11 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er pünktlich zahlt
Die Geschäftführer und Kollegen Siezen sich immer, kommt oberflächlig rüber, man fühlt sich nicht wie ein Mitarbeiter sondern wie ein Kunde
Modernisierung der Arbeitsplätze, wird-Life-Balance einführen und Homeoffice für mehr Flexibilität
Jeder arbeitet für sich selber und gegeneinander sogar
Nicht gut, keiner hat wirklich gutes zu berichten
Gibt’s nicht
Gibt keine weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt ist für diese Arbeit ok, allgemein aber wird schlecht bezahlt
Hält sich in grenzen
Halten schon zusammen aber nur innerhalb der abteilungen
Gib fast nur ältere fast keine jungen
Katastrophal, interessieren sich wirklich überhaupt nicht für einen
Sind ok, kann man aber modernisieren
Ist vorhanden aber nicht so wie es sein sollte
Nur die, die länger da sind, werden gleichberechtigt
Keine, jeden Tag das gleiche
- pünktliches Gehalt
- gutes Gebäude
- gute Parkplätze
- Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
- 30 Tage Urlaub
- Möglichkeit in Kantine zu gehen
Veraltete Strukturen, keine Wertschätzung!, keine Aufstiegsmöglichkeiten, kein Miteinander
- gutes Personal wertschätzen und versuchen zu halten (gut bezahlen)
- weibliche Mitarbeiter respektvoll behandeln
- Chefetage sollte sich beim Personal blicken lassen und auch mal loben statt nur Kritik zu äußern (dies würde einiges verbessern!)
- Produktionsleiter/ Personalchefin sollten auch hinter den Mitarbeitern stehen und Verständnis für familiäre Situation zeigen. Außerdem sollten man sich an seine Versprechungen halten (z.B. für versprochene Lohnerhöhung einstehen)
In den Abteilungen okay, außerhalb der Abteilungen sehr schlecht - vor allem in der Fertigung! Es ist kein Miteinander, sondern immer ein Gegeneinander. Jeder möchte am Besten da stehen und haut den Kollegen auch gerne mal in die "Pfanne". Die Chefetage macht es den Mitarbeitern vor. Lob erhält man nicht. Wenn man etwas von der Geschäftsführung hört, dann nur Kritik und keine Wertschätzung.
Auch hier wieder eine Katastrophe. Das Unternehmen und auch die Personalchefin haben in der Umgebung von St.Georgen keinen guten Ruf.
Eine Katastrophe! Geworben wird mit Gleitzeit. Das gibt es hier nicht! Kernzeit ist von 7:15 Uhr (ein früher kommen ist nicht möglich, da es schon immer so war!) bis 16:00 Uhr. Wenn man 30 Minuten früher gehen möchte, muss man sich bei der Personalabteilung abmelden. Manche Kollegen wurden schon nach 5 Minuten zu spät kommen gefragt, warum man es nicht pünktlich geschafft hat (trotz genügend Überstunden). Dies gilt vor allem in der Fertigung. Mit Familie ist es kaum händelbar. Wird ein Kind krank, so bekommt man von der Personalchefin einen blöden Kommentar und kein Verständnis (trotz Recht auf Kinderkrankheitstage). Nimmt ein Vater die Krankheitstage wird er oft von der Personalchefin gefragt, ob das Kind denn keine Mutter hat (was ich eine Frechheit finde!). Keine Homeoffice-Möglichkeiten.
Wird nicht gerne gefördert und gesehen. Es soll alles beim Alten bleiben...
Gehalt kommt immer pünktlich, auch in schwierigen Zeiten (z.B. Corona)! Gehalt ist okay, wenn man schon Jahre im Unternehmen ist und jede Lohnerhöhung mitgenommen hat. Frisch ausgelernte Azubis sind meiner Meinung nach unterbezahlt und sollten mehr Wertschätzung bekommen. Man sollte versuchen sie zu halten, da sie Jahre lang alle Abteilungen gesehen haben und das Unternehmen bestens kennen. Das Unternehmen stellt aber lieber neue Mitarbeiter ein, für die dann doch mehr bezahlt wird, als für den frisch ausgelernten Azubi. Das Gehaltsniveau wird eher gering gehalten, was zu schlechter Stimmung unter den Kollegen führt. Ein Mitarbeiter, der nicht viel leistet bekommt dasselbe wie ein Mitarbeiter, der für das Unternehmen handelt.
Spielt meiner Meinung nach keine Rolle in diesem Unternehmen.
In den Abteilungen gut. Außerhalb der Abteilungen eine Katastrophe. Jeder möchte so wenig wie möglich Arbeit auf dem Tisch haben und schiebt die Arbeit an andere Kollegen weiter. Es ist kein Miteinander. Jeder möchte gut da stehen. Wenn man etwas bewegen möchte, kommt man in diesem Unternehmen leider nicht weiter (was ich sehr schade finde, da das Unternehmen Potenzial hätte).
Hier kann ich nicht viel dazu sagen. Ich glaube aber, dass es okay ist.
Mein Vorgesetzter war immer fair zu mir, hat aber viel Druck von der Geschäftsführung bekommen. Ich als weibliche Person habe von anderen Abteilungsleitern oft das Gefühl vermittelt bekommen, dass ich weniger Wert bin und man nicht viel von mir hält (trotz meiner Meinung nach guter Arbeit). Das ging auch meinen Kolleginnen so. Frauen haben es hier nicht einfach - es herrscht noch ein veraltetes Frauenbild.
Ist okay, aber auch nicht überragend. Im Verwaltungsgebäude ist es im Sommer sehr heiß, da man die Fenster nur einen Spalt öffnen kann. Im Winter hingegen sind die Fenster nicht Winddicht. Schreibtische sind nicht Höhenverstellbar. Um einen zweiten Bildschirm muss man kämpfen. Kein kostenloses Wasser (außer aus den alten Wasserleitungen), keine Mikrowelle,... Die Büros bekommen schön Licht.
Die Geschäftsführung kommuniziert keine Geschäftsziele und auch so bekommt man sie kaum zu Gesicht. Man hat das Gefühl, dass kein Interesse am Unternehmen besteht. Jeder arbeitet für sich. Alles sehr untransparent. Ein Weiterkommen ist kaum möglich, man rennt gegen eine Wand. Die Personalverwaltung ist sehr unfreundlich und handelt nicht im Sinne der Mitarbeiter.
Wie bereits oben geschrieben habe ich mich als Mitarbeiterin nicht Gleichberechtigt gefühlt. Hier muss dringend etwas geändert werden! Der Gender Pay Gap spielt hier auch eine große Rolle. Mein männlicher Kollege hat einiges mehr verdient als ich, obwohl wir das selbe geleistet haben! Mitarbeiter, die selten krank sind, bekommen am Telefon einen blöden Kommentar von der Personalchefin. Bei Mitarbeitern, die regelmäßig fehlen wird es so hingenommen.
Anfangs ok, bis man eingelernt ist. Leider hatte ich immer zu wenig Arbeit und die Tage waren sehr zäh und lang. Meiner Meinung nach könnte man in manchen Abteilungen Personal einsparen und dafür kompetentes Personal gut bezahlen. Dies gilt vor allem in der Verwaltung.
Sicherer Job (auch ohne Fleiß)
Parkplatz
30 Tage Urlaub
Veraltete Strukturen
Keine Flexibilität
Keine Perspektive
Keine Gemeinschaft
Veränderungen sind unerwünscht
Arbeitnehmer sollten respektiert und wertgeschätzt werden.
Das Gemeinschaftsgefühl sollte gefördert werden.
In der Abteilung war die Arbeitsatmosphäre ok. Über die Abteilung hinaus aber demotivierend, launisch und bedrückend.
Im Umkreis ist bekannt, dass das Unternehmen eine veraltete Struktur hat, man unterdurchschnittlich verdient und keine Weiterbildungschance hat.
Kaum vorhanden. Kernzeiten von 8 bis 15:45. Keine Flexibilität. Sehr eingeschränktes Gleitzeitmodell - auch Freitag Nachmittag keine Ausnahme. Kein Homeoffice.
Nicht möglich. Keine Förderung und wird nicht gewünscht.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich, kommt aber immerhin pünktlich :) Es gibt keine Benefits.
Spielt keine Rolle.
Innerhalb der Abteilung gut, außerhalb der Abteilung eher schlecht
Das Thema Respekt zieht sich durch alle Altersschichten. Jahrelange Loyalität wird von der Geschäftsleitung nicht wertgeschätzt.
Meine direkten Vorgesetzten sind immer gut mit mir umgegangen. Allerdings ist die Geschäftsführung sehr konservativ - man merkt dass man nur Arbeitnehmer und kein Kollege ist. Respekt wird nur vom Arbeitnehmer erwartet und nicht zurückgegeben.
Nicht die neueste Technik z. B. nur ein Bildschirm. Sehr viel Papier. Die Büroausstattung ist ok, aber kein höhenverstellbarer Tisch.
Keine Teambesprechungen. Neuigkeiten innerhalb des Unternehmens wurden schleppend mitgeteilt (wenn überhaupt). Infos gabs meistens über Flurfunk. Es gibt keine Mitarbeitergespräche.
Ich hatte das Gefühl, dass intern ausgebildete Leute weniger wert waren als neu eingestellte externe Leute. Junge Leute und im allgemeinen Frauen werden nicht gleichberechtigt.
Mir wurden viele interessante Aufgaben zugeteilt und zugetraut. Das Aufgabengebiet war vielseitig, allerdings war ich oft unterfordert und Prozessveränderungen waren leider nicht erwünscht.
Sicherheit, Vergütung, Team, Urlaubplanungsmöglichkeiten, Spannende Projekte, Gute Kantine (es muss immer die ganze Woche bestellt werden, aber sehr leckeres, frisches Essen), Gleitzeitmodell (wenn auch etwas eingeschränkt)
Kein Home-Office, kein Teams, Sehr eingeschränktes Gleitzeitmodell, kein WLAN (mehr), kein Job-Rad
Home-Office für Ausnahmesituationen einbinden.
Teams für alle mit einer eigenen Mail/Telefon (nicht jeder Monteur wird sowas benötigen können, da würden Abteilungs-Accounts ausreichen). Telefone wären dadurch nicht mehr nötig (Teams-Telefonie).
Gleitzeitmodell etwas flexibler gestalten (Monatliches Toleranz-Stundensaldo erhöhen oder sogar auf jährlich umstellen), Kernzeit etwas anpassen (Falls man mal Freitag etwas früher heim möchte, wenn die Aufgaben dies erlauben, ohne direkt ein Antrag nötig ist).
Höhenverstellbare Arbeitstische für alle mit Büro-Arbeitsplatz.
Variiert nach Abteilung stark
Könnte noch bekannter sein, aber für die gute Qualität sind wir auf jeden Fall bekannt!
Kernzeitsystem lässt trotz Gleitzeit wenig Freiheit, Gleitzeitsystem könnte etwas moderner sein und mehr Freiheiten bieten. Überstunden auf-/ und abbauen nur sehr begrenzt möglich. Wichtige private Termine werden i.d.R. aber immer genehmigt.
Kein Home-Office möglich.
Der Bedarf wird gut gedeckt. Extra-Wünsche sind eher nicht der Fall.
Man hört unterschiedliches aus unterschiedlichen Abteilungen. Aber die Mitarbeiter in der Entwicklung scheinen zumeist den Lohn fair zu finden. Hin und wieder gibt es auch kleine Erhöhungen.
Müll wird einigermaßen getrennt. Ansonsten nichts auffälliges.
Je nach Abteilung sehr tolle Teams mit sehr lockerem Umgang, aber gute Zusammenarbeit und viel Know-How durch langjährige Mitarbeiter
Viele arbeiten hier bis zur Rente und werden genauso wertgeschätzt. Trend zur Neuanstellung jüngerer Menschen ist durchaus bemerkbar.
Sehr gutes Verhältnis zum direkten Vorgesetzten. Man weiß was man zu tun hat und wofür man hier steht. Zum Chef des Vorgesetzten hat man nichts zu tun, was aber auch nicht nötig ist.
Könnte vieles noch verbessert werden (Bsp.: Neueres Equipment, Höhenverstellbarer Arbeitstisch, Klimaanlage im Sommer), ansonsten fehlt es aber an nichts und alles funktioniert. Sollte dies mal doch nicht der Fall sein wird von der IT immer schnell gehandelt!
Nur Desktop-PCs für die Entwicklung, kein Microsoft Teams (was auch viele Vorteile bringen könnte).
Innerhalb der Teams sehr gut, von weiter oben kommen da eher wenig Infos. Könnte Transparenter sein
In der Entwicklung überwiegt der männliche Anteil, aber auch die wenigen Frauen werden mit Respekt behandelt. In anderen Abteilungen ist es oft ausgeglichener.
Projekte sind immer sehr interessant, leider gehören aber auch Phasen dazu, bei denen weniger Arbeit da ist. Man gehört i.d.R. bei einer Entwicklung von A bis Z dazu, was sehr spannend sein kann!
-Die Kantine ist super!
-Übernehmen jeden nach der Ausbildung, der sich einigermaßen benommen hat
-Starren Strukturen
-Fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
-Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
-Begegnen auf Augenhöhe
-Angepasste Löhne
Man wird von vielen höheren Führungskräften gemustert und überwacht
War wohl mal besser
16 Uhr ist Feierabend! Überstunden nicht gewünscht.
Gleitzeit lässt Wünsche offen
Weiterbildung?
Je nach Abteilung!
Überwachungskultur
Schlechte Ausstattung weil überall gespart wird
Kommt drauf an wer man ist
Passt schon
Keinerlei Zukunftsperspektive. Das Unternehmen wird nur noch verwaltet und nicht geführt. Umsatz spricht eine eindeutige Sprache.
Sofortige Umsetzung der Homeoffice-Pflicht.
Produkte teilweise gut. Ruf im Ort und weit darüber hinaus grottenschlecht.
Wie im letzten Jahrhundert. Selbst bei Arztbesuch müssen einige Mitarbeiter Urlaub nehmen. keine Gleitzeit, keine Unterstützung. Kernzeit wird drakonisch überwacht.
Mittlerweile hat wirklich kein Mitarbeiter überhaupt den Mut Weiterbildungen zu beantragen, weil alles eh abgelehnt wird.
Gehalt kommt pünktlich, wobei weder Betriebsrat noch GF ein Problem hat mal eben das Urlaubsgeld zu streichen, obwohl es im Arbeitsvertrag fest zugesagt ist.
Absoluter Totalausfall. Weder in der ersten Corona Welle noch jetzt wird Homeoffice angeboten, obwohl es prinzipiell in der gesamten Verwaltung gut möglich wäre. Nur weil die GF noch nicht mal sich selber traut. Die Leute sitzen wie im Hühnerstall dicht auf Dicht. Aber vielleicht setzt die Geschäftsführung auf Herdenimmunisierung der Mitarbeiter.
Gibt es, im Stil "Wir" gegen die Geschäftsführung. Aber nur insgeheim.
Was IT angeht alles altes Zeug, Ausstattung sehr dürftig.
Immer schlechter, da immer weniger kommuniziert wird. Sogar Besetzung neuer Führungspositionen wird bis zu Letzt von der GF geheim gehalten.
Andersrum traut sich aber auch niemand den Mund aufzumachen. Also passt es wieder ;-
Schon. Aber keinerlei Fehlertolerenz und so macht das dann keinen Spaß.
pünktliches Gehalt und Urlaub und Weihnachtsgeld. Gute Arbeit ohne Überlastung. Lieber die Arbeit richtig und fehlerfrei machen. Das Ergebnis zählt. Gute Ausstattung und kein Investitionsstau in Gebäude und Anlagen.
GZ Regelung könnte flexibler sein.
Gerade im Verwaltungsbereich die Transparenz erhöhen. Viele Mitarbeiter sind schlecht informiert, weil Sie auch nicht fragen. Vielleicht wäre ein jährliche Information an die Mitarbeiter sinnvoll.
Man geht unter den Kollegen freundschaftlich und familiär miteinander um. Natürlich gibt es auch Kollegen, mit denen man mehr auf Distanz ist. Mit der Geschäftsführung kann man jederzeit sprechen. Die Tür ist immer auf.
In St. Georgen ein ganz guter Ruf. Es mussten noch nie Arbeitnehmer entlassen werden.
Die Arbeitszeiten sind relativ starr, aber auch definiert. Urlaub erhält man in der Regel immer zum gewünschten Zeitpunkt. Überstunden sind ganz selten und am Samstag wird nur in Ausnahmen gearbeitet. Elternzeit ist kein Thema und persönliche Vereinbarungen wie Teilzeit oder Sonderregelungen sind auch möglich.
Wo Nötig und auch begründet wird gefördert und auch geschult. Sei es Programmiersprachen, Meisterunterstützung, Technikerarbeiten oder auch Messebesuche. Ein Excel Kurs ist ja wohl für die Meisten unnötig.
wie so häufig in Betrieben ohne Arbeitgeberverband. Man muss halt fragen und verhandeln. In aller Regel muss zuerst die Leistung stimmen.
Es versucht die Umwelt im Rahmen der Möglichkeiten zu schützen. Stromeinsparung, Recycling, Umweltmanagement, Sicherheitsdatenblätter ist alles vorhanden
gut. Wenn man es richtig anstellt, dann bekommt man alles. So wie es in den Wald rein schallt kommt es zurück.
normaler Umgang. Die Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter ist sehr hoch.
ich habe hier gar kein Problem. Jeder ist wie er ist. Aber mit den entsprechenden Vorschlägen bekommt man auch die richtigen Entscheidungen. Es gibt wie überall gute und bessere Vorgesetze.
Die Bedingungen sind ganz gut. Natürlich ist es im Sommer mal warm, aber selbst die Chefs haben keine Klimaanlage im Büro. Die Arbeitsplätze sind groß und alle gleich.
Es gibt sehr viel und es gibt auch einen sogenannten "Hallenfunk", der natürlich nicht immer die Wahrheit wider spiegelt. Es gibt Intranet, schwarzes Brett und auch sonst viel Möglichkeiten. Aber man kann und soll es auch nutzen..
mir sind keine Unterschiede bekannt.
sehr interessant und auch abwechslungsreich. Je nach Aufgabe auch bereichsübergreifend.
Von vielen Mitarbeitern wird die Arbeitssicherheit geschätzt. Da bin ich allerdings etwas skeptisch, wenn man 5 Jahre nach vorne blickt.
Die Mitarbeiterbehandlung!!! Einfach unterirdisch!!! Bei den aktuellen Arbeitsbedingungen gibt es bald nur noch Mitarbeiter, die acht Stunden anwesend sind.
Es wäre an der Zeit moderne Unternehmensführung mit Weitblick nach vorne einzuführen. Sonst wird es bald Nokia-Szenario eintretten.
Man bewältigt mit Ironie die schlechte Mitarbeiterbehandlung.
Was Produkte und Arbeitsplatzsicherheit angeht: gut.
Ansonsten: alle Daumen nach unten :(((
Gleitzeit mehr Schein als Sein! Weitere Punkte gibt es nicht.
gibt's soviel, wie Kommunikation!
Bei den meistens sehr schlecht. Lässt sich allerdings durch Verhandlungsgeschick beeinflussen, natürlich nur wenn man von draußen kommt.
ohje ohje, die arme Umwelt!
siehe Arbeitsatmosphäre
Nichts Auffäliges.
Meistens korrekt. Allerdings traut sich niemand, sich für Ihre Mitarbeiter einzusetzen.
Vielles ist noch gut bis sehr gut, aber auch sehr alte und nicht mehr zeitgemäße Ausstattung gehört zum Programm. Investitionsbereitschaft in die Zukunft = 0. Daher ist es nur eine Frage der Zeit.
welche Kommunikation?
Es füllt sich an, dass es 2 Listen gibt. Sehr unfair! Gleichbehandlung nur in der Hinsicht, dass jeder ohne Ausnahmen auf die negative Liste kommen kann und von da nicht mehr weg kommt.
Bei mir passt's!
Arbeitsklima ist geprägt durch Angst und Demotivation. Man traut sich nicht, sich zu Wort zu melden.
In der Region hat das Unternehmen ein sehr schlechtes Image.
Die Kernzeit muss eingehalten werden - wenn man auch nur eine Minute zu spät ist, bekommt man sofort einen bösen Anruf. Da Überstunden ab 16 Stunden zum Monatsende unbezahlt gekürzt werden, macht man diese in aller Regel auch nicht. Möchte man früh gehen, wird das aber auch nicht gerne gesehen und es wird gerne kontrolliert, ob man nach Ende der Kernzeit noch da ist.
Weiterbildungen werden generell nicht genehmigt. Innerhalb des Unternehmens eine Position mit mehr Verantwortung anzunehmen ist kaum möglich.
Generell wird nur derjenige eingestellt, der am wenigsten Gehalt verlangt und Erhöhungen werden abgelehnt.
Zusammenarbeit wird z. T. nicht gerne gesehen und man muss genau wissen, wem man vertrauen kann. In manchen Bereichen jedoch sehr gut.
Viel Kontrolle, kein Vertrauen, z. B. werden sämtliche E-Mails zentral ausgedruckt und verschiedenen Chefs vorgelegt. Alle Entscheidungen werden von oben getroffen, sind daher intransparent und dauern z. T. trotz Zeitdruck mehrere Wochen oder Monate. Konflikte oder Widerspruch enden in sofortiger Kündigung.
Büros sind ok, neue Technik kann man aber nicht erwarten.
Man bekommt von oben nur selten Informationen und auch innerhalb der Abteilungen herrscht z. T. großes Misstrauen, sodass wenig kommuniziert wird.
Aufgaben sind ok, werden durch langes Warten auf Entscheidungen von oben jedoch unangenehm.
Von GF-Seite ungenügend, ansonsten gut.
Früher top, heute ...
Kaum interne Ausschreibungen, kaum Weiterbildungsmaßnahmen.
Der unzeitgemäße Führungsstil der GF schweißt die Kollegen zusammen, das gilt für Führungskräfte und Mitarbeiter.
Von GF-Seite mangelhaft, viel Kontrolle und wenig Vertrauen. Alle ein- und ausgehenden E-Mails z.B. werden zentral ausgedruckt, sortiert und kontrolliert, auch personalisierte Post wird geöffnet und kontrolliert. Unterhalb der GF okay.
Räume und technische Ausstattung sind gut.
Von GF-Seite ungenügend, ansonsten gut.
Im Prinzip gut, aber kaum Gestaltungsspielraum und Freiheiten ...
So verdient kununu Geld.