im Arbeitsalltag entsteht teilweise der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden. Zudem herrscht im Büro gelegentlich eine unangenehme Atmosphäre, die sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt
Die Aufgabenbereiche sind grundsätzlich interessant und vielseitig gestaltet. Allerdings erschweren organisatorische Einschränkungen eine effiziente und selbstständige Ausführung der Arbeit, wodurch das Potenzial der Tätigkeiten nur eingeschränkt genutzt werden kann
Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise schwierig. Im Team haben sich Gruppen gebildet und man hat oft das Gefühl, dass eher gegeneinander statt miteinander gearbeitet wird. Besonders zwischen Baustellen- und Kundendienstmonteuren merkt man Unterschiede. Baustellenmonteure übernehmen teilweise auch Kundendienst, während Kundendienstmonteure häufiger früher gehen können, anstatt auf der Baustelle zu unterstützen. Dadurch entsteht manchmal ein Gefühl von Ungleichbehandlung und die Zusammenarbeit leidet etwas darunter.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Überstunden fallen kaum an und die Arbeitszeiten sind meist entspannt. Insgesamt bleibt genug Zeit für Freizeit und Familie.
Schulungen werden teilweise in Aussicht gestellt, finden aber am Ende selten statt. Weiterbildungsmöglichkeiten könnten stärker unterstützt werden.
Teilweise guter Zusammenhalt, allerdings gibt es auch Gruppenbildung im Team, wodurch nicht immer ein echtes Miteinander entsteht.
Ihre Erfahrung könnte mehr geschätzt werden.
Vorgesetzte sind grundsätzlich ansprechbar, nehmen Probleme aus dem Team jedoch nicht immer ernst. Eine offenere Kommunikation würde die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Kommunikation ist ausbaufähig. Probleme werden angesprochen oder im Bericht notiert, jedoch folgen darauf oft keine konkreten Maßnahmen.
Die Bezahlung ist durchschnittlich für die Branche. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen Kundendienst und Baustelle, die im Team gelegentlich als unfair empfunden werden.
Die Gleichberechtigung im Team könnte verbessert werden. Zwischen Kundendienst- und Baustellenmonteuren gibt es spürbare Unterschiede. Baustellenmonteure unterstützen teilweise auch im Kundendienst, während umgekehrt selten Hilfe auf der Baustelle angeboten wird. Zudem wird häufiger darauf verwiesen, dass bestimmte Aufgaben „nicht ihre Aufgabe“ seien. Gleichzeitig ist die körperliche Belastung auf der Baustelle deutlich höher, während die Bezahlung im Kundendienst teilweise besser ist. Das sorgt im Team für Unverständnis.
Soziales Verhalten gegenüber den Mitarbeitern
Angenehme Atomsphäre im Top Team
keine Probleme
Regelmäßige Schulungsangebote
Top
Wird sehr drauf geachtet
Sehr gutes Team
Es wird auf das Alter Rücksicht genommen
Sehr gut
Auf Augenhöhe
Das junge coole Team
Nach Absprache vieles möglich
Jeder für jeden da
Junge verständnisvolle Unternehmensführung
Sozial eingestellt und versucht bei Persönlichen Problemen der Mitarbeiter immer Lösungen zu finden.
Gibt Infos manchmal nur verzögert weiter.
Manchmal etwas angespannt wenn Stress ist, aber wir verstehen uns unter uns Kollegen ganz gut.
Ich denke man kann nicht alle zufriedenstellen. Aber in 50 Jahren Bestehen kann nicht alles falsch gewesen sein. Wir bemühen uns immer um Lösungen.
Urlaub wird fast immer so geplant das jeder seinen Wunsch erfüllt bekommt. Kurzfristiger Tausch oder Urlaub wird wenn es irgendwie geht möglich gemacht. Mitarbeiterfrüstück monatlich, gelegentliches Grillen.
Ist etwas schwierig weil eigentlich bis auf den Chef keine Hirachie besteht.
Nach Tarif und Leistung
Die Entsorgung des Mülls erfolgt nach den gesetzlichen
Vorgaben. Bei finanziellen Engpässen wird auch schonmal mit Arbeitgeberdarlehen geholfen.
Jeder hilft dem anderen so gut er kann, auch wenn es nur telefonisch ist. Wenn natürlich jemand meint er wäre was besseres ist die Reaktion entsprechend.
Höflich und respektvoll, wie sich das gehört. Arbeitsfelder werden angepasst.
Man wird respektiert aber auch kritisiert wenn es zu gravierenden Fehlern und Fehlverhalten kommt.
Jeder Monteur hat sein eigenes Fahrzeug, die Maschinen werden immer wider auf den neuesten Stand gebracht und ggf. Ersetzt.
Gut, Besprechungen morgens und Informationsaustausch über Firmenhandys -Smartphones
Die Mitarbeiter die am längsten in der Firma sind, sind auch zum Teil weisungsbefugt. Das muss man sich halt erarbeiten durch das Einbringen seiner Persönlichkeit und Wissen.
Ich denke das die komplette Palette abgedeckt ist, von Solarthermie, Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, Badsanierungen, Heizungserneuerungen, Kundendienst.
Das Zeitkonto ist eine gute Sache, aber nicht so wie es umgesetzt wird
Siehe Oben. Hier ist meine persönliche Einschätzung
Komplettes Umdenken der Strukturen. Zusammenarbeit zwischen Büro und Monteuren. Bürokräfte schulen in Materialkunde. Monteure schulen im Umgang mit Kunden. Zusammenarbeit umsetzen und nicht nur "be"-quatschen. Neue Mitarbeiter in die Arbeitsprozesse des Unternehmens einbinden und nicht erst, wenn die Situation da ist. Kollegialität mal umsetzen besonders im Bezug auf neue Mitarbeiter. Auszubildende auch vernünftig fördern und ausbilden und nicht als billige Arbeitskraft verwenden.
Ganz nach dem Moto: Jeder ist sich selbst der nächste! Ausnahmen bestätigen die Regel.
Zusätzlich noch zwei Fronten: Büro gegen Monteure
Wird immer schlechter laut Aussage von Kunden
Es gibt ein Zeitkonto welches abgerufen werden kann, aber nur nach langer Absprache. Und wenn dann nur mit einem Augen verdrehen und blöden Sprüchen
Umwelt: der Müll wird sortiert wenn es passt. allerdings wenn die Tonnen voll sind kommt alles irgendwo rein.
Sozial: Nein nicht bei neueren Kollegen!
Langjährige Kollegen bekomme Schulungen
Jeder für sich! Die langjährigen Kollegen helfen sich untereinander. Die Neuen bleiben auf der Strecke und lernen nur in den jeweils auftretenden Situationen, wie es in dem Unternehmen gehandhabt wird.
Geht gar nicht. Am Anfang nimmt er sich noch zusammen, aber dann sind alle anderen Schuld außer Er. das Verhalten ist Mittelalter genau wie die Arbeitsstrukturen.
Bestimmte gesetzliche Vorgaben werden außer Acht gelassen und auf die Unwissenheit des Kunden gehofft.
Maschinen werden generell ohne Koffer bestellt (günstiger) und dann wird gemeckert, wenn die Sachen nicht ordentlich verstaut werden. Material wird bestellt, damit man eine zweite Anfahrt berechnen kann. Das Zeit-Management wird generell in Frage gestellt... warum man so lange braucht???
Nur teilweise vorhanden. Es gilt eher die Regel: Zettelchen schreiben, oder einfach irgendwo aufhängen und den Mitarbeitern nix sagen!
Nicht für das, was gefordert wird. Leistung wird auch nicht honoriert.
Neue Kollegen sollen sich bloß keine eigen Entscheidungen treffen. dafür sind die langjährigen Mitarbeiter oder der Vorgesetzte da.