52 employees rated this employer with an average of 2.5 points on a scale from 1 to 5.
Your company?
Standort Konstanz
Working atmosphere
Schwankt zwischen Langeweile und Stress, mit gelegentlichem Ekel und Angst um die eigene Sicherheit. Bahnhofskiosk halt.
Work-Life Balance
Der Laden hat 365 Tage im Jahr, 7 Tage die Woche von früh morgens bis 21 Uhr geöffnet. In den 9 Monaten die ich dort gearbeitet habe ich an vielleicht 2 Feiertagen frei gehabt. Lang- und mittelfristige Planung ist quasi nicht möglich, das Sozial- und Familienleben wird komplett torpediert. Wenn man mit der Chefin vereinbart, an einem bestimmten Tag nicht eingeplant zu werden kann man sich sicher sein dass sie es "vergisst". Unpopuläre Schichten (Abend, Wochenende, Feiertage) werden immer den selben Angestellten zugeschoben.
Environmental and social responsibility
Was man eben von einem Laden erwarten kann, der seinen Umsatz mit Alkohol, Zigaretten, Lotto, Klatschpresse und Propagandazeitschriften macht.
Career/Professional development
Nicht vorhanden. Dieser Job ist eine Sackgasse.
Collegiality
Man hilft sich wo man kann und die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist im großen und ganzen gut.
Leadership behavior
Beteiligt sich kaum am Arbeitsalltag sondern zieht es vor, im Hinterzimmer über die Angestellten zu lästern und redet mit ihnen als ob sie geistig zurückgeblieben wären.
Working conditions
Es ist nicht möglich, die gesetzlich vorgeschriebene halbe Stunde Pause am Stück zu nehmen. Im Hinterzimmer gibt es einen richtigen Stuhl, auf dem die Chefin sitzt. Arbeitszeiten sind absurd.
Communication
Zwischen den Kollegen gut, zwischen Angestellten und Chefetage kaum vorhanden.
Salary/Benefits
Lachhaft wenig für das was gefordert wird. Gleichzeitig macht die chaotische Planung einen Nebenjob fast unmöglich.
Equality
Ich habe keine Diskriminierung zwischen den Geschlechtern wahrnehmen können.
Interesting tasks
Jeden Tag das gleiche. Man sollte sich nicht die Illusion machen in einer Buchhandlung zu arbeiten. Die Hauptarbeit besteht darin, Alkohol-, Nikotin- und Glücksspielsüchtigen ihre Droge zu verkaufen.
Interaction with older colleagues
Man sollte auch mal auf die Mitarbeiter hören
What I like about the employer
Events für die Mitarbeiter
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld
What I dislike about the employer
Von einigen Leitungen wird nicht gerecht behandelt
Suggestions for improvement
Getränke und Kaffee umsonst
Besseres Gehalt
Working atmosphere
Unter den Mitarbeitern Top
Image
Eher schlecht
Work-Life Balance
Kaum vorhanden
Career/Professional development
Kaum welche außer man spricht den Vorgesetzten darauf an
Salary/Benefits
Kommt rechtzeitig jedoch zu wenig und nicht angemessen
Environmental and social responsibility
Nein
Collegiality
Mittelmäßig
Interaction with older colleagues
Gut
Leadership behavior
Manche verhalten sich normal und grüßen und andere laufen an einem vorbei und behandeln einen wie Luft
Working conditions
Großraumbüro man bekommt alle Gespräche mit so das vieles auch eine andere Abteilung mitbekommt
Communication
Eher schlecht
Equality
Geht so
Interesting tasks
Kaum welche
Ein ganz tolles Team! Super Atmosphäre!
What I like about the employer
Ich finde es sehr gut, dass auch älteren Bewerberinnen eine Chance gegeben wird. Ich hatte beim Vorstellungsgespräch auch das Gefühl, dass mein Brief gelesen wurde. Das Gespräch verlief sehr auf Augenhöhe, lässig und irgendwie "cool"
What I dislike about the employer
Ich hatte mich ja die Jahre davor schon 4 mal bei Schmitt & Hahn beworben und immer eine Absage bekommen - ich glaube, da wurde etwas am Algorithmus geändert bzgl. älterer und branchenfremder Bewerber*innen, und das finde ich wieder gut.
Suggestions for improvement
Die einzigen Verbesserungsvorschläge, die ich habe, drehen sich um das Sortiment(bitte Kampa Krimis) und das Marketing (da geht noch was)
Working atmosphere
Freundlich, fleißig, kompetent und immer mit viel Freude und Spaß dabei
Image
Schmitt & Hahn hat ein sehr gutes Image, deutschlandweit
Work-Life Balance
wenn Kolleg*innen krank sind, müssen natürlich alles kürzer treten, sonst prima
Career/Professional development
Ich hätte gute Chancen gehabt, auch mit dem Einstieg als Aushilfe
Salary/Benefits
alles perfekt und angemessen
Environmental and social responsibility
sehr umweltbewusst, zum Beispiel haben wir nur wenn es nicht anders geht Tüten herausgegeben, gegen Bezahlung, ansonsten die Bücher auch mal in alte Kalenderblätter gewickelt
Collegiality
einfach perfekt ohne einzuengen
Interaction with older colleagues
Sehr guter Umgang, ich war ja einiges älter, meine Kolleginnen hätten gut meine Töchter sein können - hat man nicht gemerkt
Leadership behavior
Die beste Vorgesetzte, die ich jemals hatte
Working conditions
angenehmes Ambiente, eben ein ansprechender Verkaufsraum, moderne Geräte
Communication
Freundlich, fair, ruhig und geduldig, direkt
Equality
nur Frauen im Team
Interesting tasks
Ich warvor allem im Verkauf tätig, bin aber mit der Zeit an andere Aufgaben herangeführt worden, das war herausfordernd und zufriedenstellend
Katastrophe
What I dislike about the employer
Grad den Kollegen ab 40 aufwärts und das schließt die Chefs mit ein sollten dringend an ihrem Verhalten arbeiten
Suggestions for improvement
Wo soll ich anfangen
Von "Respekt" bis zu "richtigem Umgang mit dem Personal" müssten sie alles verbessern
Vor allem gebt den hard arbeitenden Leuten bitte das Gehalt und die Anerkennung die sie verdienen
Working atmosphere
Bei schlechter Bezahlung und Personal Mangel alles auf Azubis abschieben war Alltag
Career Opportunities
Du bleibst ewig auf einem schlechten Gehalt sitzen
Working hours
Das einzige wo sie flexibel sind
Apprentice's pay
War ok
Supervisor
Es gibt nur ein Ausbilder und ich wußte bis Ende des 2. Lehrjahres nicht mal wer es war
Fun factor
Das einzige was Spaß gemacht hat war die Arbeit mit den Kollegen unter 40 jahren
Assignments / Tasks
Du bekommst ohne Erklärung Aufgaben und wirst dann angeschnautzt wenn man was falsch macht
Variety
Täglich grüßt das Murmeltier
Respect
Den Azubis wird von den Kollegen ab 40 gar kein Respekt entgegengebracht
Von den Kollegen unter 40 wird man gefördert und respektiert
Für eine Übergangszeit okay.
Working atmosphere
In kleinen Filialen gut
Work-Life Balance
Geht besser
Salary/Benefits
Müsste deutlich mehr sein
Environmental and social responsibility
Ist noch Luft nach oben
Collegiality
Hat bei uns im großen und ganzen gepasst
Interaction with older colleagues
War bei uns in der Filiale gut
Leadership behavior
Neutral
Working conditions
Kann man verbessern
Communication
Mit Vorgesetzten sehr gering
Equality
Kann nichts negatives sagen
Interesting tasks
Vielfältige Aufgaben
Image
Career/Professional development
Zeit für Wachstum
Suggestions for improvement
Mehr die Ideen von der unteren Schicht in das Geschehen einbinden. Umweltbewusstsein handeln und moderner werden.
Working atmosphere
Wer am Bahnhof arbeitet muss mit ALLEM rechnen
Image
Die Firma hält an alten Strukturen fest und ist nicht offen für neues, geschweige denn mit dem Zeitalter zu gehen. Sie sparen wo sie können. Viele Filialleiter haben einen schlechten Ruf und dagegen wird nur selten vorgegangen.
Work-Life Balance
Es wird in Schichten gearbeitet und teilweise werden Mitarbeiter in welche eingeteilt, mit denen sie nicht klar kommen. Es gibt andere Lösungswege, die jedoch nicht in Erwägung gezogen werden.
Salary/Benefits
Definitiv ein unterbezahlter Job. Schichtarbeit, auch an Sonn- und Feiertagen. Trotzdem reicht es kaum aus um selbstständig zu leben.
Interaction with older colleagues
Hier hat jeder Respekt vor jedem
Working conditions
Es ist überwiegend Lärm um einen herum vorhanden
Career/Professional development
Environmental and social responsibility
Collegiality
Leadership behavior
Communication
Equality
Interesting tasks
Lieber zu netto
What I like about the employer
mitarbeiterrabatt
What I dislike about the employer
-absolut keine Freizeit
-„Bestrafung“ fürs Kranksein
- unterdurchschnittlicher Lohn
- Chef
- Cliquen Bildung
Suggestions for improvement
Arbeitnehmer wie Menschen behandeln, Chef sollte etwas kulanter gegenüber Mitarbeitern sein und auch mal etwas anpacken
Working atmosphere
anfänglich äußerst positiv, desto länger man da ist wird es jedoch umso schlimmer. Absolute psychische Belastung durch den Mangel der Work-Life Balance. Chef und Mitarbeiter bilden eine Clique und man wird absolut rausgeekelt.
Image
konservativ, altmodisch und uninteressant
Work-Life Balance
Arbeitsplan teilweise 3 mal wöchentlich geändert, am besten immer mehr Überstunden und Zusatzschichten damit der Chef 1h früher gehen kann.
Career/Professional development
absolut nicht vorhanden
Salary/Benefits
für knapp über Mindestlohn muss man frieren…
Environmental and social responsibility
so.viel.plastik.
Collegiality
Ältere Kollegen haben eine elitäre Einstellung gegenüber den jüngeren und nehmen diese absolut nicht ernst.
Interaction with older colleagues
müssen genau dieselben Mengen schleppen wie alle anderen.
Leadership behavior
Katastrophal. Augenscheinlich sehr freundlich, aber wenn man auch nur einmal Ansprüche erhebt auf Freizeit, frühere Schichten oder Genesungszeit wird man erniedrigt.
Working conditions
Kalt im Winter, man muss teilweise 30+ Minuten warten um die Toilette zu verwenden, kein Pausenraum, nur 30 Minuten Pausen bei 7 einhalb stunden schicht.
Communication
absolut kein Spielraum. Jegliche Ideen, Vorschläge und Bitten werden ignoriert.
Equality
alle werden gleich stark ausgebeutety
Interesting tasks
sehr repetetiv, einzelhandel nun mal
Empfehlenswert, aber Verbesserungswürdig
What I like about the employer
- Pünktliche Bezahlung
- Freistellung ohne Urlaubstageabzug für Schulausflüge
- Es wird versucht da Azubis abwechslungsreiche Aufgaben bekommen
- Mitarbeiterrabatt
Suggestions for improvement
- Filialleiter sollte sich ein bisschen entspannen
- Azubis alle Lehrinhalte nach den Ausbildungsplan lehren
- Wünsche für Arbeitszeiten und Urlaubsplanung mehr beachten
- Auf oft krank bleibende Mitarbeiter achten und nachhaltige Lösungen für die Probleme finden
Working atmosphere
Oft war es sehr angenehm. Wenn man sich von vorne raus mit Kollegen verständigt hatte, lief es meisten auch gut. Für den Standort waren Kunden meist auch sehr höflich. Es gibt leider immer schwarze Schafe/Cliquen. Leider hier auch, wie sonst überall auch, gelästert wird immer.
Wenn man hier einen schlechten Eindruckt mal lässt, dann bleibt dieser auch nachhaltig im Betrieb. Hier kann ich auch einfach wieder raten, mehr Initiative vom Filialleiter. Probleme finden, Ansprechen und lösen.
Aber diese Probleme sind überall vorhanden.
Sonst war die Atmosphäre unter Kollege meines erachten nie wirklich angespannt. Es gab hin und wieder Krieg, diese wurden aber meist nach paar Tagen oder Wochen wieder verwischt. Man konnte mit allen Kollegen reden und Ansprechen wie man wann Pause macht oder wann man von der Kasse abgelöst werden will oder soll.
Career Opportunities
Einzelhandel hat halt leider kaum Karrieremöglichkeiten, aber wenn man hier sich etwas informiert nach ein paar Jahren Arbeitszeit und sich aktiv macht und fleißig ist, das man hier gute Karrieremöglichkeiten öffnen kann.
Working hours
Absolute Katastrophe. An Tagen wo nie was los war, wurden meist zu viele eingetragen und am Wochenende wo die Kunden die Läden einrennen wurden zu wenige eingetragen. Ein stetiger 2 Wochen wechsel von Früh auf Spät und wenig beachtungen von einfachen Wünschen der Azubis, wo hingegen die Wünsche der Festangestellten, fast immer eingebunden wurde. Arbeitszeiten von 5 - 0 Uhr sind hier aber, wie an jeden anderen Bahnhof normal. Damit muss man sich abfinden wenn man an einen Hauptbahnhof arbeitet.
Die Urlaubsplanung war auch oft nicht gut. Oft wurde in der letzten Sekunde gesagt das man den Urlaub nicht nehmen könne. Hier werden Urlaube mit den Nichts sagen und der Ankunft des Dienstplans für die betroffenen Wochen bestätigt, was absolut nicht geht. Zumindest konnte man sich gut mit den anderen Azubis absprechen, so das es hier kaum zu Problemen kam.
Apprentice's pay
Für Einzelhandel kann man nicht klagen. Dennoch für der Art an Schichtbetrieb und Arbeitsaufwand immer noch ein bisschen zu wenig.
Supervisor
Ausbilder war im ersten Jahr eigentlich stets dabei uns was beizubringen, allerdings musste man des Öfteren anfangs auf seine Berichthefte warten. hat sich mittlerweile zum besseren gewendet
Fun factor
Mit manchen Kollegen konnte man gut Spaß haben, mit anderen gar nicht.
Assignments / Tasks
Es gab vor allen während Corona kaum was zu tun. Allerdings gab es viele Aufgaben die man als Azubi machen dürfte, vor allen der bereich Marketing hat hier viel Abwechslung gebracht. Was ich aber kritisieren muss sind die nicht vermittelten Lehrinhalte, die aufgrund des Umzuges der Personalsachbearbeiterin und des hohen Arbeitseinsatz an manchen Tagen nicht zu ende vermittelt werden konnte. Hier hatten wir schon anfang des 3. Lehrjahres regelmäßig nachfragen müssen. Sowas sollte eigentlich ein wenig von alleine kommen.
Variety
Bis auf die Marketing sachen, haben sich Aufgaben stetig wiederholt.
Respect
Zur Anfangszeit gab es bei einigen Kollegen kaum Respekt gegenüber Azubis. Hat man mal öfters wegen einer Krankheit gefehlt war man unten durch bei den Kollegen, was bei einigen Personen zum mehr fehlen geführt hatte. Hier hätte man aktiv das Ansprechen müssen und Lösungen hätte finden müssen bzw herausfinden müssen was los ist. Eine hatte beispielsweise Depressionen und S*izid Gedanken gehabt.
Sonst war der Umgang relativ cool und gechillt mit einander. Der Filialleiter könnte sich ein bisschen entspannen und nicht immer sich selbst stressen oder stressen lassen.
Wenn man hier mit den richtigen Kollegen zusammen gearbeitet hatte und sich mit Ihnen auch gut verständigt hatte, hatte man auch eine echt schöne Zeit gehabt.
Eine Ausbildung typisch für den Einzelhandel: Nicht sehr gut.
What I like about the employer
Das Gehalt kam immer pünktlich und bis auf die Weihnachtswochen wurde uns Azubis immer frei gegeben, dass wir die Berufsschule besuchen konnten.
Ein sehr menschlicher und sensibler Umgang bei privaten Problemen (von der Filial-Leitung).
What I dislike about the employer
Mangelnde Sorgfalt auf Grund fehlender Kapazität. Die Chef-Etage hat kein Interesse daran einen Betrieb, oder eine Belegschaft, nachhaltig aufzubauen und zu fördern. Löhne sind niedrig, Arbeitszeiten belastend, Förderung gibt es keine, genauso wenig wie Wertschätzung.
Suggestions for improvement
Einen besseren Rahmen für eine Ausbildung schaffen. Bedeutet: Mehr Personal einsetzen um den Ausbildern die Möglichkeit zu geben, sich mit den Auszubildenden beschäftigen zu können. Seminare und Fortbildungen anbieten (In meiner Ausbildung gab es z.B. kein einziges Seminar). Ewig bestehende Probleme wie die nicht funktionierende Klimaanlage, Mäusebefall und noch vieles mehr, was ich nicht alles auflisten will, thematisieren und nachhaltig lösen. Tatsächliche Mitarbeiter-Strukturen aufbauen und für einen Team Ansatz sich einsetzten, anstatt alle "einfach machen lassen".
Working atmosphere
Abhängig vom Tag entweder entspannt, weil jede/r ihr/sein eigenes Ding macht, oder angespannt durch unausgesprochene Konflikte zwischen Kollegen, die nie produktiv thematisiert wurden.
Career Opportunities
Nicht wirklich die Schuld des Betriebes, sondern eher Branchenübergreifend: Die Karriere im Einzelhandel kommt einer Einbahnstraße gleich. Für mich war die Ausbildung lediglich der nächste Schritt in meinem Bestreben einer akademischen Laufbahn näher zu kommen. Um S&H aber nicht außen vor zu lassen: Eine Ausbildung zum Buchhändler/in anzubieten wäre möglich gewesen und hätte in meinen Augen bessere Karriere Aussichten zu bieten.
Working hours
Öffnungszeiten sind täglich von 5 Uhr bis 23 Uhr gewesen zum Zeitpunkt meines Abschlusses. Azubis wurden genau wie alle anderen Mitarbeiter in alle Schichten eingeteilt. Alle zwei Wochen wechselte der Rhythmus von Früh-auf Spät oder vice versa. Azubis wurden vermehrt an Wochenenden und Feiertagen eingesetzt, da sie die billigsten Arbeitskräfte waren. Wer einen gesunden Schlafrhythmus und eine geregelte Wochenstruktur bevorzugt, ist in diesem Betrieb falsch aufgehoben.
Apprentice's pay
Für eine Ausbildung im Einzelhandel nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Netto hab ich im Ersten Jahr: ca. 700€, im Zweiten: ca. 850€ und im Dritten: ca. 900€ verdient. Auf Sonntage und Feiertage gab es einen Boni von 50 Prozent, der aufgerechnet auf ca. 7€ Stundenlohn aber auch nicht viel ausmachte.
Supervisor
Die Ausbilder*innen waren an sich bemüht und immer offen für Fragen, doch hat meist der Raum und die Zeit gefehlt, um tatsächlich von ihnen angeleitet zu werden.
Fun factor
Bis auf Lesungen, bei denen man teilnehmen und einen Verkaufsstand betrieben hat, war der Alltag meist gleichbleibend und repetitiv.
Assignments / Tasks
Die Tätigkeiten haben sich ständig wiederholt und wer sich als kompetent herausgestellt hat, wurde zum Arbeitsesel, auf den der meiste workload geschoben wurde.
Variety
Nach einem Jahr und spätestens nach dem Einarbeiten in die Kassiertätigkeit war die komplette Variation erreicht. Dass ich in meinem Berichtsheft bei "Tätigkeiten" die gleichen acht Dinge immer wieder in verschiedenen Reihenfolgen aufgeschrieben habe, illustriert die Variation sehr treffend.
Respect
Respekt unter Kollegen war meist gegeben und man konnte sich auch darauf verlassen, dass bei Problemen mit "Kunden", diese hinter einem stehen würden. Der Filial-Leiter hingegen ist an vielen Tagen schlecht gelaunt auf der Arbeit erschienen und generell dafür bekannt gewesen unangebrachte Kommentare zu machen.
Viel zu viel, für viel zu wenig.
What I like about the employer
Die Kollegen in den Filialen. Ganz einfach. Mehr nicht.
What I dislike about the employer
Siehe bei Verbesserungsvorschläge.
Suggestions for improvement
Sich für junge Mitarbeiter öffnen, moderner werden, sich Kritik öffnen, nicht alles aufschieben, das reparaturbedürftig ist. Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter mobben, auch Konsequenzen spüren lassen. Mitarbeiter gegenüber unverschämten Kunden mehr in Schutz nehmen.
Working atmosphere
Gut im Standort Heppenheim, schlecht in Heidelberg.
Image
Welches Image? Konservativ? Altmodisch?
Work-Life Balance
Wir sprechen hier vom Einzelhandel... also nein.
Career/Professional development
Wenn ja, muss es aus eigener Tasche bezahlt werden.
Salary/Benefits
Man kann grade so ein Lebensminium bestreiten.
Environmental and social responsibility
Wie überall im Einzelhandel.
Collegiality
Sehr gut, in beiden Standorten.
Interaction with older colleagues
Im Kollegium immer sehr gut.
Leadership behavior
Bezieht sich nur auf meine Filialleitung im Standort Heppenheim.
Working conditions
Kaputte Klimaanlagen, Überwachung von Vorgesetzten über Mitarbeiter.
Communication
Quasi von Leitung bis nach unten in den Verkauf nicht vorhanden.
Interesting tasks
Na ja, wir verkaufen Bücher. Dekorieren, Aufräumen etc.
Equality
We are committed to transparency
This is how kununu makes money.
Questions about reviews and salaries
- Based on 55 experiences of current and former employees, Schmitt & Hahn is rated an average of 2.4 out of 5. This score is below the average for the Broadcast Media & Production sector (3.5 points). 50% of the evaluators would recommend Schmitt & Hahn as an employer.
- Based on 55 ratings, employees like the Interaction with older colleagues , Equality and Collegiality factors about the company the most.
- In addition to positive feedback, employees also have suggestions for improvements to the employer. Based on 55 ratings, employees think Schmitt & Hahn can improve as an employer in the area of Career/Professional development.