Unterirdische Führung
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung ist angespannt und teilweise einfach nur noch belastend. Viele Kollegen sind krank oder haben das Unternehmen bereits verlassen. Diejenigen, die bleiben, müssen das auffangen und werden entsprechend mit Arbeit zugeschüttet.
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Früher top!
Work-Life-Balance
Homeoffice wird zunehmend eingeschränkt, gleichzeitig wird Präsenz erwartet. Konkrete Lösungen für Eltern mit Kindern, habe ich nicht gesehen.
Karriere/Weiterbildung
Weiterentwicklung wird zwar angesprochen, läuft aber am Ende immer über die direkte Führungskraft. Und genau das ist der Punkt; wenn das Verhältnis oder die Zusammenarbeit schwierig ist, kommt man hier praktisch nicht weiter.
Kollegenzusammenhalt
Zwei Seiten. Es gibt Kollegen, die sich wirklich gegenseitig unterstützen. Auf der anderen Seite habe ich aber auch erlebt, dass es stark um eigene Positionierung geht (teilweise auf Kosten anderer).
Umgang mit älteren Kollegen
Bei den älteren Kollegen hatte ich nie das Gefühl, dass da jemand komisch behandelt wird.
Vorgesetztenverhalten
Was für mich gar nicht geht, ist der Umgang der Führung mit gemeldetem Fehlverhalten. Hinweise auf unangemessene Kommentare und respektlosen Umgangston wurden mehrfach angesprochen und waren intern bekannt.
Trotzdem entstand für mich nicht der Eindruck, dass darauf konsequent reagiert wird. Klare Maßnahmen oder nachvollziehbare Konsequenzen waren nicht erkennbar. Stattdessen blieb es bei vereinzelten, eher symbolischen Reaktionen.
Gerade bei solchen Themen wäre heutzutage eine klare Haltung selbstverständlich. Dass diese ausbleibt, ist für mich sehr bezeichnend.
Kommunikation
Katastrophe
Gleichberechtigung
Siehe Vorgesetzenverhalten

