47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kommt pünktlich. Man hat einen Job.
Siehe oben
man müsste einige Führungskräfte radikal austauschen und diese nach Fachkompetenz und sozialen Führungsqualitäten auswählen. Die gesamte gelebte Unternehmenskultur müsste man ändern. Vertrauen statt Misstrauen und Missgunst. Weniger Hierarchien und autoritäres Verhalten. Mehr Wertschätzung, mehr Mitarbeiterorientierung. Mehr Parkplätze, flexible Arbeitszeiten.
furchtbar
zurecht bescheiden
kommt drauf an wo du arbeitest
was soll das sein
gedrückt
nicht vorhanden
gibt es nicht
mäßig
macht einen sprachlos
schlecht
zero
Frauenanteil steigt, was nicht unbedingt Gutes verheißt
nein
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Passt mal
Ok
Ok
Ok
Routiniert
Hier herrscht ein offenes, lustiges und dennoch professionelles Klima. Wie überall wird aber auch mal auf hohem Niveau geschimpft.
Job und Privates sind für mich gut vereinbar
Das Gesamtpaket mit den Benefits ist schon sehr gut. Auch wenn weitere Anreize geschaffen werden könnten.
Tolles Team und auch abteilungsübergreifende Offenheit
Hier ist jeder willkommen
Sehr vertrauensvoll und auf Augenhöhe
Es gibt alles, was man braucht. Die Laptops und Handys könnten etwas moderner sein.
Ich empfinde Sie als transparent - allerdings sind viele Leute involviert, weshalb durchaus mal etwas durchrutschen kann.
Super viele spannende Aufgaben in einem interessanten Umfeld!
Man ist noch da, weil alle Mitbewerber in der Branche mit dem selben Herd kochen.
Auch hier ist die Liste der Anmerkungen lang. Ich möchte mich hierzu nicht outen.
Da gibt es einiges zu schreiben! Aber das meiste verhallt ungehört. In der Führungsebene sorgt man sich nur um seine eigenen Belange.
Wenn man nicht selber aktiv wird, wird es sehr unangenehm. Die Resignation greift um sich.
ES WAR EINMAL
Es wird dünn in der Branche.
Was ist das ?
So etwas gibt es nur in der Chefetage der Firma. Wenn der Kommentar nicht aussagekräftig genug ist, bitte den Mitarbeiterjocker verwenden.
Eigeninitiative ist das Zauberwort. Was im Angebot steht seitens der Firma ist schon sehr angestaubt.
Wissen ist Macht und das geht ja schon gar nicht.
Auch hier streiten sich die Geister. Andere Firmen haben den Zeitgeist erkannt.
Fragen Sie die KI
Bitte warten, es könnte länger dauern.
Auch hier ist jeder selber dazu angehalten selber aktiv zu werden. In der ein oder anderen NL giltet der Spruch -- Jeder gegen jeden--
Ansonsten kann man sagen " Es war einmal "
Sehr sehr gewöhnungsbedürftig. Sie werden gehen und das Wissen mit ihnen.
Dieser Punkt ist sehr umstritten. Es gibt genug Mittelklassechefs in der mittleren Ebene, die an Inkompetenz kaum zu überbieten sind. Dehnen auch egal ist, das es noch einen Geschäftsinhaber gibt.
Selbst ist der Mann! Wenn man sich das Leben erschweren will, so hat man seitens der Firma die volle Unterstützung. Zuweilen grüßt der Faustkeil !
Viele Informationen werden erst kurz vor knapp ausgegeben oder vorenthalten.
Mancher Neubürger genießt ein höheres Ansehen. Unter der Akademikerkaste geht nichts !
Ja die gibt es noch , und sie könnten noch interessanter werden. Aber vieles wird innerbetrieblich durch Fehlentscheidung und fachlichen Unvermögen zunichte gemacht.
Es wird dünn in der Wortfindung ! Man kann sich noch mit dem Namen SB in der Branche sehen lassen.
Ich kann und ich möchte hierzu nichts schreiben. Das kommt einem Outen der Person gleich.
Was soll man als Vorschlag schreiben? Das meiste verhallt ungelesen / ungehört. Weil die Inkompetenz bei vielen Führungskräften ein willkommener Begleiter ist. Weiter wie bisher, Hauptsache meine Pfründe sind gesichert.
Wenn man sie nicht selber aufrecht erhält, ist sie verloren!
OH OH
Was ist das ?????
Selbst ist der Mann
Gut verhandeln! Aber das euch umgebene Probleme ist damit nicht gelöst.
Gute Frage. Kann ich den Publikumsjocker anwenden?
Auch hier muss man selber aktiv werden. In so mancher Abteilung, jeder gegen jeden. Es war ein mal, nun ist es ein täglicher Twist.
Sie sind bald nicht mehr da ! Das Wissen ist für immer verloren.
An vielen Stellen an Inkompetenz kaum zu unterbieten.
Selbst ist der Mann ! Selber sich einen Gedanken machen, sonst ist der Tag unendlich.
Callcenter läßt grüßen! Vieles ist heiße Luft und führt zu nichts.
Wo ???
Ja es gibt sie auch bei Schmidbauer! Werden aber innerbetrieblichen kaputt gemacht.
Vor Jahr eim dacht ich ein guter Unternehmer aber grosser Irrtum verschwendete 7 Jahre
Das Personal ist einen nummer und sonst nix
Kein ordentlich Informationen der Geschäftsführer jeden Tag was anders an das man sich halten sol aber hinten rum immer unter vorgehaltener hand wir das gegen teil verlangt
Von aus Mark führe innne plan los profit gail sonst nix geht über Leichen
12H und mehr kein Privat leben nur Arbeit
Kein Aufstieg Möglichkeit
Jenach dem wo man im Unternehmen ist
Pass was nicht wird man einfach weg geworfen eagle wie lang ind treu man dem Unternehmen war
Sehr schlecht stendig Druck auch auf ilegalle Tätigkeit wird vorausgesetzt
Kein richtig Infos
Eigentlich schon interessant
Super Zusammenhalt und tolle Arbeitskollegen
Super, die Nr. 1 in Deutschland
Haben eine eigene Akademie mit tollen Weierbildungsprogrammen
man muss nicht ins Theater gehen man hat täglich Pleiten Pech und Pannen
das er für seine Leute nix übrig hat
Vieleicht mal anständig zahlen und nicht immer nullrunden…dann bekommt man auch Leute die nicht von der Fahrschule kommen und Deutsch sprechen
Angespannt
Mittlerweile sage ich in gewissen Fohren und unter Kollegen wenn man sich trifft nicht mehr wo ich arbeite ….
Mein kopf ist zu gross ich komme in keine hintereingänge
Witzig …… kommt dann aber auch nur hinz und kunz eingestellt
Nicht vorhanden man könnte jeden Tag Schnitzeljagd spielen …… der Öspur vollgen dann sieht man wo der Kran steht
Durch viel Flucktuation nicht vorhanden
sind die einzigen die wissen was sie tun sind aber sehr wenige mitlerweile
Geht so je nach dem in welcher Niederlassung gibt auch gute Chefs ……..
Größtenteils Schrott Fuhrpark und man wundert sich das es so viele Bandscheibenvorfälle gibt auf 15 Jahre alten Sitzen alles zusammengeschustert von vorne bis hinten
Alles geheim
Frauen gibt es wenig ist aber auch der Branche geschuldet
Noch bekommt man gute Baustellen denke aber mittlerweile wird’s weniger der Schmidbauer ist die letzte Firma wo angerufen wird
Gut? Bestenfalls das langjährige Kranfahrer versuchen das Erscheinungsbild nicht ganz abrutschen zu lassen wobei Ihnen das nicht gedankt wird.
Leider zu viel um es aufzuführen. Es mangelt tatsächlich an allen Ecken und Enden.
Das Vorgesetztenverhalten ist absolut inakzeptabel wenn nicht mittlerweile schon skurril- ohne Qualifikation für die jeweilige Position, Verantwortung vermeiden oder von sich schieben. Es heißt ja der Fisch……….
Potentiellen Bewerber*innen sei der Tip gegeben : Einfach anhören und ………. bei gesundem Menschenverstand weiß man dann Bescheid. Es würde dringend frischen (personellen) Wind benötigen aber die Erfahrung der letzten Monate zeigt das sich nur Menschen bewerben (und eingestellt) werden die in das vorhandene unprofessionelle Umfeld „passen“. So wird das nix, auch wenn und gerade weil es jetzt einen strikten Sparkurs gibt. Das Kasperl-Theater geht weiter -siehe z.B. in der Personalabteilung.
Struktur und Organisation massiv erneuern, Posten nach Qualifikation besetzen, Bezahlung branchenüblich angleichen und und und und…….
bedingt durch mangelnde Struktur und Organisation schwierig dazu kommen viele Ich-AG’s und bestimmte Gruppen die gegeneinander arbeiten.
klarer Fall von massiver Fehleinschätzung seiner selbst – mittlerweile hat die Firma (was leicht festzustellen ist) ein schlechtes Image. Wird von dem früheren deutlich besseren Image bis zum ersten direkten Kontakt ein wenig verschleiert.
abhängig davon wie weit man bei Vorgesetzten antichambriert
Karriere siehe work-life-balance, Weiterbildung mäßig
anerkannt die Firma der Branche die am schlechtesten zahlt, außer siehe work-life-balance. Sozialleistungen sind nicht vorhanden.
Umwelt nur da wo man erwischt werden könnte, Sozialbewusstsein? Fehlanzeige, ausgeprägtes Klassenbewusstsein.
siehe Arbeitsatmosphäre, mehr Gegeneinander als Miteinander
So lange sie nicht zu viele krankheitsbedingte Fehlzeiten haben werden sie behandelt wie alle anderen, falls doch wird Druck gemacht
siehe Kommunikation, generell intern „Beförderte“ die wenig Qualifikation geschweige denn Dinge wie Menschenführung etc. mitbringen
So lange es nichts kostet ist alles okay, sobald es etwas kostet siehe work-life-balance. Es wird nicht den Anforderungen entsprechend eingekauft sondern nur nach Preis.
sehr schlecht da Informationen nur sehr ungern geteilt werden, jeder will „wichtig“ sein und gefragt werden.
Gerne als Vorzeigeobjekte (egal weiblich oder männlich)dann spielt auch eine fehlende Qualifikation keine Rolle
haben tatsächlich die Kranfahrer, alle anderen sind durch Arbeitsweisen stark eingeschränkt die absolut nicht zeitgemäß sind.
Den Laden entstauben, das alte Geklüngel auflösen und neue Führungskräfte an die Hand nehmen und gut vorbereiten. Nicht einfach ins kalte Wasser werfen und sich wundern warum es nicht klappt.
Sehr kühl
Nicht mehr was es vor langem mal war
Offiziell angeboten aber nicht lebbar
Kaum vorhanden
Weiterbildung keine, Karriere ohne Unterstützung
Desaströs
Passt
Über viele schreib ich lieber nix, es gibt wenige Ausnahmen
Unterirdisch
Passt
Interessante, abwechslungsreiche Projekt
So verdient kununu Geld.