29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er pünktlich zahlt
Die Geschäftführer und Kollegen Siezen sich immer, kommt oberflächlig rüber, man fühlt sich nicht wie ein Mitarbeiter sondern wie ein Kunde
Modernisierung der Arbeitsplätze, wird-Life-Balance einführen und Homeoffice für mehr Flexibilität
Jeder arbeitet für sich selber und gegeneinander sogar
Nicht gut, keiner hat wirklich gutes zu berichten
Gibt’s nicht
Gibt keine weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt ist für diese Arbeit ok, allgemein aber wird schlecht bezahlt
Hält sich in grenzen
Halten schon zusammen aber nur innerhalb der abteilungen
Gib fast nur ältere fast keine jungen
Katastrophal, interessieren sich wirklich überhaupt nicht für einen
Sind ok, kann man aber modernisieren
Ist vorhanden aber nicht so wie es sein sollte
Nur die, die länger da sind, werden gleichberechtigt
Keine, jeden Tag das gleiche
Einige Abteilungen fördern die Auszubildenden und die Kolleg:innen sind freundlich und hilfsbereit.
Die Ausstattung in manchen Bereichen ist modern und ermöglicht ein angenehmes Arbeiten.
Es gibt die Möglichkeit, in verschiedenen Abteilungen Erfahrungen zu sammeln (wenn man Glück hat, in Abteilungen zu landen, die einen unterstützen)
Ungleiche Behandlung durch die Ausbildungsleitung; persönliche Sympathien entscheiden über Chancen und Förderung.
Alte, unpraktische Strukturen,
Kaum Unterstützung bei Abteilungswünschen; man wird oft in Abteilungen „festgesetzt“, die einem nicht gefallen.
Arbeitszeiten sehr starr, wenig Flexibilität bei Berufsschule oder früherem Feierabend.
Begrenzte Übernahme- und Aufstiegschancen; neue, unqualifizierte Mitarbeiter werden oft bevorzugt eingestellt.
Stimmung teilweise angespannt, besonders unter den Mitarbeitern; fehlende Räume für Austausch und Pausen.
Modernisierung der Abläufe: Viele Prozesse (z. B. Essensmarken verteilen, Kassenabrechnung) könnten digitalisiert oder automatisiert werden, um die Ausbildung effizienter und zeitgemäßer zu gestalten.
Flexiblere Arbeitszeiten: Arbeitsbeginn und -ende sowie Absprachen bei Berufsschule oder früherem Feierabend sollten flexibler gehandhabt werden.
Förderung statt Blockieren: Azubis sollten gleichberechtigt behandelt und nach Fähigkeiten gefördert werden, unabhängig von persönlichen Sympathien der Ausbildungsleitung.
Abteilungswechsel erleichtern: Wünsche nach Abteilungswechseln sollten ernst genommen werden, um ein breites Erfahrungsspektrum zu ermöglichen.
Aufenthalts- und Austauschräume: Ein Raum, in dem sich Azubis austauschen und vernetzen können, würde die Stimmung und das Lernen verbessern.
Transparente Karriere- und Übernahmechancen: Klare Perspektiven für Übernahme und Aufstieg erhöhen Motivation und Zufriedenheit der Auszubildenden.
Alte Strukturen überdenken: Viele Regeln und Abläufe wirken veraltet. Eine Überprüfung und Anpassung an moderne Ausbildungsstandards würde den Ausbildungsalltag spürbar verbessern.
Geht so… Die Stimmung ist meist nicht so gut, da jeder sein eigenes Süppchen kocht und jeder immer gut dastehen möchte. Deshalb weiß man nie, wem man etwas anvertrauen kann und wo es später überall landet. Unter den Azubis war die Stimmung jedoch immer sehr gut, man hat sich verstanden, auch wenn das von manchen Seiten nicht gerne gesehen wurde. Leider fehlt auch ein Aufenthaltsraum, um sich mal untereinander auszutauschen – das möchte man im Unternehmen nämlich nicht.
Sehr schlecht: Trotz fehlender Arbeitskräfte in der Abteilung erhalten manche Azubis danach nur einen befristeten Arbeitsvertrag oder werden gar nicht übernommen. Aufstiegschancen gibt es kaum. Wenn ein Abteilungsleiter geht, werden lieber neue, unqualifizierte Mitarbeiter eingestellt, anstatt die bereits vorhandenen Kollegen zu fördern.
Sehr schlecht: Man musste immer pünktlich um 7:15 Uhr da sein. Wenn man ein paar Minuten früher kam, wurde diese Zeit nicht angerechnet. Die Arbeitszeit ging immer bis 16:15 Uhr. Wenn man Berufsschule hatte, die nur bis 12:00 Uhr ging, musste man danach noch arbeiten – von Villingen aus, auch wenn man kein Auto hatte.
Das Gehalt war in Ordnung, aber nichts Besonderes. Es gab auch keine Bonuszahlungen bei guten Noten – lediglich einen gravierten Stift mit dem eigenen Namen.
Leider gibt es sehr große Unterschiede in der Behandlung der Auszubildenden. Wenn die Ausbilderin einen nicht mag, hat man nur sehr geringe Chancen auf eine gute Förderung. Ungleiche Behandlung führte dazu, dass teilweise regelrecht Angst unter den Azubis herrschte, besonders bei Gesprächen mit der Ausbilderin. Wünsche nach Abteilungswechseln wurden oft ignoriert – man wurde in Abteilungen eingesetzt, die einem nicht zusagten, und ein Wechsel war danach meist nicht mehr möglich.
Die Erfahrungen hängen stark von der jeweiligen Abteilung ab. Es gibt wirklich gute Abteilungen, in denen man gefördert wird und sinnvolle Aufgaben erhält. Leider gibt es auch Abteilungen, in denen man hauptsächlich uninteressante oder wenig lehrreiche Aufgaben bekommt, z. B. Aufgaben, die andere Mitarbeiter nicht erledigen möchten oder das ständige Abnehmen von Telefonen, selbst wenn man eigentlich andere Aufgaben hätte und die Kollegen gerade lieber private Gespräche führen möchten.
Wie oben erwähnt, hängt dies stark von den Abteilungen ab, in denen man gerade eingesetzt wird. Des Weiteren muss man noch Essensmarken im ganzen Geschäft verteilen und mit einer schweren Kasse abrechnen. Durch die ganze Firma laufen ist auch nicht wirklich schön, obwohl man dies sicherlich auch anders regeln könnte.
Ist auch je nach Abteilung unterschiedlich.
Meine Kollegen waren freundlich, die Ausbilderin jedoch nicht immer.
- pünktliches Gehalt
- gutes Gebäude
- gute Parkplätze
- Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
- 30 Tage Urlaub
- Möglichkeit in Kantine zu gehen
Veraltete Strukturen, keine Wertschätzung!, keine Aufstiegsmöglichkeiten, kein Miteinander
- gutes Personal wertschätzen und versuchen zu halten (gut bezahlen)
- weibliche Mitarbeiter respektvoll behandeln
- Chefetage sollte sich beim Personal blicken lassen und auch mal loben statt nur Kritik zu äußern (dies würde einiges verbessern!)
- Produktionsleiter/ Personalchefin sollten auch hinter den Mitarbeitern stehen und Verständnis für familiäre Situation zeigen. Außerdem sollten man sich an seine Versprechungen halten (z.B. für versprochene Lohnerhöhung einstehen)
In den Abteilungen okay, außerhalb der Abteilungen sehr schlecht - vor allem in der Fertigung! Es ist kein Miteinander, sondern immer ein Gegeneinander. Jeder möchte am Besten da stehen und haut den Kollegen auch gerne mal in die "Pfanne". Die Chefetage macht es den Mitarbeitern vor. Lob erhält man nicht. Wenn man etwas von der Geschäftsführung hört, dann nur Kritik und keine Wertschätzung.
Auch hier wieder eine Katastrophe. Das Unternehmen und auch die Personalchefin haben in der Umgebung von St.Georgen keinen guten Ruf.
Eine Katastrophe! Geworben wird mit Gleitzeit. Das gibt es hier nicht! Kernzeit ist von 7:15 Uhr (ein früher kommen ist nicht möglich, da es schon immer so war!) bis 16:00 Uhr. Wenn man 30 Minuten früher gehen möchte, muss man sich bei der Personalabteilung abmelden. Manche Kollegen wurden schon nach 5 Minuten zu spät kommen gefragt, warum man es nicht pünktlich geschafft hat (trotz genügend Überstunden). Dies gilt vor allem in der Fertigung. Mit Familie ist es kaum händelbar. Wird ein Kind krank, so bekommt man von der Personalchefin einen blöden Kommentar und kein Verständnis (trotz Recht auf Kinderkrankheitstage). Nimmt ein Vater die Krankheitstage wird er oft von der Personalchefin gefragt, ob das Kind denn keine Mutter hat (was ich eine Frechheit finde!). Keine Homeoffice-Möglichkeiten.
Wird nicht gerne gefördert und gesehen. Es soll alles beim Alten bleiben...
Gehalt kommt immer pünktlich, auch in schwierigen Zeiten (z.B. Corona)! Gehalt ist okay, wenn man schon Jahre im Unternehmen ist und jede Lohnerhöhung mitgenommen hat. Frisch ausgelernte Azubis sind meiner Meinung nach unterbezahlt und sollten mehr Wertschätzung bekommen. Man sollte versuchen sie zu halten, da sie Jahre lang alle Abteilungen gesehen haben und das Unternehmen bestens kennen. Das Unternehmen stellt aber lieber neue Mitarbeiter ein, für die dann doch mehr bezahlt wird, als für den frisch ausgelernten Azubi. Das Gehaltsniveau wird eher gering gehalten, was zu schlechter Stimmung unter den Kollegen führt. Ein Mitarbeiter, der nicht viel leistet bekommt dasselbe wie ein Mitarbeiter, der für das Unternehmen handelt.
Spielt meiner Meinung nach keine Rolle in diesem Unternehmen.
In den Abteilungen gut. Außerhalb der Abteilungen eine Katastrophe. Jeder möchte so wenig wie möglich Arbeit auf dem Tisch haben und schiebt die Arbeit an andere Kollegen weiter. Es ist kein Miteinander. Jeder möchte gut da stehen. Wenn man etwas bewegen möchte, kommt man in diesem Unternehmen leider nicht weiter (was ich sehr schade finde, da das Unternehmen Potenzial hätte).
Hier kann ich nicht viel dazu sagen. Ich glaube aber, dass es okay ist.
Mein Vorgesetzter war immer fair zu mir, hat aber viel Druck von der Geschäftsführung bekommen. Ich als weibliche Person habe von anderen Abteilungsleitern oft das Gefühl vermittelt bekommen, dass ich weniger Wert bin und man nicht viel von mir hält (trotz meiner Meinung nach guter Arbeit). Das ging auch meinen Kolleginnen so. Frauen haben es hier nicht einfach - es herrscht noch ein veraltetes Frauenbild.
Ist okay, aber auch nicht überragend. Im Verwaltungsgebäude ist es im Sommer sehr heiß, da man die Fenster nur einen Spalt öffnen kann. Im Winter hingegen sind die Fenster nicht Winddicht. Schreibtische sind nicht Höhenverstellbar. Um einen zweiten Bildschirm muss man kämpfen. Kein kostenloses Wasser (außer aus den alten Wasserleitungen), keine Mikrowelle,... Die Büros bekommen schön Licht.
Die Geschäftsführung kommuniziert keine Geschäftsziele und auch so bekommt man sie kaum zu Gesicht. Man hat das Gefühl, dass kein Interesse am Unternehmen besteht. Jeder arbeitet für sich. Alles sehr untransparent. Ein Weiterkommen ist kaum möglich, man rennt gegen eine Wand. Die Personalverwaltung ist sehr unfreundlich und handelt nicht im Sinne der Mitarbeiter.
Wie bereits oben geschrieben habe ich mich als Mitarbeiterin nicht Gleichberechtigt gefühlt. Hier muss dringend etwas geändert werden! Der Gender Pay Gap spielt hier auch eine große Rolle. Mein männlicher Kollege hat einiges mehr verdient als ich, obwohl wir das selbe geleistet haben! Mitarbeiter, die selten krank sind, bekommen am Telefon einen blöden Kommentar von der Personalchefin. Bei Mitarbeitern, die regelmäßig fehlen wird es so hingenommen.
Anfangs ok, bis man eingelernt ist. Leider hatte ich immer zu wenig Arbeit und die Tage waren sehr zäh und lang. Meiner Meinung nach könnte man in manchen Abteilungen Personal einsparen und dafür kompetentes Personal gut bezahlen. Dies gilt vor allem in der Verwaltung.
Ausbilder genauer beobachten
teilweise unfaire Behandlung der Auszubildenden, zu wenig Aufsicht sowie Hilfsbereitschaft vonseitens des Ausbilders
Sicherer Job (auch ohne Fleiß)
Parkplatz
30 Tage Urlaub
Veraltete Strukturen
Keine Flexibilität
Keine Perspektive
Keine Gemeinschaft
Veränderungen sind unerwünscht
Arbeitnehmer sollten respektiert und wertgeschätzt werden.
Das Gemeinschaftsgefühl sollte gefördert werden.
In der Abteilung war die Arbeitsatmosphäre ok. Über die Abteilung hinaus aber demotivierend, launisch und bedrückend.
Im Umkreis ist bekannt, dass das Unternehmen eine veraltete Struktur hat, man unterdurchschnittlich verdient und keine Weiterbildungschance hat.
Kaum vorhanden. Kernzeiten von 8 bis 15:45. Keine Flexibilität. Sehr eingeschränktes Gleitzeitmodell - auch Freitag Nachmittag keine Ausnahme. Kein Homeoffice.
Nicht möglich. Keine Förderung und wird nicht gewünscht.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich, kommt aber immerhin pünktlich :) Es gibt keine Benefits.
Spielt keine Rolle.
Innerhalb der Abteilung gut, außerhalb der Abteilung eher schlecht
Das Thema Respekt zieht sich durch alle Altersschichten. Jahrelange Loyalität wird von der Geschäftsleitung nicht wertgeschätzt.
Meine direkten Vorgesetzten sind immer gut mit mir umgegangen. Allerdings ist die Geschäftsführung sehr konservativ - man merkt dass man nur Arbeitnehmer und kein Kollege ist. Respekt wird nur vom Arbeitnehmer erwartet und nicht zurückgegeben.
Nicht die neueste Technik z. B. nur ein Bildschirm. Sehr viel Papier. Die Büroausstattung ist ok, aber kein höhenverstellbarer Tisch.
Keine Teambesprechungen. Neuigkeiten innerhalb des Unternehmens wurden schleppend mitgeteilt (wenn überhaupt). Infos gabs meistens über Flurfunk. Es gibt keine Mitarbeitergespräche.
Ich hatte das Gefühl, dass intern ausgebildete Leute weniger wert waren als neu eingestellte externe Leute. Junge Leute und im allgemeinen Frauen werden nicht gleichberechtigt.
Mir wurden viele interessante Aufgaben zugeteilt und zugetraut. Das Aufgabengebiet war vielseitig, allerdings war ich oft unterfordert und Prozessveränderungen waren leider nicht erwünscht.
pünktlicher Lohn
es gibt kein Vertrauen. Der Mitarbeiter zählt nicht. Man schiebt den Arbeitsplatz vor, aber
im Grunde genommen soll der MA arbeiten und ruhig sein.
Viel Nehmen und wenig geben
Das Beste ist die Personalabteilung -> eine Person, die im Auftrag des Chefs spioniert und
das Betriebsklima vergiftet.
Ehrlich sein und nicht Dinge versprechen, an die man sich dann nicht mehr erinnert
Sicherheit, Vergütung, Team, Urlaubplanungsmöglichkeiten, Spannende Projekte, Gute Kantine (es muss immer die ganze Woche bestellt werden, aber sehr leckeres, frisches Essen), Gleitzeitmodell (wenn auch etwas eingeschränkt)
Kein Home-Office, kein Teams, Sehr eingeschränktes Gleitzeitmodell, kein WLAN (mehr), kein Job-Rad
Home-Office für Ausnahmesituationen einbinden.
Teams für alle mit einer eigenen Mail/Telefon (nicht jeder Monteur wird sowas benötigen können, da würden Abteilungs-Accounts ausreichen). Telefone wären dadurch nicht mehr nötig (Teams-Telefonie).
Gleitzeitmodell etwas flexibler gestalten (Monatliches Toleranz-Stundensaldo erhöhen oder sogar auf jährlich umstellen), Kernzeit etwas anpassen (Falls man mal Freitag etwas früher heim möchte, wenn die Aufgaben dies erlauben, ohne direkt ein Antrag nötig ist).
Höhenverstellbare Arbeitstische für alle mit Büro-Arbeitsplatz.
Variiert nach Abteilung stark
Könnte noch bekannter sein, aber für die gute Qualität sind wir auf jeden Fall bekannt!
Kernzeitsystem lässt trotz Gleitzeit wenig Freiheit, Gleitzeitsystem könnte etwas moderner sein und mehr Freiheiten bieten. Überstunden auf-/ und abbauen nur sehr begrenzt möglich. Wichtige private Termine werden i.d.R. aber immer genehmigt.
Kein Home-Office möglich.
Der Bedarf wird gut gedeckt. Extra-Wünsche sind eher nicht der Fall.
Man hört unterschiedliches aus unterschiedlichen Abteilungen. Aber die Mitarbeiter in der Entwicklung scheinen zumeist den Lohn fair zu finden. Hin und wieder gibt es auch kleine Erhöhungen.
Müll wird einigermaßen getrennt. Ansonsten nichts auffälliges.
Je nach Abteilung sehr tolle Teams mit sehr lockerem Umgang, aber gute Zusammenarbeit und viel Know-How durch langjährige Mitarbeiter
Viele arbeiten hier bis zur Rente und werden genauso wertgeschätzt. Trend zur Neuanstellung jüngerer Menschen ist durchaus bemerkbar.
Sehr gutes Verhältnis zum direkten Vorgesetzten. Man weiß was man zu tun hat und wofür man hier steht. Zum Chef des Vorgesetzten hat man nichts zu tun, was aber auch nicht nötig ist.
Könnte vieles noch verbessert werden (Bsp.: Neueres Equipment, Höhenverstellbarer Arbeitstisch, Klimaanlage im Sommer), ansonsten fehlt es aber an nichts und alles funktioniert. Sollte dies mal doch nicht der Fall sein wird von der IT immer schnell gehandelt!
Nur Desktop-PCs für die Entwicklung, kein Microsoft Teams (was auch viele Vorteile bringen könnte).
Innerhalb der Teams sehr gut, von weiter oben kommen da eher wenig Infos. Könnte Transparenter sein
In der Entwicklung überwiegt der männliche Anteil, aber auch die wenigen Frauen werden mit Respekt behandelt. In anderen Abteilungen ist es oft ausgeglichener.
Projekte sind immer sehr interessant, leider gehören aber auch Phasen dazu, bei denen weniger Arbeit da ist. Man gehört i.d.R. bei einer Entwicklung von A bis Z dazu, was sehr spannend sein kann!
Der Lohn kommt pünktlich
Mittelalterlicher Führungsstil,
kein Homeoffice,
kein Jobbike,
keine Flexibilität,
keinen Firmenwagen,
es wird am Equipment gespart,
…
Die Chefs sollten zuhause bleiben, die Personalchefin sollte in Rente gehen
Pünktlicher Lohn/Gehalt und Feierabend.
30 Tage Urlaub
- Es gibt nur eine korrekte Meinung... und die kommt von oben!
- Die Geschäftsführung möchten keinen Kontakt zu Angestellten/Mitarbeitern.
- Alte Einrichtung.
Steht zu euren Versprechen!
Lange her...
Entsprechend der Leistung mangelhaft.
Passt
Pünktliche Bezahlung
Umgang mit Mitarbeitern, systematisches Mobbing von oben, keine Betriebsversammlung, veraltetes Arbeitszeitmodell (es klingelt noch eine Glocke), Homeoffice wohl auch in Zeiten von Corona ein Fremdwort, Teilzeit nicht sehr üblich (gibt Ausnahmen), Vereinbarkeit von Familie von Beruf ein Fremdwort, Respekt und Fairness fehlt, Verbesserungsvorschläge unerwünscht, hohe Fluktuation (besonders bei den jungen Mitarbeitern)
Zu viele..... vielleicht mal mit Selbstreflexion anfangen. Weltfremde Ausdrücke und Verwunderung z.B. bei Gerichtsklagen/Fluktuation/Kündigungen
Belastend, da viele Kollegen auf einer schwarzen Liste stehen und diese Erzählungen natürlich geteilt werden und so stetig über den Mitarbeitern schweben. Verbale Attacken, Zwangsversetzungen, Aufhebungsverträge, etc.Trotz kurzer Zugehörigkeit kann ich über einiges berichten - solche Geschichten, Erlebnisse (auch eigene) prägen sich ein.
Wie von anderen erwähnt, werden alle Mails an der Zentrale abgedruckt und abends entsprechenden Personen mitsamt der Fax-Kopien vorgelegt. Die Eingangspost erfolgt mittags/vormittags im gleichen Schema. Ich selbst musste auch schon diese Verteil-Arbeiten als Azubi vornehmen.
Höchstens mit Vitamin B möglich.
Übernahme von guten und fleißigen Azubis immer gesetzt (Fluktuation hat auch was Gutes)
40h Woche
Kein großer Spielraum für Gleitzeit. Als kaufmännischer Azubi musste man regelmäßig länger arbeiten (Zentrale muss länger besetzt sein) und hatte so zwangsläufig Überstunden. Diese dann abzufeiern war nicht gern gesehen. Obwohl ein halber Gleittag pro Monat als Azubi ja mal nix ist und die Überstunden sogar angeordnet waren.
Es klingelt übrigens eine Uhr bei Beginn und Ende der Kernzeiten, sowie bei den Pausen.
Überwachung der Arbeitszeiten - zu spätes kommen (auch nur eine Minute) oder gar Überstunden, alles nicht gern gesehen.
Als kaufmännischer Azubi hatte man meist halbe Tage in der Berufsschule. Direkt nach Ende der Schule musste man zum weit entfernten Auto rennen und zum Unternehmen rasen, damit man noch ein bisschen Pause machen konnte. Man gestand einem ja nur einen kleinen Zeitraum für Pause zu, womit auch die Fahrtzeit abzudecken war. Andere Mitschüler in anderen Unternehmen bekamen die reale Fahrtzeit plus die gesetzlich geregelte Pausenzeiten angerechnet.
War ok, nicht Tarif, aber dennoch angemessen
Jedoch entzog sich mir die Berechnungsgrundlage für die Fahrten zur Berufsschule. Der Arbeitgeber muss die Fahrten zur Berufsschule bezahlen. Mit Bus/Bahn war das über die Belege (Monatsticket) eindeutig belegbar und ok. Aber mit Wechsel zum Auto war es plötzlich nur ein Bruchteil und nicht nachvollziehbar. Musste man so schlucken, nachfragen kannst dir sparen, sonst leidet man für seine "Frechheit" noch.
Absolut ungeeignet. Azubis werden unter Druck gesetzt, gemobbt oder auch mal verbal angegangen. Entscheidende Personen haben oft die Köpfe zusammengesteckt und sich über Mitarbeiter lustig gemacht/ausgelassen. So manch eine Kündigung oder ein Aufhebungsvertrag wurde so ausgetüftelt. Auch als Top-Azubi musste man leiden. Sachliche und fachliche Kompetenz Fehlanzeige!
2 Sterne für die Kollegen.
In Ordnung. Man wird/wurde in der Ausbildung in vielen Bereichen eingesetzt. Mentalen Arbeitsstress durch Überlastung gab es nicht.
Einen kritischen Punkt gibt es aber. Wurde mehrere Monate in produktionsnahen Abteilungen (z.B. Lager/Logistik/Wareneingang) eingesetzt und bekam keine Arbeitsschutzkleidung gestellt, wie Arbeitssicherheitsschuhe. Die anderen kaufmännischen Azubis auch nicht. Dies führte beinahe zu einem Arbeitsunfall bei mir, in dem ich mit meinen schmalen Turnschuhen rückwärts beim Palette verschieben in das Pedal eines Industrietackers (für Kartons) geraten bin, der an meinem Arm lostackerte. Die Sicherheitsschuhe sind breit genug um so etwas zu verhindern, hatte ich aber nicht.
Siehe Aufgaben/Tätigkeiten
0 Sterne kann man leider nicht geben.
Eine Geschichte: als Azubi saß ich in der Finanzbuchhaltung, direkt neben dem Büro einer Führungskraft. Plötzlich hörte ich Schreie, wie ich sie noch nie zuvor gehört habe in meinem Leben. Ein Mitarbeiter wurde angebrüllt - mit dem Ziel einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben. Hätte sich der Mitarbeiter wirklich etwas zu Schulden kommen lassen, hätte man keinen Aufhebungsvertrag gebraucht und es über eine fristlose Kündigung regeln können. Der Fall ging dann vor das Arbeitsgericht und der Mitarbeiter bekam Recht. Streitigkeiten vor Gericht waren/sind keine Seltenheit. Noch immer werden unliebsame Mitarbeiter über den Hinterausgang herausbegleitet.
So verdient kununu Geld.