26 of 52 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
26 employees rated this employer with an average of 1.9 points on a scale from 1 to 5.
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kununu Verification Process
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25% Mitarbeiter Rabatt ist gerecht.
Siehe Vorschläge.
Bitte Bezahlung der Öffnungszeiten einführen und einen systematischen Schichtplan, dass die Kollegen zumindest nicht jegliche Freizeit aufgeben.
Außerdem Einführung von veganen Gummibärchen für muslimische Kinder und vegetarisch/vegan Kinder ist einfach etwas, was heutzutage da sein sollte.
Unser Pausenraum ist ein trostloses Hinterzimmer, ohne fenster. Das geht gar nicht.
Zumeist sind die Kolleginnen in der Filiale zuvorkommend und haben Verständnis.
Das ist mein großes Problem: Jedes Wochenende wird man für einen Teilzeitjob eingeteilt (obwohl genügend Zeit unter der Woche ist). Diese Situation ist extrem belastend und man kommt nie am Wochenende zur Ruhe. Da muss umgehend gehandelt werden.
Ein wenig zu hierarchisch für meinen Geschmack. Aber man kommt zurecht.
Viel zu kalt, man wird für die 20 Minuten vorher, die man bei der Frühschicht antanzen muss, um sich anzumelden nicht bezahlt. Das ist unmöglich.
Die Bücherberatung ist super und abwechslungsreich. Weniger toll sind die langem Öffnungszeiten (ab 19 Uhr sind nur noch 1-2 Kunden da und das kostet das Unternehmen mehr, als es wahrscheinlich verdient).
nichts!!!!!
Alles
unfreundlich
arrogant
Ausländerfeindlich
Es wird nur gelästert
wird nur gelästert
Das einzig gut
Kaum respekt!!!!
Der Betriebsrat setzt sich sehr für die Mitarbeiter ein. Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist bis auf gewisse Personen sehr gut und authentisch.
Der Führungsstil einiger Menschen ist meiner Meinung nach ein Schritt in die komplett falsche Richtung.
Definitiv sollte man das im Großen und Ganzen sehr gute Betriebsklima nicht andauernd durch Intrigen gefährden. Bisweilen sollte sich auch am Führungsstil deutlich etwas in Richtung "am gleichen Hebel ziehen" ändern.
Das Kollegenverhältnis ist größtenteils sehr entspannt, man hat ein offenes Ohr auch für private Probleme und es konnten Freundschaften entstehen. Natürlich muss man sich als Verkaufspersonal immer wieder sehr respektlosem Verhalten stellen, allerdings ist dies natürlich keine Schuld des Arbeitsgebers.
Ich denke, in der Buchhandelsbranche ist Schmitt & Hahn durchaus ein gefragter Name sowie eine wichtige Komponente; allerdings muss ich sagen, dass das Unternehmen bei vielleicht den meisten Mitarbeitern sowie Exmitarbeitern keine gute Note bekommen würde.
Die Work-Life-Balance ist trotz der bisweilen schwierigen Arbeitszeiten (früheste Schicht 4 Uhr, späteste bis 23. 15 Uhr) ganz okay, Schichttauschen untereinander ist nach Absprache mit dem Büro kein Problem. Urlaubstermine sind wegen des Personalmangels allerdings manchmal wirklich schwierig zu bekommen.
Ich sehe den Arbeitgeber eigentlich eher als Überbrückungsmöglichkeit zwischen zwei Jobs oder als Übergangslösung für ein bis zwei Jahresverträge. Meine Zeit war in Ordnung, doch ist es wirklich nicht der Karriereposten für ein Leben.
Obwohl viele Kollegen über das Gehalt murren, bin ich der Meinung für den Einzelhandel, gerade Buchhandel, zahlt Schmitt & Hahn sehr gut. Die Gehälter sind (fast) immer pünktlich; für Sonntage gibt es Zuschläge von 50 %, allerdings für Neuverträge keine Nachtzuschläge.
Auf Mülltrennung achten wir Kollegen tatsächlich nicht sehr. Punkte in Sachen Sozialbewusstsein gibt es für mich allerdings wegen verschiedenen Themenwochen im Buchbereich zum Thema "Weltfrauentag, Christopher-Street-Day, Black Lives Matter".
Tatsächlich ist der Kollegenzusammenhalt immer die Sache, die vor allem von neuen Mitarbeitern als bester Vorzug unseres Betriebs genannt wird. Ich finde es zum Beispiel auch schön, dass im Umgang mit sehr schwierigen Kunden einem immer jemand zur Seite steht und das Betriebsklima ist wirklich harmonisch. Es ist nun einmal ein erleichterndes Gefühl für mich, dass ich weiß: Was mich privat gerade glücklich macht oder runterzieht, ich kann mit nicht nur einem, sondern einer ganzen Reihe von Kollegen darüber reden. Allerdings gibt es auch immer schwarze Schafe und so gibt es auch Kollegen, die buchstäblich auf Gelegenheiten warten, andere im Büro wegen bisweilen Kleinigkeiten anzuschwärzen.
Neueingestellte in ihren 50ern sind auch Teil des Teams, (dienst-)ältere Mitarbeiter gelten oft als die Schulter zum Anlehnen, sowie Ansprechpartner für jüngere Kollegen.
Mitarbeiter werden auf täglicher Basis gegenseitig ausgespielt wie Schachfiguren, gehört wird eigentlich nur auf diejenigen Angestellten, welche es sich zur Aufgabe machen, Kollegen im Büro nicht immer wahrheitsgemäß anzuschwärzen. Bei Fragen zu Arbeitsabläufen wird man oft regelrecht vorgeführt, diese gewissen Hang zum Herablassen fällt gerade gegenüber Lehrlingen auf.
Das Fehlverhalten und der mangelnde Anstand vieler Kunden kann einem schon an die Substanz gehen, zumal man immer wieder "Stellungnahmen" an die Zentrale schreiben muss, wenn sich Kunden wegen Kleinigkeiten auf den Schlips getreten fühlen. Auch würde ich mir wünschen, dass uns gerade im Sommer Wasser gestellt würde. Trotzdem würde ich unterm Strich die Arbeitsbedingungen mit "okay" betiteln.
Es könnte manchmal besser sein, so kommt es auch ein- bis zweimal im Jahr vor, dass Kollegen nicht zur Schicht erscheinen, weil kurzfristig getauscht wurde ohne Bescheid zu geben. Allerdings sind dies wirklich Ausnahmen und eigentlich kann man sagen, es passt.
Hier kann und will ich die Höchstpunktzahl geben: Was das Kollegium und Führungspositionen angeht, ist der Betrieb ein Schmelztiegel der Gesellschaft. Die Ratio Frauen - Männer ist etwa Hälfte - Hälfte, jeder zweite Auszubildende hat Migrationshintergrund, alterstechnisch haben wir sowohl Teenager als auch mehrere Mitarbeiter jenseits der 60, ich und andere Kollegen können zu unserer Homosexualität offen stehen... Eigentlich muss ich in dem Punkt Gleichberechtigung und Vielfalt sagen: Andere Unternehmen können sich eine Scheibe abschneiden.
Weil sich unsere Buchhandlung im Bahnhof befindet und wirklich eine Vielzahl an Charakteren in der Kundschaft zu uns hereinströmen, stellt sich ein gewisser Alltagstrott im negativen Sinne eigentlich nicht ein. Natürlich fallen Aufgaben wie Aufräumen, Kassenschicht, etc. täglich an, allerdings gibt es über die Woche verteilt eine Bandbreite an Aufgaben, die den Arbeitstag auflockern. Ich gebe allerdings zu, dass einige Schichten sich bisweilen ziehen wie Kaugummi.
Personalrabatt
Zur Verfügung gestellte Parkplätze auf dem Firmengelände
- Keine bzw. sehr schlechte Kommunikation
- Schlechte Laune der Vorgesetzten sowie der Kollegen ertragen zu müssen
- Keine Feedback-Gespräche
- Keine flexiblen Arbeitszeiten
- Kein Homeoffice
- Die Situation mit dem Klimagerät und der Heizung
- Kranke Mitarbeiter werden nicht Heim geschickt
- Keine Förderungsmaßnahmen durch den Arbeitgeber
- Es werden falsche Versprechungen gemacht
- Sobald man im Unternehmen aufgehört hat war man plötzlich nichts mehr Wert und der Arbeitgeber ließ sich mit z. B. Zeugnissen jede Menge Zeit, obwohl man diese dringend benötigte!!!
Gleitzeit einführen
Homeoffice anbieten (auch nach der Corona-Zeit)
Regelmäßige Feedback-Gespräche mit den Mitarbeitern führen
Das Problem mit der Klimaanlage und Heizung endlich mal beheben!!!
Ständige schlechte Laune der Kollegen und Vorgesetzten ertragen müssen.
Besserwisserisches Verhalten von Kollegen, obwohl diese nicht einmal wusste um was es konkret ging. Ständig hat man sich eingemischt, obwohl die Meinung anderer nicht gefragt war.
Oft denkt man, dass diese Firma im Mittelalter stecken geblieben ist.
Angenehme Arbeitszeiten.
Leider keine flexiblen Arbeitszeiten.
Kein Homeoffice (außer jetzt während der Corona-Zeit)
Man kann nach der Arbeitszeit z. B. bei der IHK freiwillig Weiterbildungen machen. Nach bestandener Prüfung wird ein Teil der Kosten von der Firma übernommen. Das wars leider auch schon. Keine Förderung durch die Firma.
Unterbezahlt! Mit diesem Gehalt alleine zu leben ist ein Ding der Unmöglichkeit. Hat man nach einer Gehaltserhöhung gefragt wurde diese ohne zu zögern abgelehnt.
Geleistete Überstunden nach Absprache mit dem Vorgesetzten durfte man nicht abfeiern und wurden auch nicht ausgezahlt.
Papiermüll wird von Plastik-/Biomüll getrennt.
Abteilungen arbeiten gegeneinander anstatt miteinander.
War man krank wurde direkt behauptet, dass man nicht krank ist. Während der Krankheit und/oder dem Urlaub wurde man trotzdem mit der Arbeit konfrontiert.
Rücksicht = 0.
Bunt gemischt. An sich hat man sich mit den meisten gut verstanden.
Leider dachten manche sie seien etwas besseres nur weil sie schon lange in dieser Firma arbeiten.
Vorgesetzte haben ihre schlechte Laune immer an ihren Mitarbeitern ausgelassen.
Sprach man Probleme an wurden diese ins lächerliche gezogen und es wurde sich nicht darum gekümmert.
Im Sommer funktionierte die Klimaanlage nicht und im Winter die Heizung nicht, weshalb man auch schnell krank wurde.
Ständige Diskussionen wann und wie lange die Fenster geöffnet sein dürfen.
Kommunikation wird in dieser Firma ganz klein geschrieben. Wenn man dann etwas nicht wusste war man natürlich selbst schuld und wurde dementsprechend behandelt.
Hauptsächlich Frauen in den Führungspositionen.
Gehälter werden oft nach Sympathie gezahlt.
Man arbeitete nur vor sich hin. Wollte man mehr Hintergrundwissen wurde einem dies nicht gegeben.
Nur den Mitarbeiter Rabatt
Keine Kommunikation, kaum Mitspracherecht bei den Dienstplänen, auch die Leistung anerkennen und gleichen Stundenlohn für gleiche Arbeit
Faire Bezahlung, Parklatzsituation verbessern, Weiterbildung fördern
Eigene Vorschläge werden kaum berücksichtigt Vorgesetzte/er hat immer recht. Nur nicht zu viel wissen wollen.
Nicht vorhanden
Wird nicht angeboten
billige Arbeitskräfte
Müll wird nicht getrennt
Mit der Filialleitung gut stellen und es hat Vorteile.
Viele ältere Kollegen in der Firma, die brauchen die Arbeit, da in der freien Wirtschaft keine Chance besteht eine bessere Arbeit zu finden.
Arbeit machen und gut. Keine Auskunft an wen man sich wenden kann bei Beschwerden.
Schlecht
Schlechte Auskunft bei persönlichen Fragen zwecks Arbeitsaufgaben, Verdienst , Rechte als Teilzeit und Minijobber.
Immer der gleiche Ablauf
Vom Anfang bis ende alles.
Alles und vor allem die Leitung
Für so ein Ausbildung gut aber nicht Wert in dieser Firma
Unhöflich, unfreundlich. Kommt in Laden ohne hallo oder tschüss zu sagen und dann erwartet Respekt von den anderen.
Man kann Spaß mit paar Mitarbeiter haben. Am sonsten nicht
Immer das gleiche ohne was Neues zu lernen
Das ist ein unbekanntes Wort für diese Firma
Nichts.
So ziemlich alles.
Die Atmosphäre ist furchtbar. Mobbing steht an der Tagesordnung.
Extreme Gruppenbildung. Es wird gelästert auf niedrigstem Niveau.
Gar nich nett.
Der Fisch fängt an vom Kopfbau stinken. Mehr muss man dazu nicht sagen. Jeder der dort gearbeitet hat, wird dies bestätigen. Sogar die, die den Vorgesetzten so in den hintern kriechen und dann auf übelste über diese herzuziehen.
Ein Pausenraum mit Mäusen und Kakerlaken und einem ganz üblen Gestank. Im Sommer darf man die Klimaanlage nicht einschalten und im Winter die Heizung nicht. Es heißt im Winter „ziehen Sie ihre Jacke an und wenn es ihnen nicht passt, dann suchen Sie sich einen neuen Job“
Ständig wird in dem Laden gesoffen, mind. einmal die Woche ist davon auszugehen, dass mind. 10 Flaschen Sekt geleert werden.
Nicht vorhanden.
Null. Das einzig interessante an dem Job, war der Standort. Frankfurt Hauptbahnhof ist eine Klasse für sich.
Urlaubs und Weihnachtsgeld
Man hat zwar 6 Wochen Urlaub
Muss sich aber immer komplett 7 Tage eintragen
Ständige Schichtänderung
Man müsste das komplette System dieser Firma ändern
Die Kollegen sind nett und freundlich
Spricht man sich jedoch mit Ihnen ab was für Aufgaben noch zu erledigen sind wird man schnell von den Chefs außeinandergerissen und angefaucht das man nichts privates zu bereden hat
Spricht man sich jedoch nicht ab und es werden Aufgaben nicht oder doppelt erledigt ist man auch der dumme
Kunden dürfen mit einen reden wie sie wollen der Chef stellt sich immer auf die Seite von den Kunden und fällt einen immer in den Rücken
Keine Aufstiegschancen
Habe extra eine 3 jährige Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel gemacht
Wäre ich dort geblieben hätten sie mich nur als Verkäuferin eingestellt das sie Geld sparen
Dafür mach ich keine Ausbildung
Die Arbeitszeiten sind Chaos
Ein Tag früh den nächsten mal spät
Dann 6 Wochenenden hintereinander arbeiten ohne mal ein komplettes Wochenende frei zu haben
Man kann zwar dem Filialleiter Zettel schreiben mit Wünschen für die Arbeitszeit aber diese Zettel verschwinden oft einfach
Durch die Feiertags und Sonntagszuschläge war es ganz okay
Der Ausbilder war zwar nett aber jedoch hat man Aufgaben bekommen die man vorher noch nie erledigt hatte
Also wurde man einfach ins eiskalte Wasser geworfen ohne eine Erklärung
Hatte dort nur mit den Kollegen Spaß
Die Arbeit jedoch ist jeden Tag das selbe und nicht abwechslungsreich
Jeden Tag die selben Aufgaben
Es gab kaum andere Tätigkeiten als kassieren, aufräumen oder Ware auspacken
Jeden Tag die selben Aufgaben
Respekt gibt es dort nicht
Wurde einfach in andere Filialen gesteckt ohne wirklich groß gefragt zu werden
Musste an die Lotto Terminals ohne davon einen Plan zu haben
Wurde dann um 14 Uhr bis 18 Uhr komplett alleine gelassen
Bekam weder das Fahrtgeld noch durfte ich früher gehen und habe somit meine Busse verpasst
In dieser Firma darf man auch niemals krank sein
War einmal 5 Tage krank und wurde 10x angerufen und somit morgens aus dem Schlaf gerissen
Mir wurde richtig Druck gemacht das ich wieder arbeiten kommen müsste
Musste dann als ich krank war noch in anderen Filialen anrufen und somit abklären wann ich dort arbeiten muss
Dabei wäre das die Aufgabe von dem Filialleiter
Andere Kollegen haben sich gar nicht mehr krank schreiben lassen beim Arzt weil sie Angst hatten
In der Filiale am Bismarckplatz wurde ich für die Fehler von anderen angeschrien obwohl ich dort nur eine Woche war
Niemand hatte mir Zeit etwas zu erklären
Sollte eigentlich noch ein halbes Jahr in der Firma bleiben
Mit 28 Stunden und 1.400 BRUTTO
Habe mich noch anderweitig umgesehen und etwas neues gefunden
Wurde dann von der Zentrale beleidigt und runtergemacht
Das ich jetzt weg bin.
Ziemlich alles, vor allem aber die Leitung.
Die Geschäftsleitung von Frankfurt ändern.
Unfassbar schlecht.
Es gibt keine Karriere Chancen und auch keine weiterbildungsmöglichkeiten. Man wird möglichst klein gehalten.
Wer drauf steht random zwischen 5-23 Uhr eingeteilt zu werden, findet ihr die perfekte Routine.
Für eine Ausbildung verdient man nicht schlecht und dann bekommt man noch Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Aber das ist die Tortur nicht wirklich wert.
Diejenige die sich als Ausbilderin schimpft ist nie auf der Fläche und das ist auch gut so. So ein richtig unsymphatischer Unmensch diese Frau... ALLE hassen sie, weil sie echt Sachen bringt, die nicht korrekt sind, sie hält sich für die Größte und hat gar keinen Respekt oder irgendein Gefühl für ihre Mitarbeiter.
Spaß existiert in diesem Laden nicht. Es ist als würde einem jegliche Lebensfreude entsorgen, wenn man diesen Laden nur betritt. Als Auszubildener bist du nichts wert und dir wird das auch konstant klargemacht.
Es wird erwartet, dass man alles alleine hinbekommt, ohne wirkliche Einweisung im Tätigkeiten zu bekommen. Und wenn man nicht alles sofort und perfekt macht, wird man direkt angekeift...
So etwas wie Weiterbildungen gibt es nicht wird zwar in dem Bewerbungsgespräch behauptet, aber das sind alles nur Lügen.
Existiert nicht. Nicht den Lehrlinge gegenüber und auch untereinander. Jeder lästert über jeden und man kann nie wissen, wer welche Gespräche belauscht.
nichts
Verachtender umgang mit Mitarbeitern/Azubis
Weniger Azubis einstellen damit man sich mehr auf einzelne Personen konzentrieren kann und demnach eine bessere Ausbildung bieten kann.
Nicht gut, da man sich ständig beobachtet fühlt und man keine Verantwortung übernehmen darf. Ich fühle mich ins Kindesalter zurückversetzt wo man bei jeder Tätigkeit der Mutter bescheid geben muss ob dies in Ordnung sei.
Die Leute die aufsteigen sollen sind von Anfang an bestimmt. Sich hocharbeiten zu wollen ist sinnlose Zeitverschwendung. Man wird nicht in seinen Stärken gesehen.
Teils 6 Tage durch als Azubi, kein Verständniss für Begründungen dass man Berichte schreiben soll oder Arbeiten zu schreiben hat.
5 Sterne aber nur weil mir dies als einzige Motivation bleibt.
Ausbilder haben nicht mal einen Schein, sehen nur die Fehler in einem.
Kann Spaß machen, wenn die Ausbilder nicht anwesend sind. Diese sorgen für ein gewisses stressiges Klima obwohl alles nach Plan läuft.
Nutztiere für weniger Geld als man eigentlich verdienen sollte, da der Laden von Azubis lebt welche sowieso nicht übernommen werden. Warum auch wenn man die nächsten unterbezahlten Azubis zum nächsten Jahr einstellen kann.
Jetzt weiß ich wie sich Tiere im Käfig fühlen.
This is how kununu makes money.