18 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keinerlei Zukunftsperspektive. Das Unternehmen wird nur noch verwaltet und nicht geführt. Umsatz spricht eine eindeutige Sprache.
Sofortige Umsetzung der Homeoffice-Pflicht.
Produkte teilweise gut. Ruf im Ort und weit darüber hinaus grottenschlecht.
Wie im letzten Jahrhundert. Selbst bei Arztbesuch müssen einige Mitarbeiter Urlaub nehmen. keine Gleitzeit, keine Unterstützung. Kernzeit wird drakonisch überwacht.
Mittlerweile hat wirklich kein Mitarbeiter überhaupt den Mut Weiterbildungen zu beantragen, weil alles eh abgelehnt wird.
Gehalt kommt pünktlich, wobei weder Betriebsrat noch GF ein Problem hat mal eben das Urlaubsgeld zu streichen, obwohl es im Arbeitsvertrag fest zugesagt ist.
Absoluter Totalausfall. Weder in der ersten Corona Welle noch jetzt wird Homeoffice angeboten, obwohl es prinzipiell in der gesamten Verwaltung gut möglich wäre. Nur weil die GF noch nicht mal sich selber traut. Die Leute sitzen wie im Hühnerstall dicht auf Dicht. Aber vielleicht setzt die Geschäftsführung auf Herdenimmunisierung der Mitarbeiter.
Gibt es, im Stil "Wir" gegen die Geschäftsführung. Aber nur insgeheim.
Was IT angeht alles altes Zeug, Ausstattung sehr dürftig.
Immer schlechter, da immer weniger kommuniziert wird. Sogar Besetzung neuer Führungspositionen wird bis zu Letzt von der GF geheim gehalten.
Andersrum traut sich aber auch niemand den Mund aufzumachen. Also passt es wieder ;-
Schon. Aber keinerlei Fehlertolerenz und so macht das dann keinen Spaß.
pünktliches Gehalt und Urlaub und Weihnachtsgeld. Gute Arbeit ohne Überlastung. Lieber die Arbeit richtig und fehlerfrei machen. Das Ergebnis zählt. Gute Ausstattung und kein Investitionsstau in Gebäude und Anlagen.
GZ Regelung könnte flexibler sein.
Gerade im Verwaltungsbereich die Transparenz erhöhen. Viele Mitarbeiter sind schlecht informiert, weil Sie auch nicht fragen. Vielleicht wäre ein jährliche Information an die Mitarbeiter sinnvoll.
Man geht unter den Kollegen freundschaftlich und familiär miteinander um. Natürlich gibt es auch Kollegen, mit denen man mehr auf Distanz ist. Mit der Geschäftsführung kann man jederzeit sprechen. Die Tür ist immer auf.
In St. Georgen ein ganz guter Ruf. Es mussten noch nie Arbeitnehmer entlassen werden.
Die Arbeitszeiten sind relativ starr, aber auch definiert. Urlaub erhält man in der Regel immer zum gewünschten Zeitpunkt. Überstunden sind ganz selten und am Samstag wird nur in Ausnahmen gearbeitet. Elternzeit ist kein Thema und persönliche Vereinbarungen wie Teilzeit oder Sonderregelungen sind auch möglich.
Wo Nötig und auch begründet wird gefördert und auch geschult. Sei es Programmiersprachen, Meisterunterstützung, Technikerarbeiten oder auch Messebesuche. Ein Excel Kurs ist ja wohl für die Meisten unnötig.
wie so häufig in Betrieben ohne Arbeitgeberverband. Man muss halt fragen und verhandeln. In aller Regel muss zuerst die Leistung stimmen.
Es versucht die Umwelt im Rahmen der Möglichkeiten zu schützen. Stromeinsparung, Recycling, Umweltmanagement, Sicherheitsdatenblätter ist alles vorhanden
gut. Wenn man es richtig anstellt, dann bekommt man alles. So wie es in den Wald rein schallt kommt es zurück.
normaler Umgang. Die Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter ist sehr hoch.
ich habe hier gar kein Problem. Jeder ist wie er ist. Aber mit den entsprechenden Vorschlägen bekommt man auch die richtigen Entscheidungen. Es gibt wie überall gute und bessere Vorgesetze.
Die Bedingungen sind ganz gut. Natürlich ist es im Sommer mal warm, aber selbst die Chefs haben keine Klimaanlage im Büro. Die Arbeitsplätze sind groß und alle gleich.
Es gibt sehr viel und es gibt auch einen sogenannten "Hallenfunk", der natürlich nicht immer die Wahrheit wider spiegelt. Es gibt Intranet, schwarzes Brett und auch sonst viel Möglichkeiten. Aber man kann und soll es auch nutzen..
mir sind keine Unterschiede bekannt.
sehr interessant und auch abwechslungsreich. Je nach Aufgabe auch bereichsübergreifend.
Von vielen Mitarbeitern wird die Arbeitssicherheit geschätzt. Da bin ich allerdings etwas skeptisch, wenn man 5 Jahre nach vorne blickt.
Die Mitarbeiterbehandlung!!! Einfach unterirdisch!!! Bei den aktuellen Arbeitsbedingungen gibt es bald nur noch Mitarbeiter, die acht Stunden anwesend sind.
Es wäre an der Zeit moderne Unternehmensführung mit Weitblick nach vorne einzuführen. Sonst wird es bald Nokia-Szenario eintretten.
Man bewältigt mit Ironie die schlechte Mitarbeiterbehandlung.
Was Produkte und Arbeitsplatzsicherheit angeht: gut.
Ansonsten: alle Daumen nach unten :(((
Gleitzeit mehr Schein als Sein! Weitere Punkte gibt es nicht.
gibt's soviel, wie Kommunikation!
Bei den meistens sehr schlecht. Lässt sich allerdings durch Verhandlungsgeschick beeinflussen, natürlich nur wenn man von draußen kommt.
ohje ohje, die arme Umwelt!
siehe Arbeitsatmosphäre
Nichts Auffäliges.
Meistens korrekt. Allerdings traut sich niemand, sich für Ihre Mitarbeiter einzusetzen.
Vielles ist noch gut bis sehr gut, aber auch sehr alte und nicht mehr zeitgemäße Ausstattung gehört zum Programm. Investitionsbereitschaft in die Zukunft = 0. Daher ist es nur eine Frage der Zeit.
welche Kommunikation?
Es füllt sich an, dass es 2 Listen gibt. Sehr unfair! Gleichbehandlung nur in der Hinsicht, dass jeder ohne Ausnahmen auf die negative Liste kommen kann und von da nicht mehr weg kommt.
Bei mir passt's!
Pünktliche Lohnzahlung
Kaum Teilzeitmöglichkeiten, unflexible Arbeitszeiten(wie im Jahre 1900)
Deutlich Familienfreundlicher und flexibler werden.
1.Geld kommt immer pünktlich und zuverlässig. 2.Urlaub- u. Weihnachtsgeld.
3. Parkmöglichkeiten 4.Es gibt eine Kantine, wofür es Zulagen gibt.
5. In der Regel bekommt man Urlaub ohne dumme Kommentare.
1.Bezahlung. 2.Arbeitsklima (wenig Abtrennung zwischen Abteilungen sowie zu wenig Tageslicht ) 3. Alle unterhalb dem Meister wissen rein garnichts wie was gerade läuft ,wie es dem Betrieb geht, wie die Auftraglage ist usw.
4. Urlaub lässt sich nicht mit Gleitzeit kombinieren. Das Gleitzeitkonto ist auf 16 Stunden begrenzt, wovon nur 1mal im Monat genommen werden darf. (Z.b. man nimmt 4Stunden an einem Nachmittag,mehr geht in dem Monat nicht mehr. ((Man darf auch keine 2Tage am Stück))
1.Arbeiteter fördern, den Arbeitern vertrauen und nicht alles hinterfragen.
2.An die Arbeiter denken! Sprich: Fahrradleasing,Fitness etc...
3.Arbeitsplätze modernisieren und für mehr natürliches Tageslicht in der Halle sorgen!! Man fühlt sich wie in nem Bunker.
4.Mal auf Mitarbeiter hören, nicht auf der Basis "da rein da raus" arbeiten.
5. Warum Gleitzeitkonto 16Std? Und warum darf davon nur einmal im Monat genommen werden??? Das hätte doch auch Vorteile für den Arbeitgeber bei Kriesen.
- man wird als Auszubildenter Industriekaufmann/frau in vielen Abteilungen eingesetzt
- in den meisten Abteilungen wurde man behandelt wie ein "normaler Mitarbeiter", man bekam also dementsprechend anspruchsvolle Aufgaben
- in den einzelnen Abteilungen war oft ein guter Zusammenhalt zu erkennen
- man wird von den für die Azubis Zuständigen sehr streng behandelt. Oft war der Umgang nicht fair und erst recht nicht einfühlsam. Dadurch herrschte oft eine ängstliche, bedrückende Stimmung unter den Azubis und führte dazu, dass man ungerne zur Arbeit gegangen ist. Das beeinflusste nicht nur stark die Stimmung während der Arbeit, sondern auch die private.
- als Azubi bekam man mit, dass die einzelnen Abteilungen und Abteilungsleiter oft wenig Entscheidungsfreiheit und viele Vorschriften hatten
- Kein Vertrauen und viel Kontrolle von der Führungsebene (z.B. wurden alle E-Mails ausgedruckt und der Fürhungsebene vorgelegt)
- insgesamt herrschte, durch die oben genannten Punkte, schlechte Stimmung
- veraltetes Arbeitszeitmodell
- flachere Hierarchie
- mehr Vertrauen und weniger Kontrolle
- Ausbildungsbetreuung komplett neu aufrollen (respektvollen, fairen Umgang einführen; Einfühlungsvermögen, Motivation und Förderung der Azubis einführen)
- zeitgemäßes, flexibles Arbeitszeitmodell einführen
Teilweise Intrressante Aufgaben
Kaum Entfalltungsmöglickeit, schlechter Umgang mit kranken Mitarbeitern, unsoziales Verhalten von Mitarbeitern, Führungsstil altmodisch und nicht mehr zeitgemäß
Märkte und Produkte wären interessant.
Gravierend: Die Führung des Unternehmens. Konstruktive Kritik wird als Aufmucken angesehen und auch so geahndet. Man vertraut nichts und niemanden.
- Mitarbeiter als Quelle von Ideen und Verbesserungen nutzen
- Bewusst auf ein Klima für neue Ideen und Zusammenarbeit setzen
- Weg vom "Sparen auf Teufel-komm-raus"
Arbeitsklima ist geprägt durch Angst und Demotivation. Nur nicht auffallen ist die Devise.
Äußerst schlechter Ruf in der Umgebung und Branche aufgrund der Führung des Unternehmens.
Wichtig: Keine Kernzeitverletzung (8 bis 16 Uhr)und Minusstunden und alles ist gut.
Karriere macht nur der, der es gut mit der GF kann. Sonst keinerlei Perspektiven. Weiterbildung im großen und ganzen sehr dürftig (Seminar kosten Geld = abgelehnt)
Hängt stark von den Bereichen ab. Nur geringe Steigerungsmöglichkeiten neben den jährlich Erhöhungen. Man versucht generell nur Mitarbeiter einzustellen, die mit wenig zufrieden sind.
Klimaschutz ist ok. Positiv: Bei unverschuldeten Problemen hält Firma zum Mitarbeiter (z.b. bei Krankheit)
Gute, hilfsbereite Zusammenarbeit der Ebenen untereinander. Wird jedoch von GF nicht gerne gesehen, da man nicht genehmigte Aktionen dahinter vermutet.
Viele Kollegen über 45+, jedoch ohne besondere Wertschätzung.
Führungsstil: Totalitär, monarchisch, misstrauisch. Entscheidungen sehr schleppend oder falsch, sprich nicht nachvollziehbar. Konflikte enden mit fristlosen Kündigungen.
Büros sind ok, jedoch in gewissen Bereichen im Sommer sehr stickig (mangelnde Möglichkeit der Durchlüftung)
Information von oben nach unten sehr spärlich.
Frauen haben´s schwerer.
Viel Freiheit, solange man nicht direkt der GF untersteht.