25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Man sollte auch mal auf die Mitarbeiter hören
Gut am Arbeitgeber finde ich
Events für die Mitarbeiter
Weihnachtsgeld Urlaubsgeld
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Von einigen Leitungen wird nicht gerecht behandelt
Verbesserungsvorschläge
Getränke und Kaffee umsonst
Besseres Gehalt
Arbeitsatmosphäre
Unter den Mitarbeitern Top
Image
Eher schlecht
Work-Life-Balance
Kaum vorhanden
Karriere/Weiterbildung
Kaum welche außer man spricht den Vorgesetzten darauf an
Gehalt/Benefits
Kommt rechtzeitig jedoch zu wenig und nicht angemessen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nein
Kollegenzusammenhalt
Mittelmäßig
Umgang mit älteren Kollegen
Gut
Vorgesetztenverhalten
Manche verhalten sich normal und grüßen und andere laufen an einem vorbei und behandeln einen wie Luft
Arbeitsbedingungen
Großraumbüro man bekommt alle Gespräche mit so das vieles auch eine andere Abteilung mitbekommt
Kommunikation
Eher schlecht
Gleichberechtigung
Geht so
Interessante Aufgaben
Kaum welche
Ein ganz tolles Team! Super Atmosphäre!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich finde es sehr gut, dass auch älteren Bewerberinnen eine Chance gegeben wird. Ich hatte beim Vorstellungsgespräch auch das Gefühl, dass mein Brief gelesen wurde. Das Gespräch verlief sehr auf Augenhöhe, lässig und irgendwie "cool"
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich hatte mich ja die Jahre davor schon 4 mal bei Schmitt & Hahn beworben und immer eine Absage bekommen - ich glaube, da wurde etwas am Algorithmus geändert bzgl. älterer und branchenfremder Bewerber*innen, und das finde ich wieder gut.
Verbesserungsvorschläge
Die einzigen Verbesserungsvorschläge, die ich habe, drehen sich um das Sortiment(bitte Kampa Krimis) und das Marketing (da geht noch was)
Arbeitsatmosphäre
Freundlich, fleißig, kompetent und immer mit viel Freude und Spaß dabei
Image
Schmitt & Hahn hat ein sehr gutes Image, deutschlandweit
Work-Life-Balance
wenn Kolleg*innen krank sind, müssen natürlich alles kürzer treten, sonst prima
Karriere/Weiterbildung
Ich hätte gute Chancen gehabt, auch mit dem Einstieg als Aushilfe
Gehalt/Benefits
alles perfekt und angemessen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
sehr umweltbewusst, zum Beispiel haben wir nur wenn es nicht anders geht Tüten herausgegeben, gegen Bezahlung, ansonsten die Bücher auch mal in alte Kalenderblätter gewickelt
Kollegenzusammenhalt
einfach perfekt ohne einzuengen
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr guter Umgang, ich war ja einiges älter, meine Kolleginnen hätten gut meine Töchter sein können - hat man nicht gemerkt
Vorgesetztenverhalten
Die beste Vorgesetzte, die ich jemals hatte
Arbeitsbedingungen
angenehmes Ambiente, eben ein ansprechender Verkaufsraum, moderne Geräte
Kommunikation
Freundlich, fair, ruhig und geduldig, direkt
Gleichberechtigung
nur Frauen im Team
Interessante Aufgaben
Ich warvor allem im Verkauf tätig, bin aber mit der Zeit an andere Aufgaben herangeführt worden, das war herausfordernd und zufriedenstellend
Lieber zu netto
Gut am Arbeitgeber finde ich
mitarbeiterrabatt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-absolut keine Freizeit
-„Bestrafung“ fürs Kranksein
- unterdurchschnittlicher Lohn
- Chef
- Cliquen Bildung
Verbesserungsvorschläge
Arbeitnehmer wie Menschen behandeln, Chef sollte etwas kulanter gegenüber Mitarbeitern sein und auch mal etwas anpacken
Arbeitsatmosphäre
anfänglich äußerst positiv, desto länger man da ist wird es jedoch umso schlimmer. Absolute psychische Belastung durch den Mangel der Work-Life Balance. Chef und Mitarbeiter bilden eine Clique und man wird absolut rausgeekelt.
Image
konservativ, altmodisch und uninteressant
Work-Life-Balance
Arbeitsplan teilweise 3 mal wöchentlich geändert, am besten immer mehr Überstunden und Zusatzschichten damit der Chef 1h früher gehen kann.
Karriere/Weiterbildung
absolut nicht vorhanden
Gehalt/Benefits
für knapp über Mindestlohn muss man frieren…
Umwelt-/Sozialbewusstsein
so.viel.plastik.
Kollegenzusammenhalt
Ältere Kollegen haben eine elitäre Einstellung gegenüber den jüngeren und nehmen diese absolut nicht ernst.
Umgang mit älteren Kollegen
müssen genau dieselben Mengen schleppen wie alle anderen.
Vorgesetztenverhalten
Katastrophal. Augenscheinlich sehr freundlich, aber wenn man auch nur einmal Ansprüche erhebt auf Freizeit, frühere Schichten oder Genesungszeit wird man erniedrigt.
Arbeitsbedingungen
Kalt im Winter, man muss teilweise 30+ Minuten warten um die Toilette zu verwenden, kein Pausenraum, nur 30 Minuten Pausen bei 7 einhalb stunden schicht.
Kommunikation
absolut kein Spielraum. Jegliche Ideen, Vorschläge und Bitten werden ignoriert.
Gleichberechtigung
alle werden gleich stark ausgebeutety
Interessante Aufgaben
sehr repetetiv, einzelhandel nun mal
Empfehlenswert, aber Verbesserungswürdig
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Pünktliche Bezahlung
- Freistellung ohne Urlaubstageabzug für Schulausflüge
- Es wird versucht da Azubis abwechslungsreiche Aufgaben bekommen
- Mitarbeiterrabatt
Verbesserungsvorschläge
- Filialleiter sollte sich ein bisschen entspannen
- Azubis alle Lehrinhalte nach den Ausbildungsplan lehren
- Wünsche für Arbeitszeiten und Urlaubsplanung mehr beachten
- Auf oft krank bleibende Mitarbeiter achten und nachhaltige Lösungen für die Probleme finden
Arbeitsatmosphäre
Oft war es sehr angenehm. Wenn man sich von vorne raus mit Kollegen verständigt hatte, lief es meisten auch gut. Für den Standort waren Kunden meist auch sehr höflich. Es gibt leider immer schwarze Schafe/Cliquen. Leider hier auch, wie sonst überall auch, gelästert wird immer.
Wenn man hier einen schlechten Eindruckt mal lässt, dann bleibt dieser auch nachhaltig im Betrieb. Hier kann ich auch einfach wieder raten, mehr Initiative vom Filialleiter. Probleme finden, Ansprechen und lösen.
Aber diese Probleme sind überall vorhanden.
Sonst war die Atmosphäre unter Kollege meines erachten nie wirklich angespannt. Es gab hin und wieder Krieg, diese wurden aber meist nach paar Tagen oder Wochen wieder verwischt. Man konnte mit allen Kollegen reden und Ansprechen wie man wann Pause macht oder wann man von der Kasse abgelöst werden will oder soll.
Karrierechancen
Einzelhandel hat halt leider kaum Karrieremöglichkeiten, aber wenn man hier sich etwas informiert nach ein paar Jahren Arbeitszeit und sich aktiv macht und fleißig ist, das man hier gute Karrieremöglichkeiten öffnen kann.
Arbeitszeiten
Absolute Katastrophe. An Tagen wo nie was los war, wurden meist zu viele eingetragen und am Wochenende wo die Kunden die Läden einrennen wurden zu wenige eingetragen. Ein stetiger 2 Wochen wechsel von Früh auf Spät und wenig beachtungen von einfachen Wünschen der Azubis, wo hingegen die Wünsche der Festangestellten, fast immer eingebunden wurde. Arbeitszeiten von 5 - 0 Uhr sind hier aber, wie an jeden anderen Bahnhof normal. Damit muss man sich abfinden wenn man an einen Hauptbahnhof arbeitet.
Die Urlaubsplanung war auch oft nicht gut. Oft wurde in der letzten Sekunde gesagt das man den Urlaub nicht nehmen könne. Hier werden Urlaube mit den Nichts sagen und der Ankunft des Dienstplans für die betroffenen Wochen bestätigt, was absolut nicht geht. Zumindest konnte man sich gut mit den anderen Azubis absprechen, so das es hier kaum zu Problemen kam.
Ausbildungsvergütung
Für Einzelhandel kann man nicht klagen. Dennoch für der Art an Schichtbetrieb und Arbeitsaufwand immer noch ein bisschen zu wenig.
Die Ausbilder
Ausbilder war im ersten Jahr eigentlich stets dabei uns was beizubringen, allerdings musste man des Öfteren anfangs auf seine Berichthefte warten. hat sich mittlerweile zum besseren gewendet
Spaßfaktor
Mit manchen Kollegen konnte man gut Spaß haben, mit anderen gar nicht.
Aufgaben/Tätigkeiten
Es gab vor allen während Corona kaum was zu tun. Allerdings gab es viele Aufgaben die man als Azubi machen dürfte, vor allen der bereich Marketing hat hier viel Abwechslung gebracht. Was ich aber kritisieren muss sind die nicht vermittelten Lehrinhalte, die aufgrund des Umzuges der Personalsachbearbeiterin und des hohen Arbeitseinsatz an manchen Tagen nicht zu ende vermittelt werden konnte. Hier hatten wir schon anfang des 3. Lehrjahres regelmäßig nachfragen müssen. Sowas sollte eigentlich ein wenig von alleine kommen.
Variation
Bis auf die Marketing sachen, haben sich Aufgaben stetig wiederholt.
Respekt
Zur Anfangszeit gab es bei einigen Kollegen kaum Respekt gegenüber Azubis. Hat man mal öfters wegen einer Krankheit gefehlt war man unten durch bei den Kollegen, was bei einigen Personen zum mehr fehlen geführt hatte. Hier hätte man aktiv das Ansprechen müssen und Lösungen hätte finden müssen bzw herausfinden müssen was los ist. Eine hatte beispielsweise Depressionen und S*izid Gedanken gehabt.
Sonst war der Umgang relativ cool und gechillt mit einander. Der Filialleiter könnte sich ein bisschen entspannen und nicht immer sich selbst stressen oder stressen lassen.
Wenn man hier mit den richtigen Kollegen zusammen gearbeitet hatte und sich mit Ihnen auch gut verständigt hatte, hatte man auch eine echt schöne Zeit gehabt.
Eine Ausbildung typisch für den Einzelhandel: Nicht sehr gut.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt kam immer pünktlich und bis auf die Weihnachtswochen wurde uns Azubis immer frei gegeben, dass wir die Berufsschule besuchen konnten.
Ein sehr menschlicher und sensibler Umgang bei privaten Problemen (von der Filial-Leitung).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mangelnde Sorgfalt auf Grund fehlender Kapazität. Die Chef-Etage hat kein Interesse daran einen Betrieb, oder eine Belegschaft, nachhaltig aufzubauen und zu fördern. Löhne sind niedrig, Arbeitszeiten belastend, Förderung gibt es keine, genauso wenig wie Wertschätzung.
Verbesserungsvorschläge
Einen besseren Rahmen für eine Ausbildung schaffen. Bedeutet: Mehr Personal einsetzen um den Ausbildern die Möglichkeit zu geben, sich mit den Auszubildenden beschäftigen zu können. Seminare und Fortbildungen anbieten (In meiner Ausbildung gab es z.B. kein einziges Seminar). Ewig bestehende Probleme wie die nicht funktionierende Klimaanlage, Mäusebefall und noch vieles mehr, was ich nicht alles auflisten will, thematisieren und nachhaltig lösen. Tatsächliche Mitarbeiter-Strukturen aufbauen und für einen Team Ansatz sich einsetzten, anstatt alle "einfach machen lassen".
Arbeitsatmosphäre
Abhängig vom Tag entweder entspannt, weil jede/r ihr/sein eigenes Ding macht, oder angespannt durch unausgesprochene Konflikte zwischen Kollegen, die nie produktiv thematisiert wurden.
Karrierechancen
Nicht wirklich die Schuld des Betriebes, sondern eher Branchenübergreifend: Die Karriere im Einzelhandel kommt einer Einbahnstraße gleich. Für mich war die Ausbildung lediglich der nächste Schritt in meinem Bestreben einer akademischen Laufbahn näher zu kommen. Um S&H aber nicht außen vor zu lassen: Eine Ausbildung zum Buchhändler/in anzubieten wäre möglich gewesen und hätte in meinen Augen bessere Karriere Aussichten zu bieten.
Arbeitszeiten
Öffnungszeiten sind täglich von 5 Uhr bis 23 Uhr gewesen zum Zeitpunkt meines Abschlusses. Azubis wurden genau wie alle anderen Mitarbeiter in alle Schichten eingeteilt. Alle zwei Wochen wechselte der Rhythmus von Früh-auf Spät oder vice versa. Azubis wurden vermehrt an Wochenenden und Feiertagen eingesetzt, da sie die billigsten Arbeitskräfte waren. Wer einen gesunden Schlafrhythmus und eine geregelte Wochenstruktur bevorzugt, ist in diesem Betrieb falsch aufgehoben.
Ausbildungsvergütung
Für eine Ausbildung im Einzelhandel nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Netto hab ich im Ersten Jahr: ca. 700€, im Zweiten: ca. 850€ und im Dritten: ca. 900€ verdient. Auf Sonntage und Feiertage gab es einen Boni von 50 Prozent, der aufgerechnet auf ca. 7€ Stundenlohn aber auch nicht viel ausmachte.
Die Ausbilder
Die Ausbilder*innen waren an sich bemüht und immer offen für Fragen, doch hat meist der Raum und die Zeit gefehlt, um tatsächlich von ihnen angeleitet zu werden.
Spaßfaktor
Bis auf Lesungen, bei denen man teilnehmen und einen Verkaufsstand betrieben hat, war der Alltag meist gleichbleibend und repetitiv.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Tätigkeiten haben sich ständig wiederholt und wer sich als kompetent herausgestellt hat, wurde zum Arbeitsesel, auf den der meiste workload geschoben wurde.
Variation
Nach einem Jahr und spätestens nach dem Einarbeiten in die Kassiertätigkeit war die komplette Variation erreicht. Dass ich in meinem Berichtsheft bei "Tätigkeiten" die gleichen acht Dinge immer wieder in verschiedenen Reihenfolgen aufgeschrieben habe, illustriert die Variation sehr treffend.
Respekt
Respekt unter Kollegen war meist gegeben und man konnte sich auch darauf verlassen, dass bei Problemen mit "Kunden", diese hinter einem stehen würden. Der Filial-Leiter hingegen ist an vielen Tagen schlecht gelaunt auf der Arbeit erschienen und generell dafür bekannt gewesen unangebrachte Kommentare zu machen.
Viel zu viel, für viel zu wenig.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen in den Filialen. Ganz einfach. Mehr nicht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe bei Verbesserungsvorschläge.
Verbesserungsvorschläge
Sich für junge Mitarbeiter öffnen, moderner werden, sich Kritik öffnen, nicht alles aufschieben, das reparaturbedürftig ist. Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter mobben, auch Konsequenzen spüren lassen. Mitarbeiter gegenüber unverschämten Kunden mehr in Schutz nehmen.
Arbeitsatmosphäre
Gut im Standort Heppenheim, schlecht in Heidelberg.
Image
Welches Image? Konservativ? Altmodisch?
Work-Life-Balance
Wir sprechen hier vom Einzelhandel... also nein.
Karriere/Weiterbildung
Wenn ja, muss es aus eigener Tasche bezahlt werden.
Gehalt/Benefits
Man kann grade so ein Lebensminium bestreiten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wie überall im Einzelhandel.
Kollegenzusammenhalt
Sehr gut, in beiden Standorten.
Umgang mit älteren Kollegen
Im Kollegium immer sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
Bezieht sich nur auf meine Filialleitung im Standort Heppenheim.
Arbeitsbedingungen
Kaputte Klimaanlagen, Überwachung von Vorgesetzten über Mitarbeiter.
Kommunikation
Quasi von Leitung bis nach unten in den Verkauf nicht vorhanden.
Interessante Aufgaben
Na ja, wir verkaufen Bücher. Dekorieren, Aufräumen etc.
Gleichberechtigung
Starre Führungsform
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliches Gehalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man macht Verbesserungsvorschläge und es wird leider nicht darauf eingegangen
Verbesserungsvorschläge
Man sollte auf die Leute die in den Filialen aktiv im Verkauf arbeiten, mehr hören
Arbeitsatmosphäre
In unserer Filiale gut
Work-Life-Balance
Sehr frühe Anfangszeit
Gehalt/Benefits
Sozialleistungen könnten besser sein
Kollegenzusammenhalt
In unserer Filiale gut
Kommunikation
Mit dem Gebietsbeauftragten schlecht
Interessante Aufgaben
Sehr vielfältig
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
zuverlässiger Arbeitgeber, familiär geführtes Unternehmen mit der Möglichkeit sich einzubringen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man kann sich hier einbringen, Ideen werden ernst genommen. Wechsel zwischen Abteilungen möglich.
Verbesserungsvorschläge
Klima-/ Heizungssituation
Kollegenzusammenhalt
Teamwork, auf Augenhöhe
Vorgesetztenverhalten
Sachlich, hilfsbereit,
Kommunikation
direktes Feedback, klare Ansprechpartner.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Die Arbeit , ohne Aufsicht und das völlige Fehlen der zuständigen Behörden in dieser Hinsicht. Wo ist die Gewerkschaft?
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Heuchelei, Lügen, Erniedrigung, Rassendiskriminierung und das wird in diesem Unternehmen bleiben
Verbesserungsvorschläge
Sie müssen ihren arroganten Stil ändern, besonders diejenigen, die für die Arbeiter verantwortlich sind, die sich eine beispiellose Arroganz aneignen
Arbeitsatmosphäre
Es ist bescheiden und enthält viel Demütigung
Image
Schlecht
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Von welchem Bewusstsein sprechen wir? völlig abwesend
Karriere/Weiterbildung
Da kannst du keine Karriere machen, du wirdst nur verblödet
Kollegenzusammenhalt
Die allgemeine Arbeitssituation in Deutschland führte dazu, dass Arbeiter ihre Würde verloren und Demütigungen hinnehmen mussten
Umgang mit älteren Kollegen
Respektlos
Vorgesetztenverhalten
Viele von ihnen denken, dass sie klug sind und dieses Geschäft mit Bosheit und Täuschung betreiben, und ich werde im Unabhängigen ein wenig Zeit einplanen, um sie gerichtlich mit Argumenten und Beweisen zu konfrontieren
Arbeitsbedingungen
Sehr schlecht und katastrophal
Kommunikation
Völliger Mangel an Kommunikation
Gehalt/Benefits
Der Lohn ist niedrig, als Gegenleistung für das, was die Arbeiter bieten, und es gibt keine sozialen Anreize
Gleichberechtigung
völlig abwesend
Interessante Aufgaben
Enthülle schmerzhafte Wahrheiten
Lang bewährtes Familienunternehmen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Soziales Unternehmen mit sehr großen Aufgabengebieten zur Selbstverwirklichung und Weiterentwicklung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ein bißchen zu wenig Gehalt zu Beginn.
Verbesserungsvorschläge
Versuchen Marktführer zu werden.
Arbeitsatmosphäre
Toller Zusammenhalt und sehr kollegiales Miteinander.
Image
Das Unternehmen läuft ein wenig unter dem Radar. Durch gezieltes Marketing und Streuung des eigenes Names ist hier viel Entwicklungspotenzial vorhanden.
Work-Life-Balance
Feste Arbeitszeiten aber dafür Freitags schon früh Feierabend.
Karriere/Weiterbildung
Es liegt natürlich an einem selbst und inwieweit sich Führungsoptionen eröffnen.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt könnte natürlich immer besser sein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen ist sehr ökologisch und nachhaltig orientiert und denkt nicht nur an die Gegenwart.
Kollegenzusammenhalt
Jeder ist für jeden da.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier zählt jede Person als wichtiger Bestandteil des großen und ganzen. Egal ob diese jung, alt, dick, dünn oder sonstiges sind.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten sind emphatische und zuvorkommende Personen und blicken nicht von oben herab.
Arbeitsbedingungen
Es wird alles notwendige zur Verfügung gestellt und auch bei weiterem Bedarf werden keine Kosten gescheut.
Kommunikation
Sehr sehr guter Austausch zwischen Vorgesetzten, Kollegen und Mitarbeitern.
Gleichberechtigung
Egal ob Mann, Frau oder Divers. Hier steht der Mensch und die Qualität der Arbeit im Vordergrund.
Interessante Aufgaben
Eines der Marktführenden Unternehmen im Bereich Bahnhofsbuchhandlungen mit viel Potenzial für die Zukunft.
Wir setzen auf Transparenz
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