21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es fällt mir leider nichts ein, wirklich erschreckend
Es herrscht sehr starker Druck, gerade im Verkauf geht es nur darum zu verkaufen egal mit welchen Mitteln. Ich wurde gezwungen zu Lügen und wurde dauerhaft kontrolliert.
Wenn man im Verkauf mal nicht am Telefon war um eine Reise zu verkaufen, erhielt man Anrufe oder E-Mails warum man nicht am Telefon ist.
Die Bezahlung ist katastrophal, Überstunden werden nicht angerechnet und es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Auch weitere psychische Erniedrigungen folgten. Ich wollte aufgrund der vielen negativen Themen ein Gespräch mit der Teamleitung, was leider nie zu Stande kam, auch nicht nachdem ich mehrere Monate immer wieder darum gebeten habe. Auch die höhere Instanz war zu keinem Gespräch bereit.
Ich habe bereits bei anderen großen Veranstaltern/Reisebüros gearbeitet und arbeite auch aktuell bei einem namhaften Reiseveranstalter im Verkauf, solche Bedingungen sind mir nie wieder untergekommen.
Ich bin gespannt wie lange Schmetterling Reisen den Laden aufrecht erhalten kann bei so viel negativen Erfahrungen von Mitarbeitern und bin gespannt wann die Lügenbombe platzt (bei diesem Unternehmen verstehe ich, warum man eine Verschwiegenheitsklausel unterschreiben muss).
Mitarbeiter ernst nehmen
Vergütung erhöhen
Wenn die Teamleitung da ist, ist es schrecklich. Unter den Kollegen ist es prima.
Work wird großgeschrieben alles andere interessiert nicht.
Noch weniger Gehalt geht gar nicht
Katastrophal, man wird niedergemacht wenn man nicht derselben Meinung ist uns das tut was die Teamleitung möchte. Manche Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt.
Ich liebe die Touristik, daher ist das Produkt interessant.
Nichts mehr.
Monetär wurde es immer schlechter, Zusatzleistungen/Zuschläge wurden gestrichen. Verhalten der Vorgesetzten.
Hört den Mitarbeitern zu, nehmt sie Ernst. Zahlt ordentliche Gehälter, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Die Mitarbeiter sind unzufrieden, nehmt das Ernst und verbessert die Situation, bevor alle Guten Mitarbeiter weg sind.
Es ist furchtbar. Die Vorgesetzten entgegnen mit frechen und überheblichen Antworten auf Verbesserungsvorschläge, machen sich lustig. Nehmen Mitarbeiter nicht Ernst.
Ich schätze die hohe Fluktuation spricht für sich
Planning gibt sich viel Mühe, den Wünschen der Mitarbeitern gerecht zu werden, klappt leider nicht immer.
Weiterbildung kaum möglich, persönliche Entwicklung nicht gewünscht (??)
Gehalt ok, kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Früher wurde besser gezahlt durch Provision/Zuschläge.
Im Team gibt es einzelne "Querschläger", die Vitamin B zur Teamleitern haben und deshalb bevorzugt behandelt werden. Das sorgt für Unmut im Team. Abgesehen davon ist der Zusammenhalt im Team gut.
Ältere Kollegen werden nur innerhalb des Teams geschätzt und gern um Rat gefragt.
Was soll ich hierzu sagen? Wenn ich "Minussterne" vergeben könnte, würde ich es tun. Die Vorgesetzten hören den Mitarbeitern nicht zu, belächeln Verbesserungsvorschläge oder tun diese einfach nur ab, wir werden schlichtweg nicht ernstgenommen. Es herrscht viel Druck und wird nicht besser - im Gegenteil. Sind nur schwer erreichbar, weil ständig in Meeting u.ä., kommunizieren nicht mit den Mitarbeitern und haben ihre "Lieblingsmitarbeiter." Wir Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt oder ernst genommen. Ich rede hier ausdrücklich von den Teamleitern, nicht von den Teamkoordinatoren - diese leisten eine sehr gute Arbeit und bemühen sich, im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Die Technik funktioniert öfters mal nicht, egal ob Software oder Hardware. Man ist jedoch "stets bemüht."
Die Mitarbeiter werden im Dunkeln gelassen.
Nicht vorhanden.
Letztendes immer das gleiche am Telefon
Nichts
Wer hier kein dickes Fell hat wird auf Dauer untergehen. Selbst mit einem Anwalt kommt man hier am Ende nicht wirklich weiter, die Büros sind selbstständige Unternehmen mit wenigen Angestellten, es gilt also kein KschG. Ist man gut wird man irgendwann abgeschossen oder billig rausgekauft
Mies. Kompetenz wurde erwartet, nicht honoriert. Vielmehr war unternehmerisches Mitdenken nicht erwünscht, die Führungskräfte in der Zentrale haben entschieden - ob sie nun wussten wovon sie reden oder auch nicht. Inkompetenz Dritter wurde akzeptiert akzeptiert solange diese kuschten und gefügig waren
Es zählte nur der Vertrag, später ein solches Thema einzubringen hat hier Nichts gebracht
Sozial war hier aus meiner Sicht gar nichts
Karriere ist aus meiner Sicht in den weisungsgebundenen Büros nicht zu machen. Klappe halten und kuschen, sonst wird das Nichts
Nicht vorhanden. Dafür Mobbing seitens der Kolleginnen mit Unterstützung des Arbeitgebers
Unverschämtes Verhalten mancher Führungskräfte gegenüber den Mitarbeitern
Leider viel Inkompetenz und Selbstüberschätzung im Führungsteam in der Zentrale in Geschwand sowie ein selbstgefälliges, unsoziales Verhalten vieler Führungskräfte
...war in Form von Ansagen und Anweisungen vorhanden. Ansonsten lief man klaren Aussagen hinterher
Für die Branche im direkten Vergleich nicht schlecht und nicht gut. Aber keinerlei Benefits, kaum noch Vergünstigungen und auch sonst muss man vorher gut verhandeln um hinterher nicht im Regen zu stehen
Schöne Tätigkeit, eben ein positiv besetztes Produkt. Aber wer mehr als Reisen Online sowie Offline wie am Fliessband verkaufen will der ist hier falsch. Engagierte Topverkäufer mit eigenem Profil werden hier nicht gesucht
Wer noch gar keine Erfahrung im Beruf vorweisen kann und aus dem Ort kommt, kann dieses Unternehmen als Sprungbrett nutzen, da hier sowieso fast jeder eingestellt wird, der für fast kein Geld arbeitet.
- Die Wiedervereinigung Deutschlands ist in diesem sehr ländlichen Unternehmen noch nicht überall angekommen. Diskriminierung aufgrund der innerdeutschen Herkunft ist möglich.
- Teilweise beleidigender Umgang mit der Unkenntnis von Berufseinsteigern.
- Für die gebotene Bezahlung lohnt es sich selbst als Ortsansässiger eher täglich bis nach Hamburg zu pendeln.
Umziehen und professioneller werden
Mehr auf die Mitarbeiter hören!
Bessere Lohnverhältnisse schaffen
Überstunden sollten vergütet bzw. abgearbeitet werden dürfen
Oft zu kleine Arbeitsplätze - Schreibtisch 1 x 1 m gross.
Eng aneinander, zuviele Personen in einem Raum
Einfach mal rumfragen !
Zuviele Überstunden, die nicht ausbezahlt werden, oder abgefeiert werden dürfen
Miserabel, auch wenn es auf dem Land ist, nicht jeder möchte auf dem Land wohnen, sondern in der Stadt und da kommt man mit dem Gehalt def. nicht aus (Miete; Leben, Sprit)
Es wird versucht.....
hier gibt es nichts zu meckern, ohne die Kollegen wäre alles nichts!
Am liebsten werden Azubis eingestellt!
Alternativ Junge Mitarbeiter kurz nach der Ausbildung
Sicher ein Kostenfaktor
Oft laut und unfair gegenüber den Mitarbeitern.
Wer nicht gemocht wird, wird es auch spüren
Siehe Arbeitsatmosphäre
Könnte stark verbessert werden.
Also auch die Kollegen informieren die es betrifft.
Der Flurfunk ist oft schneller
Frauen in Führungspositionen - Positiv
Es gibt jedoch Lieblinge der Geschäftsführung und das merken die anderen!
zum Teil sehr interessante Aufgaben, wenn man die Angestellten mal machen lassen würde und nicht immer bremmst!
-Tolles Team
-Frische, gesunde Landluft
Nach nicht allzu langer Zeit bekommt man das ganze Ausmaß des Durcheinanders vorgeführt. Das Hauptproblem liegt am Informationsfluss und den Zuständigkeiten.
Informationen werden nicht klar kommuniziert, Aufträge an andere Abteilungen abgeschoben. Da Stellen von Monat zu Monat neu besetzt werden, geht bei nicht ausreichend stattfindenden Übergaben so viel Information verloren, das irgendwann niemand mehr Ahnung hat.
Desweiteren lässt man sich sehr leicht vom Unmut der anderen Mitarbeiter anstecken. Wenig Gehalt, viele (unbezahlte) Überstunden, arbeiten an Feiertagen. Dies sind nur ein paar der Faktoren unter denen der Ruf der Firma bei Mitarbeitern enorm leidet.
Mehr auf Mitarbeiter zugehen.
Es muss eingesehen werden, dass gute Arbeitskräfte auch ihr gutes Geld kosten. So wird die Zukunft von Schmetterling, die ausgelernten Azubis, die teilweise nur für Schmetterling ausgebildet wurden, gehalten und können die Firma mit neuen Ideen voran bringen.
Abteilungsintern und oft auch
-übergreifend sehr gut. Alle fühlen sich als großes Team, man hat das Gefühl gemeinsam schlecht behandelt zu werden.
Da die Fluktuation sehr hoch ist wechseln die Besetzung der meisten Abteilungen jedoch oft durch, sodass man weis, dass die nächste gute Zusammenarbeit wahrscheinlich nur ein kurzes Vergnügen sein wird.
Zu80 Prozent sichere Übernahme (solange man sich nicht sehr dumm anstellt und/oder nach einem höheren Einstiegsgehalt fragt)
Nach der Ausbildung sind Mitarbeiter billige, gut angelernte Arbeitskräfte, was natürlich ausgenutzte wird. Die meisten merken das schnell und verlassen die Firma zu deren Glück kurze Zeit später.
Meine Arbeitszeiten waren Mo-Fr, 9.00 - 18.00 Uhr.
Das machte dem Privatleben einen großen Strich durch die Rechnung, da man vom abgeschlagenen Firmensitz erst noch weite Wege nach Hause fahren muss, bleibt vom Tag nicht mehr viel übrig.
Zieht man in die Nähe und spart sich den Weg, hat man theoretisch etwas Zeit, leider gibt es in der Gegend so gut wie gar nichts, was junge Leute anspricht.
Wenigstens könnte über seltene Abweichungen von der Arbeitszeit geredet werden.
Unsere Abteilung hatte am Wochenende frei, das galt aber nicht für alle Azubis anderer Abteilungen..
Aufgrund dem nicht vorhandene Stundenschreibsystem fallen Überstunden meist unter den Tisch.
Anfangs nicht ausreichend zum Leben, später (nach allgemeiner Azubi-Gehaltserhöhung) recht ok, aber immer noch unter Durchschnitt. Lohnerhöhungen pro Ausbildungsjahr sind nicht erwähnenswert.
Das Minimum an Urlaubstagen kommt erschwerend dazu.
Ausbilder nicht auf dem neuesten Stand, konnte mir eher wenig beibringen.
Ausbildung erfolgt meistens durch Schule, andere Azubis oder Eigeninitiative.
Menschlich gesehen bemüht, sich mit jedem gut zu stellen, sie haben ein offenes Ohr. Wenn Kollegen aber nicht da sind wurde munter drauf los gelästert.
Dies kommt unter den Mitarbeitern natürlich raus...
Nicht immer Gleichbehandlung von verschiedenen Mitarbeitern, Umgang grenzte oft an Mobbing, woran auch nach einer Aussprache nur bedingt Besserung eintrat.
Die tollen Kollegen machen die Arbeit erträglicher. Der Gang zur Arbeit war täglich eine Herausforderung, wirklich auf die Arbeit gefreut hat man sich selten.
Sehr fordernd, was ja auch gut ist. Man wird kurze Zeit nach Einstieg als vollständiger Mitarbeiter gesehen und muss auch soviel leisten.
PCs in unserer Abteilung OK, Drucker liesen zu Wünschen übrig. Software selten auf dem neuesten Stand, wichtige (vorallem im Print-Design) Vorgehen wie z.B. Bildschirm- oder Drucker-Kalibrierungen wurden abgeschmettert.
Anfangs recht abwechslungsreich, später recht monoton.
Guten Einblick in die Arbeitsabläufe auch von anderen Bereichen/Abteilungen.
Leider teils unstrukturierte Aufgabenaufteilung, diese werden so lange von Abteilung hin- und her geschoben bis der Programmierer Webseiten layouted und der Mediengestalter programmiert.
Durch diese Unstrukturiertheit werden Aufgaben auch doppelt erledigt, bleiben lange liegen oder werden nie gemacht.
Der Mitarbeiter scheint nicht viel Wert zu sein.
Nicht-Deutschlandweite (jedoch in Geschwand geltende) Feiertage müssen gearbeitet werden, warum weis niemand so recht...
Das Wort "Betriebsrat" sollte man lieber nicht allzu laut aussprechen.
-(Schul)Praktikum vor Ausbildung möglich
-Kennenlern-Event für Auszubildende zu Beginn der Ausbildung
-abwechslungsreiche Arbeit mit Verantwortung
-fähige und verantwortungsbewusste Ausbilder
-hohe Übernahmewarscheinlichkeit nach Ausbildung
-Mitarbeiterevents (Sommerfest, Fußball-EM, etc.)
-Mitarbeiterküche mit Getränke-/Snackautomat vorhanden
-Unterstützung bezüglich Wohnmöglichkeit in der Nähe
-Finanzielle Unterstützung für Fahrtkosten zur Berufsschule
-Geringe Ausbildungsvergütung
-Anforderungen von anderen Abteilungen an Auszubildende teilweise zu hoch
-Ausbildungsvergütung aufstocken
-Auszubildende auch wie Auszubildende behandeln und nicht wie Mitarbeiter mit 10 Jahren Berufserfahrung.
Ein Unternehmen mit speziellem Charme, der einem liegen muss. Immer offene Türen, sehr kurze Wege. Sicher nicht jedermanns Sache.
Sehr schade, dass der Ruf so schlecht ist. Schmetterling sollte gegensteuern und könnte auch die Mitarbeiterbenefits verbessern. Andererseits tut die Firma viel dafür gute Leute zu halten.
Das Unternehmen ist auf einem guten Weg, den ich gerne mitgehe. Vorschläge werden gehört, deshalb muss ich sie hier nicht aufführen, sondern bespreche sie direkt. Etwas, was andere Bewerter leider nicht gemacht haben. Schade!
Leider viel schlechter als die Realität
Bei mir persönlich in Ordnung
Ich denke, es stehen alle Türen offen, wenn man vorankommen möchte
Leider wenig Sozialleistungen, dafür immaterielle Anerkennung
Leider eine Kapsel-Kaffeemaschine, die man sicher austauschen könnte...
Gemischte Führungsstile - aber guter Informationsfluss
Bürosituation unterschiedlich, aber gerade im Umbruch
Viele Frauen in Führungspositionen
dass es der Geschäftsführung nicht gelingt Struktur in das Chaos zu bringen sowie das unprofessionelle Verhalten untereinander
- Personalabteilung als Dienstleister gegenüber der Mitarbeiter positionieren (funktioniert heute leider noch nicht)
- Mitarbeiter stärker (am besten regelmäßig) befragen und Vorschläge umsetzen
- klare Strukturen schaffen, die konsequent beachtet werden
- manuelle Prozesse automatisieren
drückende Atmosphäre ohne Freiräume
Kein regulärer Freizeitausgleich. Keine flexiblen Arbeitszeiten.
Es werden zwar Schulungen angeboten, diese sind aber schlecht organisiert und werden häufig sehr kurzfristig abgesagt.
Aufgrund der hohen Fluktuation hat das Unternehmen mittlerweile einen sehr schlechten Ruf.
Unter den Umständen gut. Aber der Frust ist auf allen Ebenen greifbar.
Die Geschäftsführung ist leider sehr schlecht organisiert und versucht jedes Detail zu kontrollieren. Bereichsleiter bemühen sich, das auszugleichen, haben aber kaum Handlungsbefugnis.
Minimal-Bedingungen laut Gesetz.
Termine werden oft nicht wahrgenommen, Themen verlaufen im Sand. Produktive Kommunikation mit der Geschäftsführung kaum möglich.
Könnte man sich theoretisch schaffen. Ist aber beim Pensum des Tagesgeschäfts kaum machbar.
Wir können uns einbringen und eigenständig arbeiten. Ideen werden angenommen und umgesetzt.
So verdient kununu Geld.