11 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er ist ordentlich.Arbeitet sauber und richtig kommt nie zu spät
Quatscht lieber als zu arbeiten
Nicht so viel Quatschen. Weniger Humor
Gut
Gut
Geht
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Sehr gut
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Veränderungen für die Mitarbeiter werden vorher nicht mit denen angesprochen. Teilweise auch harte Veränderungen ohne triftigen Grund oder Begründung. Mitarbeiter ist nur ein Kostenfaktor.
Sprecht mehr mit den Mitarbeitern - vor allem Entscheidungen sinnvoll begründen!
Stimmung nimmt stetig ab.
Wie schon gesagt, früher war man wirklich Stolz bei Schmitz zu arbeiten, heute bekommt man ehr mitleidige Blicke wenn man es erwähnt...
Keine Chance... Schulung werden abgesagt, zu teuer. Trotzdem wird von den Mitarbeitern verlangt, das sie sich um Schulungen kümmern. Sinn?
Durch die schlechte Stimmung versucht jeder SICH zu retten
Kommunikation findet nur auf oberster Ebene statt. Mitarbeiter werden "dumm" gehalten.
Vielseitige Aufgaben, jedoch ohne Chance einen Karriereaufstieg zu machen.
Es wird mittlerweile immer mehr über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg entschieden - leider eher zum Negativen hin.
Es war mal bis 2008 ein guter Arbeitgeber, bis die Wirtschaftskrise kam.
Es wurden sich im letzten Beschäftigungsjahr an keine Absprachen gehalten. Man sollte froh sein das man Arbeit hat.
Die ganze Führungskräfte müssten einmal ausgetauscht werden und der alte muss wieder her, damit die Firma wieder das Ansehen bekommt was Schmitz mal hatte.
Mitarbeiterzusammenhalt
Organisation von Aufgaben, Führung der Mitarbeiter
Klare Prozessdefinition, bessere Führung, Zielvereinbarungen
Gehalt
Interne Prozesse
Fehlende Führungserfahrung
Konservativ
Produktentwicklung
Motivation schaffen
Führung schulen
Geeignete Produkte entwicklen
Das Marketing
Betriebsräte sind aussen vor, Führung kommuniziert einseitig (immer in Ihrem Interesse). Bescheidenes Konfliktmanagent.
Den Mitarbeitern zuhören, so wie man den Markt hört und dann entscheiden.
Kollegen sind weitestgehend fair im Umgang miteinander, Betriebsklima ist stark angespannt
Firma hat auf dem Markt ein arrogantes jedoch akzeptiertes Image
Urlaubsmitbestimmung ist akzeptabel, Arbeitszeiten jenseits von gut und böse
Keine Perspektive, Externe bevorzugt
In Anbetracht der Stundenleistung bracnchenüblich
Große Worte über Umweltbewusstsein, ich halte es für durchschnittlich
Angst geht um
Schwächelst Du, fliegst Du
Zielsetzung nicht mehr realistisch, Entscheidung adhock und überstürzt
Ausstattung branchengerecht
Reine Delegation, fingierte, schon vorher mit Entscheidung der GL versehene Mitarbeiterveranstaltungen
Guter Mix aus jung und alt
Wenig Gestaltungsspielraum, viel Gleichmacherei und starke Steuerung des Verkaufes, hohe Arbeitsbelastung ohne Ausgleich
Das es immer ein Familien Unternehmen WAR.
Das es innerhalb der Schmitz-Werke anscheinend zwei Firmen gibt. Es gibt einen immer größer werdenden Keil zwischen Textilwerk und Markisenwerk.
Aufstiegs-Chancen bieten. Es müssen doch nicht immer nur welche von auswärts und studierte sein! Gebt doch auch mal internen Leuten die Chance.
Z.B. Zum Markisen zusammen bauen muss man doch kein Schloßer oder Tischler sein!
Nimmt stark ab
Karriere nicht möglich und Weiterbildung nur bedingt.
Gehalt ist gut. Sozialleistungen nimmt immer mehr ab.
In Sachen Mülltrennung müsste besser drauf geachtet werden.
Muss in allen Bereichen stark dran gearbeitet werden.
Gibt es nur bedingt.
Vielfältige Ausbildung, Einsatz in allen drei Sparten und an verschiedenen Standorten.
Kantine ist zwar kein Muss, fehlt aber irgendwo.
Die gute Bezahlung. Die Sozialleistungen.
Das einsetzen der zeitarbeitsfirma mzz. Vetternwirtschaft.
Zusehen das die Öffentliche Wahrnehmung sich nicht zu sehr gegen die Schmitz werke wendet. Abschaffung von MZZ!! Verhindern von Vetternwirtschaft. Leider ist es im Unternehmen ohne Vitamin Beziehung fast unmöglich Fuß zu fassen....
Mitarbeiter werden spät oder gar nicht informiert über neue Produkte und Vorgehensweisen des Unternehmens.
War früher stolz für das unternehmen zu arbeiten. Als Saisonbetrieb ist es immer schwierig da im Sommer ein hohes auftragsvolumen da ist. Wird mit Saisonkräften gearbeitet was früher direkt über die Personalabteilung abgewickelt wurde. Und diese Mitarbeiter berkamen den selben lohn wie alle anderen. Aber seitdem über Vetternwirtschaft. Mit mzz eine zeitarbeitsfirma die Saisonkräfte stellt Frage ich mich ob das so wohl in Ordnung ist... Meiner Meinung nach ein fader Beigeschmack. Aber es wird sich mit Rekordgewinnen gebrüstet auf dem rücken der Kollegen von MZZ.
Urlaub ist so ein Thema für sich. Mit viel bitten und betteln und teilweise mit Druck des Betriebsrates erst gewährt.
Soziales Engargement war früher wohl doch häufiger der fall hat aber leider in den letzten 2 jahren nachgelassen. Für die Umwelt könnte mehr getan werden. Papier verbrauch ist enorm. Genauso energieverbrauch für beleuchtung. Da diese mehr auf masse setzt als da eingesetzt zu werden wo sie gebraucht wird.
Wird in der Regel ünterstützt.
Jeder ist sich selbst der nächste. Kaum zusammenhalt.
Wenn Kollegen aus gesundheitlichen gründen nicht mehr ihre tätigkeit voll erfüllen wird eine Ausweichtätigkeit gesucht oder eine Sozialverträgliche lösung im Fortgeschrittenem Alter.
Vorgesetzte zeigen sich konfliktscheu und geben nichts auf die Meinung der basis
Beleuchtung zu dunkel und akkuschrauber teilweise älter wie 20 Jahre und sehr schwer. Außerdem immer wieder materialmangel was zu Verzögerungen führt. Und in der Belegschaft zu unverständnis da jahr für jahr die selben materialien fehlen.
Briefings sind zu selten. Und bei weitem nicht umfangreich genug. Es gibt keine Fehlerquoten. Es wird nicht informiert was häufige Fehlerquellen sind etc.
Stundenlohn ist sehr gut bei festangestellten. Ausserdem wird die möglichkeit eines Sparkontos zu guter Verzinsung angeboten. Und es gibt eine gute zuzahlung bei Abschluß eines Internen Sparvertrages der auch sehr gut Verzinst wird. Desweiteren hat man die möglichkeit ein teil seines Bruttolohnes direkt als Tankgutschein ausbezahlt zu bekommen. Nur werden die Leiharbeiter in der Saison doch recht schlecht bezahlt.
Druck ist groß, genügend Stückzahl zu schaffen nicht immer machbar. Zeiten für den Akkord nicht gerecht.
So verdient kununu Geld.