13 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
rein gar nichts
Es entstand der Eindruck, dass einzelne Auszubildende bevorzugt behandelt wurden. Die Vergabe von Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten wirkte nicht immer transparent oder nachvollziehbar.
Zudem hatte ich persönlich das Gefühl, dass männliche Auszubildende teilweise bessere Perspektiven oder besondere Vorteile erhielten. Eine klare und offene Kommunikation zu möglichen Prämienregelungen oder individuellen Vereinbarungen fand nicht statt, was zu Intransparenz und einem ungerechten Empfinden innerhalb der Ausbildungsgruppe führte.
• Klare Information und transparente Handhabung gesetzlicher Ansprüche wie z. B. Bildungsurlaub.
• Sensibilisierung der Geschäftsführung für arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen, die auch für Auszubildende gelten.
• Offene Kommunikation über Rechte und Pflichten, um Unsicherheiten und Missverständnisse zu vermeiden.
• Sicherstellung, dass gesetzliche Ansprüche nicht als „freiwillige Leistungen“ dargestellt werden.
Einige Kolleginnen und Kollegen waren sehr hilfsbereit, freundlich und unterstützend, insbesondere im täglichen Arbeitsablauf. Der Zusammenhalt im Team war in Teilen positiv und hat den Arbeitsalltag spürbar erleichtert.
Das Betriebsklima wurde jedoch stark durch die Führungsebene geprägt. Der Umgang des Geschäftsführers mit Auszubildenden empfand ich als wenig wertschätzend und teilweise respektlos. Kritik wurde deutlich geäußert, positives Feedback hingegen kaum kommuniziert. Dadurch entstand eine angespannte Atmosphäre, in der man sich als Auszubildende*r eher kontrolliert als gefördert fühlte.
Insgesamt litt das Arbeitsklima unter der Art der Führung, auch wenn einzelne Teammitglieder bemüht waren, dies auszugleichen.
Die Perspektiven nach der Ausbildung waren sehr begrenzt. Konkrete Entwicklungs- oder Übernahmepläne wurden nicht transparent kommuniziert. Gespräche über langfristige Möglichkeiten im Unternehmen fanden kaum statt, sodass eine klare berufliche Perspektive fehlte.
Weiterbildungen oder gezielte Fördermaßnahmen waren während der Ausbildung nicht erkennbar vorgesehen. Eigeninitiative wurde zwar erwartet, jedoch nicht aktiv unterstützt oder strukturiert begleitet. Eine nachhaltige Personalentwicklung war insgesamt nicht spürbar.
Wer Wert auf klare Aufstiegsmöglichkeiten, Förderung und langfristige Perspektiven legt, sollte sich im Vorfeld genau informieren.
Wer will um 18 Uhr ein Auto kaufen?
Kam pünktlich an
Nicht mal einen Stern hat er verdient.
Neben der problematischen Doppelfunktion als Geschäftsführer und Ausbilder fehlte es aus meiner Sicht auch an einem fairen und wertschätzenden Umgang. Entscheidungen wirkten teilweise einseitig und nicht immer nachvollziehbar. Transparenz und Gleichbehandlung waren nicht durchgehend gegeben.
Im Umgang mit Auszubildenden hatte ich häufig das Gefühl, dass betriebliche Interessen deutlich über pädagogische Verantwortung gestellt wurden. Eine reflektierte, vorbildliche Führungshaltung, die gerade in einer Ausbildungsfunktion wichtig wäre, war nur eingeschränkt erkennbar.
Insgesamt entstand bei mir kein Eindruck von Fairness, Integrität und Verantwortungsbewusstsein, wie man es von einem Ausbilder erwarten sollte.
Nur mit einigen Kollegen. Manche Kollegen können gut lästern…
Wer eine abwechslungsreiche und lehrreiche Ausbildung im kaufmännischen Bereich der Automobilbranche erwartet, könnte hier enttäuscht werden.
Der Geschäftsführer fungierte gleichzeitig als Ausbilder, konnte dieser Rolle jedoch kaum gerecht werden. Aufgrund seiner starken Einbindung ins Tagesgeschäft blieb für eine strukturierte und kontinuierliche Ausbildungsbegleitung wenig Zeit. Eine klare Ausbildungsplanung oder regelmäßige Entwicklungsgespräche waren nicht erkennbar.
Die Vermittlung von Fachwissen erfolgte überwiegend situativ und ohne erkennbares pädagogisches Konzept. Unterstützung erhielt man meist nur bei konkreten Problemen, nicht jedoch proaktiv zur fachlichen Weiterentwicklung. Wertschätzung gegenüber Auszubildenden war selten spürbar; Lob oder konstruktives Feedback fanden nur in begrenztem Umfang statt.
Insgesamt entstand der Eindruck, dass primär zur Entlastung des Betriebs eingesetzt wurden und weniger als zukünftige Fachkräfte gefördert werden sollten.
Respekt ist ein Fremdwort für den Ausbilder=Geschäftsführer:
Redet über die Festangestellten schlecht,
Eine neue Führungsebene einsetzen, Umstrukturieren, Mitarbeiter vernünftig behandeln. Wahrscheinlich wäre es auch gut sich von dem Arbeitsmodell aus 1960 zu entfernen.
Mäßig. Wenig Personal, Azubis werden verprellt und ausgenutzt für Aufgaben die nicht zu ihren gehören.
Keine Chance, keine klaren Abgrenzungen. Man wird 24/7 genötig erreichbar zu sein.
Ich glaube der Regenwald wurde nur für das Autohaus gerodet
Die Kollegen werden gegeneinander Aufgestachtelt um durch das Gefühl der Bevorzugung eine bessere Arbeitsleistung zu erzielen. Deshalb ist der Zusammenhalt immer nur temporär
Unterirdisch. Geschäftsführer spielt die Personen gegeneinander aus. Wird viel böses Blut vergossen und geändert wird nichts. Immer nur viele leere Versprechungen
A weiß nicht was B sagt. Keine klaren Anweisungen und falls doch, werden Sie gleich wieder revidiert.
Am Anfang ist doch alles Interessant. Mit der Routine dann doch eher uninteressant.
Mehr auf die Mitarbeiter achten, eingehen und nicht gegen sie arbeiten. Wer gut behandelt wird, arbeitet auch gern.
Es wird versucht, mit mehr Druck, mehr Arbeitsleistung von den Mitarbeitern zu bekommen.
Sehr hohe Fluktuation, immer Stellenanzeigen im Internet, weil reihenweise gekündigt wird.
Arbeiten, arbeiten, arbeiten. Urlaub oder Überstunden abbummeln-ein Kampf und oft nicht komplett möglich.
Weiterbildung wird angekündigt, findet aber nicht statt.
Es gibt keine Benefits.
Man weiß mit der Zeit, wem man trauen kann und wer als Spitzel dort beauftragt ist.
Druck und Unterdrückung, Mitarbeiter sind nur Nummern.
Findet quasi nicht statt. Man hört evt. mal was etwas über Umwege. Mitarbeiter haben kein Mitspracherecht und interessieren nicht.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, wird aber als Sonderzahlung ausgewiesen, damit es jederzeit eingestampft werden kann. Und die Autos sind gut.
Kein Homeoffice. Keine leistungsgerechte Zahlung. Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Keine Fort- bzw. Weiterbildung. Kein Parkplatz, egal welcher Standort, grandios bei den Spritpreisen täglich mindestens 15 Minuten auf Parkplatzsuche zu sein.
Ein zeitgemäßer Imagewandel, offener für moderne Arbeitswege sein. Überall wo es umsetzbar ist Homeoffice ermöglichen, Gleitzeit ermöglichen. Alle gesetzlichen Möglichkeiten FÜR den Mitarbeiter ausschöpfen (40€ Tankgutscheine monatlich usw.), Rabatte einträumen.
Leider wird man überall drauf angesprochen, was diese Gruppe für ein schlechtes Image hat. Zudem muss man sich fast wöchentlich die Frage anhören, warum man da arbeitet.
Unflexibel in den Arbeitszeiten, gerne 40+ Verträge.
Keine Karriere, keine Weiterbildung. Wenn man hier arbeitet bleibt man sein Leben lang klein.
Immer unterste Grenze, egal wie lang man schon dabei ist. Kommt man aber neu von Extern verdient man pauschal mehr.
Umwelt ok, wobei Mülltrennung gibt es teilweise auch nicht wirklich. Sozialbewusstsein ist fraglich.
War auch schon einmal besser, jeder ist sich selbst der Nächste.
Es gibt ja kaum noch ältere Kollegen.
Kommt auf den Vorgesetzten an, man kann Pech oder Glück haben.
Keine Klima, man sitzt teilweise im Hochsommer bei knapp 40 Grad im Büro. Homeoffice wird nicht mehr geduldet, da 0 Vertrauen gegenüber den Mitarbeiten herrscht.
Neue Kollegen werden in der Gruppe nicht mal mehr vorgestellt.
Gemecker ist an der Tagesordnung.
Als Frau hat man keinerlei Karrierechancen und verdient pauschal direkt weniger als ein Mann. Elternzeit bei Männern ist ungern gesehen.
Es wiederholt sich einfach jeden Tag.
Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist meist ganz gut. Gehalt wird sehr pünktlich bezahlt.
Teilweise unsozial. Ältere Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden.
Mitarbeitern sollte zum Teil mehr Freiraum haben und nicht so viel nachkontrolliert werden.
Zusagen und abgesprochenes sollten gehalten werden.
Zuverlässig sicherer Job
Mitarbeiter die gehen werden nicht ersetzt
Faire Bezahlung
War schon mal besser
Ganz in Ordnung
Eher nein
Weihnachtsgeld Und Urlaubsgeld
Denke in Ordnung
Gut
Gut
Nicht mehr zeitgemäß
Okay
Völlig unzureichend
Männerdomäne
Viel Routine
Weiterbildungen, Zusatzleistungen
Sehr schlechte Bezahlung ( weit unter dem Schleswig-Holsteinischen Tarifverträgen )
Wenig Chancen auf Zukunftsorientierte Bezahlung
Leistungsgerechte Bezahlung sollte selbstverständlich sein...
Eigentlich nichts. Mitarbeiter werden nur kritisiert !!
Schlechte Bezahlung für viel zu lange Arbeitszeiten.
Mehr Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter.
Er täuscht gut über die eigentlich guten Ergebnisse hinweg.
Schlechte Bezahlung und keine Rücksichtnahme auf Arbeitszeiten.
Mehr Respekt für die Leistung der Mitarbeiter.
Würde hier gerne etwas schreiben aber mir fällt da leider nichts ein.
Geringer Respekt vor seinen Mitarbeitern.
Mehr Anerkennung für die erbrachte Leistung und mehr Respekt
So verdient kununu Geld.