29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Das keine Einsicht besteht die Firma zu schließen
Geh zurück in den westen
Schlecht
In Pirna unbeliebt. Wer Gesund bleiben will geht da nicht hin
Bekommst mehr beim Amt
Interessiert keinen
Welche Kollegen
Sind nur alte da
Unmöglich
Unmöglich,schmutzig alles alt und kaputt
Unter aller sau
Gibt’s nicht
Stumpfsinnig
Nichts.
Einfach alles
Macht denn Laden zu
Alles alt und kaputt
Schlecht in ganz pirna. Wer über Jahre Leute sucht macht was falsch
Jeder macht seins
Gibt zu 80 Prozent nur Alte. Und die haben Angst
Sind unfähig
Dreckig, schlechte Luft, kalt
Mit wem
Da must du nicht arbeiten
Pünktliche Zahlung des Lohnes
Arbeitszeiten
zu wenig Personal
Lohn anpassen und Urlaubsgeld erhöhen
Urlaubsanspruch erhöhen
Image sollte besser sein als es aktuell ist.
Bei Bedarf kann das Arbeitszeitkonto genutzt werden. Arbeitszeiten können nach Rücksprache flexibel gelegt werden.
Im Jahresgespräch mit der Führungskraft wird immer der Weiterbildungswunsch abgefragt und gefördert.
Lohn muss angepasst werden. Es gibt aber viele gute Sozialleistungen, zB. Gutscheinkarte, Jobrad
Viele Maschinen sind alt. Es wird aber auch investiert, zB. neuer 3D-Drucker.
Viel Schmutz und teilweise sehr laut, aber für eine Gießerei normal.
Gibt es nichts
Gewinn auf deine knochen und Gesundheit wird in kauf genommen
Schliesen
Es stimmt nichts
Schlechtester Arbeitgeber in Pirna.Dafür bekannt
Gibts nicht.
Sind nur alte da.jüngere fangen nicht an da Firma in Pirna bekannt
Unter aller sau
Dreck,schlechte luft und alles kaputt.Für Reparaturen ist kein geld da
Nur du selber zählst
Zu wenig weil du deine Gesundheit ruinierst
Keine
Jasager und schleimer Willkommen.Bist du das nicht viel Spaß dort
Schnelle Reaktion. Schnelle Maßnahmen.
Absolut gar nichts!
Alles!!!
-Menschen und Ihre arbeit wertschätzen anstatt ausbeuten!
-Löhne deutlich anheben, wer möchte jetzt noch zum "Mindestlohn" arbeiten?!
-in neue Maschinen investieren
Angespannt, schrecklich! Führungskräfte machen oft Kontrollgänge um zu schauen ob alle auch arbeiten. Ständig wird man kritisiert, es muss alles schneller gehen bei gleicher Qualität.
Megaschlecht, sind schon "Stadtbekannt dafür!
In der Produktion wurde zu meiner Zeit 2-3 Schichtig gearbeitet.
40 Stunden Woche. Gesetzlicher Mindesturlaub.
Keine Möglichkeiten, wenn man sich weiterbilden möchte "nur aus eigener Tasche". Karriere: man bleibt was man ist!
Mindestlohn, bekommt man aber auch nur mit "Zähneknirschen" von dem Personalern bei Vorstellungsgespräch geboten. "Mehr können wir Ihnen nicht zahlen, das hört jeder der sich in dieser Firma bewirbt!
"Der Arbeitnehmer müsste dem Arbeitgeber (Schmees) ein Gehalt zahlen, das er bei ihn arbeiten darf". So denkt man in dieser Firma.
Pure Ausbeutung! Lohnerhöhungen und Sozialleistungen gibt es nicht.
Müll wird getrennt. Spähne auch vom normalen Müll!
Gibt es nicht!!! "Jeder ist sich selbst der Nächste" in dieser Firma, soviel zum Kollegenzusammenhalt. Viel Geläster, Intrigen natürlich alles hinter deinem Rücken.
"Die Stärksten überleben"!
Werden damit eingeschüchtert, das sie niemand mehr auf dem Arbeitsmarkt einstellen würde.
Vorgesetzte verhalten sich herablassend und mit "Hohn" gegenüber Ihren Mitarbeitern. Wertschätzung gibt es in keinster Weise, weder beruflich noch menschlich.
Sehr alte Maschinen, ständig kaputt, kaum Werkzeug. Alte Meßmittel, es wird ständig gemeckert wie teuer alles sei.
Produktionshalle im Winter sehr kalt, schmutzig und schlecht beleuchtet.
Gibt es keine, man wird vom ersten Tag an "sich selbst" überlassen.
Im Pausenraum "das große schweigen", man sitzt am Tisch und die ganze Pause über sagt niemand ein Wort!
85% Männeranteil, in der Produktion sogar 100% nur Männer.
...
Die vertrauensvolle Zusammenarbeit, den Zusammenhalt der Belegschaft.
Das Lohn- und Gehaltsniveau.
Teilweise die Zustände in der Produktion.
Die IT und deren Kommunikation und Umsetzung.
Liebe Geschäftsführung, liebe Abteilungs- und Teamleiter,
hört Euren Mitarbeitern zu, schaut hin welch tolle Arbeit jeder Einzelne von Ihnen verrichtet. Ohne die Belegschaft läuft der Laden nicht. Ihr habt ein tolles Team, welches ruhig auch mal ein Lob vertragen kann. Kommuniziert dies nicht immer nur auf Versammlungen - lobt auch mal Einzelne.
Gebt klare Anweisungen und Strukturen. Die brauchen Eure Jungs und Mädels.
Kommuniziert mehr untereinander, es geht immer besser.
Die Arbeitsatmosphäre könnte zwischen Verwaltung und Produktion nicht unterschiedlicher sein. Die Stimmung untereinander ist jedoch super.
Ein Lob erlebt man leider in beiden Bereichen selten.
Was den Zusammenhalt der Kollegen betrifft, äußern sich alle durchweg positiv.
Die Firma hat nicht bei jedem einen guten Stand.
Urlaub kann spontan genommen werden. Jedoch bewegen wir uns hier leider nur beim gesetzlichen Mindesturlaub.
Die Verwaltung arbeitet in Gleitzeit, die Produktion in Schichtarbeit.
Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten und man hat die Möglichkeit dies auch zu tun.
Für die Arbeit die verrichtet wird, wird den Mitarbeitern zu wenig Lohn/Gehalt entrichtet.
Ebenso der Urlaub. Nur gesetzlicher Mindesturlaub.
Der Zusammenhalt ist einmalig. Noch nie so erlebt.
Werden in der Verwaltung keine Unterschiede zu jüngeren Kollegen gemacht.
Die Abteilungs- und Teamleiter verhalten sich ihren Angestellten gegennüber stets fair und offen.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr, jedoch fehlen hier manchmal klare Ansagen und eine Struktur (zukunftsweisend) an der sich ALLE Mitarbeiter orientieren können.
Bürogebäude: TOP
Produktionshallen: so lala. Kommt darauf an wo man arbeitet.
Technik/IT: FLOP - vieeeeel Verbesserungsbedarf
Die Kommunikation ist nicht besser oder schlechter als in anderen Unternehmen. Es funktioniert aber zum Großteil reibungslos.
Die Mitarbeiter werden vierteljährlich bei einer Mitarbeiterinformation über die aktuellen Geschäftszahlen und sonstige wichtige Dinge informiert.
Die Abteilungsleiter treffen sich 1x im Monat gemeinsam mit der Geschäftsführung.
Aufstiegschancen für Frauen sind eher gering. Am Standort Pirna haben wir nur eine Frau als Abteilungsleiterin.
Die Aufgaben sind vielfältig.
Man kommt gerne auf Arbeit, bei Problem hilft man sich.
Prozessabläufe müssen stellenweise verbessert werden, um Probleme im Vorfeld zu vermeiden. Am Lohn und Gehaltsnivau muss was gemacht werden.
Es herrscht ein faires Betriebsklima, ein Maß an eigenverantwortlichen Arbeiten wird aber vorrausgesetzt.
Das Gleitzeitmodell (nur in der Verwaltung) lässt Raum für private Termine und Erledigungen, Home Office funktioniert leider nur bedingt.
Weiterbildungen werden durch das Unternehmen gefördert auch finanziell
Es gibt diverse Angebote und Vergünstigungen es wird immer pünktlich bezahlt jedoch ist das Niveau eher niedrig angesiedelt, somit auch keine Tarifbindung
Man ist keine Nummer im System sondern man kennt sich mit Vornamen. Die kollegiale Zusammengehörigkeit endet nicht an der Stechuhr.
Die flachen Hierachien funktionieren sehr gut, können aber auch an Ihre Grenzen stoßen.
Die Arbeitsbedingungen sind mit dem neuen Verwaltungsgebäude sehr gut geworden. Es herrscht ein angenehmen Arbeitsklima auch im Sommer =)
In Besprechnungen werden Probleme angesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Es funktioniert natürlich nicht immer alles sofort manchmal brauchen gewisse Dinge etwas Zeit. Mitarbeiterversammlungen infomieren über die aktuelle Situation.
Im Arbeitsalltag spielt es keine Rolle ob man eine Frau oder eine Mann ist
Es wird nicht langweilig, man wird immer wieder mit neuen Aufgabenstellungen konfrontiert. Im positiven wie im negativen
Die familiäre Atmosphäre. Man hat viele Freiheiten, kann eigene Ideen mit einbringen und sich bei der GF auch mal "auskotzen" ohne gleich mit Konsequenzen zu rechnen.
Probleme nicht "sehen zu wollen", die besonders in der Produktion herrschen.
Es wäre schön, wenn endlich am Lohn- und Gehaltsniveau geschraubt wird. Wir sind diejenigen, die den Laden am laufen halten und sollten dafür auch gerecht entlohnt werden.
Eine Optimierung in diesem Bereich empfinde ich für sinnvoll. Homeoffice ist eine gute Alternative für Kollegen mit Kindern (dies geht natürlich nur in der Verwaltung).
Es wird jedes Jahr der Bedarf an Weiterbildungen/Seminare abgefragt. Genehmigt wurden bisher bei mir alle.
Das Niveau ist leider niedrig, es wird aber IMMER pünktlich bezahlt. Es gibt Urlaubsgeld und andere Sozialleistungen (wie z.B. Sportangebote)
In der Verwaltung herrscht ein enger Zusammenhalt. Freundschaften werden geschlossen, man trifft sich auch privat. Die Unterstützung anderer Kollegen ist immer da, man kann sich aufeinander verlassen.
Die flachen Hierarchien sind Fluch und Segen zu gleich. Bei Problemen sollten Vorgesetzte härter durchgreifen und nicht wegschauen (Produktion wie auch Verwaltung). Wenn alles reibungslos funktioniert sind die flachen Hierarchien super.
In der Verwaltung ist alles auf dem neuesten Stand. Ein neues Verwaltungsgebäude schmückt das Firmengelände.
Die Kommunikation ist im Großen und Ganzen sehr gut. Bei Problemen wird häufig der Mantel des Schweigens drüber gelegt und erst nach einer Weile kommen die Themen dann auf.
Wir haben weibliche und männliche Führungskräfte. Aufstiegschancen sind aber sehr gering.
Wenig bis gar nichts. Wir reden von einer untergehenden Firma
Alles. Bitte auf die vorherige Antwort achten
Keine. Es wäre sinnlos. Bitte die vorherige Antwort beachten
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