2 Mitarbeiter:innen, die bei Schmidt & Hoffmann eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,5 von 5 Punkten.
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung zum/zur Automobilkaufleute in Kiel abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
rein gar nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es entstand der Eindruck, dass einzelne Auszubildende bevorzugt behandelt wurden. Die Vergabe von Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten wirkte nicht immer transparent oder nachvollziehbar.
Zudem hatte ich persönlich das Gefühl, dass männliche Auszubildende teilweise bessere Perspektiven oder besondere Vorteile erhielten. Eine klare und offene Kommunikation zu möglichen Prämienregelungen oder individuellen Vereinbarungen fand nicht statt, was zu Intransparenz und einem ungerechten Empfinden innerhalb der Ausbildungsgruppe führte.
Verbesserungsvorschläge
• Klare Information und transparente Handhabung gesetzlicher Ansprüche wie z. B. Bildungsurlaub. • Sensibilisierung der Geschäftsführung für arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen, die auch für Auszubildende gelten. • Offene Kommunikation über Rechte und Pflichten, um Unsicherheiten und Missverständnisse zu vermeiden. • Sicherstellung, dass gesetzliche Ansprüche nicht als „freiwillige Leistungen“ dargestellt werden.
Arbeitsatmosphäre
Einige Kolleginnen und Kollegen waren sehr hilfsbereit, freundlich und unterstützend, insbesondere im täglichen Arbeitsablauf. Der Zusammenhalt im Team war in Teilen positiv und hat den Arbeitsalltag spürbar erleichtert.
Das Betriebsklima wurde jedoch stark durch die Führungsebene geprägt. Der Umgang des Geschäftsführers mit Auszubildenden empfand ich als wenig wertschätzend und teilweise respektlos. Kritik wurde deutlich geäußert, positives Feedback hingegen kaum kommuniziert. Dadurch entstand eine angespannte Atmosphäre, in der man sich als Auszubildende*r eher kontrolliert als gefördert fühlte.
Insgesamt litt das Arbeitsklima unter der Art der Führung, auch wenn einzelne Teammitglieder bemüht waren, dies auszugleichen.
Karrierechancen
Die Perspektiven nach der Ausbildung waren sehr begrenzt. Konkrete Entwicklungs- oder Übernahmepläne wurden nicht transparent kommuniziert. Gespräche über langfristige Möglichkeiten im Unternehmen fanden kaum statt, sodass eine klare berufliche Perspektive fehlte.
Weiterbildungen oder gezielte Fördermaßnahmen waren während der Ausbildung nicht erkennbar vorgesehen. Eigeninitiative wurde zwar erwartet, jedoch nicht aktiv unterstützt oder strukturiert begleitet. Eine nachhaltige Personalentwicklung war insgesamt nicht spürbar.
Wer Wert auf klare Aufstiegsmöglichkeiten, Förderung und langfristige Perspektiven legt, sollte sich im Vorfeld genau informieren.
Arbeitszeiten
Wer will um 18 Uhr ein Auto kaufen?
Ausbildungsvergütung
Kam pünktlich an
Die Ausbilder
Nicht mal einen Stern hat er verdient. Neben der problematischen Doppelfunktion als Geschäftsführer und Ausbilder fehlte es aus meiner Sicht auch an einem fairen und wertschätzenden Umgang. Entscheidungen wirkten teilweise einseitig und nicht immer nachvollziehbar. Transparenz und Gleichbehandlung waren nicht durchgehend gegeben.
Im Umgang mit Auszubildenden hatte ich häufig das Gefühl, dass betriebliche Interessen deutlich über pädagogische Verantwortung gestellt wurden. Eine reflektierte, vorbildliche Führungshaltung, die gerade in einer Ausbildungsfunktion wichtig wäre, war nur eingeschränkt erkennbar.
Insgesamt entstand bei mir kein Eindruck von Fairness, Integrität und Verantwortungsbewusstsein, wie man es von einem Ausbilder erwarten sollte.
Spaßfaktor
Nur mit einigen Kollegen. Manche Kollegen können gut lästern…
Aufgaben/Tätigkeiten
Wer eine abwechslungsreiche und lehrreiche Ausbildung im kaufmännischen Bereich der Automobilbranche erwartet, könnte hier enttäuscht werden.
Variation
Der Geschäftsführer fungierte gleichzeitig als Ausbilder, konnte dieser Rolle jedoch kaum gerecht werden. Aufgrund seiner starken Einbindung ins Tagesgeschäft blieb für eine strukturierte und kontinuierliche Ausbildungsbegleitung wenig Zeit. Eine klare Ausbildungsplanung oder regelmäßige Entwicklungsgespräche waren nicht erkennbar.
Die Vermittlung von Fachwissen erfolgte überwiegend situativ und ohne erkennbares pädagogisches Konzept. Unterstützung erhielt man meist nur bei konkreten Problemen, nicht jedoch proaktiv zur fachlichen Weiterentwicklung. Wertschätzung gegenüber Auszubildenden war selten spürbar; Lob oder konstruktives Feedback fanden nur in begrenztem Umfang statt.
Insgesamt entstand der Eindruck, dass primär zur Entlastung des Betriebs eingesetzt wurden und weniger als zukünftige Fachkräfte gefördert werden sollten.
Respekt
Respekt ist ein Fremdwort für den Ausbilder=Geschäftsführer: Redet über die Festangestellten schlecht,
Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Schmidt & Hoffmann durchschnittlich mit 2.2 von 5 Punkten bewertet. 0 der Bewertenden würden Schmidt & Hoffmann als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Schmidt & Hoffmann als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.